Das CHAOS erwacht!
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Holla die Waldfee!
Das hört sich prinzipiell nach ner richtig coolen Truppe an. Doch so wie sich das im Detail liest, bin ich dann doch etwas zwiegespalten. Seid ihr denn wirklich gegen alles und jeden, ohne Sinn und Verstand? Hauptsache Chaos und Albtraum?! Auch gegen harmlose Neulinge und/oder neutrale Institutionen? Und dann noch die Aussage, sich nicht an Regeln zu halten?! Oh wei oh wei... ich will ja nichts heraufbeschwören, aber ein gut gemeinter Tipp von mir, seid echt vorsichtig, sonst endet das Chaos schneller als euch lieb ist. Und glaubt mir, ich weiss (trotz meiner Meinung nach regelkonformen Verhaltens) genau wovon ich spreche!
Bitte nicht falsch verstehen, das war keine Drohung und ich hab euch auch schon eine Weile unter wohlwollender Beobachtung. Ihr seid mir eigentlich ein ganz sympathischer Haufen, auch wenn ich eure Olga versehentlich(!) im Fluss versenkt habe. Sorry, stand ja kein Name drauf. Insgeheim dachte ich auch schon an eine, zugegeben nicht ganz uneigennützige, Kooperation mit euch. Doch bei aller Sympathie, euer Chaos-Manifest s.o., ist selbst einem Pilze schleckenden Schlitzohr aus dem Westwald, zu willkürlich und dezent zu heikel.
Falls Fragen aufkommen, bitte gerne per PN, (auch als Gruppenkonversation). Ich möchte/werde das Thema jedenfalls nicht im Forum debattieren. Falls nicht... wünsche ich viel chaotischen Erfolg! Ich werde euch nicht im Wege stehen und bin gespannt, was sich in nächster Zeit in Chernarus auf Vanilla so tut.
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*Ein Brief findet sich vor der Tür der CHAOS Zentrale*
Hallo zusammen,
Ich habe eure Botschaft gelesen... sie war nicht zu überhören.
Von Chaos ist die Rede und von Unberechenbarkeit. Eine Welt ohne Regeln, Struktur und... Rücksicht.
Und ich sehe das und frage mich: Ist es wirklich Stärke, alles zu zerbrechen? Oder ist es nicht vielmehr die einfachste Entscheidung von allen?
Chaos zu sein ist leicht: Man muss nichts halten. Nichts tragen. Nichts...verantworten.
Man kommt, man nimmt, man geht.
Aber was bleibt?
Ein leeres Lager.
Ein erloschenes Feuer.
Menschen, die lernen, einander nicht mehr zu vertrauen.
Menschen, die nicht mehr miteinander reden, aus Angst hintergangen zu werden oder weil sie es verlernt haben, anderen zu trauen.Ich habe diese Welt gesehen, bevor wir angefangen haben, sie wieder aufzubauen.
Und ich habe gesehen, was passiert, wenn niemand mehr bleibt, um etwas aufzufangen.
Und trotzdem verstehe ich, warum euer Weg für viele attraktiv ist.Er ist klar.
Er ist einfach.
Und er gibt dir das Gefühl von Kontrolle, wenn sich alles um dich herum oft unkontrollierbar anfühlt.
Wie stehen wir zu euch?
Die Samariter von Chernarus sind keine Ordnung. Wir sind kein Gegensystem zu euch, das möchte ich klar sagen.
Aber: Wir sind die, die bleiben, wenn ihr weitergezogen seid.
Die, die das Feuer wieder anzünden.
Die, die Verbände anlegen, wo ihr Wunden hinterlasst.
Die, die zuhören, wenn andere nur noch schreien.Wir helfen, wo Hilfe nötig ist; ohne Vorurteile. Ohne Bedingungen.
Wir schaden nicht ohne Grund.
Und wir vergessen nicht, was uns menschlich macht.Aber verwechselt das nicht mit Schwäche, denn wir sind aufmerksam und wir sind standhaft.
Ihr nennt euch unvermeidbar. Vielleicht seid ihr das.Aber wisst ihr, was auch unvermeidbar ist? Dass nach jedem Sturm jemand aufstehen muss, um aufzuräumen.
Und genau da stehen wir.
Es ist nicht leicht und bei Gott nicht sicher. Aber jemand muss es tun.
Wenn ihr also das Chaos seid, dann sind wir das, was danach kommt.Und vielleicht… sehen wir uns genau dort. Denn auch für CHAOS ist unter bestimmten Bedingungen Platz an unserem Camp.
Ich gebe euch noch etwas mit auf den Weg: Nicht jede Kraft zeigt sich im Lärm. Manche zeigt sich darin, stehen zu bleiben, während alles andere fällt.
Passt auf euch auf.
Und bleibt am Leben.gez.
Herz-Aus-Gold 💛 -
Chaos nihil aliud significat quam tenebras.
Cor tuum nigrescit.
Te observo. -
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Lyrics
“CHAOS DOMINATUR”[Intro – spoken]
You built walls.
You made rules.
You thought that would save you.But every system breaks.
And when it does…
CHAOS remains.[Verse 1]
Engines screaming through the darkness
Black smoke crawling through the rain
Hideouts shaking in the distance
People praying once againOthers talk about tomorrow
Others wait and hesitate
We kick open every doorway
Before they realize their fateNo warnings
No mercy
No pattern to explainOnly explosions in the nightfall
And fire in our wake[Pre-Chorus]
You hear the motors coming
But you’re already too late[Chorus]
NO ORDER! (No ORDER)
ONLY CHAOS!
NO ORDER! (No Order!)
ONLY CHAOS!Burn the walls
Break the silence
Leave the whole damn world in flamesNO ORDER!
ONLY CHAOS!And everybody screams our name
CHAOS! (Chaos)
CHAOS! (Chaos)
CHAOS DOMINATUR![Verse 2]
While the others build their kingdoms
We turn kingdoms into ash
Every road becomes a battlefield
Every raid becomes a clashNo locked gate will ever hold us
No surrender in our eyes
Every night becomes a warzone
Every sunrise filled with liesYou call us monsters
Call us violent
Call us everything you fearBut every time the lights go out
You know that we are near[Pre-Chorus]
No structure left to save you
No safety left tonight[Chorus]
NO ORDER! (No ORDER)
ONLY CHAOS!
NO ORDER! (No Order!)
ONLY CHAOS!Burn the walls
Break the silence
Leave the whole damn world in flamesNO ORDER!
ONLY CHAOS!And everybody screams our name
CHAOS!
CHAOS!
CHAOS DOMINATUR![Bridge – slower, heavy]
We are the nightmare
Behind your guarded gatesThe static on the radio
The footsteps in the rainYou wanted peace
You wanted controlBut this world belongs
To the unforgiving now[Breakdown]
NO RULES!
NO MERCY!
NO GODS ABOVE US!CHAOS!
CHAOS!
CHAOS![Final Chorus – massive]
NO ORDER!
ONLY CHAOS!
NO ORDER!
ONLY CHAOS!Watch your safe world fall apart
While the fires light the skyNO ORDER!
ONLY CHAOS!And tonight your hope will die
CHAOS!
CHAOS!
CHAOS DOMINATUR![Outro – spoken]
We are not fair.
We are not civilized.
We are inevitable.
We are what you deserve. -
*Rauschen ertönt im Funk, eine Stimme ist hörbar.*
"Öffentliche Mitteilung von CHAOS!
In den letzten Tagen kam es zu vielen Angriffen unsererseits auf Bewohner dieses Landes.
Nun kam es in unseren Reihen zu einer Debatte, in welcher wir zu dem Schluss kamen,
eine Schon-Zeit für neu-angefertigte Basen einzuführen.
Der Grund:
Wir wollen dass neue Gruppen Zeit haben, sich aufzubauen, zu befestigen, damit man dann einen Kampf auf Augenhöhe führen kann.
Dies bezieht sich nicht auf unsere Rivalen!
Außerhalb davon sind Basen von Verbündeten, und soziale Einrichtungen geschützt und ggf. unterstützt.
Diese Schon-Woche startet am 01.06. und geht bis zum 08.06.!
Viel Erfolg, bereitet euch gut vor!
Das CHAOS regiert und bleibt unvermeidbar!"
*Das Rauschen endet, der Funkkontakt wird abgebrochen.*
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*Ein Funkspruch tont aus sämtlichen Funkgeräten.*
"CHAOS verkündet eine frühzeitige Beendung unserer Schon-Woche!
Durch einen Angriff unserer Rivalen, der unverteidigt blieb, ist unsere Macht ins Wanken gekommen.
Um uns abzusichern, müssen wir uns die Freiheit geben, Angriffe durchzuführen, um unsere Ressourcen aufzufüllen!
Seid jederzeit gewappnet, wir werden kommen!
CHAOS wird sich wieder sammeln.
CHAOS wird weiterhin terrorisieren.
CHAOS bleibt unvermeidbar."
*Der Funkkontakt wird getrennt.* -
OOC:
Moin!Am 14.08. startet die neue Season auf GDZ Vanilla – und CHAOS sucht neue Mitspieler!
CHAOS ist eine der roßen Fraktionen auf GDZ Vanilla, berüchtigt durch zahlreiche Raids und Kämpfe. Aktiv werden wir vermutlich etwa 4-5 sein zu Seasonstart, weshalb wir unser Team erweitern wollen.
Was dich bei uns erwartet:
- Eine lockere und hilfsbereite Gemeinschaft,
- PvP, Raids, Events und spontane Aktionen,
- Erfahrene Spieler, die ihr Wissen gerne weitergeben,
- Gemeinsame Abende mit viel Action und Spaß,Wir sind vorallem PvP interessiert, dass heißt Raids, Events und spontanes. Es wäre schön wenn du bereits Erfahrung im PvP mit dir bringst und aktiv bist.
Wichtig ist; wir spielen ohne Bündnisse. Es gilt: Alles oder nichts.Melden kannst du dich bereits jetzt schon bei mir; Davus .
Losgehen wird es aber erst am 14.08., am Seasonstart.
Wenn du Fragen hast, Interesse oder einfach mal eine Woche vorbeischauen möchtest, melde dich doch gerne bei mir.Mit freundlichen Grüßen!
-Davus
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Die letzten Sonnenstrahlen setzten sich zwischen den Ästen hindurch – sie färbten alles in einen rot-orangenen Ton, welcher an noch glühende Asche erinnerte.
Tief im Wald brannte ein Feuer, und die Flammen schossen wütend empor – es malte die verschiedensten Schatten auf den von Laub verdeckten Boden.
Große, nasse Tannen versteckten das Feuer vor dem restlichen Wald – von ihnen tropfte es noch immer Regenwasser.
Wenn man still horchte, hörte man es ab und zu donnern – das Gewitter zog davon.
Es wurde dunkel, der Tag war zu Ende.
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Um das Feuer herum sitzen ein paar Männer. Ich erkenne sie nur schwer.
Ein paar von ihnen erwärmen ihr Essen, andere putzen ihre Waffen, so mancher schärft die Klinge seines Messers.
Hinter ihnen, unter einer Tanne, neben einem Loch im Boden, liegen ein paar hölzerne Kisten, welche noch teilweise von Erde dekoriert sind.
Schützend neben ihnen steht ein Hummer, welcher mit seiner Tarnung ideal für diesen Zweck ist. In seiner Windschutzscheibe gähnt ein Einschussloch.
Hinten, auf der geöffneten Ladefläche, liegen ein paar Bretter, Waffen und eine Munitionskiste.
Ein wenig fernab von dem Lagerfeuer sitzt ein weiterer Mann. Sein Helm liegt in seinem Schoß.
Seine Schädelmaske hat er bis auf seine Stirn hochgerollt. Darunter kann ich nur ein verschmutztes Gesicht erkennen.
In seiner Mimik erkenne ich keine Bewegung. Seine Augen konzentrieren sich auf die Flammen.
Warum schaust du so geschockt, Davus?
Du wusstest doch, dass es so weit kommen würde.
Oder etwa nicht?
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Ein Holzscheit knackte.
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Davus' Blick wandert nicht von den Flammen. Für einen kurzen Moment scheint er zu glauben, zwischen dem Feuer und den aufsteigenden Funken etwas anderes zu erkennen.
Seine Augen reflektieren nicht nur die Flammen, sie verraten noch etwas, aber das kann er uns nur selber erzählen.
Hinter ihm wird gelacht. Einer der Männer erzählt irgendeine Geschichte, die von den anderen mit müdem Grinsen quittiert wird. Jemand lässt sein Messer über einen Schleifstein gleiten.
Schrrr—schrrr—schrrr.
Ein gleichmäßiges Geräusch.
Fast beruhigend.
Fast.
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Aber was ist denn nun überhaupt passiert? Nun, das kann ich euch erzählen.
Bei den Männern handelt es sich um CHAOS.
Aber warum sitzen sie mitten in einem nassen Wald? Sie sollten doch längst ein Zuhause aufgebaut haben?
Nun, das hatten sie. Sie haben gesammelt, gekämpft und erbeutet. Sie dachten, sie wären gut dabei … Aber woanders hatte man nur darauf gewartet.
Wie hungrige Wölfe hatten sie in den Schatten gelauert, bis der letzte Schäfer sich zu Bett begeben hatte.
Sie waren vermehrt in den frühen Morgenstunden gekommen und hatten alles mitgenommen. Nur was man mit übermenschlichen Ritualen gerettet hatte, war sicher geblieben.
Bis auf das letzte Fass. Jeden Schuss, jedes Steak, jedes Auto.
Und als der erste Schäfer wiederkam, bemerkte man eine eindeutige Spur zu ein paar Schuldigen. Nur sie konnten es gewesen sein.
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Einer der Männer beißt in das zähe Stück Fleisch, er reißt daran.
Ein anderer, bereits berüchtigter Mann schraubt einen Schalldämpfer auf seine Langwaffe.
Einer von ihnen richtet sich auf und öffnet die noch immer von Dreck verschmutzte Holzkiste.
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Und was ist nun darin, sag es mir doch? Ich versuche, es in dem spärlichen Licht zu erkennen. Warte doch.
Sie ist randvoll mit Sprengstoff. -
Ein letztes Dankeschön von CHAOS!
Nach den letzten Wochen, wo wir vereinzelt versucht haben, die Gruppe instand zu halten, hätten wir schön früher die Reißleine ziehen müssen. Mir selber bricht es das Herz, weil ich so sehr an der Gruppe gehangen habe.
Unsere erste richtige Season, gegründet mit Kallele und autisticdeer war wundervoll, und wir haben zusammen echt eine coole Truppe zusammengebastelt. Es schien, wir hätten zusammen so viel Power, sodass wir mit I.K.E.A. gleich auf waren, doch innerlich bröckelte es schon. Immer wieder kam es zu Streit, weil sich immer weniger Leute einbrachten. Dieses Phänomen tauften wir bereits zu den BananaOps Zeiten: "Reichtums-Depressionen", also wenn eine Gruppe alles hat, sich selber den Spaß suchen muss, und nichts mehr fürchten muss. Das letzte Mal wo wir uns zusammen raffen konnten, war aus Wut auf CIA, als sie uns zu früher Morgenstund alles entwendeten. Seitdem waren Abends max. 4 Spieler Online, bei den LKI mehrfach zuzweit oder zudritt, und generell gab es immer häufiger schlechte Stimmung. Ich erinnere an das Gruppenfoto; 9 CHAOS-Spieler, aber auf dem Bild sind bloß 5...
Dazu entwickelt man eine gewisse Gleichgültigkeit für den Loot den man hat, oder sammelt. Unsere Loot-Goblins ASSAULTxHDx und @herkules5p brachten so viel ran, dass wir nicht mehr wussten wohin damit. Wenn noch etwas in den Autos steckte, wurde die "Scheiße" entweder verbrannt oder von unserer Base aus über die Mauern geworfen, denn man könne ja damit Eco-raiden.
Für mich geht damit ein echt spaßiges Kapitel zuende. CHAOS war nicht nur der Terror auf Vanilla, sondern auch der Content. Ein wichtiger Faktor bei DayZ ist; Das Adrenalin, die Angst vor dem Verlust, und die Emotionen, die mit so gut wie allem Hand in Hand gehen. Wir waren gerne die Bösen, die dafür gesorgt haben. Es war uns eine Freude, doch es war auch hart - denn man wurde nachdem, was im Spiel passiert, natürlich auch als Mensch kritisiert, und das verstehe ich komplett, doch das stresst auf lange Zeit.
CHAOS wird jetzt langsam alles einstellen, uns von der Gruppe lösen, und neue Wege einschlagen.
Ich sehe für mich selber verschiedene Wege, ob bei I.K.E.A. als Rekrut, als Solo, der durch das Land zieht - Hauptsache PvP!!
"DayZ verläuft in Wellen", so Herz-Aus-Gold . Und vielleicht haben wir es zu sehr gestreckt. Ich habe selber Tagelang Pausen gemacht, um mich dann direkt wieder in das Spiel reinzubegeben, weil meine eigene Motivation einfach so weg war. Eigentlich spiele ich ein Spiel 2-3 Wochen, doch DayZ nun konsequent seit über einem Jahr! Irgendwann muss dann die Phase kommen, wo man einfach gar keine Lust mehr hat. Deshalb verurteile ich niemanden der bei uns inaktiv geworden ist, denn das ist normal. Es sit schade um die Gruppe, aber ich sleber habe auch keine Lust mehr, das Ganze weiter zu strecken.
CHAOS war für mich eigentlich die perfekte Gruppierung - Feind aller, PvP, und ebenso das auftreten. Doch wie heißt es so schön, man soll es beenden, solange es am schönsten ist.
Aber bevor ich CHAOS verabschiede, haben wir noch ein kleines Geschenk für euch, entstanden bei dem Rück-Raid auf die CIA - Ein tolles Raid-Video, voller CHAOS-Geist, Provokation und einem absoluten Banger von einem Song (Green Day - Know your enemy), ganz passend als Leitsatz: "Kenne deinen Gegner", denn CIA kannte uns aufjeden Fall nicht.
Man hatte uns nicht mal erwartet.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Und somit verabschiede CHAOS, mal schauen was sich nun daraus die nächsten Tage entwickelt.
Mit chaotischen Grüßen!
-Davus -
Sehr schoen geschrieben, wenngleich es sehr schade ist. Man trifft sich auf anderen Wegen.

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IC:
Es ist plötzlich still geworden.Nicht friedlich. Nicht einmal beruhigend. Es ist diese eigenartige Stille, die entsteht, wenn Stimmen fehlen, an die man sich längst gewöhnt hatte. Stimmen, über die man sich geärgert, bei denen man gelacht und manchmal vorsichtshalber geprüft hat, ob die eigene Waffe geladen ist.
CHAOS löst sich auf.
Ein seltsamer Satz. Pah...als könnte man ein Chaos einfach auflösen. Als müsste man nur ein paar Mauern einreißen, Waffen verstauen und getrennte Wege einschlagen, damit nichts davon zurückbleibt. Aber so funktioniert das nicht.
Davus, Kallele, Mora, autisticdeer , @Arnd, @Assault, ja sogar Loewe9797 und Punisher01212 und ganz am Ende "Herki". Namen, bei denen es über Funk selten einer weiteren Erklärung bedurfte. Namen, die mit Geschichten verbunden sind und immer sein werden. Mit Schüssen, Provokationen, Streit, Begegnungen und dieser kurzen Pause, in der ich überlegte, ob ich nun euch begrüßen, mich verstecken oder einfach nur in Deckung gehen sollte.
Bei einem Namen fiel die Entscheidung meistens besonders schnell. „DAVUS! IMMER DAVUS!“
Ja, ich gebe zu, das war nicht immer gerecht. Aber aus meiner Sicht erstaunlich oft vollkommen logisch.CHAOS bezeichnete sich gern als Feind aller. Nur konnte ich das nie ganz glauben.
Ich erinnere mich daran, wie ihr die Serben zum Camp geführt habt, nachdem ihr sie ausgeraubt hattet. Wie Arndt das Camp verteidigt hat in der vergangenen Season und ja, auch wie ASSAULTxHDx als Wiedergutmachung für einen missglückten Streich Baumstämme schleppen musste. Zähneknirschend und widerwillig, aber er hat es getan.Vielleicht wart ihr zeitweise unsere Gegner. Wir standen auf unterschiedlichen Seiten, misstrauten einander, provozierten, stritten, schossen und beschuldigten uns gegenseitig. Aber Feinde?
Nein.
Dafür wart ihr uns viel zu...vertraut. Ja, das ist das Wort, das ich gesucht habe.
Ich finde, Feinde sind gesichtslose Gestalten in der Ferne. Menschen, deren Namen man oft nicht kennt und vor allem, deren Verlust nichts in einem auslöst. Bestenfalls Wut oder Trauer.
Bei euch war das anders. Wenn einer von euch fiel, war da trotz allem die Hoffnung, dass der Weg zurück von der Küste nicht zu lang sein würde. Wenn jemand von euch verschwand, wurde gefragt, wo dieser Mensch geblieben war. Und wenn einer verletzt vor unserem Camp gelegen hätte, hätten wir vermutlich erst geflucht, dann misstrauisch die Umgebung abgesucht und anschließend trotzdem geholfen. Vielleicht ohne Codein, aber wir hätten geholfen.Ihr wart ein vertrauter Gegenpol. Eine Bande von Menschen, die ständig Unruhe in dieses Land brachte und dennoch längst zu einem Teil davon geworden war. Zu einem Teil unserer Geschichte.
KALLE, der gemeinsam mit Davus aus einer Idee eine Gruppe machte, deren Namen bald jeder kannte. Arndt, bei dem selbst zwischen Misstrauen und widersprüchlichen Interessen immer wieder Gespräche möglich waren... Ja ich gebe zu ihr habt mich manches Mal zur Weißglut gebracht. Ihr habt mich zweifeln lassen. Ihr habt mich manches Mal dazu gebracht, Dinge zu tun, die für eine Samariterin vermutlich nur schwer zu erklären sind.
Und ihr habt mich zum Lachen gebracht.
Mehr als einmal.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Nachricht so wehtut. Weil mit CHAOS nicht einfach eine weitere bewaffnete Gruppe verschwindet. Es geht etwas Vertrautes verloren. Eine Gewissheit, die man eigentlich niemals als beruhigend hätte empfinden dürfen: Irgendwo da draußen seid ihr. Vermutlich bewaffnet. Vermutlich bis an die Zähne. Vielleicht mit einem Plan, der ohnehin nie so abläuft wie gedacht.
Aber ihr seid da.Nun werden eure Wege auseinanderführen. Manche werden allein weiterziehen. Andere werden sich neuen Menschen anschließen. Vielleicht wird eines Tages sogar jemand von euch ein Abzeichen tragen, bei dessen Anblick ich zweimal hinschauen muss.
Ich stelle mir Davus bei I.K.E.A. vor.
Nein.
So weit ist meine Vorstellungskraft noch nicht.
Vielleicht muss sie das auch gar nicht sein. Denn selbst wenn der Name verschwindet, bleiben die Menschen, die ihn getragen haben. Die Erinnerungen bleiben ebenfalls: die guten, die schwierigen, die vollkommen absurden und sogar jene, die noch ein wenig wehtun. Keine davon möchte ich missen.
Das Leben in unserem Chernarus verläuft in Wellen, ja das habe ich gesagt und dazu stehe ich. Manche tragen uns zueinander, andere treiben uns auseinander. Gelegentlich glaubt man, eine Welle müsse für immer weiterrollen, weil sie so lange Teil des eigenen Lebens gewesen ist. Doch irgendwann läuft auch sie aus und zurück bleiben Spuren im Sand.
Eure sind nicht zu übersehen.
Lebt wohl, CHAOS.
Ihr wart nie wirklich unsere Feinde. Um dich zu zitieren, Davus: "Wir waren Gegner." Ihr unsere Unruhestifter, unsere Herausforderung und auf eine ziemlich verquere Weise auch unsere Weggefährten. Ihr wart ein Teil von unserem Chernarus. Ihr wart ein Teil unserer gemeinsamen Geschichte.
Und ihr werdet mir fehlen.
Sollten sich unsere Wege wieder am Camp kreuzen, gilt selbstverständlich trotzdem: "Waffe weg!"
Dann gibt es eine Bandage, etwas zu essen und vermutlich eine längere Diskussion darüber, was dieses Mal schief gelaufen ist.
In diesem Sinne, wo auch immer ihr wandeln werdet: Passt auf euch auf und bleibt am Leben.
gez.
Herz-Aus-GoldOOC Gesabbel...
OOC Ein Abschied von CHAOSIch gebe ehrlich zu: Mich trifft diese Nachricht mehr, als ich zunächst erwartet hätte.
Gleichzeitig merke ich beim Lesen, dass hinter den Kulissen offenbar einiges passiert ist, von dem ich nichts mitbekommen habe, denn kommt für mich alles sehr plötzlich. Zwar habe ich gehört, dass die Motviation langsam nachlässt und das frustet, aber ich habe CHAOS immer nur von außen erlebt: bei Begegnungen im Spiel, über gemeinsame Aktionen, über Funk, im Forum und gelegentlich in Gesprächen. Was innerhalb der Gruppe los war, welche Gespräche es gab und wie lange einzelne Leute schon versucht haben, alles zusammenzuhalten, kann ich nicht beurteilen.
Deshalb möchte ich auch keine Ursachen erklären, keine Verantwortung verteilen und niemandem sagen, ob die Reißleine früher hätte gezogen werden müssen oder vorschlagen "einfach nur als Gruppe" weiterzumachen. Dafür fehlt mir schlicht der Einblick.
Ich kann nur darüber schreiben, was CHAOS für mich und für mein Erleben dieser bzw. der vergangenen Season gewesen ist.
CHAOS war eine der Gruppen, deren Name allein schon Erwartungen geweckt hat. Wenn irgendwo Davus, Kallele, Arndt, ASSAULTxHDx , autisticdeer oder einer der anderen auftauchte, wusste man nie genau, was passieren würde. Man wusste nur: Ruhig bleibt es vermutlich nicht.
Und ja, ihr wart Content. Oh Mann....
Ihr habt Konflikte geschaffen, auf die andere reagieren mussten. Ihr habt Allianzen beeinflusst, Gruppen aus ihrer Sicherheit gelockt und dafür gesorgt, dass Waffen, Fahrzeuge und Loot wieder etwas bedeuteten, weil die Gefahr bestand, all das zu verlieren. Der Sturm auf Zelenogorsk, eure LKI-Auftritte, Raids, Überfälle, Begegnungen am Camp, Diskussionen und Running Gags (Wie war das noch mit euren Autos XD?) wären ohne CHAOS nicht entstanden.„DAVUS! Es ist IMMER Davus an dieser Stelle!“ wird mich vermutlich noch eine ganze Weile begleiten. XD
Natürlich war zwischen uns nicht immer alles leicht. Es gab Situationen, die mich frustriert und teilweise auch verletzt haben. Wir waren uns nicht immer einig darin, was noch gutes Gegenspiel, was einfach DayZ und was vielleicht schon zu viel war. Auch die Ereignisse der letzten Zeit haben Spuren hinterlassen. Aber selbst in diesen Momenten wart ihr für mich nie einfach „die Bösen“ – und schon gar keine persönlichen Feinde. Im Gegenteil. Besonders bei Kallele, Davus und Mora habe ich immer geschätzt, dass man trotz allem hinterher locker und auf Augenhöre schreiben und reden konnte.
Ich kann einzelne Handlungen kritisieren und trotzdem anerkennen, wie viel Zeit, Energie und Kreativität ihr in CHAOS gesteckt habt. Ich kann mich über euch ärgern, ohne die Menschen hinter den Charakteren auf diesen Ärger zu reduzieren. Und ich kann heute sagen, dass manche unserer Konflikte zu Geschichten geführt haben, an die ich mich noch lange erinnern und die hoffentlich auch hier im Forum für die Nachwelt erhalten werden.
Vielleicht kann ich gerade deshalb nachvollziehen, wie belastend es sein muss, wenn das, was im Spiel geschieht, irgendwann nicht mehr zuverlässig von den Menschen dahinter getrennt wird. Wie es sich innerhalb eurer Gruppe angefühlt hat und was dort zusätzlich zusammenkam, weiß ich allerdings nicht. Eure Worte lassen nur erahnen, dass es deutlich mehr gewesen sein muss als ein paar inaktive Abende oder eine vorübergehende Motivationsflaute.
Umso trauriger finde ich es, dass CHAOS nun endet.
Kallele und Davus, ihr habt die Gruppe aufgebaut. Alle anderen haben ihr auf sehr unterschiedliche Weise ein Gesicht gegeben. Eure Loot-Goblins haben offenbar sogar so gründlich gearbeitet, dass der Überfluss irgendwann selbst zum Problem wurde... Auch das muss man in DayZ erst einmal schaffen.
CHAOS war auf Vanilla unverwechselbar. Ihr wart laut, gefährlich, provozierend, manchmal anstrengend und sehr oft verdammt unterhaltsam. Man konnte euch mögen, euch verfluchen oder beides mehrmals innerhalb desselben Abends tun. Und euer Fraktionssong ist nach wie vor ein Banger

Ich hoffe, dass die Menschen hinter CHAOS der Community erhalten bleiben und wieder einen Weg finden, mit Freude zu spielen. Ob allein, gemeinsam mit alten Weggefährten oder in vollkommen neuen Konstellationen. Wobei der Gedanke an Davus als I.K.E.A.-Rekrut bei mir zugegebenermaßen noch leichte Verarbeitungsprobleme auslöst, wie ich auch IC geschrieben habe XD
„DayZ verläuft in Wellen.“ Ja, das habe ich wohl einmal gesagt. Manchmal trägt eine solche Welle lange, manchmal bricht sie früher, als man erwartet hat. Von außen sieht man dabei meist nur die Oberfläche. Was darunter geschehen ist, wissen allein diejenigen, die mittendrin waren.
Ich kenne nicht die ganze Geschichte hinter diesem Ende. Aber ich kenne viele der Geschichten, die durch CHAOS entstanden sind.
Dafür danke ich euch.
Danke für die Spannung, die Eskalationen, das Adrenalin, die absurden Situationen und all die Momente, in denen ich eure Namen geflucht und dabei trotzdem gegrinst habe.
Danke für die Momente, wo man hinterher wieder ohne Groll miteinander reden konnte.Danke für CHAOS.
Ihr hinterlasst eine Lücke auf Vanilla. 😢