Beiträge von Herz-Aus-Gold

    💌 Herzensgrüße vom 20.06.2025 – Rache und Renaturierung

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    Hallo ihr Lieben,

    es gibt Tage, an denen sich alles zugleich ereignet – das Bittere wie das Schöne. Und man steht mittendrin, zwischen Gewalt, Kunst, Fisch und...Vertrauen.

    🩸 Ein Schuss für Jannik

    Es begann mit einem Schock, der sich tief in meine Brust schob: Jannik – unser Jannik, der Berezino-Boy – war in Berezino hinterrücks erschossen worden. Mitten am Auffanglager. Die Nachricht traf mich wie ein Schlag. Er war doch erst kürzlich feierlich in den Kreis der Berezino-Boys aufgenommen worden. Ein Neuanfang. Eine kleine Flamme Hoffnung.

    Aber manchmal bedeutet Hoffnung auch endloses Leid, wie jemand mal mir gegenüber zynisch anmerkte.
    Hatte er recht?

    Jannik zu sehen, so kaltblütig ermordet am Ort unserer Zuflucht, dem Auffanglager in Berezino.... das brach mir fast das Herz.

    Ich war zufällig in der Nähe. Die DMR von Rob hatte ich noch auf meinem Rücken. Eigentlich wollte ich sie Sueda geben, aber ich war nicht dazu gekommen.

    Mir war, als hätte das Schicksal es so gefügt.

    Von oben blickte ich auf das Wohngebiet um unser Camp.

    Dann sah ich ihn.

    Eine Bewegung zwischen den Häusern. Ein roter Rucksack – eindeutig Janniks. Und die Silhouette eines Mannes, bewaffnet, vorsichtig schleichend, sich sicher wähnend. Es war kein Moment der Wut. Kein Aufbäumen. Nur ein stummes Begreifen: Das ist er. Der Mörder.

    Ich hob die DMR. Zögerte.

    Denn auch wenn ich wusste, was er getan hatte – es war dennoch ein Mensch, der da stand. Und ich war keine Richterin, keine Henkerin. Ich war Samariterin. Oder… sollte es zumindest sein.

    Aber dann dachte ich an Jannik. An seine Fragen, seine Neugier, sein zaghaftes Lächeln. An den Moment, in dem er mit uns den Eid der Berezino-Boys abgenommen hatte. Und an den sinnlosen Tod.

    Ich drückte ab.

    Der Fremde fiel. Der rote Rucksack sackte mit ihm zu Boden.

    Ich rannte hin. Suchte nicht nach Genugtuung, sondern nach Antworten. Oder wenigstens einem Funken Frieden. Ich sicherte Janniks Sachen, denn er hatte nicht verdient, sie zu verlieren – so feige, so brutal.

    Als ich alles zusammengetragen hatte, stand ich einen Moment lang schweigend da.

    War es Gerechtigkeit?

    Oder einfach nur ein weiterer Tod in einer endlosen Kette aus Gewalt?

    Ich wusste es nicht. Ich weiß es bis heute nicht.

    Aber ich verstand: Ich konnte nicht einfach wegsehen.

    Und ich weiß, hätte er sich Janniks Rucksack nicht genommen, wäre er nicht so gierig gewesen, hätte ich ihn bestimmt nicht entdeckt.

    Am Ende kam Jannik wieder von der Küste und war froh, seine Armbrust wiederzuhaben. Aber er wirkte verändert. Tode machen dies.

    Als wir alle verstaut hatten, machte ich mich schweren Herzens zurück auf den Weg nach Prigorodki.

    Still.

    Janniks Mörder

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    🥩 Die dunkle Spur der heiligen Früchte

    Zurück am Camp in Prigorodki: Menschenfleisch im Zelt. Gebraten. Gebacken. Und das roch nicht nach Notwehr, sondern nach Absicht. Ich dachte sofort an vonBausch und Nickel. Die beiden waren schon zuvor mit ihrem Glauben an „Morthana“ aufgefallen – samt rituellen Früchten und vermutlich auch potenziell dunklen Praktiken. Ich tat, was getan werden musste: Ich gab dem Fleisch seine letzte Ruhe.

    Kaum war das erledigt, traf ich auf Currahee (Tom), der mich besuchte. Ein kurzes Gespräch, dann der nächste Funkspruch aus Berezino: Ein Bambi mit VSD (!) hatte auf den Ada des Juniors geschossen. Doch die Berezino-Boys stellten ihn. Und siehe da – Bruder Nickel und vonBausch kamen ans dortige Camp und redeten mit Jannik. Am Ende übergaben sie ihm einen schwarzen Gunter, vermutlich der, der den Berezino-Boys entwendet worden war… und jede Menge Tomaten.

    Als ich Bitwanted (den Junior) fragte, was da in den Tomaten wohl drin sei, lachte er nur: „Ich weiß nicht, was drin ist – aber es ist auf jeden Fall guuuut!“ Manchmal ist es besser, nicht alles zu wissen…

    Menschenfleisch in Prigorodki

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    🐺 Wissenschaft und Würmer

    Moon war zurückgekehrt und In Prigorodki forschten er und Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 unterdessen an den kulinarischen Effekten von Wolfsfleisch. Moon blieb kerngesund. Sueda… na ja, sagen wir: Sie tat es „für die Wissenschaft“. Eine Salmonelleninfektion war der Preis.

    Ich hingegen begegnete etwas später @Duempelmeier, dem einzigen Mitglied des Angelclubs Chernarus. Selbstverständlich gingen wir gemeinsam ans Wasser. Wir angelten, philosophierten – etwa darüber, wohin der Wurm eigentlich verschwindet, wenn man statt eines Fisches einen Kochtopf an der Angel hat. Pinky stieß dazu und erinnerte daran, dass dies ein Naturschutzgebiet sei. Doch wir versicherten ihm: Wir fischten zur Renaturierung der Bambis.

    Jammet und Black Lion kamen ebenfalls etwas später hinhzu. Am Lagerfeuer fanden wir alle zusammen. dakel war krank im Norden, aber wir unterstützten ihn über Funk – keine Infektion, zum Glück. Black Lion traf später auf Victor in Kamyshovo. Und Silas? Der wurde wieder zur stillen Konstante, samt Kunstwerken, Lagerfeuer und Fisch. Ein Abend wie er inzwischen zur Gewohnheit geworden ist.

    Unser Gast schien es jedenfalls sehr zu genießen und auch wenn ich immer Angriffe fürchtete, so blieb es erstaunlich ruhig.

    Angeln mit Duempelmeier

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    🛡️ Angriffe, Armbrüste und Kunstwerke

    NiggoB und sein Team wurden überfallen – doch sie wehrten den Angriff ab. WhiskeyMixer kam mit Losel nach Prigorodki und schenkte mir eine weitere Armbrust. Nach kurzem Zögern gab ich sie an Silas weiter. Ich wusst enichts über ihn. Laß immer nur zwischen den Zeilen. Ja, er half. Ja, er war eine Konstante geworden. Er, der aus dem Wald kam. Der "Erbetene" und "Gewünschte". Und doch... ein Rest-Zweifel blieb. Aber vielleicht tat ich ihm Unrecht und war nur skeptisch, weil er schwieg, während ich redete?

    Trotzdem fragte ich mich: Würde er auf mich zielen? Doch dann besann ich mir zur Ruhe. Bisher hatte er fast nichts getan, was mein Vertrauen missbraucht hätte. Im Gegenteil. Seine Taten sprachen bisher eine deutliche und offene Sprache. Er hatte seine BK einst ins Feuer geworfen. Und ich entschied ihm zu vertrauen.

    Wir setzten unsere Teddys ans Lagerfeuer. Symbolisch. Für das, was war. Für das, was bleibt. Philipp von MISA tauchte auf, versorgte sich – ebenso wie Victor, dem wir mit Codein halfen. Silas erschuf Kunstwerke aus Essen. „Die Kunst des Essens“, nannte ich es. Er sollte wirklich mal eine Ausstellung machen.

    Whiskey mit MISA und Kunst am Camp

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    🌌 Stille Besucher, stille Hoffnung

    Spät in der Nacht war ich allein am Sumpf, als „Held der Arbeit“ vorbeikam. Er sprach nicht – aber schrieb. Ein stiller Besucher. Er nahm, was er brauchte, bedankte sich, verschwand. Keine Worte. Aber ich verstand.

    Auch NiggoB s Heim war wieder sicher. Zumindest für den Moment.

    Held der Arbeit am Camp

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    🌅 Zum Schluss…

    … weiß ich nur eines: Man kann vieles verlieren. Einen Freund, ein Auto, eine Illusion. Aber solange man gemeinsam fischen, grillen und über Nichtigkeiten philosophieren kann und einander zuhört – ist nicht alles verloren.

    Bleibt wachsam. Und bleibt am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


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    Und falls du auf dem Vanilla Chernarus anfangen möchtest, kannst du dich gerne bei mir melden. Wir bieten auch individuelle Schnupperkurse für Wiedereinsteiger.

    Und auf dem gemoddeten Server gibt es am Montagabend immer die Krabbelgruppe :)

    Zoppel
    16. Januar 2022 um 18:04

    💌 Herzensgrüße vom 19.06.2025 – In fremden Revieren

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    Hallo ihr Lieben,

    es gibt Tage, da wirkt selbst der Zufall verdächtig. Mir kommt es manchmal so vor, als überlagern sich Schüsse, Namen, Gerüchte und Begegnungen zu einem regelrechten Knäuel aus Fragen – und die Antworten? Die kann ich nicht greifen. Sie bleiben flüchtig, wie Rauch am gemeinsamen Lagerfeuer.

    🔧 Spurensuche und Schüsse

    Es begann mit einem Notruf von WhiskeyMixer. Naja... Der Begriff "Notruf" ist übertrieben. Aber er hatte eine kaputte Jacke, fror und war in der Nähe. Außerdem brachte er uns wichtige Neuigkeiten: Der schwarze Gunter mit der roten Motorhaube war wieder gesichtet worden. In ihrer Nähe. Jene berüchtigte Kombi, die einst gemeinsam mit einem weißen Ada mit grüner Heckklappe an Übergriffen an der Küste beteiligt war. Ich hatte davon berichtet und zwar hier, hier und hier.

    Der Gunter, der inzwischen mehr geworden, als nur ein Fahrzeug. Er war eine Markierung, eine Warnung. Ich ahnte bereits, wer dahintersteckte, auch wenn sich die Gruppenzusammensetzung geändert hatte.

    Aber die Muster blieben dieselben und Stimmproben des Anführers ließ mir kaum Raum für Zweifel. Die Zeichen verdichteten sich und ich war mir sicher, es war wieder die "Chopio-Gang".

    Ich erinnerte mich zurück, als sie Black Lion und Jammet heimtückisch beim Myshkino Sommercamp angegriffen hatten, als meine Jungs gerade Kleidung für die Camps sammeln wollten. Am Ende hatten sie es so gedreht, als seien sie angegriffen worden. Doch unsere Bodycam lieferte den Beweis, dass die Samariter zuerst geredet und anschließend das Feuer lediglich zum Selbstschutz erwidert hatten. Aber mit diesen dreien war definitiv nicht zu spaßen. Man sollte vorsichtig sein.

    Whiskey brauchte eine warme Jacke und Cala-j etwas Besuch. Allerdings hallten die Raidschüsse aus nördlicher Richtung über unser schönes Heimatdorf. Es war gefährlich... also bat ich Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 das zu übernehmen und schickte sie los, samt frischer Jacke – eine kleine Geste der Unterstützung. Doch dann hörte Sueda die Raidschüsse plötzlich auch in Chernogorsk selbst. Und unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich: Cala-j s kleines Heim war aufgebrochen worden. Ein Granatwerfer gegen eine einzelne Holzwand? So hörte es sich jedenfalls nach Suedas Schilderung an.

    Raubzüge wie ein böses Echo vergangener Tage... ich schauderte. Aber Cable98 (Tom) war ebenfalls in der Nähe und half mich. Er sichtete weinrote Olga – das Fahrzeug, das offenbar den Besitzer gerade gewechselt hatte, denn der Rheingauer! saß bestimmt nicht drin. Kein Zweifel: Das konnte wieder die "Chopio-Gang" sein.

    Und als wäre das nicht genug, wurde Cala-j auch noch auf dem Weg zu uns verletzt. Hilfe war also nicht in Sicht und die Angreifer konnten schalten und walten, wie sie wollten. Aber sie hatte nicht mit Cable98 (Tom) und Ersetzbares Crewmitglied gerechnet. Vom Denkmal aus überblickten sie die Lage und konnte so Auskunft darüber geben, wohin sich das Fluchtfahrzeug bewegt hatte.

    Tja und dann gab es da noch viele andere Leute, die aufgrund einer Party vor ihrer Haustüre in der Nacht noch eine Rechnung mit ihnen offen hatten. Vom Rheingauer! ganz zu schweigen, der natürlich sein Auto wiederhaben wollte. Natürlich war auch WhiskeyMixer unterwegs – und sogar mit der VSD, die er erst gestern vom Schatten persönlich bekommen hatte. Und so schlug er zurück und überraschte die Ganoven, gerade als sie ihre geraubten Besitztümer in Sicherheit bringen wollten. Eine kleine Genugtuung. Nicht nur für ihn.

    Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 sichert derweil die Überreste in Cala-j s bescheidener Behausung. Leider ist nicht mehr viel übrig.

    Einsatz zur Basenrettung

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    🛠️ Kühler-Katastrophe... mal wieder.

    Tja und unser lieber Jannik? Wieder ein Autounfall. Ich half ihm, reparierte seinen Wagen. Doch auf dem Rückweg erwischte es mich dann überraschend: "TREUE 2.0" lag plötzlich im Graben. Ich hatte im Dunkeln und Scheinwerferlicht die Klippe nicht gesehen. Zum Glück waren NiggoB und janinesta (Selina) zur Stelle. Eine neue Zündkerze, ein kräftiger Schubs – und das Wunderwerk funktionierte wieder. Selina? Sie war wie ein kleiner Transporthubschrauber, der jedes Hindernis mit Leichtigkeit anhebt. Wahnsinn, was sie leistet!

    Auf dem Weg zurück dann das Drama: Eine Küstenstraße voller Bambileichen. Eine Spur der Gewalt. janinesta (Selina) und NiggoB spielten derweil Taxi. Ich beschloss wieder in den Norden zu fahren, aber In Prigorodki wartete Vito und traf auf Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371. Vito war ein relativ frisches Bambi und sie grillten. NiggoB packte mit an. Sein Berufswunsch für die nächste Season? Samariter von Chernarus. Ich musste schmunzeln – ein ehrenwerter Job, aber keiner für schwache Nerven. Ich würde mich sehr freuen, aber war mir nicht sicher, ob ihn das Leben am Camp auf Dauer glücklich machen würde.

    Rettungsaktion und Lagerleben

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    🕊️ Morthana und die heiligen Früchte

    Etwas später hörte ich, wie Avendor vorbeikam (den sie aufgrund seiner Loot-Gewohnheiten nur noch "Avendor Prime" nennen...) und auch vonBausch – mitsamt Janniks repariertem Wagen. Doch vermutlich auch aufgrund meiner Abwesenheit entfaltete sich ein kleines Schauspiel: Nickel, der Freund von unserem Bauschi war etwas traurig, mich nicht am Camp anzutreffen, aber er predigte von "Morthana" – ihrer Göttin, von heiligen Früchten und möglicherweise auch… dem Verzehr von Menschenfleisch? Ich schauderte. Der Kult der Kannibalen von Gorka schien sich weiterzutragen. Gut, dass Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 am Camp blieb und ein wachsames Auge auf alles hatte.

    Da Sueda aber wohl nicht alles verstanden hatte und sich den Namen der Göttin überdies falsch notiert hatte, schrieb mir Nickel noch folgenden Brief zur Klarstellung. Ich möchte natürlich den nötigen Respekt gegenüber anderen Religionen nicht missen lassen. Daher hier der genaue Wortlaut von Nickel:

    Zitat

    Aloha ^^, eine Klitzkleine Anmerkung. Unsere Göttin heißt *Morthana*... Die Mutter des Schweigenden Mahls und des letzten Bisses... Mutter des Todes.... Herrin der Fleischernen Heimkehr... Die die nie Satt ist... (*An dieser Stelle einen von Glauben überweltigten Schrei einfügen)

    Am Ende segnete er noch die Beete und spendete Tomatensamen. "Heilige Früchte", wie er sie nannte.

    Saphira und Stev besuchten das Camp erneut. dakel warnte vor nicht-desinfizierten Bandagen an den Camps und ja... man kann nicht vorsichtig genug sein. vonBausch Bausch und Nickel fragten bei den Bananen nach Düngemitteln – aber ehrlich? Wenn das kein Codewort ist, fresse ich Silas’ Besen.

    Lagerleben die Zweite

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    ⚠️ Ein Bambikampf in Prigorodki

    Später dann ein Übergriff: Zwei neue Bambis am Brunnen – einer rennt einfach weiter, ein anderer griff plötzlich Saphira und Stev an. Black Lion beobachtete alles. Saphira und Stev waren unsere Freunde geworden, also griff er gemeinsam mit Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 beherzt ein. Mit Bedacht, aber bestimmt. Saphira und Stev überlebten – schwer verletzt, aber lebendig. Ich stellte die verantwortliche Gruppe später zur Rede. Es hieß: Man werde ermitteln. Ich hoffe, dass diesen Worten auch Taten folgen.

    Geleitschutz für die Angriffsopfer

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    🧰 Schüsse und ein unerwartetes Treffen

    In Berezino wurden Cala-j und Jannik angeschossen. Der Täter hatte sich in der Feuerwehr versteckt. Um meine Freunde und das Camp zu verteidigen, gab ich zwei Schüsse auf den Typen im Feuerwehrturm ab. Wieder einmal mit der DMR von (MISA) ROB . Ich traf zwar, aber am Ende entkam er doch. Ich sah ihn nach einiger Zeit weglaufen, beobachtete ihn. Aber ich beschloss kein weiteres Blut zu vergießen. Cala-j und Jannik waren entkommen, das Auto gesichert. Sie kamen zwar mit Schrecken davon, aber sie lebten. Es gab keinen Grund, den Fremden nun weiter zu verfolgen oder anzugreifen.

    Allerdings wurde ich das Gefühl nicht los, dass es sich dabei auch um jenen Scharfschützen handeln konnte, der bereits in Prigorodki unser Camp beschossen und dort auf Zuterio und seine Freundin Sofi geschossen hatte. Das konnte alles Zufall sein, aber gewisse Indizien verdichteten sich. Und mir gefiel nicht die Richtung, in die das alles ging.

    Schweren Herzens fuhr ich nach Prigorodki zurück.

    Schütze in Berezino

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    Später, bei einer Ziegenjagd in Elektrozavodsk, hörte ich Schüsse. Ich ging ihnen nach – dann ein Schuss auf mich...oder?! Ich versteckte mich, flehte um Verschonung… und dann erkannte mich mein Gegenüber und gab sich zu erkennen. Es war oerkel. Der Überlebende, dessen Basis einst zerstört wurde, weil andere ihr Revier verteidigen wollten. Ich hatte es nicht verhindern können und das tat mir sehr leid.

    Jetzt jagte er Zombies und seine Schüsse hatten gar nicht mir gegolten. Wir redeten. Es war ein gutes Gespräch und am Ende gingen wir unserer Wege.

    Oerkel in Elektrozavodsk

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    🌅 Zum Schluss...

    Ich legte mich in Elektrozavodsk zur Ruhe, müde und erschöpft. Es war viel geschehen. Zu viel. Und während ich die Augen schloss, dachte ich an all die Namen, die Gesichter, die Entscheidungen.

    An "TREUE 2.0", An "HOFFNUNG 2.0" und an die Verteidigung des Richtigen – auch wenn die Wege dorthin nie leicht waren.

    Mögen wir wachsamer werden. Für uns. Für andere. Für jene, die noch nicht wissen, wie schnell man zwischen Wahrheit und Verdacht geraten kann.

    Bleibt aufmerksam. Passt auf euch auf, besonders wenn ihr an unseren Camps seid.

    Und bleibt am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


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    Hmm schöner Versuch, aber nicht ganz.

    Deine Schlagzeile muss mit den Anfangs-Buchstaben vom letzten Wort der vorherigem Schlagzeile gebildet werden.

    In dem Fall wäre das „rückwirkend

    Razor überlebt chemische Keule: Wählerischer Imbissbudenbesitzer reicht kichernd eine neue Dose.

    Deine Schlagzeile muss mit den Anfangs-Buchstaben vom letzten Wort der vorherigem Schlagzeile gebildet werden.

    In dem Fall wäre das. „Sniperfeuer“

    Schwimmen noch im Papierkram: Einige Rekruten Fünfnulleinser erhalten Urlaub erst rückwirkend.

    💌Herzensgrüße vom 18.06.2025 – Von dreisten Bambis und Raubrittern

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    Hallo ihr Lieben,

    Ich habe es ja schon oft gesagt: Es sind die ruhigen Tage, die mich am meisten erschrecken.

    Die, an denen das Chaos sich nur ganz leise ankündigt – und dann, wie aus dem Nichts, mit voller Wucht zuschlägt.

    Heute war mal wieder so ein Tag.

    🧱 Aufbau, Begegnungen und neue Gesichter

    Meine Reise führte mich zuerst nach Chernogorsk. Noch immer war das Krankenhaus dort ein Ort, der Schutz verspricht – zumindest, wenn man ihn selbst errichtet.
    Ich baute also neben den ersten weitere Unterstände, sorgsam aufgereiht, wie stille Wächter in einer kaputten Welt. Am Ende waren es fünf.

    Währenddessen machten Zeberion und Losel offenbar kurzen Prozess mit zwei Angreifern. Näheres weiß ich nicht – aber sie lebten am Ende noch. Und das zählt.

    Die Berezino-Boys berichteten von einer scharfen Bärenfalle im Sommerlager bei Khelm. Eine Warnung, die ich ernst nahm. Cala-j und Jannik jagten Schweine bei Prigorodki und grillten, so wie es sich für ein richtiges Küstenleben gehört.

    Doch Jannik... der hatte es mal wieder eilig. Weiter nach Elektrozavodsk, wo er prompt einen Unfall hatte. Ich also wieder los. Ich überließ ihm Kühler und Zündkerze – eine kleine Reparatur, ein großer Gefallen.

    Wo wir von Gefallen sprechen... ich tauschte mit Cala-j Plattenwesten. Er mochte meine Farbe wohl lieber und ich bevorzugte Beige oder Schwarz. Also eine Win-Win-Situation.

    Unterstände hinter dem Krankenhaus und Besuch in Prigorodki

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    👤 Besuche, Begegnungen & falsche Fährten

    Ich begegnete einem jungen Bambi, "Ey Jay Why". Zwei Hühnchen hatte er dabei, aber kein Messer – wir halfen natürlich aus. Über der Restwärme des Lagerfeuers brutzelte sein Federklein, während ich ihm ein paar improvisierte Handwickel überreichte. Er war dankbar. Und das zählt.

    Davos und Kallele kamen in der rotglänzenden Olga, liebevoll „Love-Mobil“ genannt. Sie nahmen Essen mit, wir tauschten ein paar Worte. Dann zogen sie weiter.

    In Berezino dann eine etwas weniger charmante Szene: Ein Bambi namens Zwieback versuchte, während der Fahrt in meinen roten Gunter einzusteigen. So nicht! Erstmal reden, dann reisen.

    Am Ende brachte ich ihn trotzdem zum Auffanglager.

    Campleben mit Ey Jay Why und dreistes Bambi namens Zwieback

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    ⚔️ Angriff und Verantwortungdiffusion

    In Tulga traf ich auf einen Ritter. Rüstung, Helm, Schwert. Ich fuhr mit meinem roten Auto vor, grüßte freundlich. Sagte, dass ich nichts Böses wollte und freundlich sei. Fragte nach, ob er etwas brauche. So wie ich es immer mache, wenn ich einen Fremden sehe.

    Als er auf mich zu kam, bat ihn ihn darum nicht anzugreifen. Versuchte möglichst entwaffnend zu sein.

    Er schlug zu, bevor ich überhaupt reagieren konnte.

    Das Schwert schnitt durch meine Kleidung, ich stöhnte und setzte das Auto schnell zurück.

    Ich schimpfte, wie ein alter Marktvogel. Und dann – ach herrje – stellte sich heraus: Es war Avendor .

    Angestachelt von den Kommentaren seiner Funkkollegen hatte er rot gesehen (naja im negativen Sinne) und blind zugeschlagen. Keine echte Entschuldigung kam. Nur ein halbherziges: „Sorry, dass die mich angestiftet haben.“, als ich ihn drängte. Es ist immer dasselbe: Pilze, Verwechslungen, Gruppenzwang... aber wo bleibt die Verantwortung? Wo die Haltung? Auf der Strecke natürlich. Bei den anderen. Da ist sie gut aufgehoben.

    Versteht mich nicht falsch: Verwechslungen passieren. Unfälle passieren. Aber ich wünsche mir danach bitte Haltung und Verantwortungsübernahme. Und wer mich kennt, weiß, dass ich selten auf Rache aus bin. Aber Respekt – ja, den wünsche ich mir. Die Arbeit der Samariter ist tagtäglich gefährlich genug. Da ist es meiner Ansicht nach nicht zu viel verlangt, wenn man sich zumindest bei Freunden sicher fühlen können sollte.

    Immerhin: Zwei aus seiner Gruppe zeigten Anstand. Ich nahm Avendor am Ende trotzdem mit – zurück nach Prigorodki. Aber "richtig" fühlte es sich darum nicht an.

    Zu viel war mir in der letzten Zeit passiert.

    Ich hatte aber nicht viel Zeit, mir darüber Gedanken zu machen.

    Auf dem Weg explodierte plötzlich die Tankstelle in Elektrozavodsk, gerade als wir vorbeifuhren. Der Schreck fuhr mir durch die Glieder, aber ich behielt die Kontrolle über das Auto. Definitiv eine Falle. Wir flohen.

    Ritter Avendor

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    🔥 Abendruhe – fast

    Zurück am Camp war Silas da. Wie so oft inzwischen. Eine Konstante im Wirbel des Wahnsinns. Die Ruhe im Auge des Sturms. Wir grillten zusammen – Fisch und Kartoffeln. Ruhig. Wortkarg.

    Eigentlich hatte ich gedacht, der Abend würde ruhig enden. Ein letztes Grillen am Lagerfeuer, ein letzter Blick auf das Meer – und dann Schlaf. Doch wie so oft in Chernarus sollte es anders kommen.

    Zunächst begegnete ich Saphira am Ortseingang von Prigorodki, leicht orientierungslos, aber freundlich. Ich nahm sie mit zum Camp, zeigte ihr alles und versuchte, ihr ein wenig Sicherheit zu geben. Sie war dankbar und neugierig – eine jener Begegnungen, die Hoffnung machen. Nicht viel später stieß auch ihr Freund hinzu: Stev – wie er mit Nachdruck betonte: ohne E am Ende. Und ich fügte in Referenz an Steph und streunender_stef (Stef) hinzu: Und ohne F, ohne PH.

    Pinky hatte ihn hergebracht, ein kleiner Freundschaftsdienst am Rande. Gemeinsam setzten wir uns ans Feuer, pflanzten Kartoffeln und führten ein paar leise Gespräche. Für einen Moment war es fast so etwas wie Normalität. Fast.

    Pinky verließ uns.

    Und dann, wie aus dem Nichts, setzte sich ein Bambi zu uns. Keine Vorstellung. Kein Lächeln.

    Aber mit auffällig großer Selbstverständlichkeit. Ich sprach ihn an, auf Deutsch, dann auf Englisch. Nur zögerlich reagierte er. Saphira flüsterte mir zu, dass er sich beim Betreten des Camps bereits an den Zelten zu schaffen gemacht habe. Es passte nicht zu seiner späteren Behauptung, das Camp nicht zu kennen.

    Wenig später tauchte ein Zweiter auf – mit großem roten Bergsteigerrucksack. Auch er sprach kaum, durchwühlte aber die Zelte mit einer Routine, die mich aufhorchen ließ. Ich fühlte mich plötzlich wieder angreifbar und blieb bewusst auf Abstand. Als die beiden sich schließlich als Mike und Babayagha vorstellten und nach einer Zündkerze oder einem Taxi fragten – ausgerechnet –, wurde ich hellhörig. Natürlich hatte ich weder Kerze noch Batterie greifbar und ein Taxi war auch nicht verfügbar, da ich am Camp noch jemanden erwartete. Vorsicht ist nicht Misstrauen. Es ist Selbsterhalt.

    Der eine begann ein Beet anzulegen. Der andere starrte noch immer lange auf mein Auto. Zum Glück war es abgesichert.

    Als sie am frühen Morgen schließlich gingen, atmeten wir alle auf. Doch dann fand ich es – im Zelt. Ein Herz aus Kürbiskernen. Eine Botschaft. Eine Handschrift. Ein Gruß. Oder eine Warnung. Die Hütchen waren hier gewesen. Erst jetzt fiel mir auf, dass der mit dem roten Bergsteigerrucksack einen Cowboyhut aus dem Zelt genommen und sich aufgesetzt hate. Mike... wie in "Mike Litoris".... typisch. Ja, das waren die Hütchen gewesen. Unser erster sprachlicher Kontakt. Ode rbesser gesagt: Das erste Flüstern.

    Hütchenbande inkognito am Camp

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    🎭 Theaterstück und Bekennerschreiben (3)

    Und wieder einmal war Cone Thema geworden. Eine Figur zwischen listigem Wirt und eigenwilligem Einzelgänger. Diesmal meldete er sich mit einem weiteren Bekenntnisschreiben zu Wort – seinem dritten. Und wieder drehte sich vieles um ihn, sein Revier, seine Regeln, seine Sicht der Dinge.

    Er sprach von einer Aktion, die ich zwar kannte – aber nicht in dieser Detailtiefe.

    Am 3. Dezember 2024, so schilderte er, hatte er die komplette Basis von NiggoB bei Krona Industries eigenhändig abgebaut. Nicht aus reiner Zerstörungswut – nein, Cone wäre nicht Cone, wenn er nicht ein wenig Stil walten ließe. Er habe den gesamten Inhalt in rund zwanzig Holzkisten verstaut und ordentlich neben dem Gelände verbuddelt. Nicht nur das – später überließ er den Jungs sogar Baumaterial, 4er-Zahlenschlösser, Nägel. Eine Art Wiedergutmachung. Oder sagen wir: ein Schlussstrich mit Schleife.

    Er sagte, Krona sei sein Revier gewesen, auch wenn er selbst nie dort gebaut hatte. Und: Er wolle keine Nachbarn.

    NiggoB, so erzählte er, habe es mit Fassung getragen. BloodBlaze hingegen... eher nicht. Der hätte ihn am liebsten gelyncht.

    Ich kann mich erinnern – die Geschichte hatte längst die Runde gemacht und ich habe sie auch erst kürzlich hier angeschnitten.

    Und sie wurde, wie das mit Geschichten eben ist, in jedem Lager ein wenig anders erzählt.

    Aber jetzt kamen die Worte aus Cones eigener Feder. Und sie zeigten vor allem eines: Auch wer keine Basis baut, kann sehr klar markieren, wo seine Grenzen verlaufen. Nur: Muss das immer so geschehen?

    Ich hatte ihm vor wenigen Tagen vorgeschlagen, sein altes Wirtshaus wiederzueröffnen – vielleicht sogar irgendwo in der Nähe von NiggoB . Als Zeichen. Als neuer Anfang.

    Er lehnte ab. Sagte, er fühle sich nicht wohl beim Teilen "seines" Dunstkreises. Erst später verstand ich, was er damit meinte.

    Er sei ohnehin lieber in anderen Gefilden unterwegs. Er kehre nur aus Nostalgie immer wieder an alte Orte zurück.

    Das konnte ich verstehen. Aber es ließ mich auch nachdenklich zurück. Cone ist niemand, der um Erlaubnis fragt. Und vielleicht macht ihn genau das so unberechenbar. Vielleicht aber auch so frei.

    NiggoB jedenfalls hatte die Sache inzwischen abgehakt. Er war bereit, sich auf einen Neuanfang einzulassen – unter einer Bedingung: Keine Sprengfallen vor seiner Haustüre mehr.

    Eines war mir jedoch klar: Auch wenn Cone gerne über andere redet – die eigentliche Geschichte, die erzählt werden muss, ist seine eigene. Und irgendwann, so hoffe ich, wird er sie vollständig mit uns teilen.

    Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

    🚗 Stippvisiten und andere Schlingel

    Greeny meldete Kontakt mit angeblichen Blue-Armband-Leuten. Wahrscheinlich Trittbrettfahrer. Und Zwieback? Der Schlingel setzte sich einfach in das Fahrzeug der Banana Ops. Ganz selbstverständlich. Typisch. Aber harmlos.

    Ich machte mich später auf zum Medical Airfield, organisierte Vorräte für Prigorodki und entdeckte dabei einen Humvee. Ich meldete ihn sofort und kurz darauf grinste der Schatten wie ein Kind zu Weihnachten, als er damit durch die Küste bretterte. Er hatte sich das Fahrzeug mit Hilfe der Banana Ops gesichert. Manchmal, ja manchmal, sind es die kleinen Siege, die uns ein Lächeln zurückgeben.

    Wir belieferten noch Nizhnoye, sahen nach dem Rechten und kehrten dann zurück. Irgendwann war ich wieder am Camp, und zwischen Beet und Lagerfeuer dachte ich an den Briefwechsel mit Cone zurück. Er hatte mir sein drittes Bekenntnis geschickt. Natürlich. Wieder mit Rückbauten und Rückblenden.

    Ich ließ ihn schreiben. Doch was mich bewegte, war die andere Frage: Wann beginnen wir endlich nach vorne zu leben – und nicht immer rückwärts zu schimpfen?
    Vielleicht sollte ich auch damit anfangen. Aber nach dem heutigen Ereignis war dies schwerer denn je.

    Banan Ops zu Besuch

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    🌅 Zum Schluss...

    Die Nacht war warm, die Gespräche ruhig. Doch meine Gedanken kreisten noch um die Kürbiskerne, die das Herz formten. Ein Zeichen. Eine Warnung. Definitiv beides.

    Ich werde wachsam bleiben.

    Bleibt auch ihr wachsam und vor allen Dingen:
    Bleibt am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


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    Liebe Berezino-Boys und Mitlesende!

    Ich sitze gerade am Feuer – das Holz knistert, und lese eure Zeilen. Und was soll ich sagen? Mir wird ganz warm ums Herz. Und das liegt nicht nur am Feuer.
    Danke für das Teilen dieser wertvollen Informationen.

    Ihr schreibt von Heldenmut, von Verteidigung, von stillen Wächtern. Und ich muss ehrlich sagen: Es fällt mir schwer, mich darin wiederzuerkennen. Denn ich bin keine Kriegerin.

    Ich bin jemand, der lieber näht als schießt. Jemand, der eher Teddybären füllt als Magazine. Ich greife nicht gern zur Waffe – nicht, weil ich es nicht könnte, sondern weil ich tief in meinem Inneren glaube, dass es schon genug Blut gegeben hat auf diesem Boden. Genug Schmerz, genug Verlust, genug Gründe, vorsichtig zu sein mit dem, was wir „Gerechtigkeit“ nennen.

    Und trotzdem...

    An jenem Tag in Berezino, als niemand sonst vor Ort war, die Hoffnung am seidenen Faden hing, und das Krachen einer Brechstange auf Holz durch den Ort halt – da war keine Zeit für lange Reden.

    Da war nur euer Heim, das bedroht war. Und Menschen, die nicht da waren, um sich zu wehren. Also blieb ich.

    Ich hab mich hinter einem Baum positioniert. Ich hielt den Atem an. Und ja – ich zielte. Nicht gern. Nicht leichtfertig. Aber bewusst. Weil man manchmal einen Ort nur bewahren kann, wenn man bereit ist, sich mit allem, was man hat, dazwischenzustellen. Selbst wenn einem dabei das Herz zerspringt.

    Vielleicht war ich nicht mutig im klassischen Sinne. Ich habe gezittert. Ich habe gezögert. Aber ich bin geblieben. Und wenn das zählt – dann habt ihr recht: Vielleicht war das ein kleiner Moment von „Goldwert“.

    Und wenn nicht für die Welt, dann doch vielleicht fürden Sarka, der euch so noch eine Weile erhalten blieb.


    Tja aber wie es aussieht war ich nicht die Einzige, die ein wachsames Auge über Berezino geworfen hatte.
    Falls jemand Schwierigkeiten damit hat, die alte Schrift zu lesen (oder gerade keine Brille, so wie ich...) hier nochmals die Nachricht von Cone im Wortlaut.

    Cones Text im Wortlaut

    Ich wollte nach Berezino, wie ich es bereits Bitwalker in den öffentlich zugänglichen Kommunikationskanälen angekündigt hatte... ein Pils gegen ein Pilz, hätte es werden sollen. Doch es kam anders, wie so oft halt, in diesem verfluchten Land.

    Mit dem Boot endlich aus Cherno in Bere angekommen, suchte ich erstmal nach der alten Kneipe, diese konnte ich leider nur in einem jämmerlich, ungenutzten Zustand vorfinden - wenig einladend! Also beschloss ich erstmal zum Bambi-Camp weiterzuziehen. Dort war ich als erstes im Gewächshaus und begann, nach dem Ernten der Kürbisse, mit der Neuaussaat derselben... und plötzlich - Klopfgeräusche von nebenan!

    Wer baut denn da so spät noch am Camp? Das ist doch mehr seltsam. Ich beschloss das aussäen zu Unterbrechen und vorsichtig nach dem Rechten zu sehen. Ich schlich also aus dem Gewächshaus und hörte mit einem Mal auf den Boden fallenden Holzbretter. Da war ich mir doch recht schnell sicher, hier wird nicht auf- sondern abgebaut... und zwar illegal! (WTF! - ALARM!)

    Kein Camp-Eigner am Standort, der Äther ruhig - kein Funkspruch möglich, im Augenblick wäre ich also die einzig schützende Instanz für das Camp vor Ort. Ich darf nicht wegschauen und schon gar nicht wegrennen, zu viel Positives wurde mir in der Vergangenheit durch diese Auffanglager zu Teil. Allein mit dem Gärtnern als Gegenleitung ist es heute nicht getan. Und egal wer, oder wie viele es sind, die hier gerade marodieren, ich muss diesem Treiben Einhalt gebieten - und zwar instantly! Ohne Schnellfeuerwaffe, aber mit einer hochpräzisen DMR und dem neuen Marksman-Scope ausgestattet, habe ich mich erstmal westlich des Camps auf die Anhöhe geschlichen, um einen besseren Überblick über das Areal und das Camp zu bekommen.

    100m ... 200m ... 300m - perfekt!

    Ab ins Gebüsch, in die Hocke, Impro-Schalli drauf, Nullung auf 300, und angelegt. Zuerst sah ich nur hier und da mal ein Körperteil eines Überlebenden zwischen den Holzzäunen aufblitzen. Es war jedoch immer dieselbe Bekleidung die ich sah. Auch diverse andere Umstände deuteten darauf hin, dass es sich hier um eine Aktion eines Einzeltäters handelte. Dann plötzlich trat eine Person nördlich zum Camp hinaus, genau in Richtung des Gewächshauses... und WTF - so ein mieser, kleiner Mistkerl - das ist nicht nur ein Vandale, nein, der hält doch tatsächlich noch eine Holzkiste in den Händen und trägt sie aus dem Camp - ein Dieb! Auf frischer Tat ertappt! Ich bin bei so etwas Eindeutigem nicht bekannt als ein Mann der viele Worte - auf 300m Entfernung schon gar nicht. Was blieb mir also anderes übrig, als den nächsten logischen Schritt einzuleiten.

    Also cool bleiben, Luft anhalten, Ziel anvisieren, minimal vorhalten, und gefühlvoll abrücken. BAAAM! Volltreffer! Das Opfer sackte sofort zu Boden... schnell ein zweiter Schuss zur Sicherheit hinterher... noch ein kurzes Zucken durchs Scope erfasst und dann war auch schon Ruhe, im Kadaver dieses randalierenden Kleptomanen!

    Wieder am Camp zurück wollte ich mir den Toten mal genauer anzusehen... boah, was ein widerlicher Kerl! Die Holzkiste lag neben ihm, gefüllt mit allerlei Diebesgut, welches seine gierigen Pfoten aus dem Camp zu packen bekamen. Am Körper trug er lediglich sog. Low-Gier(!) Stuff - da war außer einem güldenen Desert Eagle nicht viel zu holen. Ich konnte sein hässliches Antlitz nicht länger ertragen und habe seine sterblichen Überreste sogleich an Ort und Stelle, mit meinem Klappspaten, sicher unter die Erde befördert. Nicht das womöglich noch sein Geist zurückkehrt, um sich die kläglichen, ruinierten Überreste zu sichern. Die Holzkiste habe ich noch etwas vom beiliegenden Futter erleichtert (großes Magenknurren, sorry) und neben einem grünen Holzhaus in der Nähe verbuddelt. Noch ein schneller Blick ins Auffanglager - etwas aufgeräumt, was dieser Vandale auf den Boden geworfen hatte - und dann ging es für mich erstmal wieder zurück auf die westliche Anhöhe über den Camp.

    Ich beobachtete noch eine ganze Weile das Areal um das Bambi-Camp, doch es kam lange niemand mehr. Ein spontaner Wiederaufbau, so ungeschützt und ganz alleine, war mir jedoch zu riskant, zudem hatte ich auch nicht die nötigen Mengen an Ressourcen (Nägel usw.) dabei. Nachdem der Adrenalinspiegel nach all der Aufregung wieder gesunken war, nahm ihm mir noch einen schmackhaften Pilz aus dem Rucksack und bin ich dann still und leise unter einem Baum auf dem Hügel eingeschlafen ...

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    Lieber Cone,

    ich habe deine Worte gelesen – Danke, dass du so offen schilderst, was geschehen ist.

    Es braucht Mut, in dieser Welt Verantwortung zu übernehmen, besonders in Momenten, in denen andere nur wegsehen oder weggehen würden.

    Du bist geblieben und du hast gehandelt. Aber vor allen Dinge, hast du auch geschützt.

    Dass du dich in dieser Situation nicht auf einen Funkspruch verlassen konntest und als einziger vor Ort warst, zeigt, wie dünn das Band manchmal ist, das bei uns Ordnung und Chaos trennt. Und du hast es gehalten mit deinen Mitteln, die dir zur Verfügung standen. Der Schatten wird bestimmt Luftsprünge machen, wenn er davon hört....

    Auch wenn er dir vielleicht leichter gefallen ist als mir, so verstehe deinen Entschluss, nicht auf ein Gespräch zu setzen. Es war hart, aber sicherlich notwendig.

    Du erinnerst dich an die Szene mit der roten Frau (vor der du mal so viel Angst angedeutet hast, wobei ich glaube das war mehr im Spaß... Zumindest hoffe ich das!) , die die Hütchen vor der Garage der Berezino-Boys erwischte… ?

    Vielleicht habe ich zu gut verstanden, wie schnell Worte scheitern können, wenn Taten längst laufen. Ich fürchte wir haben beide gelernt: Reden ist der Weg der Hoffnung – aber manchmal bleibt eben nur Handeln. Grenzen aufzeigen. Und dafür warst du da.

    Was die Hinweise betrifft: Vielleicht war es wirklich nur ein Einzeltäter, der keine Ahnung hatte. Wir kennen das zu gut. Vielleicht war es aber auch mehr. Vielleicht war es dieser jemand, den Bitwanted bereits beobachtet hat – vielleicht auch nicht. Wer auch immer es war, du hast ihn gestoppt. Und das zählt.

    Was aber noch mehr zählt: Du hast dich danach nicht einfach zurückgezogen, sondern berichtet. Transparent. Menschlich. Und dafür danke ich dir. Wir alle profitieren davon, wenn nicht nur geschossen, sondern auch gesprochen wird – danach, darüber, miteinander.

    Ich hoffe, du hast in der Nacht unter dem Baum gut geschlafen. Ich glaube, ich kenne ihn inzwischen zur Genüge. Bin dort auch schon des öfteren eingenickt, während ich das Camp im Auge behielt.

    Und wenn du das nächste Mal zurückkehrst, vielleicht ist das Camp dann wieder ein Stück mehr das, wofür es gebaut wurde – ein Ort der Versorgung, der Hoffnung. Und vielleicht wächst dort auch wieder eine Pflanze, deren Wurzeln du geschützt hast.

    Und dann, ja dann gibt es auch Zeit für's Letzte Fläschle.

    Bleib wachsam, aber auch weich im Herzen. Und vor allen Dingen: bleib am Leben.

    In Dankbarkeit

    gez.
    Herz-Aus-Gold 💛

    Vielen Dank für das Gruppenfoto! Ich habe mir mal erlaubt euren Beitrag hier zu kopieren und euer Fraktionsthema daraus gemacht. Willkommen als Clan/Fraktion bei GDZ :)

    Bitwalker
    22. Juni 2025 um 11:51

    💌 Herzensgrüße vom 17.06.2025 – Fremde, die eigentlich Freunde waren

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    Hallo ihr Lieben,

    manchmal liegt etwas in der Luft – ein leises Flimmern, das sagt: „Achtung, da stimmt was nicht! Das ist eine Falle!“ Auch heute witterten wir erst eine Falle… doch am Ende stellte sich heraus: Es waren keine Feinde, sondern neue Freunde, die unwissentlich falsche Signale gesendet hatten.

    🚗 Nägel, Autos und verschwundene Zelte

    Der Tag begann mit einer kleinen Geste, die Großes versprach: Bitwanted überließ Neuzugang Jannik eine weinrote Olga – nicht in Top-Zustand, aber ein Anfang.

    Die Freude war groß, auch wenn das sichere Fahren noch etwas Übung brauchte, wie es sich im Verlaufe des Tages zeigen würde.

    Außerdem tauschte Bitwanted bei NiggoB sagenhafte 1000 Nägel gegen einen Ada – ein Tauschgeschäft, das selbst NiggoB erstaunte. „700 hätten gereicht..“, meinte er spendabel, aber die Berezino-Boys hatten mal wieder geliefert. Tja und der Senior Bitwalker? Der war sichtlich zufrieden mit seinem neuen Gefährt.

    Die Jungs deponierten sogar ein mittelgroßes Zelt am Auffanglager in Elektrozavodsk – eine Spende für die Küste. Doch als ich es wenig später abholen wollte, war es schon verschwunden. Das ging schnell.

    Wer auch immer es war: Ich hoffe, das Zelt findet einen guten Platz.

    🐾 Begegnungen unter Vorbehalt

    Black Lion begegnete beim Auffüllen seiner Zelte an der Küste in Elektrozavodsk Norvik – und hätte ihn fast nicht erkannt. Das letzte Mal, als er ihn gesehen hatte, war er noch ein "mittelmäßiges" Bambi. Und jetzt? Vollausestattet und bereit, es mit den Gefahren dieser rauen Welt aufzunehmen. Zum Glück blieb er friedlich und beide gingen nach einem kurzen Austausch wieder ihrer Wege.


    Später meldeten sich Jammet und Black Lion aus Kamyshovo. Drei Bambis standen dort, einer sprach Deutsch und stellte sich als „Gordo“ vor. Die anderen blieben schweigsam. Einer von ihnen legte seine Waffe auf den Boden und verharrte, der andere aber versteckte sich oder floh. Ein Hinterhalt? Möglich.

    Aber die Jungs vertrauten ihrem Bauchgefühl und ihren Erfahrungen. Also zogen sie nach einer Ansprache auf Distanz weiter. Vorsicht ist keine Schwäche – sondern oft der Grund, warum man abends noch gemeinsam am Feuer sitzen kann.

    🔥 Prigorodki, Grillgut und Überraschungen

    Am Camp in Prigorodki warteten schon ninja2.00926 (UltrA) und Silas. ninja2.00926 (UltrA) brachte Kleidung und nahm einen Sarka-Reifen mit – für die Banana Ops. Somit schuldete ich ihnen nur noch einen Kühler.

    Später kamen John und sein Freund Darell (keine Ahnung, wie er geschrieben wird) vorbei. Zwei ruhige Seelen, die sich am Feuer mit mir unterhielten. Es stellte sich heraus: Sie waren die „Fremden“, denen Jammet und Black Lion in Kamyshovo begegnet waren. Doch keine Falle – sondern einfach nur Menschen auf der Suche. Wir grillten, lachten leise und verabschiedeten sie schließlich in die Nacht.

    Ich versprach, auch weiterhin auf "ihr" Auto aufzupassen. Und meinte es auch so.

    Abends in Prigorodki

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    🛠 Unfälle, Umwege und ein Zelt

    In berezino hatte Jannik hatte einen kleinen Unfall – nicht dramatisch, nicht mit dem Auto. Eher mit Zombies. Aber es war genug, dass ich ihn in Elektrozavodsk abholte. Ich brachte ihn nach Berezino, wir beerdigten seine Leiche und anschließend traf auf dem Rückweg in Nizhnoye IcedCoffe (Erik). Ein kurzes, aber herzliches Wiedersehen. In Solnichniy entdeckte ich beim Zugevent ein Partyzelt. Ich musste lächeln – es war, als hätte jemand gesagt: „Mach was draus.“ Und das tat ich.

    Ich brachte es nach Nizhnoye und stellte es auf. Vielleicht wird es bald ein Ort zum Ankommen.

    Rettungsmission für Jannik

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    Erik in Nizhnoye

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    ✨ Zum Schluss...

    ...waren es heute nicht die ganz großen Wendepunkte, die den Tag geprägt haben – sondern die stillen Verbindungen. Die Vorsicht, die manchmal schützt. Und das Vertrauen, das manchmal wächst, obwohl man’s nicht erwartet.

    Vielleicht ist das die eigentliche Kunst in Chernarus: zu erkennen, wann man Abstand braucht – und wann es sich lohnt, am Feuer zusammenzurücken.

    In diesem Sinne: Bleibt am Leben und passt auf euch auf!

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


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    💌 Herzensgrüße vom 16.06.2025 – Wenn schweigen nicht hilft und reden keine Option mehr ist

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    Hallo ihr Lieben,

    der Morgen begann mit einer Nachricht aus Prigorodki, die mich aufatmen und gleichzeitig aufseufzen ließ. Wieder einmal war das Camp verwüstet worden. Dieses Mal lagen Gegenstände bis auf die Straße verteilt, wie mir janinesta (Selina) über Funk mitteilte – darunter auch ein Stromgenerator. Ich fragte mich, ob es jener war, der in Silas' kleinem Verschlag gelagert worden war. Sie sicherte ihn, räumte alles wieder dorthin, wo es hingehörte. Ordnung bewahren – in einer Welt, die zu oft ins Chaos kippt.

    🚗 Ein Treffen mit alten Freunden – und ein ungewöhnlicher Wunsch

    Von Svetlojarsk aus machte ich mich auf den Weg nach Berezino, um Autoteile zu holen. Es fehlte mir noch ein Brenner für den Motor sowie ein Kühler. Zum Glück sicherten mir die Berezino-Boys zu, mir auszuhelfen. Dort angekommen wurde Jannik offiziell in die Reihen der Berezino-Boys aufgenommen. Ich freute mich – ehrlich und aufrichtig. Er war einer von ihnen geworden.

    Ich nahm mir den Kühler, redete kurz mit Bitwalker und Bitwanted.

    Zwischenstop in Berezino

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    In Svetlojarsk reparierte ich schließlich den beschädigten Gunter von John, der noch immer auf seinen Freund wartete.

    John war schwach, stöhnte fürchterlich und litt offenbar an Wundbrand. Er wollte schon aufgeben, aber ich ließ das nicht zu. Es gibt Dinge, mit denen ich leben kann – aber jemanden aufgeben gehört nicht dazu.

    Ich überzeugte ihn davon, dass es am Camp in Berezino Medikamente gab und wir schnell dorthin fahren sollten. Also ging es los im Eiltempo. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn John ging es immer schlechter.


    Am Camp angekommen begannen wir sofort mit der Behandlung und bald fühlte er sich in der tat besser.

    Als er kuriert war, hatte er einen ungewöhnlichen Wunsch: Ich sollte den Gunter ("TREUE 2.0") behalten.

    "It's best if you keep it."

    Verstecken.

    Auf ihn aufpassen.

    Er wollte auf seinen Freund warten.

    Ich nickte nur. In meinen Augen lag Dankbarkeit, aber auch Verantwortung für das zurückerhaltene Fahrzeug.

    John in Berezino

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    🏕️ Wärme, Leder – und eine Selina, die fast abhebt

    In Prigorodki kehrte kurz so etwas wie Alltag ein. Greeny, Davos und Hoernchen kamen vorbei und brachten ein Zelt für das Camp in Nizhnoye mit.

    NiggoB und janinesta (Selina) trafen ebenfalls ein. Während sie Holz sammelten, gab ich janinesta (Selina) als Tausch etwas Leder für ihre Unterstände. Ihre Freude war so überschwänglich, dass sie – kein Scherz – beinahe abhob wie ein Helikopter. Es war einer dieser absurden, fast komischen Momente, die einem in der Apokalypse seltsam kostbar vorkommen. Bodycam-Aufnahmen folgen demnächst.

    Zusammen mit Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 ging es ans Angeln. NiggoB s Gunter „Herbert“ bekam währenddessen einen geschützten Platz im Autozelt – ein kleiner, wohlverdienter Rastplatz für einen großen Helfer auf vier Rädern.
    Tja und ich fuhr mit dem roten Gunter wieder in Richtung Süden.

    In Berezino am Lager

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    🧳 Routinen, Erinnerungen und neue Zelte

    Als es hell wurde, fuhren janinesta (Selina), NiggoB und ich nach Elektrozavodsk und bauten ein Zelt vor dem Kochhaus auf. Auf dem Rückweg legte ich ein paar Kleinigkeiten in die Kiste des Miesen Peter beim Krankenhaus von Chernogorsk – ein Hut, ein paar Handschuhe, Snacks. Dinge, die vielleicht jemandem etwas bedeuten...

    Später wurde @Niggos Basis angegriffen – @dakel fiel einer Sprengfalle zum Opfer. Ich begegnete Jammet in der Klinik, wir liefen zurück nach Prigorodki. Ich übergab Silas eine blaue Sanitäterjacke. Sie stand ihm gut, doch er legte sie schweigend wieder ab. Vielleicht passte sie nicht zu dem, was in ihm vorging. Ich respektierte das und schätzte den Versuch.

    Jammet und ich fanden kein Fass – nur ein stilles, namenloses Bambi. Wie viele Schicksale bleiben in dieser Welt ungesagt?

    In der Zwischenzeit in Prigorodki

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    Angeln in Prigorodk mit Grillen und Kunstwerk

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    🌒 Stille Nacht – und ein großer Knall

    Jammet verabschiedete sich zur Nacht. Ich aber blieb und fuhr zurück nach Berezino.

    Dort entdeckte ich ein totes Bambi vor der Polizeistation. Ohne Schuhe, mit einer Bandage in der Hand.

    Sehr mysterios.

    Ich gedachte der armen Seele.


    Am Camp schlichen zwei Gestalten durch die Dunkelheit. Ich sah sie, doch ich sagte nichts.

    Ich blieb im Schatten. Ich beobachtete.

    Dann – ein Zombie, tot, wie zufällig abgelegt.

    Ein Geräusch.

    Dann zwei Männer in Feuerwehrkluft.

    Sie arbeiteten sich an der Garage der Berezino-Boys zu schaffen – mit einer Brechstange und einem Messer.

    Ich erkannte ihre Waffen, ihre Entschlossenheit.

    Ich spürte, wie meine Hände kalt wurden. Mein Herz raste.

    Ich funkte – aber niemand war erreichbar.

    Nicht Bitwalker, Nicht Bitwanted und selbst Jannik schlief wohl schon.

    Tja und die Banana Ops waren weit weg – beschäftigt mit ihren Neuzugängen

    Zeberion und Losel. Zwei Namen, die man sich merken sollte – nicht nur, weil sie recht schnell auffielen, sondern auch, weil sie offenbar in den Angriff auf Niggos Basis verwickelt gewesen waren. Zumindest klangen sie ziemlich stolz darauf. Ich war ehrlich gesagt nicht sicher, ob sie ihre neue Gruppe, die Banana Ops, damit beeindrucken oder eher kompromittieren wollten. Aber gut – Chernarus ist ein raues Pflaster, und vielleicht war das ihre Art, sich Respekt zu verschaffen.

    Ich hoffte nur, sie lernten noch, wann man raiden und wann man reden sollte.

    Nein, hier war keine Hilfe in greifbarer Nähe.

    Ich war allein.

    Und die Vergangenheit holte mich ein.

    Eigentlich… hätte ich gerne einfach auf sie zugehen wollen. Mit erhobener Hand, einem lockeren Spruch auf den Lippen – „Na, klappts bei euch? Braucht ihr Hilfe?“, wie damals Greeny bei Atze, der versucht hatte in unser Hinterzummer vorzdringen.

    Aber noch bevor ich überhaupt aus meinem Versteck treten konnte, sah ich es: Sie waren bewaffnet und somit definitiv nicht auf der Suche nach einem Gespräch. In ihren Bewegungen lag kein Zögern, kein Zweifel. Nur Zielstrebigkeit. Und plötzlich war klar: Das hier war kein Zufall, kein Missverständnis, sondern pure Absicht.

    Mein Körper spannte sich an, meine Stimme war wie eingefroren, mein Mund trocken. Ich sah nicht diese Männer – ich sah Silhouetten im Nebel, Fragmente aus jener Nacht in Prigorodki.

    Ich spürte wieder, wie es sich anfühlte, machtlos zu sein. Bewegungsunfähig und starr vor Schreck. Und diesmal – diesmal wollte ich nicht wieder das wehrlose Opfer sein.

    Ich hatte überlebt und so würde es auch bleiben.

    Ich holte tief Luft und griff nach der DMR, die (MISA) ROB mir überlassen hatte.
    Sie lag in meinen Händen, kalt und schwer.

    Ich hatte sie bislang nicht angerührt. "Ich bin nicht so...", sagte ich mir. Versuchte es mir einzureden. "Ich bin anders."

    Ich zielte.

    Und ich drückte ab.

    Der erste fiel, der zweite rannte. Ich schoss erneut – verfehlte.

    Ich lief nach vorne kämpfte gegen Zombies und durchsuchte die Garagen nach dem Schützen.

    Dann arbeitete ich mich zur Garage der Berezino-Boys vor. Mich traf fast der Schlag: Sie hatten beinahe das Schloss geknackt.

    Noch wenige Sekunden, und sie wären durch gewesen. Dann wäre ihr Auto weg gewesen, denn die Täter hatten Batterie und Zündkerze dabei. Si ehätten die Garage geplündert. All die Arbeit der Berezino-Boys vernichtet.

    Plötzlich ein Schuss in der Ferne. Ich folgte dem Klang.

    Der zweite lag im Wald unter einer Tanne. Regungslos. Er hatte sich selbst gerichtet.

    Ich sicherte, was zu sichern war. Und ich begrub die beiden.

    Denn ja, auch so bin ich.

    Totes Bambi und Überfall in Berezino vereitelt

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    🌀 Fragen und Zweifel

    Wer waren sie?

    Ich konnte es nicht sagen.

    Zu chaotisch. Zu still. Zu fremd.

    War es MISA? Unwahrscheinlich.

    Banana Ops? Würden nicht die Berezino-Boys raiden.

    Aber in mir flüsterte etwas: Die Hütchen.

    Es sind immer die Hütchen.

    Ich wollte es nicht glauben. Ich konnte es nicht beweisen. Aber der Gedanke ließ mich nicht los.

    Vielleicht wurde ich paranoid. Vielleicht suchte ich Muster, wo keine waren.

    Aber was ich wusste: Ich hatte geschossen, weil ich keinen anderen Ausweg mehr gesehen hatte.

    Weil Schweigen diesmal zu viel gekostet hätte.

    Und weil ich es meinen Freunden schuldig gewesen war.

    🌅 Zum Schluss…

    …lag ich lange wach.

    Dachte an John. An dakel. An das Lager der Berezino-Boys.

    An die Leichen, die ich begraben hatte.

    Ich hatte keine Freude am Sieg. Kein Triumphgefühl. Nur dieses leise Zittern in den Fingern.

    Aber ich wusste: Wenn es um Schutz geht – um Freundschaft, um Verantwortung – dann darf Schweigen keine Option sein.

    Dann bedeutet Freundschaft auch, etwas zu opfern.
    Ich war mir nur noch nicht sicher, wie viel ich von mir geopfert hatte...

    In diesem Sinne: Passt auf euch auf, bleibt am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


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    💌 Herzensgrüße vom 15.06.2025 – Von Hoffnung, Heimkehr und Heimtücke

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    Hallo ihr Lieben,

    manchmal scheint alles stabil: Die Camps stehen, die Vorräte sind aufgefüllt, wir haben viele helfende Hände und ein wenig Frieden liegt in der Luft.

    Doch oft genügt ein Funke – ein Warnschuss, ein Missverständnis, ein Verrat – und man sieht, wie fragil das ist, was wir hier aufgebaut haben.

    💥 Zwischen Angriffen und Abschieden

    Es ist erstaunlich, wie schnell die Schatten der Vergangenheit (und damit meine ich jetzt nicht DEN Schatten...) wiederkehren – und mit ihnen die Gewalt, die uns so vertraut und doch jedes Mal aufs Neue fremd erscheint. In den frühen Morgenstunden erreichte mich eine Nachricht von den Berezino-Boys. Bitwanted berichtete mir, dass ihr zentrales Lager in den frühen Morgenstunden erneut angegriffen worden war. Ein blauer LKW und eine schwarze Olga sollen dabei eine Rolle gespielt haben. Ob es wieder MISA war, die Hütchenbande oder jemand ganz anderes – das ließ sich nicht mit Sicherheit sagen.

    Ein Bambi soll sich am Zahlenschloss zu schaffen gemacht und sich dabei am Stacheldraht verletzt haben. Anschließend sei er zur Polizeistation gerannt und dort verblutet. Das Kuriose: trotz Bandagen im Gepäck. Eine seltsame Geschichte. Vielleicht zu seltsam, um keine Absicht zu sein. Der Junior ist sich jedenfalls sicher: Das war ein Späher.

    Er wollte vor seiner Basis jedenfalls ein Zeichen setzen. Ein Warnschuss sollte klar machen: „Hier ist Schluss.“ Doch die Angreifer, die kurz nach dem Bambi an ihr Lager kamen, verstanden den Hinweis falsch – oder wollten falsch verstehen – und erschossen ihn. Bitwalker sprang nun auch ein und verteidgte ihren Wohnsitz. Danach zogen sie sich die Angreifer immerhin zurück.

    Es tat mir leid, dass sie schon wieder Opfer eines Angriffs geworden waren, wo sie doch gerade erst begonnen hatten, offiziell unser Auffanglager in Berezino zu betreuen.

    Aber der Weg, den wir gingen war nicht immer leicht. Im Gegenteil. Manchmal war es einfacher ohne groß nachzudenken zu schießen, als zunächst das Gespräch zu suchen. Dafür war die Letztere Option aus meiner sicht wesentlich lohnender.

    Besuch bei den Berezino Boys

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    Später traf ich auf Jannik am Auffanglager in Berezino und ich war froh, dass er hier Anschlussgefunden hatte. Ich scherzte mit ihm, dass er ja schon fast zum Inventar gehöre.

    Leider sollte seine Reise am heutigen Tag ein tragisches Ende finden. Zumindest vorübergehend. Er wurde krank, starb an einem Wundbrand und landete an der Küste. Leider war ich nicht mehr in der Nähe und konnte ihm so auch nicht helfen.

    Auf dem Weg in den Süden begegnete ich einem Überlebenden – voll ausgerüstet, weiße Armbinde, wachsamer Blick. Ich hielt an und bot ihm einen Platz im Wagen an. Einfach so. Ein kleiner Akt der Menschlichkeit auf staubiger Straße. Er nahm an, bedankte sich – und erst, als er neben mir saß, erkannte ich ihn: rob28.

    Wir fuhren ein Stück gemeinsam, redeten kaum, doch irgendwie war da ein stilles Einverständnis. Zum Abschied überließ er mir eine DMR – als Dank. Und in mir regte sich ein seltsames Gefühl.

    Diese Waffe... sie war mehr als nur ein Gewehr.

    Seit jener Nacht, in der ich meine erste DMR aus den kalten, starren Händen eines meiner Entführer zog, verband mich mit diesem Modell eine Art Hassliebe.

    Ja, sie konnte mir das Leben retten. Aber sie trug auch eine Geschichte in sich – von Angst, von Ohnmacht, von Überleben.

    Waffen waren eben nie nur Metall. Sie waren Entscheidungen. Zeichen. Und manchmal auch Erinnerungen.

    Vielleicht würde ich sie weitergeben.

    An Sueda, die mir ihre Blaze überlassen hatte, oder an Bitwanted – Junior – der seine DMR bei dem hinterhältigen Überfall durch ein abtrünniges MISA-Mitglied verloren hatte.

    Nicht, weil ich sie nicht gebrauchen konnte, sondern weil sie in anderen Händen mit Sicherheit besser aufgehoben wäre.

    Ich war mir noch nicht sicher und für den Moment war es mir wichtiger, ein Versteck für "HOFFNUNG 2.0" zu finden.

    Aber zuvor holte ich noch Cala-j bei Rify ab und brachte ihn nach Berezino.

    🛠 Wiederaufbau und Verlust

    Cable98 (Tom) meldete über Funk Vandalismus in Prigorodki: Die Inhalte der Zelte lagen verteilt, Gegenstände verstreut. Hilfsbereit brachte er alles wieder in Ordnung.

    Als ich später in Prigorodki ankam, sah ich den Schaden. Jemand hatte unser Militärzelt, das wir als Spende bekommen hatten, einfach aufgestellt und Kisten verschleppt. Wer das getan hatte und warum, war unklar.

    Cala-j meldete Schüsse aus Elektrozavodsk. Ein toter Sanitäter lag vor der Polizeistation in Chernogorsk. Und all gab uns mehr und mehr Rätsel auf. Wer war der Tote, wie war er gestorben und wer hatte die Schüsse abgegeben?

    🧨 HOFFNUNG verloren, HOFFNUNG gefunden

    Dann kam die Nachricht, die mir den Boden unter den Füßen wegriss: Davos von den Banana Ops war als Bambi nach Prigorodki gekommen und erzählte mir von einem Angriff auf ihn und seine Begleiter durch Männer mit weißer Armbinde. In einem roten Sarka!

    Ein mulmiges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich kontaktierte meine Quelle in Berezino – und es bestätigte sich:

    Sie - wahrscheinlich MISA - hatten mir „HOFFNUNG 2.0“ geraubt. Der Platz, den ich provisorisch als Versteckt gewählt hatte, war offenbar nicht sicher genug.

    Das war also der Dank. Der Dank für meine Hilfe. Für meine Fahrten. Für mein Vertrauen.

    Ich rief Cala-j und gemeinsam mit Davos fuhren wir in den Norden. Ich wollte sehen, ob ich "HOFFNUNG 2.0" nicht irgendwie wiederbekommen konnte. Vielleicht durch Verhandlungen? Doch dann überschlugen sich die Ereignisse.Auf halber Höhe ging ich zu Fuß mit Davos weiter. Cala-j brachte meinen roten Gunter "TREUE 2.0" freundlicherweise sicher zurück in den Süden.

    In der Zwischenzeit gab Cala-j noch hilfreiche Tipps an Jannik weiter, der in Solnichniy von einem Unbekannten angeschossen worden war und sich verletzt hatte. Er überlebte und konnte fliehen.


    Inzwischen war auch die Gruppe um NiggoB und janinesta (Selina) gegen die Angreifer im Norden im Einsatz. @NiggoB schaltete einen der Angreifer aus, janinesta (Selina) wurde verletzt, überlebte aber Gott sei Dank. Ich tastete mich vor, begrüb die Leichen und nach einiger Zeit endlich die rettende Nachricht: NiggoB hatte sie gefunden: "HOFFNUNG 2.0" stand im Feld. Zwei Reifen kaputt, Kühler beschädigt, aber sonst ging es ihr gut. Sie fuhr noch. Ich sicherte das Auto, reparierte es mit Ersatzteilen (Die Banana Ops überließen mir zwei Reifen und einen Kühler) – und fuhr in den Süden zurück. Einen Reifen konnte ich ihnen schon gleich zurückgeben, denn ich fand ihn unweit ihrer kleinen Festung.

    Ich bedankte mich bei den Banana Ops, NiggoB und janinesta (Selina) für die Hilfe und war glücklich, meine gute alte "HOFFNUNG 2.0" wiederzuhaben.

    Auf der Suche nach Hoffnung

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    🔥 Vom Feuer gezeichnet, vom Feuer getragen

    Zurück in Prigorodki traf ich Jerry wieder. Silas und später auch UltrA waren ebenfalls da. Am Lagerfeuer erzählte ich von "HOFFNUNG 2.0". Von MISA. Von dem, was bleibt, wenn man alles verloren hat und es sich dann selbst zurückholt. Mit Hilfe von Freunden.

    Dann kam John – ein Überlebender aus England. Ja, richtig gehört. Ich zeigte ihm das Camp. Er war überrascht, was hinter unseren Auffanglagern steckte. Als er seinen Wunsch äußerte, eines Tages seinen Freund mitzubringen, bot ich ihm mein Auto an. „TREUE 2.0“. Ich hatte genug zu tun mit all den anderen Fahrzeugen und hatte gesehen, wie schnell man eines verlieren konnte. Besser, John nutzte das Fahrzeug, als dass ich es irgendwo einschloss.

    John bedankte sich – und fuhr los.

    Auch Plysim von der Schweizergarde war kurz zu Besuch. Höflich und offen wie immer. Es tat gut, vertraute Gesichter zu sehen.

    Viel zu früh zog er dann aber auch schon los.

    John und Silas sowie UltrA und Plysim am Camp

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    🎃 Kunst aus Kürbis

    Silas zeigte sich etwa später erstaunlich kreativ – arrangierte Kürbisse, Äpfel und andere Dinge im Zelt zu kleinen Kunstwerken. Es war, als würde er mit diesen Gesten eine Art inneren Frieden suchen. Und vielleicht auch den Betrachtern schenken. "Das Auge isst mir", sagte ich und musste lachen.

    Dann brach ich auf nach Elektrozavodsk, wo ich das neue Militärzelt aufstellen wollte, bevor es gestohlen werden konnte. Das heute im Lager war ein regelrechter "Close Call". Zu meiner Überraschung folgte Silas mir. Einfach so. Kein Wort nötig. Wir schlugen uns durchs namenlose Dorf, kamen an einem Zug-Event vorbei und fanden dort noch zwei weitere Zelte. Ein echter Glücksgriff.

    Das Auffanglager in Elektrozavodsk wurde von uns nun endlich ausgebaut. Ein weiterer Schritt, ein weiterer Schutzraum. Ich war Silas sehr dankbar für die Hilfe und die Begeleitung.

    Er sagte zwar nicht viel, aber er wusste instinktiv genau, was er zu tun hatte, ohne dass ich viel erklären musste. Am Ende legte er sich in dem kleinen Hexenhaus schlafen und auch ich zog mich für die Nacht zurück.

    Kürbiskunst

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    Arbeiten am Lager in Elektrozavodsk

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    🚨 Notruf in der Nacht

    Gerade als ich mich zur Ruhe legen wollte, kam ein Notruf von John. Sein Gunter hatte in Svetlojarsk einen Unfall erlitten – Kühler hinüber und ein Reifen. Zündkerze und Batterie hatte er an sich genommen.

    Ich machte mich auf den Weg. Svetlojarsk war ein Höllenloch, aber ich fand das Fahrzeug und sicherte es notdürftig – und überließ die endgültige Reparatur einem anderen Tag. Von John fand ich keine Spur, aber ich vermutete er hatte sich irgendwo versteckt, um die Nacht abzuwarten.

    Ich verkroch mich ebenfalls im Wald. Erschöpft. Still.

    Rettungsaktion "Treue 2.0"

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    🌅 Zum Schluss...

    Manchmal fragt man sich, warum man sich das alles antut. Die Müdigkeit... die Rückschläge. Das ewige Aufbauen, nur damit jemand wieder alles einreißt.

    Aber dann sitzt man am Feuer, sieht einem schweigsamen Begleiter beim Anordnen der Kürbisse zu oder hilft einem Fremden, sein Auto zu retten – und plötzlich weiß man es wieder.

    Weil Hoffnung kein Zufall ist, sondern eine Entscheidung.

    Und so bleibe ich.

    Nicht, weil ich muss, sondern weil ich will.

    Bleibt wachsam.

    Bleibt mitfühlend.

    Und bleibt – ihr wisst schon:

    …am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛


    🎞️VIDEOBEITRAG:

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    OOC:

    //Hallo zusammen,

    ich habe im Stillen mitgelesen, geschwiegen, beobachtet.

    Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, ein paar Dinge zu schreiben –

    nicht als Stimme der Ordnung.

    Eher als Betroffene.

    Jemand, der mitbaut, miterlebt, mitfiebert – und manchmal auch mitträgt,

    was andere nicht auf den ersten Blick sehen.

    Cone

    Du hast eine Gabe mit Sprache – du kannst Geschichten erzählen, provozieren, irritieren.

    Aber auch wenn es als Spiel verstanden werden will, klingt manches sehr persönlich.

    Der Vorwurf, andere nähmen es zu ernst, wirkt auf mich widersprüchlich –

    besonders dann, wenn Spiel und Wirklichkeit (IC/OOC) trotz Kennzeichnung kaum noch zu trennen sind.

    Was du tust, hat Wirkung.

    Und wo du sprichst, gestaltest du Raum.

    Ich werde den Rest dieser Gedanken in einer privaten Nachricht mit dir teilen –

    nicht, weil ich etwas verstecken will, sondern weil auch Worte einen passenden Ort brauchen.

    Und weil ich glaube, dass manche Gespräche mehr Tiefe entfalten,

    wenn man ihnen den nötigen Rahmen gibt.

    Bitwalker

    Danke für deinen versöhnlichen Ton. Ihr seid herzensgute Leute. ♥️

    Lasst uns den Unterschied zwischen Unterhaltung und Verantwortung nicht verlieren.

    „Nimm’s nicht zu ernst“ klingt nett –

    aber für viele von uns ist genau das der Kern dessen, was das Spiel hier besonders macht:

    Es bedeutet uns etwas. Das Spiel – und vor allem die Menschen dahinter.

    Ich spiele DayZ mit Tiefe, Reflexion, Bedeutung.

    Nicht weil ich überempfindlich bin, sondern weil ich mit Herz spiele.

    Und weil daraus Geschichten entstehen, die nicht nur unterhalten, sondern auch berühren.

    Aber „zu ernst nehmen“ heißt auch, sich darin nicht zu verlieren.

    Ich für meinen Teil reflektiere viel –

    damit ich die Trennung zwischen meinen Figuren und meinem Ich nicht verliere.

    Wer meine Beiträge liest oder mich in Runden erlebt, spürt das vielleicht.

    Auch das ist DayZ.

    Auch das ist GDZ.

    NiggoB

    Du hast es ruhig und sachlich erklärt – und genau das hilft.

    Denn manchmal reicht ein klarer Satz, um zu verstehen:

    Nicht jeder Ort ist eine passende Bühne.

    An alle anderen:

    Wir müssen nicht alle dieselbe Sprache sprechen oder das Spiel auf dieselbe Weise spielen.

    Aber wir sollten wissen, wann es Zeit ist zuzuhören –

    und wie man respektvoll mit den Menschen umgeht, deren Rollen wir begegnen.

    Denn wir kennen einander nicht hinter den Figuren.

    Danke, wenn ihr das versteht.

    Danke, wenn ihr es versucht.

    Und danke fürs Ernstnehmen.

    Herz

    Berezino-Boys übernehmen die kommissarische Leitung des Auffanglagers "Berezino"

    Mit Freude und Dankbarkeit kann ich berichten, dass sich die Berezino Boys (und das eine Girl), namentlich Bitwalker und Bitwanted sowie ihr Neuzugang Jannik dazu bereiterklärt haben, das Auffanglager in Berezino kommissarisch zu betreuen. Der Schritt lag nahe, da sie bereits die vergangenen Wochen jede Morgen das Camp aufgefüllt und Bambis dort versorgt haben. Außerdem bauten sie bereits einen Zaun und eine Fahne.

    Wir danken für eurer Engagement und die Bereitschaft!

    Möge das Camp noch vielen Bambis Hilfe und Zuflucht bieten und möget ihr trotz alle Widrigkeiten standhaft bleiben.


    PS:

    Und hier noch die Vereidigung der Berezino-Boys im Videoformat:

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    Weitere Informationen in diesem Bericht:
    RE: Herzensgrüße von Vanilla Chernarus (1.28)


    Vielen Dank!


    gez.
    Herz-Aus-Gold 💛

    💌Herzensgrüße vom 14.06.2025 – Fotoshootings und Drohungen

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    Hallo ihr Lieben,

    es war einer dieser Tage, an denen selbst die schönsten Begegnungen einen schalen Beigeschmack tragen.Manchmal ist es nur ein kurzer Moment. Ein einzelner Satz – und alles kippt.

    📝Nachricht von Rob

    (MISA) ROB kontaktierte mich über Funk. Seine Stimme war ruhig, fast zu ruhig.Er sprach vom Gefecht mit den Banana Ops.Vier habe er erwischt, sagte er.Als wolle er ein Gleichgewicht herstellen. Eine Art Ausgleich – für das, was passiert war.Und ich konnte nicht anders, als mich im Stillen zu fragen:„Seit wann zählen wir eigentlich Tote wie Trophäen? Als könne man einen Verlust mit einem anderen aufwiegen....

    Ich verurteile niemanden. Ich kenne (MISA) ROB – seine Loyalität, seine Stärke. Und ich weiß, dass er handelt, wenn andere noch überlegen.

    Aber ich frage mich: Wann wird aus Verteidigung ein Kreislauf? Wann wird aus Gerechtigkeit ein Krieg? Und wann vergessen wir, wofür wir eigentlich einstehen wollten?

    🔫 Ein Schuss auf „Beauty“

    Ich selbst war gerade auf dem Weg zu einem Gruppenfoto – ja, auch das gehört zu unserem Alltag – als es passierte. WhiskeyMixer holte mich ab mit seiner geliebten „Beauty“. Wir fuhren, redeten, lachten. Und dann – der Schuss. Direkt aufs Auto. Ein Warnschuss? Ein Versehen? Oder doch eine gezielte Botschaft? Egal, WhiskeyMixer gab Gas. Wir entkamen, zumindest für dieses Mal. Aber es führte mir wieder auf unmissverständliche Weise vor Augen, dass in Chernarus selbst der Weg zu einem harmlosen Gruppenfoto ein Überlebenskampf sein kann.

    Angriff auf den Ada

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    📸 Ein Bild für die Banana Ops

    Oben auf dem Hügel trafen wir die anderen Bananen.

    Das Foto wurde gemacht – eine Momentaufnahme von Freundschaft, Vertrauen und Verbundenheit und ja... natürlich auch einer gehörigen Portion Humor.

    Nach getaner Arbeit bot WhiskeyMixer mir mehrfach an, mich wieder nach Hause zu fahren. Ich lehnte es dankend ab, mit dem Auto zurückzufahren. Ich wollte laufen. Die frische Luft, der Weg, die Gedanken – sie waren mir heute wichtiger als Geschwindigkeit.

    Und vielleicht fand ich auf dem Weg ja das eine oder andere, das ich gebrauchen konnte.

    Gruppenfoto für Banana Ops

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    🌿 Besuch vom CRK, jede Menge Bambis und ein weiteres Gruppenfoto

    Unterwegs auf ihrer Versorgungstour begegneten Black Lion und Pinky einem Neuankömmling namens Norvik.

    Er war auf der Suche nach seinem Freund Jerry und so nahmen sie ihn mit nach Prigorodki ans Lager.

    Ich entschied mich dazu, eine große Runde zu laufen und kam so nach einem wirklich langen Fußmarsch in Berezino an. Dort sah ich am Lager nach dem Rechten, aber alles schien unberührt und in Ordnung.

    Ich war überrascht, als ich + CRK + Tobi in Berezino antraf – ein vertrautes Gesicht. Normalerweise lebte er auf der Insel (DeerIsle), aber für den Abend suchte er wohl nach etwas Zerstreuung und war hierher gekommen. Ich nahm "HOFFNUNG 2.0", die ich in Berezino in einem nahen Waldstück geparkt hatte und wir fuhren in Richtung Süden nach Prigorodki.

    Dort warteten bereits Norvik, Pinky und Black Lion. Auch SIlas war wieder am Camp. Schweigend, aber präsent.

    Und dann war da auch Kevin, den wir zur Unterscheidung mit den anderen Kevins "Harbour" nannten. Wie der Hafen. Ein ruhiger, aufmerksamer Mann, der Hilfe nicht ablehnte.

    Er bekam etwas zu essen und ein paar warme Worte.

    Fahrt zum Camp

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    + CRK + Tobi und Silas gingen angeln. Zwei Männer, zwei Welten – und doch vereint in ihrer Stille. Ich glaube fast, Silas schätzte seine ruhige Art.

    Angeln und grillen

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    Später holten Jammet und Black Lion Norviks Freund Jerry ab. Ich fand es schön, wie selbstverständlich Hilfe hier war. Kein großes Aufheben, kein Aufspielen. Nur paktisches Tun und Anpacken, wo es nötig war.

    Wir brachten die Fische zum Camp zurück, aber dort wartete eine böse Überraschung auf uns. Harbour, den wir gerade noch versorgt hatten, lag tot vor dem Medic Zelt. Die Position seines Körpers gab uns Rätsel auf. War es ein Scharfschütze vom Berg gewesen? Warum lag er aber dann auf dem Rücken und direkt vor dem Zelt, eine Bandage in der Hand? Es sah fast wie Selbstmord aus, aber nur fast. Denn es fehlte eine Tatwaffe. Mit einem unguten Gefühl durchsuchten wir die Umgebung, als Harbour plätzlich wieder zum Camp kam. Er erklärte, dass er von Zombies angegriffen worden sein, sich zum Camp geschleppt habe aber dann verblutet war, bevor er sich habe verbinden können. Das erklärte die Bandage in seiner Hand.
    Ein tragischer Unfall, aber zum Glück hatte er seinen Weg zu uns wiedergefunden. Wir bestatteten seine sterblichen Überreste und gaben für Black Lion und Jammet grünes Licht. Sie brachten nun auch Jerry und Norvik wieder wohlbehalten ans Camp.

    Totes Bambi gibt Rätsel auf

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    Wir grillten gemeinsam Fisch und als es wieder hell wurde, brachen Jerry und Norvik gemeinsam auf.

    Grillen am Camp

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    🔁 Und noch ein Bild

    Zurück am Camp blieben Pinky (der zwischenzeitlich auch angekommen war), Jammet, Black Lion, Silas, + CRK + Tobi, Harbour und ich.

    Da ich mit dem roten Sarka "Hoffnung 2.0" am Camp war, hielt ich es für eine gute Idee, unser Gruppenfoto ebenfalls zu aktualisieren. So posierten wir gemeinsam für einen Schnappschuss.

    Es freute mich, dass auch Silas mit auf das Bild wollte. Er war zwar kein Samariter, aber eine überaus helfende Hand am Lager geworden.

    Gruppenbild der Samariter

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    🌑Der Schatten beehrt uns wieder

    Und dann – wie aus dem Nichts – meldete er sich:

    Der Schatten.

    Er sprach von einem Feuergefecht bei Balota. Zwei von MISA, so sagte er, habe er getötet.

    Aber ich hatte da meine Zweifel, denn das war nicht so typisch für MISA und ich glaubte eher, er hatte da eine andere Gruppe erwischt. Vor allem aufgrund ihrer grünen Armbänder mit zwei gekreuzten Schwertern darauf. Das war nicht die Handschrift von MISA.

    Wir saßen später gemeinsam am Lagerfeuer und unterhielten uns. Heute war er mal nicht in Schwarz unterwegs.

    Zum Abschluss beschlossen wir, nach Berezino zu fahren – um dort nochmals nach dem Rechten zu sehen.

    Und wisst ihr was?

    Wir hatten Spaß.

    So absurd es klingt – aber Lachen war endlich wieder möglich.

    Cone stieß später mit dem Boot dazu. Der alte Wirt von Krona.

    Als er den Schatten sah, blitzte für einen Moment ein herzliches Wiedererkennen auf. Ihre Vergangenheit, ihre Geschichten.

    Der Schatten mit Cone in Berezino

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    🍂 Ein letzter Blick auf das Lager

    Ich inspizierte das zentrale Lager der Berezino Boys.

    Was ich sah, war erschütternd.

    Es war geraided worden. Tore aufgebrochen, Vorräte gestohlen und überall Spuren der Zerstörung.

    Zum Glück hatten die Räuber nicht alles mitgenommen und viele Dinge wie Fässer und Zelte zurückgelassen.

    Denoch schmerzte es zu sehen, wie hier mit den Besitztümern anderer umgegangen war.

    Aber ich ließ mich nicht beirren.

    Ich verstaute das, was am Boden lag undreparierte die Tore.

    Still. Mühsam. Mit bloßen Händen, aber das war es wert.

    Denn aufgeben ist keine Option.

    War es wieder MISA gewesen, die den Einbruch verübt hatte? Oder waren es am Ende andere gewesen? Die Hütchen vielleicht?

    Ich wusste e snicht. Aber ich wusste, dass auch die Berezino-Boys (und das eine Girl) nicht aufgeben würden.

    Raid bei den Berezino-Boys (und dem einen Girl)

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    🌅Zum Schluss...

    Und zum Schluss – wie aus dem Off – kam eine Warnung von MISA direkt an mich.

    @Rob28 und LackrosCZE sagten, dass Mejt wieder da sei. Dass er sie und auch uns angreifen würde. Er hatte uns und unsere Camps ins Visier genommen und wollte jeden einzelnen töten.

    Meine Antwort war knapp.

    „Soll er kommen. Wir haben reichlich Fisch.“

    Denn wer uns nur zum Vergnügen jagt, der hat nicht verstanden, wofür wir kämpfen.

    Wir sind keine Trophäen.

    Keine Namen auf einer Liste.

    Wir sind Hoffnung.

    Und auch wenn sie angegriffen wird – sie kommt immer wieder. Und manchmal bleibt sie auch.

    In jedem Bissen am Feuer.

    In jedem Lachen, das wir teilen.

    In jeder Geste, die wir für andere tun.

    In diesem Sinne: Bleibt vorsichtig. Bleibt standhaft und bleibt am Leben.

    gez.

    Herz-Aus-Gold 💛

    🎞️VIDEOBEITRAG:

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    Auch in der neuen Season sind wir wieder am Start!

    Dank der unglaublichen Hilfe unserer helfenden Hände sind die Camps in Prigorodki, Elektrozavodsk und Berezino bereits wieder aufgebaut.

    Letzteres wird nun kommissarisch von den Berezino-Boys ( Bitwalker, Bitwanted und Jannik) betreut.

    Vielen Dank an dieser Stelle!

    Solnichniy und NIzhnoye sowie das Krankenhaus in Chernogorsk hat bisher nur ein paar Zelte/Unterstände, aber wir bleiben für euch dran :)

    Auf eine gute Neue Season!


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    Von links nach rechts:

    Harbour/Kevin (Bambi), Black Lion, Herz-Aus-Gold, Pinky, Jammet, Silas (stiller Helfer am Camp), + CRK + Tobi (Kollegialer Besucher von DeerIsle)