Willkommen daheim.
PS: Das mit der Plattenweste ist kein Problen, wie du siehst ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenWillkommen daheim.
PS: Das mit der Plattenweste ist kein Problen, wie du siehst ![]()
//OOC:
Ich möchte nochmals dringend daran einnern, dass ihr euch melden müsst, wenn ihr beim Finale dabei sein möchtet.
Es ist für den Verlauf und meine weitere Vorbereitung/Planung extrem wichtig, dass ich eine Teilnehmerzahl kenne. Spontanes dazustoßen wird leider nicht möglich sein, da sonst alles verzögert wird und weniger Zeit für das eigentlich Rettungsevent mit Rollenspiel bleibt.
Daher nochmals der Aufruf: Wenn ihr mitmachen möchtet und noch nicht in der Liste im ersten Beitrag steht, bitte meldet euch kurz hier oder bei mir.
Auch wenn ihr den Standort noch nciht rausbekommen habt, könnt ihr gerne mitmachen. Am Abend werden alle Informationen nochmals in der Runde zusammengefasst und es wird Zeit geben, zum Treffpunkt zu gelangen. Sofern ihr jetzt nicht in Svetlojarsk gelandet seid, sollte das eigentlich gut möglich sein ![]()
Danke für euer Verständnis ![]()
~Herz
//OOC:
Noch ein Hinweis in eigener Sache, falls ihr nicht auf dem GDZ Discord wart bisher oder nicht mehr drauf seid, bitte kümmert euch rechtzeitig drum, dass ihr draufkommt und die Vanilla-Kanäle sehen könnt.
Sonst dauert es 10 Minuten, bis ihr reden könnt und das würde alles nur verzögern. Das Event ist zwar ein Mini-Event, aber hat trotzdem viel Planung benötigt und es gibt einiges, um das ich mich an dem Abend kümmern muss. Daher werde ich keine Zeit haben, den Beitritt auf Discord zu klären. Also bitte kümmert euch rechtzeitig drum!
https://discord.gg/ZYgKwKWp5w
Und seid um 19:30 Uhr bitte im Kanal "Lobby" im GDZ-Vanilla Bereich.
Habe gehört, es wird noch eine kleine Ansprache von einem hohen Tier geben...
Danke!
ich habe die vergangenen Tage eure Stimmen gelesen und gehört, und es bewegt mich mehr, als ich in Worte fassen kann!
So viele von euch haben sich eingebracht – mit wachen Augen, offenen Herzen oder auch mit warnenden Worten und dabei das ein oder andere riskiert.
E.C.H.O. , wir kennen uns zwar nicht, aber ich habe durhc andere schon viel von dir gehört. Deine knappen Funkzeilen hallen nach wie das Rauschen, das nie ganz verstummt. Auch wenn du behauptest, keine Zeit zu haben – ich glaube, dass du uns längst begleitest.
Antestor, alter Freund: wieder warst du schneller als ich. Dein klarer Blick für verborgene Muster hat vielleicht den ein oder anderen auf die richtige Spur gebracht.
Vittorio/Heleranos , du suchst im Nebel, und ich weiß, wie leicht man sich darin verlieren kann. Bleib bei dir – dein Wille, nicht wegzusehen, ist kostbar und ich bin mir sicher, Sueda kann deine Hilfe nicht genug schätzen.
Rannulf und die 501st – eure Disziplin, eure Wachsamkeit… sie sind wie ein Fels in dieser unsicheren Zeit. Ich danke euch, dass ihr diese Spur nicht loslasst!
Ja, auch mir ist aufgefallen, dass Sueda von euch als ihrer alten Fraktion spricht und auch HellhoundSamuel meinte in einem Gespräch, dass Sueda doch eigentlich bei der UNOC sei. Das war ein entscheidender Hinweis, der mich in meinem Eindruck leider bekräftigte: Sie hat den Brief nicht freiwillig geschrieben und wollte und so signalisieren, dass wir dem Inhalt nicht trauen sollen.Einerseits erleichtert mich das, andererseits mag ich mir nicht ausmalen, was ihr widerfahren ist.
Samuel, dein Bericht hat mich frösteln lassen. Blut, Fleisch, Schüsse – es ist schwer, das zu lesen und nicht im Zorn zu versinken. Aber du bist da, und das gibt Hoffnung.
Cone – du nennst dich "Pilzdepp", ich nenne dich "unbequemer Freund". Dein Rausch mag bunt sein, aber deine Entschlossenheit ist klar. Und ja – ich werde keinen Schweißerhelm am Finale tragen. Versprochen. Ich habe nicht vergessen, wie du damals selbst bei meiner Rettung deinen Teil geleistet hast und ich danke dir dafür, dass du nun auch Sueda beistehst.
janinesta (Selina nzw. Dame in Blau), deine Fürsorge für das Camp und deine leisen Fragen… sie haben mich tief berührt. Dich am Kloster zu sehen, war wie ein Lichtstrahl nach langer Nacht.
Vielen Dank, dass du den Weg auf dich genommen hast, um mir diese Botschaft zu überbringen. Auch wenn es keine gute war.
WhiskeyMixer – deine klare Stimme im Funk ist wie ein Anker. Und dein Versprechen, das Kriegsbeil ruhen zu lassen, bedeutet mehr, als du vielleicht glaubst. Vielen Dank auch dir, dass du dich auf den Weg gemacht hast, um mir den Brief zu übergeben. Und danke, dass du dich in die Tiefen des Waldes vorgewagt hast und uns von deinen Funden berichtet hast. Wir benötigten so viele Informationen wie möglich.
Bitwalker, manchmal braucht es den lauten Ruf, dass etwas „zum Himmel stinkt“. Du sprichst aus, was viele fühlen, und dafür danke ich dir.
Und ja, Erzboschof Nickolus (@Nickel)… Eure Worte sind so gesegnet scharf wie immer. Zwischen uns liegen geteilte Geschichten und ich werde das Gefühl nicht los, dass euch alte Rechnungen mit Sueda verbinden. Doch selbst Ihr sagt, etwas an diesem Brief sei seltsam. Und das wiegt schwer.
All das zusammen – eure Stimmen, eure Beobachtungen, eure Zweifel – sie ergeben ein Bild, das mir keine Ruhe lässt.
Sueda ist nicht einfach fortgegangen. Sie würde uns nicht so zurücklassen. Nicht in dieser Stunde.
Ich kenne sie zu gut – hinter ihren scharfen Worten, ihrem spöttischen Ton, ihrem bissigen Humor schlägt ein Herz, das treu ist. Und gerade deshalb spüre ich: hier ist mehr im Spiel.
Es sind nicht nur Indizien. Es ist ein Gefühl, das tief in mir brennt: Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 ist in großer Gefahr. Und ich werde nicht ruhen, bis wir sie gefunden haben und sie wieder zurück nach Prigorodki gebracht haben. Halte noch etwas aus, wir sind schon fast bei dir!
gez.
Herz-Aus-Gold 💛
👉 Das Finale von Operation Herzruf findet am
📅 Samstag, 30.08.2025, 20:00 Uhr
auf dem GermanDayZ Vanilla Server statt. Ankunft bitte im Discord zwischen 19:30 und 19:45 zwecks Absprachen.
Da werde ich euch dann auch noch den genauen Ort nennen, an dem wir uns sammeln und abstimmen.
Meine eindringliche Bitte:
Unternehmt bitte keine Alleingänge an diesem Abend. Das ist kein "Ich gegen die andere Gruppe" sondern ein Gemeinschaftsakt, um Sueda zu befreien. Und den wird es auch brauchen.
Sonst ist der Ausgang stark gefährdet und ich würde gerne in der nächsten Season noch ein ankünpfendes Event durchführen ![]()
Trotzdem: Der Ausgang des event ist nicht vorhergeschrieben und somit komplett offen.
Rollenspiel ist ausdrücklich erlaubt, es soll kein PVP-Event sein, aber es kann natürlich - bedingt durch den Ernst der Lage - auch zu Schusswechseln und Toten kommen. Sofern ihr das also nicht gemacht habt, nehmt nur die nötigsten Dinge mit und habt einen Plan, falls es euch an die Küste verschlägt.
Nochmal ein dringender Aufruf: Bitte meldet euch hier im Forum oder per PN/Discord an, wenn ihr am Finale dabei sein wollte und noch nicht auf der Liste im ersten Beitrag steht.
Nur so kann ich die Planung vornehmen.
Auch spontane Teilnahme ist möglich – aber je mehr ich weiß, desto besser lässt sich das RP für alle gestalten.
Das Wichtigste ist: wir tun dies gemeinsam.
Keiner muss allein durch diesen Nebel gehen. ❤️
~Herz
Hallo!
Klingt so, als hättest du schon einiges an Frust erlebt und musstest das mal loswerden.
DayZ lebt ja eigentlich davon, dass es nicht zu einfach ist – Essen finden, mit den Nächten klarkommen (inzwischen mag ich auch dunklere Nächte) und die Zombies oder Krankheiten ernst nehmen, genau das macht ja den Reiz aus.
Am Ende spielt aber jeder DayZ auf seine eigene Weise – „Your Story“.
Den richtigen Server zu finden, ist dabei gar nicht so leicht. Ich habe auch lange gesucht, bis ich hier gelandet bin. 😉
Ich selbst spiele auf PC, da gibt’s wirklich viele Server. Zur Playstation-Serverlandschaft kann ich leider nichts sagen.
Jeder erlebt DayZ ein bisschen anders – und genau das macht’s spannend. Vielleicht findest du auch auf der Playstation irgendwann den passenden Server. Viel Erfolg dabei!
Kleiner Tipp am Rande: Dein Text liest sich noch angenehmer, wenn du Punkte setzt und Absätze einbaust. So erreichst du sicher noch mehr Leute, die Lust auf gemeinsames Zocken haben.
Alles Liebe
Herz ❤️
Hallo ihr Lieben,
mir wurde gestern Abend vor dem Kloster ein Brief übergeben.
Auf dem Umschlag stand in großen Buchstaben HERZ.
Ich habe ihn geöffnet – und es scheint, als habe Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371 ihn geschrieben.
Hallo Herz,
Oh Mann… ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vorweg erstmal: Ich schreib das nicht gern, aber das hier wird lang. Und du nimmst dir besser die Zeit, jedes verdammte Wort zu lesen. Hat mich nämlich viel Mühe und Hirnschmalz gekostet, das hier zu schreiben. Aber legen wir los: Ich bin’s einfach leid… der ganze Papierkram. Ich bin am Camp immer das Maul, das schimpft, aber gleichzeitig auch die Hand, die schreibt, statt handelt. Mag sein, dass ich damit manchen geholfen hab, aber ehrlich? Mir reicht’s. Meine Witze werden auch immer schlechter… ist für mich persönlich ein deutliches Warnsignal. Kein Wunder, dass so manch einer mir am liebsten das Maul für immer stopfen will. Manche arbeiten sogar aktiv dran. Aber hey, das bin ich ja gewohnt. Kein Thema, ich funktioniere trotzdem. Das ist ja das, was ein ersetzbares Crewmitglied ausmacht, oder nicht? Aber es ist noch mehr.
Leider hat es ausgerechnet der Pilzjunkie bei unserem Treffen auf den Punkt gebracht. Hat ein schönes Loch in mein Ego gerissen, der Gute. Schönen Dank auch… Aber mit einem hat Robin-Cone ja recht: Das Camp braucht Herz. Also nicht nur im übertragenen Sinne. Es braucht dich, weil hier zerfällt alles wie nasses Papier. Nicht, weil wir unfähig wären – NiggoB, janinesta (Selina) und der Rest reißen sich den Arsch auf – aber das „Herz“ fehlt halt. Unter uns, ich bin zwar cooler, aber wenn sogar der Pilzjunkie das sagt, obwohl er deinem Helfersyndrom nicht viel abgewinnen kann, dann will das was heißen. Und weißt du was? Er hat recht. Prigo braucht dich und kein schießwütiges, gegebenenfalls leicht angekettetes Ersatzteil. Das bringt nur Ärger… Jetzt beschießen uns schon ehemalige Freunde und bauen uns die Unterstände unter dem Hintern weg…
Trotz aller Streits und Schimpftiraden hat’s aber auch irgendwie Spaß gemacht. Ich hab nur viel zu lange gezögert und nun muss ich halt einen Schlussstrich ziehen. Oder andere tun’s für mich.
Mann… ich finde nicht die richtigen Worte. Es ist, als würde mir jemand die Stimme nehmen und die Luft abschnüren – so, wie du’s mal beschrieben hast. Aber es stimmt: Ich hab die Kontrolle verloren. Nicht nur über’s Camp. Über mich. Jannnik (Jannik) und das Bambi auf dem Rohbau neulich… verdammt…
Immer wieder muss ich an die ganzen Fremden denken, die hier aufkreuzen. Mein Finger am Abzug, und dann dieses ewige „Nee, schieß lieber nicht… könnte ja der Falsche sein.“ Das nervt. Du weißt, wie das ist: Du hast ne schöne Zielscheibe auf dem Rücken, bist jederzeit bereit – und dann dieser Tanz um Genehmigungen. Wenn’s dann doch mal einen von den Richtigen erwischt, während sie wieder Bambis um uns beschießen, dann wird’s plötzlich persönlich. Blutige Rache, Drohungen, das volle Chernarus-Programm. Nein danke. Das hier seit deinem Weggang in einem Wort?
Chaotisch. So chaotisch, dass es sich manchmal anfühlt, als säße ich in einem viel zu kleinen Käfig, während draußen die Wölfe heulen.
Hab einfach keine Lust mehr, hier die Geschichte zu schreiben, die eh keiner liest. Ich bin kein Teil von was Größerem – nur eine Figur, die zu lange geglaubt hat, sie sei wichtig. Sollen andere übernehmen.
Hier gibt’s nichts Echtes mehr für mich. Ich bin ausgelaugt. Und leer. Ich hab’s versucht, dir zuliebe. Aber ich bin nicht gebaut für dieses Samariter-Ding – und das wissen wir beide.
Ich muss oft an Stary Sobor denken. Der Grund, warum ich die Samariter damals verlassen hab. Jetzt wiederholt sich alles. Camp, Déjà-vu, nur schlimmer.
Erst recht diese stummen Bambis. Nichts sagen, nur gucken. Manchmal denke ich, sie wollen uns testen. Oder ködern. Und wenn man dann mal ins Knie schießt, weil sie frech werden, ist man gleich das personifizierte Böse, das Monster. Jedenfalls will ich das Camp nicht mehr gefährden. Da draußen sind einige Leute sauer. Richtig sauer auf mich. Hab wohl doch mal was getroffen… nun ist das Camp Ziel. So geht’s nicht weiter.
Redet euch ruhig ein, dass das hier meine Entscheidung ist. Ist es. So halb. Ich brauche Abstand. Von allem. Von euch. Von mir.
Ruhe suchen. So wie du’s gemacht hast, nur etwas endgültiger. Ich hab lang überlegt und beschlossen: Ich gehe wohl zurück ins andere Chernarus. Da, wo ich schon nach der Chicks-Sache war. Du weißt ja noch… Vielleicht nimmt mich meine alte Fraktion wieder auf. Vielleicht sogar gern.
Allen voran The Mighty Quin . Der Kerl hat immer gesagt, ich sei eine „echte Killerin“ und das habe er schon immer gewusst. Vielleicht klappt’s ja diesmal sogar mit dem richtigem Schießtraining. Sie wollen nen Monster? Das können sie haben! Da gibt‘s gut und gerne ein paar Leute, denen ich aktuell gerne mal eine Kugel zwischen die Augen drücken würde… Das Training hatte mir ja mein Mentor Antestor versprochen. Und ich glaub, ich nehm‘ ihn diesmal beim Wort. Er ist klug genug zu merken, dass mein plötzliches Auftauchen bei meiner alten Fraktion – der 501st für mich sowas wie ein Schlüsselmoment sein wird. Er wird bestimmt auch beim guten Rannulf ein gutes Wort einlegen, damit ich wieder einsteigen kann. Da bin ich mir sicher. Der alte Nordmann braucht vielleicht etwas Überzeugungsarbeit.
Und Kaffee kochen konnte ich ja immer gut. Ich weiß doch, wie sehr der alte Haudegen den wohltemperierten Kaffee genießt. Hab gehört, da gabs in letzter Zeit ein paar Vorfälle… Wird also bestimmt kein Problem sein, da wieder anzuheuern. Und wenn alle Stricke reißen: Notfalls kann Quinn seine Explosivbolzen an mir testen. Dann trifft es wenigstens nicht sein halbes Team.
Sicher, nicht alle werden begeistert sein. Sgt. Kraechz zum Beispiel… Aber nach dem, was ich hier erlebe, klingt sein Dauergekreische fast schon angenehm. Und immerhin schreibt der die lästigen Berichte und ich muss das nicht mehr tun. Liegt mir nämlich nicht.
Was ich noch sagen wollte: Richte bitte auch HellhoundSamuel meine Grüße aus, wenn du ihn mal wieder in Prigo siehst. Es treibt ihn ja immer wieder „nach Hause“ wie er so schön sagt und ich muss in letzter Zeit einfach oft an ihn denken. Die Sache mit Chuck in Novo damals… Ich glaub er würde sich auch gerne mal bei mir revanchieren. Sag ihm, dass er sich beeilen soll, falls er das wirklich noch möchte. Er wird rausfinden, wo er mich finden kann.
Ich komm aber bestimmt auch mal wieder vorbei. So schnell werdet ihr mich nicht los. Da müssen schon andere Mittel her.
Trotzdem: Zeit für einen neuen Abschnitt. Einen, der nur um mich geht. Du hast mir gesagt: Man muss auch mal auf sich selbst schauen. Und jetzt ist halt mal etwas „Me-Time“ für die gute alte Sueda dran. Und wie hast du noch so schön in deinen Berichten geschrieben? Manchmal liegt die Lösung im Beginn eines neuen Abschnitts. Hoffe, du hattest in deinem selbstgewählten Isolationsturm genug Zeit, dich wieder zu finden. Denn das Camp wird dich brauchen. Mehr denn je.
Chronistin mit Helfersyndrom… bin ich wohl doch nicht. Tut mir leid.
Hoffentlich machst du dir keine Sorgen. Ich komm schon klar. Kam ich immer. Unkraut vergeht nicht.
Ruhig bleiben, Sueda… sag ich mir. Kein Drama. Kein Heulen. Einfach losgehen. Allein in den Sonnenuntergang marschieren. Mit der DMR auf dem Rücken und natürlich immer genügend Fischen im Gepäck. Denn wenn ich eins nicht ausstehen kann, dann ist es zu hungern. Ja… ein schöner Fisch, das wär jetzt was Feines.
Ich schweife ab…
Nun richte allen bitte noch meine Grüße aus. War ’ne gute Zeit. Lebt wohl und vergesst mich nicht. Wobei… das könnt ihr eh nicht. Ich brauch kein Abschiedsritual. Keine Tränen, keine Suche. Keine Fragen, kein Drama. Ich mach einfach mein Ding, wie immer und wo auch immer. War nett mit euch. Ehrlich. Aber ich bin durch. Laut, bissig – selten entscheidend.
Genug geredet… Es wird Zeit für ein neues Kapitel. Hier gibt’s nichts mehr für mich.
Nr. 371/BLAZE – Ende.
Sueda Staneva, over and out.
Hey Herz,
Oh man… I don’t even know where to start. First off: I don’t like writing, but this will be long. And you better take the time to read every damn word. Cost me a lot of nerves and brainpower to even put this together. But let’s go: I’m simply tired… all the paperwork. At camp I’m always the mouth that complains, but also the hand that writes instead of acts. Maybe that helped some, but honestly? I’ve had enough. My jokes keep getting worse… and that, for me personally, is a serious warning sign. No wonder some people would rather shut me up forever. Some are even actively working on that right now. But hey, I’m used to it. No big deal, I keep functioning anyway. That’s what a replaceable crew member does, right? But it’s more than that.
Even the mushroom junkie hit the point in our talk. Tore a neat little hole in my ego, thanks for that… But Robin-Cone was right in one thing: The camp needs Heart. Not just metaphorically. It needs you, because here everything is falling apart like wet paper. Not because the others don’t try – NiggoB , janinesta (Selina) and the rest work their asses off – but the “Heart” is missing. And between us: sure, I’m cooler, but when even Cone says it – who never cared for your helper syndrome – then it must mean something. And you know what? He’s right. Prigo needs you, not some shoot-happy, occasionally chained spare part. That just causes trouble… Now we’re already being shot at by former friends and losing our shelters.
Lately, despite all the arguments and curses, I even had fun. But I hesitated far too long, and now I have to draw a line. Or others will do it for me.
Please don’t think I find the right words. I don’t. It feels like someone is taking my voice, cutting off my air – like you once described. And it’s true: I lost control. Not just over camp. Over myself. Jannik and that bambi on the construction site recently… damn…
More and more I think of all the strangers showing up. My finger on the trigger, and then always this “No, don’t shoot… might be the wrong one.” It drives me mad. You know what it’s like: a big target on your back, ready anytime – and then this dance of permissions. And if I do shoot one of the right ones while they fire at us again? Then it’s personal. Bloody revenge, threats, the full Chernarus package. No thanks. How to describe it since you left?
Easy: chaotic. So chaotic it sometimes feels like I’m in a cage that’s way too small, while the wolves are howling outside.
On top of that, I’m sick of writing stories nobody reads. I’m not part of something bigger – just a piece that believed for too long it mattered. Let others take over.
Underneath it all, there’s nothing left here for me. I’m drained. And empty. I tried, for you. But I’m not built for this Samaritan thing – and we both know it.
Too often I think of Stary Sobor. The reason I left the Samaritans back then. Now it all repeats. Camp, déjà vu, only worse.
Worst are those silent bambis. No words, just stares. Sometimes I think they test us. Or bait us. And if you shoot one in the knee because they get cheeky, suddenly you’re the villain, the monster. Either way, I don’t want to endanger the camp anymore. There are people out there angry at me. Really angry. Guess I did hit someone… Now the camp’s a target. Can’t go on like this.
It’s easy to say this is all my choice. And it is. Halfway. I need distance. From everything. From you. From me.
Trying to find rest. Like you did. Only more final. I thought long about it and decided: I’ll probably go back to the other Chernarus. Where I already went after the Chicks mess. You remember… Maybe my old faction will take me back. Maybe even gladly.
Clearly Mighty Quinn would. He always said I was a “true killer,” claimed he always knew. Maybe this time I even get the proper shooting lessons. They want a monster? They can have one. Plenty of people I’d love to put a bullet between the eyes right now… That training was promised by my mentor Antestor. And I think I’ll take him up on it this time. He’s smart enough to see my sudden return to my old faction – the 501st – as a key moment. He’ll surely put in a good word with Rannulf too, to let me back in. I’m sure of it. The old northman just needs a little convincing.
Hell, I always knew how to make coffee. And I know how much that old warhorse enjoys it. Heard they had some incidents lately… So I guess it won’t be a problem to get back in. And if not: Quinn can test his explosive bolts on me. At least then half his team won’t blow up. Not everyone will be thrilled. Sgt. Kraechz for example… But after what I live here, his endless cawing almost sounds pleasant. And at least he writes the boring reports, not me. That never was my thing anyway.
Regards also to Samuel, if you see him in Prigo. He always said it pulls him “home,” and I think of him often these days. That thing with Chuck in Novo back then… I think he still owes me. Tell him to hurry up if he really wants to pay me back. He’ll figure out where to find me.
I’ll surely visit sometimes. You won’t get rid of me that easily. Will take more than that.
New chapter, though. One that’s just about me. You told me once: sometimes you have to look out for yourself. And now it’s “me-time” for good old Sueda. Like you wrote in one of your reports: sometimes the solution lies in the beginning of a new section. Hope you had enough time in your self-chosen tower of isolation to find yourself again. Because camp will need you. More than ever.
Goodbye, Heart. Don’t worry. I’ll manage. Always did. Weed doesn’t die.
— 371/BLAZE, over and out.
Sueda Staneva
Ich bin bestürzt über ihre Worte… und es schleichen sich mir beim Lesen Zweifel ein. Das Ganze wirkt seltsam.
Zu glatt, zu gewollt.
Ich kann den Eindruck nicht loswerden, dass mehr dahintersteckt.
Deshalb bitte ich euch um Hilfe:
– bei der Entschlüsselung möglicher Hinweise,
– beim Auffinden des Ortes, an dem Sueda sein könnte,
– und, wenn es soweit ist, lasst sie uns wieder heimholen.
Diese Übertragung ist verschlüsselt – niemand außerhalb unseres Kreises sollte sie lesen können.
Event-Typ: Mini-Rollenspiel-Event
Ablauf:
Brief lesen, (gemeinschaftlich) Ungereimtheiten aufspüren, möglicherweise rausfinden was mit ihr passiert ist
Den Code entschlüsseln und den Zielort in Erfahrung bringen.
Zielort beobachten und Zielperson ausfindig machen
(Gemeinschaftliche) Heimführung der Zielperson an festgelegtem Abend
Server: GermanDayZ.de – Vanilla Chernarus
Teams bzw. Absprachen zwischen den Teilnehmern sind möglich und erwünscht.
Bitte meldet euch im Forum an oder bekundet euer Interesse, damit ich planen kann.
Es ist auch möglich, dass ihr nur am Rollenspielteil ingame oder im Forum teilnehmt, wenn ihr am finalen Abend verhindert seit.
Oder ihr steigt nur zum Finale ein, aber dann setze ich voraus, dass ihr die Beiträge hier auch gelesen habt und euch ins Rollenspiel einbringt ![]()
Vorab: über das Forum (Rollenspielkomponente) und PN/Discord....
Am Eventabend: auf dem offiziellen GDZ-Discord in getrennten Kanälen. 👉 Discord-Link
Zunächst versuchen die Teilnehmer, den Code zu knacken und den Zielort herauszufinden (Rollenspiel im Forum).
Am Eventabend wird die Zielperson von einem bestimmten Ort abgeholt und in Sicherheit gebracht oder von der Gegenseite verschleppt.
Absprachen zwischen den Gruppen sind ausdrücklich erwünscht.
Wichtiger Hinweis:
Es steht jedem frei, die Umgebung des Zielortes vorab zu beobachten – aber bitte lasst die Requisiten unangetastet und die Zielperson am Leben ![]()
Das Event endet, wenn die Zielperson gerettet wurde, vershcleppt wurde....oder stirbt.
Überlebt sie, wird es ein weiteres Story-Event geben und die Handlung fortgeführt.
Geht sie verschollen, folgt ebenfalls in absehbarer Zeit ein Story-Event.
Stirbt sie, endet dieses Event und es wird nicht in einem weiteren Event in absehbarer Zeit daran angeknüpft.
Ewiger Ruhm (natürlich...)
Ingame-Belohnungen 😉
Rollenspiel und Spielspaß stehen im Vordergrund.
Bitte verratet den genauen Aufenthaltsort der Zielperson nicht hier im Forum, auch wenn der Code geknackt wurde – Eventstörer sollen keine Bühne bekommen und falls die Gegenseite doch mitliest, kann es ungemütlich werden...
Anmeldung oder zumindest Interessebekundung für den finalen Abend (gerne auch in Form von RP) im Forum oder per PN/Discord ist erwünscht.
Regeln für den Abend:
Damit das Event für alle stimmig bleibt und wir gemeinsam ein intensives RP erleben, gelten folgende Leitlinien:
1. RP vor Kill
Rollenspiel steht über mechanischem Vorteil.
Töten ist nur im absoluten Extremfall erlaubt (Selbstverteidigung, keine andere Option).
2. Wer raus ist, ist raus
Wer im Event stirbt, ist für den Rest des Abends raus und kann nur noch zuschauen.
Bitte respektiert das – so behalten wir Spannung und Dramatik.
3. Keine unfairen Vorteile
Kein Streamsniping.
Nach Möglichkeit ingame kommunizieren (Funk, Stimme, Gesten). Discord nur zur OOC-Absprache/Organisation in den Teams.
4. Fokus auf Atmosphäre
Nutzt Gummischrot, Betäubungswaffen oder Fesseln, wenn möglich.
Gewalt ja – aber nicht als Ziel, sondern als Mittel, das RP voranzutreiben.
5. Umgang mit Sueda / Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371
Nach dem Startschuss kommuniziert Sueda nur über Ingame-Chat.
Sie darf eine Waffe tragen oder nutzen.
Sie darf in Fahrzeuge oder Boote steigen.
Ihr Outfit bleibt unverändert (BDU-Hose, schwarze Feldjacke, blaue Armbinde, Sonnenbrille). Auch durch andere darf daran nichts geändert werden.
Sie wird Anweisungen befolgen, sofern sie sich sicher fühlt oder unter entsprechendem Druck steht.
Sie kann Fluchtversuche unternehmen und wird sich nicht immer nur passiv verhalten.
Führt sie nicht sinnlos durch die Gegend – merkt sie, dass es kein Ziel gibt, sucht sie ihren eigenen Weg.
Beide Seiten haben kein Interesse daran, dass sie stirbt. Stirbt sie, hat niemand gewonnen.
6. Humorvolle Randnotiz
Wer Sueda verletzt, riskiert ihre Rache: Sie wird alle Seifenspender in eurer Basis sabotieren – sodass sie immer genau dann leer sind, wenn ihr euch die Hände waschen wollt. 🧼😏
(Liste wird fortlaufend ergänzt)
//OOC:
Das tut mir sehr leid.
Komm doch stattdessen mal in Prigorodki am Camp vorbei ![]()
Hab da gerade ein Bambi gesehen, aber dann hat es sich wohl ausgeloggt. Warst das zufällig du?
Ja solche Aktionen sind immer ärgerlich, aber jeder spielt das Spiel anders. Lassen wir uns dadurch nicht entmutigen, sondern suchen wir einfach die schönen Momente ![]()
Hallo nochmal ![]()
Vielen Dank fürs Teilen!
Das klingt nach einem wirklich besonderen Ort – allein schon der Name „Astloch“ hat etwas Heimeliges. Ein Platz, an dem man zur Ruhe kommen und sich sammeln darf, ist hier mehr wert als jede Waffe.
Ich bin gerade noch auf Reisen, aber sobald ich zurück bin, möchte ich sehr gerne bei dir vorbeischauen. Ein Feuer, ein wenig Austausch oder einfach nur ein stiller Moment im Wald – genau das macht die schönsten Begegnungen in Chernarus aus. Und falls es dich mal an die Küste verschlagen sollte, bist du natürlich auch an unseren Auffanglagern herzlich willkommen ![]()
Bis dahin wünsche ich dir viel Kraft beim Aufbau und dass dein Camp wächst und zu einem Ort voller guter Erinnerungen wird.
Bleib gesund und am Leben!
gez.
Herz-Aus-Gold 💛
Hallo Dave/ Exildor,
deine Worte haben mir ein Lächeln geschenkt. Es ist schön zu lesen, dass da draußen jemand nicht nur an sich denkt, sondern an einen Ort, an dem auch andere für einen Moment durchatmen können.
Glaub mir, ich weiß, wie schwer es manchmal ist, etwas aufzubauen – und wie oft einem Rückschläge das Gefühl geben, man sollte gleich wieder alles hinschmeißen.
Aber genau solche Projekte, solche Träume, sind es, die Chernarus ein kleines Stück heller machen. Ich hoffe sehr, dass dich kein Fehlschlag entmutigt, sondern dass du in jedem Stein, der dir im Weg liegt, vielleicht sogar ein Stück Fundament findest, auf dem dein Zufluchtsort noch sicherer steht.
Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja einmal – an einem Feuer, das mehr wärmt als nur den Körper.
Bleib standhaft und am Leben.
gez.
Herz-Aus-Gold 💛
ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so langer Zeit der Einkehr diese Grußformel noch einmal schreiben würde. Doch einiges ist geschehen, seit ich das letzte Mal Worte hinaus in die Welt gerichtet habe.
Etwas mehr als vier Wochen ist es nun fast her, seit Prigorodki überfallen wurde und man den Anschlag auf mich verübt hat – erst außen, dann innen.
Ich schreibe nicht jeden Tag, nicht wie früher. Zumindest nicht für die Menschen da draußen. Zu sehr gleicht sich ein Tag dem anderen. Schweigen, Gartenarbeit, Rückzug. Besinnung.
Aber dann gab es doch Ereignisse, die nicht spurlos an mir vorbeigehen.
Mein Leben hier war gleichförmig geworden. Morgens half ich im Garten, sprach nur das Nötigste, und danach zog ich mich in meinen Turm zurück. Dort herrschte Schweigen, das nicht erzwungen war – sondern wie ein Mantel über mir lag und inzwischen den inneren Lärm leiser machte. Schwester Yeva kümmerte sich um mich, manchmal fürsorglicher, als ich es mir selbst zugestand.
Am 10.08. hatte janinesta (Selina) einen Unfall. Bei Bauarbeiten stürzte sie vom Turm. Zum Glück kam sie mit dem Schrecken davon, und gute Sanitäter waren sofort zur Stelle. Ich atmete auf. Das hätte schlimmer ausgehen können.
Später, von meinem Meditationsort, beobachtete ich einen Fremden in Zabalotye. Er grillte. Kein Schuss fiel. Ich glaube, er bemerkte nicht, dass ich ihm nachsah. Und vielleicht war es besser so.
Am 13.08. dann hallten erneut Schüsse über unsere Käpfe. Schwester Yeva und der Erzbischof Nickolus ( Nickel) wirkten besorgt wie eh und je. Sie wiesen mich an, mich im Inneren des Turms in Sicherheit zu bringen. Ich gehorchte.
Hinterher erzählte mir Schwester Yeva von einem Wunder: Der Erzbischof habe mitten in der Schussbahn gestanden, betend, während die Kugeln um ihn pfiffen. Doch keine einzige streifte ihn. Ich fragte hinterher, ob er denn keine Angst gehabt habe. Er lächelte nur wissend und sagte: „Wenn man mich getroffen hätte, so wäre es meine eigene Leichtsinnigkeit gewesen. Morthana aber hat Gnade gezeigt und ihr Werk an mir getan.“
Schwester Yeva hingegen trug einen Streifschuss davon, als sie sich nach dem Schützen umsah. Ich verband ihren Arm, während sie meinte, sie habe daraus gelernt. Sie war der festen Überzeugung, das hätte viel schlimmer ausgehen können, denn sie stand oben auf dem Turm praktisch auf dem Präsentierteller. Sie nannte es göttliche Fügung. Ich hatte aber den Verdacht, der Schütze hatte sie vielleicht gar nicht treffen wollen.
Und wieder fragte ich mich, was es diesen Leuten brachte, im Wald zu sitzen und auf die Bewohner zu schießen. Soweit ich es beurteilen konnte, hatten sie niemandem geschadet – waren sogar offen und aufmerksam gegenüber Fremden gewesen. Ich verstand es einfach nicht.
Doch die Tage brachten nicht nur Stille und Schüsse – sondern auch neue Träume. Wilde Träume. Träume, wie aus Nebel gewoben.
Darin begegneten mir Stimmen: Vittorio/Heleranos , Ersetzbares Crewmitglied (Sueda) und eine Bestie der Jagd, deren Namen ich nicht kannte ( Tepesch).
Vittorio warnte mich inständig:
"Ich hoffe, mein Flüstern erreicht dich, Cor Auri... Er ist wieder da... Der Jäger... Glaube seinen Lügen nicht... Ich bitte dich...“
Ich antwortete im Traum:
„Der Nebel trägt viele Stimmen. Manche locken. Manche warnen. Manche verwehen, bevor man sie deuten kann. Ich lausche – und lasse sie ziehen, bis nur das bleibt, was sich von selbst zeigt.“
Dann kam er, der Jäger – laut, höhnisch, voller Grollen. Wie ein Ast, der zu nah am Ohr bricht. Er beschuldigte Vittorio, er sei der Blutrünstigste von allen. Vittorio hielt dagegen, sprach in Rätseln.
Die Fratze stand mir direkt gegenüber, doch etwas schien sie von mir abzuhalten. Mir war, als stünde ein unsichtbares Gitter zwischen uns. Kaum sichtbar, aber doch da.
Tja und mitten hinein platzte Sueda, unser Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371. Ihr Pragmatismus und ihre Selbstsicherheit brachte selbst den Nebel zum Schwanken. Sie nannte den Jäger aus der Finsternis „Röhrling“, spottete über seine Stimme, seine großen Worte. Zwischen Ernst und Ironie stellte sie klar, dass sie sich nicht beeindrucken ließ.
Die Bestie lachte, grollte weiter, sprach von „Theressa“. Vittorio schwieg dazu – und der Nebel nahm das Wort wieder an sich.
Ich kenne Vittorio nicht lange. Was ich von ihm weiß, ist ein Mosaik – kleine Steine, manche scharf, manche glatt. Er hat mir noch nichts genommen. Eher war er da, wenn ich mich durch den Nebel bewegen musste.
Vielleicht ist er nicht, wer er scheint. Vielleicht ist er mehr.
Der Jäger brüllt, als wollte er mich warnen. Aber seine Worte riechen nach Absicht. Ich habe gelernt, nicht nur zuzuhören, sondern hinzusehen; habe erfahren, dass die lautesten Warnungen oft selbst nur eine Maske sind.
„An den Taten werdet ihr sie erkennen“ und "Hoffe auf das Beste und rechne mit dem Schlimmsten." – das hat sich eingebrannt. Also warte ich. Beobachte.
Und bis jetzt spricht Vittorios Nähe leiser als Tepeschs Grollen – und doch wirkt sie stärker.
Vielleicht wird der Tag kommen, an dem ich „Theressa“ in seinen Augen sehe und erkenne.
Bis dahin bleibt der Name wie ein Kiesel im Schuh: spürbar, aber nicht genug, um mich vom Weg abzubringen.
Die Burg ist still. Aber nicht sicher.
Und manchmal frage ich mich, was besser ist: Den Nebel draußen zu lassen, oder zu wissen, dass er auch drinnen atmet.
(Mit KI erstellt)
Ich habe lange nichts mehr geschrieben.
Nicht nur, weil es nichts Nennenswertes zu sagen gab, sondern weil ich mich selbst nicht mehr hören konnte.
Zu viele Stimmen. Zu viele Blicke.
Zu viel Angst, dass jedes Wort ein Angriff sei, oder als einer gelesen werden könnte.
Also blieb ich.
Im Kloster.
In der „Enklave der Stille“, wie ich sie nenne.
Ein Ort, der nichts fordert, aber für den Moment alles hält.
In Vergangenheit sah ich immer wieder zu, wie andere sich neu sortierten:
Gruppen, Bündnisse, Feindbilder.
Manche schossen schneller, andere schwiegen länger.
Und ich?
Ich habe nur geatmet. Beobachtet.
Nachgedacht.
Und Seiten gefüllt, die niemand sehen sollte.
Ich schrieb, weil ich es nicht ertragen konnte, wie viel verloren geht, wenn niemand mehr aufschreibt, was war.
Wenn alles nur noch Reaktion ist.
Nur noch Verteidigung.
Nur noch Strategie.
Ich schreibe nicht, weil meine Sicht die einzig wahre ist –
sondern weil sie eine war.
Und weil niemand sonst da war, der sie festhielt.
Vielleicht kommt kein Lob.
Vielleicht kommt Widerspruch.
Vielleicht liest es niemand.
Oder alle – und keiner gibt es zu.
Aber das ist jetzt egal.
Ich schreibe wieder.
Nicht für Applaus.
Nicht für Zustimmung, sondern damit etwas bleibt, wenn alles andere längst gelöscht wurde.
Nicht, weil ich laut werden will, sondern weil es der einzige Weg ist, mich nicht zu verlieren.
Sie nennen es: „Berichte zur seelischen Verarbeitung“.
Ich nenne es: Atmen zwischen den Zeilen.
Ich dachte oft, ich schreibe für die anderen:
Für jene, die nicht dabei waren.
Für jene, die verstehen wollen.
Für jene, die zuhören – oder es zumindest behaupten.
Aber jetzt, nach fast einem Monat hier, mit Blick auf die leeren Seiten, wird mir klar:
Das war nie die ganze Wahrheit.
Ich schreibe nicht für die, die längst eine Meinung haben.
Nicht für die, die Beweise suchen, um mich zu entwerten.
Nicht für die, die nur lesen, wenn sie sich betroffen fühlen.
Ich schreibe für die mit leeren Händen.
Mit Erinnerungen, die zu bröckeln drohen.
Für jene, die nicht wissen, wie sie das alles sortieren sollen – und für die, die still hoffen, dass jemand anderes es für sie versucht.
Und vielleicht schreibe ich vor allem für mich.
Weil ich etwas aufschreiben muss, damit es nicht zurückkehrt und in mir brennt.
Weil Worte mir die Würde geben, die mir Kugeln nehmen wollen.
Weil ich sonst vergesse, wer ich war – und warum ich nie aufgehört habe zu reden,
selbst dann nicht, als mir niemand mehr antwortete.
Ich schreibe nicht für Zustimmung.
Ich schreibe, weil ich nicht will, dass alles verschwindet.
Meine Seiten sind mein Echo.
Und solange sie existieren,
verschwinde ich nicht ganz.
Darum schreibe ich. Auch jetzt.
Vielleicht liest das niemand.
Vielleicht werden diese Zeilen überblättert,
in einer Schublade vergessen oder zwischen lauteren Geschichten verschüttet.
Vielleicht bleibt meine Stimme klein und die Welt geht einfach über sie hinweg.
Aber es spielt keine Rolle.
Denn sie sind da. Und sie bleiben.
Eines Tages vielleicht blättert jemand zurück.
Jemand, der einen Faden sucht.
Ein Zeichen.
Einen Herzschlag zwischen all den Ruinen.
Und dann, zwischen meinen Worten, wird er mich finden.
Nicht groß. Nicht laut. Nicht makellos.
Sondern einfach – da.
Vielleicht findet er eine Frau, die gezweifelt hat, die gestrauchelt ist.
Eine Frau, die Fragen stellte, auf die niemand antworten wollte.
Vielleicht findet er nur Bruchstücke, die niemand mehr zusammensetzen kann.
Aber er wird sehen, dass ich da war.
Dass ich geschrieben habe.
Dass ich nicht verstummt bin – selbst als alles um mich herum tosend laut oder verschwindend leiser wurde.
Und am Ende ist das genug.
Nicht Zustimmung.
Nicht Beifall.
Nicht Recht.
Nur die Gewissheit, dass meine Worte bleiben, wenn meine Schritte längst verhallt sind.
Schreibend.
In diesem Sinne: Passt auf euch auf und bleibt am Leben.
gez.
Herz-Aus-Gold 💛
Danke für dein Feedback.
Naja ich hatte tatsächlich ebensowenig Ahnung, wer wo steht, wie ihr.. Das ist so das Problem, wenn man Normalsterblich ist. ![]()
Aber zum Glück kam DagiWeh beim Vorglühen auf die Idee, den Admin-Blick einzustellen, den ich dann als Drohne einbinden konnte. Nur das mit dem Pixelbrei ist uns dann auch aufgefallen, daher wollte ich so viel wie möglich auch anderes Magerial zeigen.
Nur, der Adminblick war besonders erhellend, also musste ein Kompromiss her. Jedoch war die Spielercam manchmal ruckelig (lag wohl auch an der Mod). Daran wird auf jeden Fall gearbeitet und ich hoffe, beim nächsten PvP Event schon einiges umsetzen zu können ![]()
Ich fand es auf jeden Fall spitze, jemanden an der Seite zu haben, der den Blick erweitert hat. Gerade bei mehreren Teams und Schauplätzen war das Gold wert und es war auch super, alles was der General sagt im Ohr zu haben, um zur Stelle fliegen zu können. Positiv erfreut hat mich, dass das Stresm-Sniping kein Thema war. Danke dafür an alle Teilnehmer. ![]()
Tut mir aufrichtig leid für eure Verluste. Wir kennen das – und sind in Gedanken bei euch!
Und The Mighty Quin: Nach den Ergebnissen des „Black General“-Events zu urteilen, die mir zugetragen wurden, hätte ich dir in der Tat besser ein paar "Herz-Pfeile" zugesteckt. 😉
Du solltest sie nicht unterschätzen...
Aber immerhin soll es beim Event und eben auch bei der Operation Kuscheltier-Raubzug keinen explosiven Teamkill gegeben haben. Frag ruhig in deinem Team, ich glaube die werden mir bestätigten, dass das auch was wert ist. Sicherheit geht vor!
Lasst euch nicht beirren. Auch im Norden braucht es einen Funken Mitgefühl.
Ich bleibe trotzdem dabei: Menschlichkeit ist die härteste Munition, die wir haben. Alles andere verfliegt – wie Rauch nach einem Schuss im Wind. 🌬️✨
gez.
Herz-Aus-Gold
Damit es keine Verwirrung mit den "Einzelspieler-Auflistung" der gemoddeten Server und der ClanTools gibt:
Bei uns auf Vanilla ist die Liste mit bekannten, wiederkehrenden und in den Berichten erwähnten Mitspielern so ausgelegt, dass ich sie aktuell halte.
Ihr müsst da also keinen Antrag stellen, nur einverstanden sein, dass ihr hier aufgelistet werdet.
Aber sie heißt bei uns jetzt einfach "Bekannte Gesichter" ![]()
Die Einzelspieler-Liste von gemoddet etc. dagegen sind Spieler, die besondere Kriterien erfüllen und wirklich wirklich lange dabei sind und den Server maßgeblich geprägt haben.
Danke für die ganzen Videos, Streams, Fotos, Screenshots und natürlich die Auswertung! Glückwunsch den Gewinnern ![]()
Hier ist nochmal der offizielle GDZ Stream auf Youtube, falls Twitch dann in einer Woche nicht mehr abrufbar ist.
Timestamps folgen, sobald ich Zeit finde ![]()
Der Vollständigkeit halber hier noch der Trailer zum Event ![]()
Danke an DagiWeh, zm4ster, CapLep, Straussi und natürlich den "schwarzen General", Black Lion für's Schauspielern ![]()
PS: Könnten wir Rannulf s Siegesrede auch noch hier zum Nachlesen bekommen, bitte? ![]()
Und hier unser offizieller Stream mit Dagi und Herz ![]()
Hat mir sehr sehr viel Spaß gemacht! Vielen Dank und danke auch, dass ihr über die technischen Probleme weggesehen habt.
wird es Explosivbolzen geben? Frage für einen Freund...
Damit die 501st nicht aussteigt, bevor es überhaupt anfängt, sind dies die einzigen Pfeile, die dein Freund bekommt:
Kleiner Scherz... Nein, ich weiß nicht, was an Waffen vorgesehen ist ![]()
Aber ich bin gerade dabei alles für den Stream vorzubereiten, damit die, die nicht mitmischen auch unterhalten werden ![]()
Ich bin schon sehr aufgeregt!
Habs schon gesehen. Ist leider nur etwas lang für den Clip of the Month ![]()
Hallo an die Briten (Jetzt nicht mehr drei, sondern vier!)
schön, euch jetzt auch hier „offiziell“ zu lesen – auch wenn wir uns ja längst nicht mehr fremd sind. ![]()
Unsere Begegnungen in Chernarus waren bisher immer eine Bereicherung, egal ob im Rettungseinsatz, am Brunnen, beim Looten oder am Camp auf einen kurzen Plausch.
Euer Ansatz, erst zu reden und nicht vorschnell zu schießen, macht euch für uns zu sehr angenehmen Nachbarn und Mitstreitern. Die orangen Armbänder sind längst vertraut – und immer ein Zeichen, dass man sich auf ein freundliches „Hi“ freuen kann.
Lasst uns das gern beibehalten: ein bisschen Menschlichkeit, ein bisschen Humor und vielleicht auch mal gegenseitige Hilfe, wenn’s brenzlig wird. Wir freuen uns jedenfalls auf viele weitere Begegnungen.
Bleibt heil, haltet zusammen – und wir sehen uns da draußen!
Gez.
Herz-Aus-Gold 💛
Hello to the Brits (now no longer three, but four!)
It’s great to have you around “officially” – even though we’ve not been strangers for quite some time now. ![]()
Our encounters in Chernarus have always been a real pleasure, whether during a rescue mission, at the well, out looting, or just stopping by the camp for a quick chat.
Your approach of talking first and not shooting on sight makes you very pleasant neighbours and companions to us. The orange armbands have become a familiar sight – and always a sign that a friendly “Hi” is on the way.
Let’s keep it that way: a little humanity, a bit of humour, and perhaps the occasional helping hand when things get tricky. We’re certainly looking forward to many more encounters.
Stay safe, stick together – and we’ll see you out there!
Kind regards,
Herz-Aus-Gold 💛
nach einigen Tagen der Ruhe melde ich mich zurück.
Bereits seit einigen Tagen folgte mein Leben hier einem stillen, fast meditativen Rhythmus. Die Morgende begannen stets gleich: ein paar Handgriffe im Garten, das sanfte Rascheln von Blättern, das Knirschen des Kieses unter meinen Schuhen. Ich sprach nur das Nötigste – nicht, weil mir die Worte fehlten, sondern weil sie hier nicht gebraucht wurden. Danach zog ich mich in meinen Turm zurück, wo die Stille wie ein Mantel um mich lag. Kein Zwang, keine verschlossene Tür – nur die Entscheidung, den Lärm in mir selbst leiser werden zu lassen. Schwester Yeva kümmerte sich fürsorglich in Erzbischof Nickolus ( Nickel) Abwesenheit um mich, brachte mir hin und wieder etwas Warmes zu essen und ließ mich sogar auf den Turm der Kirche.
Als ich oben stand, umfing mich ein weiter Blick, der fast wie eine sanfte Umarmung wirkte. Einfach in die Ferne schweifen… die Augen über das Grün des Waldes gleiten lassen, als wäre es eine ruhige See. Der Wald lag da, still und unversehrt, als hätte er niemals Gefahr gekannt – als könnte nichts und niemand seine Harmonie stören. Für einen Moment glaubte ich fast, auch in mir könne es so friedlich werden.
Lautlos hielt die Welt für einen Augenblick den Atem an. Doch dann entdeckte ich zwei Gestalten in der Ferne. Ich hob das Scope meiner Blaze, um sie näher zu sehen. Einer der beiden winkte. Schließlich hob er erneut die Hände – und machte mit den Fingern eine Geste an seinem Hals, als wolle er mir die Kehle durchschneiden. Mit pochendem Herzen hielt ich das Gewehr auf ihn gerichtet. Mein Puls beschleunigte sich weiter, ich begann zu zittern. Die Versuchung, abzudrücken, war da – es war eine offene Provokation und solche blieben in Chernarus selten folgenlos. Doch ich zwang mich, die Waffe sinken zu lassen. Das war nicht ich. Plötzlich hob er entwaffnend beide Hände winkte noch einmal und rannte mit seinem Begleiter in Richtung Burg der Burg.
Dann trat Schwester Yeva neben mich. „Schwester Herz, Ihr solltet besser nach unten gehen. Lasst die Königin und mich das regeln. Es ist nicht sicher hier oben.“ Ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt. Ich nickte, folgte ihrem Rat und stieg in geordnetem Schritt hinab. Zurück in meiner Kammer lauschte ich in die Stille – keine Schüsse. Das war ein gutes Zeichen.
Irgendwann glitt ich in den Schlaf.
In meinem Traum war ich ebenfalls in einem Turm, nicht unähnlich diesem Hier. Aber die Fenster waren nicht zugebaut, sondenr offen. Nebel legte sich um die Mauern, als würde er sie umarmen. Etwas knistert in der Luft – dann segelt ein Blatt Papier durch den weißen Schleier, dreht sich langsam, als wüsste es genau, wohin es gehörte und flatterte zielgerichtet durch das Fenster. Direkt in meine Hand.
Alt, rau, fast wie Pergament. Nur drei Worte standen darauf: Tranquillitas. Serenitas. Pax. Ich war wahrlich kein Experte auf dem Gebiet des Lateinischen, aber diese Worte kannte ich sogar.
So schnell sie gekommen waren, verschwammen die Worte wieder. Typisch für einen Traum, man konnte nicht zweimal das Gleiche lesen... doch zum ersten Mal seit Langem hatte ich das Gefühl, dass ich sie eines Tages wiederfinden könnte. Der Nebel bewegte sich wie ein Atem durch die Mauern, und als ich erwachte, hallte das Gefühl noch in mir nach.
Tatsächlich öffnete Schwester Yeva wenig später das Tor des Turms. Ich trat hinaus und streckte mich, als die kühle Luft mein Gesicht berührte. Auf dem Hof kam mir janinesta (Selina) entgegen. Wir setzten uns ans Feuer, und sie begann zu erzählen. Ich berichtete ihr lachend, dass ich inzwischen genau wusste, wie viele Steine der Turm zählte – zumindest im für mich sichtbaren Teil: 378.
Es tat gut mit ihr am Lagerfeuer zu sitzen und ihre Stimme zu hören. Man vermisste mich in Prigorodki, aber alle kümmerten sich rührend um das Camp.
Die beiden Besucher vom Turm waren stef und Herbert von den Streunern gewesen. Sie hatten mich erkannt und wollten vorbeikommen. Die Geste mit dem Finger an der Kehle? Ein bedauerliches Versehen. Wie gut, dass ich nicht abgedrückt hatte... Sie waren etwas enttäuscht darüber, dass ich derzeit keinen Besuch empfangen konnte oder wollte (von den Burgbewohnern einmal abgesehen), aber es war besser so und diente meiner inneren Ruhe. Es hätte sicherlich nicht geschadet, die beiden zu begrüßen, aber so war es wohl besser. Selina kannte sie nicht.
So erzählte ich Selina auch die Geschichte, wie wir einst ihren Freund Steph vor einem Angriff in Prigorodki gerettet und nach Elektrozavodsk zu seinen Freunden gebracht hatten. Das war noch gar nicht so lange her gewesen und am Ende hatten sie sogar geholfen, das Camp zu verteidigen. Sie hatten gewiss keine bösen Absichten gehabt. Die Burgleute gaben ihnen zum Abschied ein VSS-Magazin, etwas zu essen – und Schwester Yeva ihnen wohl auch heilige Tomaten.
Sueda, Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371, hielt in Prigorodki währenddessen tapfer die Stellung. Selina erzählte, dass sie sich unermüdlich einsetzte, auch wenn ihre impulsive Art manchmal für Aufregung sorgte und wenn sie in letzter Zeit immer häufiger ihrem Unmut durch Schimpfen Luft machte. Ich schmunzelte – ja, am liebsten würde Sueda wohl jeden Angreifer sofort vom Zaun schießen, aber vielleicht war genau das der Grund, warum Prigorodki trotz Vandalismus und Angriffen momentan noch stand.
Oft sprach Selina auch von Pinky und NiggoB , die tatkräftig mithalfen. Jannik kam fast täglich vorbei, natürlich nicht ohne den einen oder anderen Unfall. Die Vorstellung, dass all diese Menschen zusammenhielten, während ich hier meine Einkehr hielt, rührte mich tief.
Wenigstens hatte sich Niggo vom Angriff des falschen Bischofs erholt. Wir sprachen über mein Gespräch mit Nickel und über das Ritual. In einem Punkt waren sie und ich uns einig: Würde und Erinnerungskultur waren wichtig – vielleicht sogar das Wichtigste.
Etwas später erzählte ich Selina noch von meinem Traum, in dem Berezino angegriffen worden war. Sie war überrascht, denn dort hatte tatsächlich ein Angriff stattgefunden, während ich hier war. Das Ganze war mehr als eigenartig. Außerdem erzählte sie mir von der großen Schlacht in Novodimitrovsk, bei der sich viele gegen MISA verbündet hatten. Ich fragte mich noch immer, ob das der richtige Weg gewesen war, aber ich konnte den Unmut der einzelnen Gruppen verstehen.
Nun war es ruhiger geworden, zumindest im Norden– aber wir wussten beide, dass es nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm war und zumindest in Prigorodki war von dieser Ruhe noch nichts zu spüren.
Ich erzählte ihr, dass ich noch nicht wüsste, wie lange ich bleiben würde. „So lange es dauert“, sagte ich. „Bis ich wieder bereit bin.“ Sie nickte. Wir verstanden uns auch ohne viele Worte.
Tief in mir wusste ich, dass der Moment kommen würde, an dem ich zurückkehrte. Aber nicht heute. Noch nicht. Bald vielleicht.
Bis dahin: Bleibt wachsam und bleibt am Leben.
gez.
Herz-Aus-Gold/Cor auri 💛
~~~ Freigegeben durch Erzbischof Nickolus ( Nickel), Archivleitung Enklave der Stille im Auftrag der Kirche von Morthana am 11.08.2025 um 21:40 Uhr. Möge sie im Licht Morthanas Klarheit finden. ~~~