DayZ ... GDZ ... Vanilla ... das große Tal der Tränen!

  • DayZ ... GDZ ... Vanilla ... das große Tal der Tränen!

    Hier suchen gestandene Männer Obhut in Gruppen ebensolcher... und sie werden fündig. Gemeinsam heult es sich doch noch am besten und man fühlt sich wie ein starker Wolf im Rudel, statt einem Schaf das man doch ist. Ein trauriger Haufen Dudes, von Restmengen Testosteron getragen, welche ihre Bestimmung und Ihre Aufgaben in friedlicher Koexistenz mit der Umgebung suchen. Das zu erreichende Ziel ist hehr, doch der Weg dahin mit wenig Ehr. Und so beginnt das fadenscheinige Spiel seinen Lauf zu nehmen, immer und immer wieder, und sie merken es nicht, dass doch gerade sie es sind, welche diese Zündschnur mit ihrem Pulver nähren.

    Der aktuellste Akt der Verklemmtheit ist der Maulkorb, der neuerdings in Chernarus Einzug erhalten hat. Statt sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen, statt die Vernünftige, oder auch Spaßige, Diskussion zu suchen, wird entweder a) direkt geschossen, oder b) unliebsame Aussagen im Nachgang gelöscht, oder c) beides zusammen. Da werden auf Grund von Unachtsamkeit die eigenen Positionen verraten, nur um sie dann selbst in Frage zu stellen und es anderen in die Schuhe zu schieben. Von Einsicht kein Spur, nur der Fingerzeig auf andere, der bleibt straff! Vielleicht nehmen diese Überlebenden die Sache zu Ernst, vielleicht wissen sie sich nicht anders zu wehren, vielleicht fehlt ihnen der nötige Weitblick, ich weiß es nicht. Traurig ist ein solches Gebaren, das eliminieren unliebsamer Diskussionen, alle mal.

    Diese gestandenen Männer benötigen dabei meist die Hilfe von Dritten, um ihre ganz persönliche Vorstellungen von Sitte und Anstand durchzusetzen. Ohne mächtige Frauen sind sie oftmals nicht mehr fähig, sich entsprechend selbst zur Wehr zu setzen, dabei sitzen sie lieber in ihrer Komfortzone, zählen Krokodilstränen und verfassen dabei u.a. ein Pamphlet, welches selbst mir die Tränen ins Auge treibt. Männer, ihr tut mir Leid, ehrlich - was ist nur aus euch geworden?

    OOC: Spielt dieses Spiel wie es sich gehört, mit all seinen schönen und unschönen Möglichkeiten die es bietet und heult nicht rum. Vor allem, nehmt es doch verdammt nochmal nicht so bitter, bitter ernst! Und wenn ihr in den Community-Stories einen Thread aufmacht, dann haltet doch auch bitte die Antworten darauf aus. Nur austeilen, aber nicht einstecken können, das ist der Spiegel den ich euch vorhalte! Und er zeigt Wirkung - jedes Mal aufs Neue! Ihr wollt hier nur in Ruhe spielen... bitte schön... dann geht doch einfach nicht auf mein Gelaber ein und spielt weiter. Ihr sucht die Diskussion in der SB und/oder im Forum... bitte schön... auch Worte können scharf geschossen werden. Diskussion abwürgen und nicht beleidigende oder strafbare Inhalte löschen bzw. löschen zu lassen, ist für mich eine Art von CombatLog - schlicht zu feige sich der Situation zu stellen und sich mit dem Kontrahenten auseinanderzusetzen.

    Ja, ich könnte auch absolut Stumm auf dem Server spielen, so wie ich es bis 2024 gemacht habe. Ändern würde sich an meiner Verhaltensweise auf dem Sever aber nicht das Geringste, es würden nur viele nicht mehr verstehen, von wem, was und warum, manche Aktionen ausgehen. Ich denke ich handle im Sinne der Transparenz und der allgemeinen Unterhaltung, wenn ich fiktive Chars erstehen lasse, welche ihr Unwesen in Chernarus treiben und parallel dazu im Forum oder der SB darüber berichte. Hmmm, vielleicht sollte ich aber auch mal eine Umfrage starten, ob es auch in Zukunft erwünscht ist, oder nicht. Ich muss mich nicht zwangsläufig hier darstellen oder profilieren, der Aufwand um Texte und Videos machen etc. ist nicht wenig, so könnte ich mich wieder mehr aufs Spiel konzentrieren. Ich baller euch früher oder später eh über den Haufen... egal wo ihr seid... aus dem Hinterhalt mit meiner DMR, aus 2m mit einer CR79, mit Sprengfallen aus 5km. Und der Drang, jede Base mal von innen gesehen zu haben, ist ob meiner Neugierde unbändig. Auch wenn eh immer derselbe Schnodder drin gebunkert ist - scheiß drauf! Es spielt für mich keine wirkliche Rolle. Ihr wollt es aber womöglich verstehen und Unterhaltung im Forum und der SB vom ollen Cone haben, bitte gern. Oder ihr wollt sie nicht mehr, auch gut, kann ich prima mit leben! Nur eines werde ich nicht tun, mir eine andere Art der Kommunikation aneignen. Wer mit meiner unwoken Wortwahl eines alten weißen Mannes, teils an den Grenzen des tolerierbaren, nicht umgehen kann, soll bitte gegen mich voten, oder die Augen verschließen... besser aber noch, sich mal ganz genau den Wortlaut durch den Kopf gehen lassen und dann ggf., mal mit einem nüchternen oder einem zwinkernden Auge drüber blicken.

    Mit dem löschen meiner Bilder, Texte oder Elemente davon, ist es jedenfalls nicht getan, das nimmt mir lediglich die Lust am Schreiben und Posten. Wenn das jedoch das Ziel sein soll, dann sagt es mir bitte direkt, das erspart uns allen viel Zeit und Nerven, danke!


    LG von eurem Bad Boy Cone

    PS: Ohne die gewisse Prise Salz in der Suppe, schmeckts doch einfach nicht... nicht mal DayZ! :lovedayz:

    Einmal editiert, zuletzt von Cone (19. Juni 2025 um 22:37)

  • Hey Cone,

    du sprichst – gewohnt wortgewandt und mit einer Portion Drama – ein paar nicht ganz unwichtige Dinge an. Ja, DayZ ist ein Spiel. Ja, es ist oft hart, unfair, frustrierend – und genau deshalb spielen wir es. Aber auch, weil es immer wieder Geschichten wie deine gibt: voller Emotion, Konfrontation und einer Prise Wahnsinn.

    Dass du provozierst, gehört irgendwie zu deinem Markenzeichen – und ganz ehrlich: Ohne solche Charaktere wäre DayZ um einiges langweiliger. Es braucht eben auch den BadBoy, der den Finger in die Wunde legt, der entertaint, nervt, aneckt – solange das alles im Spiel bleibt und nicht zur Ego-Soap im Forum wird.

    Allerdings gilt das auch umgekehrt: Wer in der Community diskutiert, sollte auch aushalten können, dass andere nicht immer mitziehen oder anders ticken. Und: Wer austeilt, muss auch mal einstecken – da sind wir uns, denke ich, einig.

    Am Ende wollen wir alle das Gleiche: Ein gutes Spiel, Spannung, Freiheit, Chaos, Geschichten. Ob still im Hinterhalt oder laut im Forum – jeder trägt auf seine Art dazu bei.

    Man sollte DayZ nur nicht zu ernst nehmen. Es ist kein Ponyhof – aber auch kein Kriegsrat. Und manchmal reicht ein Augenzwinkern mehr als eine Salve aus der DMR.

    Grüße

    Bitwalker, der lieber spielt als lamentiert ... und Steaks genießt :)

    [„Wer mit Monstern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“]

  • OOC:

    Hallo Cone,

    Ich glaube die Sachen aus der Shoutbox wurden nicht gelöscht weil man dich Zensieren möchte sondern einfach weil nicht jeder diesen "Beef" lesen möchte und es auch nicht jeden Interessiert.. erst recht nicht die Moddedspieler die dort vermehrt in der Shoutbox aktiv sind.

    Ansonsten wünsch ich weiterhin viel

    spaß in DayZ! :)

    Erfahrener DayZ Vanilla Spieler & Mitspieler einer größeren Gruppe - Interesse? Schreib mir doch einfach eine PN oder Discordnachricht. :lovedayz:

  • OOC:

    //Hallo zusammen,

    ich habe im Stillen mitgelesen, geschwiegen, beobachtet.

    Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, ein paar Dinge zu schreiben –

    nicht als Stimme der Ordnung.

    Eher als Betroffene.

    Jemand, der mitbaut, miterlebt, mitfiebert – und manchmal auch mitträgt,

    was andere nicht auf den ersten Blick sehen.

    Cone

    Du hast eine Gabe mit Sprache – du kannst Geschichten erzählen, provozieren, irritieren.

    Aber auch wenn es als Spiel verstanden werden will, klingt manches sehr persönlich.

    Der Vorwurf, andere nähmen es zu ernst, wirkt auf mich widersprüchlich –

    besonders dann, wenn Spiel und Wirklichkeit (IC/OOC) trotz Kennzeichnung kaum noch zu trennen sind.

    Was du tust, hat Wirkung.

    Und wo du sprichst, gestaltest du Raum.

    Ich werde den Rest dieser Gedanken in einer privaten Nachricht mit dir teilen –

    nicht, weil ich etwas verstecken will, sondern weil auch Worte einen passenden Ort brauchen.

    Und weil ich glaube, dass manche Gespräche mehr Tiefe entfalten,

    wenn man ihnen den nötigen Rahmen gibt.

    Bitwalker

    Danke für deinen versöhnlichen Ton. Ihr seid herzensgute Leute. ♥️

    Lasst uns den Unterschied zwischen Unterhaltung und Verantwortung nicht verlieren.

    „Nimm’s nicht zu ernst“ klingt nett –

    aber für viele von uns ist genau das der Kern dessen, was das Spiel hier besonders macht:

    Es bedeutet uns etwas. Das Spiel – und vor allem die Menschen dahinter.

    Ich spiele DayZ mit Tiefe, Reflexion, Bedeutung.

    Nicht weil ich überempfindlich bin, sondern weil ich mit Herz spiele.

    Und weil daraus Geschichten entstehen, die nicht nur unterhalten, sondern auch berühren.

    Aber „zu ernst nehmen“ heißt auch, sich darin nicht zu verlieren.

    Ich für meinen Teil reflektiere viel –

    damit ich die Trennung zwischen meinen Figuren und meinem Ich nicht verliere.

    Wer meine Beiträge liest oder mich in Runden erlebt, spürt das vielleicht.

    Auch das ist DayZ.

    Auch das ist GDZ.

    NiggoB

    Du hast es ruhig und sachlich erklärt – und genau das hilft.

    Denn manchmal reicht ein klarer Satz, um zu verstehen:

    Nicht jeder Ort ist eine passende Bühne.

    An alle anderen:

    Wir müssen nicht alle dieselbe Sprache sprechen oder das Spiel auf dieselbe Weise spielen.

    Aber wir sollten wissen, wann es Zeit ist zuzuhören –

    und wie man respektvoll mit den Menschen umgeht, deren Rollen wir begegnen.

    Denn wir kennen einander nicht hinter den Figuren.

    Danke, wenn ihr das versteht.

    Danke, wenn ihr es versucht.

    Und danke fürs Ernstnehmen.

    Herz

  • OOC:

    Bitwalker, coole Einstellung. Ich glaub ich schick mal meinen Char demnächst in Bere vorbei... tausche Pilz gegen Pils!

    NiggoB, danke für deine Antwort. Allerdings ist es immer schwierig zu beurteilen, wen, oder was wirklich interssiert. Die meisten sagen ja nichts und konsumieren nur. Und wer bestimmt letztendlich wen, was zu interssieren hat und was nicht? Schwierig! Desweitern denke und meine ich, die SB ist bei GDZ für alle gleichbedeutend. Wieso sollten hier auch Modded-Spieler vorrangig behandelt werden? Wenn ich mir die aktuellen Spielerzahlen der letzten und aktuellen Saison auf beiden Servern (modded vs. vanilla) so angucke, festigt das meinem Meinung umso mehr. Beide Servertypen haben ihre Daseinsberechtigung.

    Herz-Aus-Gold, danke für dein Feedback. Ich habe dir bereits auf deine PN ausführlich zum Thema geantwortet.

    @All: Ich habe mich heute mit dem GDZ-Support kurzgeschlossen, oder er mit mir, wie auch immer. Dabei habe ich, nach berechtigter Kritik durch den Support, konstruktive Lösungsvorschläge für meine künftige Art des Storytellings vorgeschlagen, welche seitens Support auf positive Resonanz gestoßen sind. Kurz gesagt: Ich werde meine IC- und OOC-Beiträge künftig versuchen deutlicher zu kennzeichnen und zu trennen, als das bisher der Fall war. Lasst euch also überraschen und denkt immer daran, ich hab euch alle lieb und das hier ist nur ein Spiel. Auch wenn wir uns virtuell die Kugeln um die Ohren schiessen oder verbal angehen, wir wollen keine real life Verletzten hier haben... weder psychisch noch physisch!

    :lovedayz:  [gdzherz]

  • Ein Jahr später...

    Nicht nur wegen unserem Meinungsaustausch, sondern wegen einer Diskussion, die gestern auf dem GDZ-Discord wieder aufkam. Im Kern ging es darum: "DayZ als Spiel" vs. "DayZ als sozialer Raum".

    Übrigens...

    Ich finde die Diskussion eigentlich ganz interessant.

    Es wurde gesagt: „Auf anderen Servern diskutiert man über sowas nicht.“ Das stimmt vermutlich sogar.

    Das stimmt vermutlich sogar.

    Aber vielleicht liegt das auch daran, dass wir auf GDZ seit Jahren versuchen, sehr unterschiedliche Arten DayZ zu spielen unter einen Hut zu bringen: PvP, PvE und RP-Light.

    Hier treffen Leute aufeinander, die PvP lieben.
    Leute, die am liebsten bauen, handeln, helfen oder allein durch die Wildnis ziehen.
    Und dann gibt es Menschen, die Geschichten erzählen möchten.

    Manche möchten auch von allem etwas – je nach Phase, Lust oder Charakter.

    Natürlich entsteht da Reibung.

    Der eine sieht einen Raid als völlig normalen Bestandteil des Spiels.
    Der nächste fragt sich, ob man wirklich jede Base öffnen muss.
    Und der Dritte interessiert sich vor allem dafür, welche Folgen das für die Welt und die Menschen darin hat.

    Ich glaube nicht, dass eine dieser Sichtweisen grundsätzlich richtiger ist als die andere.

    Ich glaube aber, dass die Spieler gemeinsam prägen, was für ein Server GDZ am Ende ist. Jede und jeder auf seine Weise.

    Genau deshalb wird hier so viel diskutiert.

    Ja, das ist manchmal anstrengend.

    Aber vielleicht macht genau das GDZ auch zu dem, was es ist.

    Denn dieselbe Community, die über Raids, Basen und Spielstile diskutiert, baut auch Boxringe, Kneipen, Community-Dörfer, Basenkomplexe, Auffanglager und Arenen. Sie schreibt Berichte, entwickelt Geschichten und gestaltet Events.

    Und das finde ich bemerkenswert. Natürlich liegt diese Art von Community nicht jedem. Das muss sie auch nicht.

    Aber vielleicht gehört genau das zu einem Community-Server dazu: Dass Menschen nicht nur dieselbe Karte teilen, sondern auch dieselbe Gemeinschaft. Auf vielen offiziellen Servern interessiert es niemanden, warum etwas passiert ist. Auf einem Community-Server wird oft auch über das Warum gesprochen. Manchmal sachlich, manchmal emotional, manchmal vielleicht auch zu viel.

    Aber genau dadurch entsteht etwas, das über das reine Spiel hinausgeht.

    Vielleicht gehört am Ende für uns hier einfach beides dazu: Das Spielen und das Reden darüber.

    Nur ein Gedanke zum Sonntag ;)

    In diesem Sinne: Habt einen schönen Tag.

    💛

    – Herz

  • Zitat

    [...] sondern wegen einer Diskussion, die gestern auf dem GDZ-Discord wieder aufkam. Im Kern ging es darum: "DayZ als Spiel" vs. "DayZ als sozialer Raum".

    Hmmm, als sozialer Ersatzraum für das echte Leben, oder als sozialer Raum innerhalb der Welt von Chernarus? Keine Ahnung, sorry, ich war nicht dabei. Habe aber dennoch eine Meinung dazu:


    Chernarus (sprich DayZ-Gameplay) und das echte Leben (RL), sollten gänzlich unterschiedliche soziale Räume haben, ansonsten läuft bei der/den Person/en etwas gehörig schief. Das übertragen von sozialen Strukturen aus dem echten Leben ins Spiel, kann man natürlich machen, sollte sich aber stets bewusst sein, dass DayZ ein komplett anderes "Universum" ist. Das gilt erst recht für den umgekehrten Weg! An diesem Punkt tun sich meiner Meinung nach, z.B. auch hier bei GDZ-Vanilla, einige ganz schön schwer.


    Der soziale RL-Raum lebt parallel zum Spiel z.B. im Discord/TS und der Gruppe bzw. Fraktion, welcher man zugehörig ist und persönliche Beziehungen aufgebaut hat. Quasi-Standard hier: Wir sind alle nett zueinander und unterstützen uns gegenseitig et cetera. Das was jedoch auf dem "Spielbrett" und per ingame-Chat passiert, ist meiner Meinung nach aber etwas ganz was anderes.


    Aktiver sozialer Missbrauch:

    Jemand der diese Räume bewusst von innen durchbricht, z.B. in dem er sich ingame nett gibt, um Discord-Zugang zur Gruppe zu erlangen, nur um dort sein falsches soziales ingame-Spiel fortzuführen und Vertrauen zu missbrauchen. Zum Beispiel um an Zugangscodes der Base oder iZ-Maps für Stashes zu kommen und diese ggf. Dritten zu verraten. So jemand hat gehörig was an der Waffel und kann oder will nicht differenzieren - solche Menschen sind gefährlich und würde ich auch niemals in meinem RL-Umfeld dulden!

    Jemand der wiederrum nur ingame seine "dunkle Ader" auslebt und mit seinem Handeln dabei strikt im DayZ-Universum bleibt, kann hingegen ein wirklich netter und vertrauensvoller RL-Zeitgenosse, mit völlig "normalen" sozialen Einstellungen sein.

    Hier fällt es aber leider so manchem DayZ-Spieler schwer zu unterscheiden, wer die wirklich asozialen Menschen sind.


    Passiver sozialer Missbrauch:

    Menschen die sich ingame durch andere Verletzt fühlen und das ins RL übertragen, sollten sich bewusst machen, in welcher Welt sie wirklich leben. Alles was ingame passiert und ich meine wirklich alles, hat mit dem RL nichts, aber auch garnichts zu tun! Wer das nicht unterscheiden kann oder will, sollte sich nicht in virtuelle Welten begeben. Wer es dennoch tut, läuft in Gefahr, auf Dauer zumindest seelisch Krank zu werden.

    Wer ständig erschossen, oder wem ständig die Base geraidet wird, obwohl man doch selbst ein friedlicher Mitmensch und Spieler ist, dem entsteht dennoch kein echter, realer Schaden. Maximal die verlorene Zeit, welche jedoch freiwillig in ein Spiel geflossen ist, bei welchem man genau weiss, was einem passieren kann. Es macht die Kontrahenten, die einem diese Zeit "stehlen", nicht automatisch zu asozialen Menschen im echten Leben.


    DayZ ist und bleibt ein Spiel, eine virtuelle Welt... diese sollte niemals ein sozialer Ersatzraum, oder eine Parallele zum echten Leben darstellen. Gemeinschaftliches Spielen, was erleben und dabei Spaß haben, das ist der Punkt! Macht aus einem Computer-Spiel nicht mehr als was es ist! Und wem dieses Spiel, mit seinem ureigenen Survival-Regelwerk, an irgendeinem Punkt keinen Spaß mehr machen sollte, der sucht sich besser ein anderes.


    Das sind mal so meine Gedanken.

    2 Mal editiert, zuletzt von Cone (15. Juni 2026 um 18:21)

  • Cone

    Yo, ich muss hier ganz klar in einem Punkt widersprechen. Bitte nicht falsch verstehen, das ist einfach nur meine Meinung..

    • Entscheidungen werden von echten Menschen getroffen
    • Emotionen werden von echten Menschen empfunden
    • Beziehungen entstehen zwischen echten Menschen

    Und sowas entsteht auch (ob du es glaubst, oder nicht) in einem Spiel.

    Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten Kekse von einem Spieler zugeschickt bekommen, den ich im letzten Jahr sehr zu schätzen gelernt habe (Küsse gehen raus<3).
    Das ist nicht entstanden, weil wir zufällig dasselbe Spiel installiert hatten. Das ist durch gemeinsame Erlebnisse, Vertrauen und viele Monate des Miteinanders entstanden.
    Deshalb tue ich mich schwer mit der Aussage, dass alles, was ingame passiert, mit dem echten Leben nichts zu tun hat.

    Natürlich ist DayZ nicht das echte Leben. Aber die Menschen hinter den Charakteren sind es.

    Wenn man sich bewusst dazu entscheidet es nicht zuzulassen, ist es eine Entscheidung, aber nicht die Regel.

    Cheers

  • Das stelle ich doch garnicht in Abrede, Whiskey. Natürlich hat man seine sozialen RL-Kontakte und Freunde mit welchen man auf dem Server spielt - und selbstverständlich können durch das Spiel auch neue, wertvolle RL-Kontakte entstehen, das ist auch gut so. Spielen soll und darf gerne Menschen miteinander verbinden - da bin ich ganz bei dir.


    DayZ ist und bleibt dabei aber ein eigenständiges Universum! Auf dem Spielfeld von Chernarus sind alles Figuren, gesteuert von echten Menschen, aber eben keine leibhaftigen Wesen. Das habe ich versucht mit meinem vorigen Posting deutlich zu machen. Und wir spielen in DayZ ein Zombie-Survival-Spiel und nicht das reale Leben nach. DayZ ist ja noch nicht einmal der Versuch einer Simulation davon. Es herrscht ingame daher in der Regel auch ein anderes soziales Gefüge, als im realen Leben. Das muss es nicht, tut es aber meistens.

    Die echten, wahren Menschen, nicht die Figuren auf dem Brett, sollten daher wirklich unterscheiden können, zwischen gespielter Fiktion und Wirklichkeit. Ansonsten "knallts" halt immer wieder, weil zuviel RL ins Spiel hineininterpretiert, bzw. aus dem Spiel hinausgetragen wird. Das tut nicht gut und tat es auch noch nie. Dienst ist Dienst, Schnaps ist Schnaps und Spiel ist Spiel. Aber das muss jeder auch ein Stück weit selbst wissen, in wie weit er/sie bereit ist, sich diesen "Schmerzen" auszusetzen, wenn er/sie es anders sieht. Man kann doch nicht ernsthaft sein wohlerzogenes Sozialkonstrukt aus dem echten Leben auf ein Spiel wie DayZ umsetzen und dann auch noch von anderen erwarten, dass die es doch bitte genau so tun sollen - das ist verrückt!

    Genauso verrückt wie, als das ich im echten Leben die Autos meiner Nachbarn zerstören, oder eine Sprengfalle in einem willkürlichen Hauseingang aufstellen würde - niemals! In DayZ hingegen, lass ich was das betrifft, aber gerne mal die Sau raus. Bin ich deshalb jetzt ein schlechter Mensch? So ein richtiger Assi sogar? ... in DayZ womöglich ja, alles gut, aber deswegen auch im echten Leben? Ein Mensch mit dem man in RL deswegen eher nichts zu tun haben möchte und ächtet? Na gut, mich persönlich juckt sowas nicht, da steh ich drüber. Aber denkt doch mal genau drüber nach... das sind völlig verschiedene Welten. Das eine hat mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun.


    "DayZ - ein großes soziales Experiment!" Diese Aussage ist einfach totaler Mist! Im besten Falle ist es Wunschdenken.

    DayZ hat mit dem sozialrealen Leben genauso wenig zu tun, wie ein Cone'scher Pilzliebhaber, der im realen Leben ganz anders heisst und Pilze auf den Tod nicht ausstehen kann. Wer in diesem Spiel mehr als nur ein Spiel sieht, hat schon begonnen, sich ein Stück weit selbst aufzulösen. Aber bitte... das darf jeder für sich entscheiden.


    In meiner nun 40 jährigen Gamer-Karriere habe ich ebenfalls viele daraus resultierende Freundschaften geschlossen. Statt Kekse gab es eher Besuche, gemeinsames Grillen, Kartfahren, private LAN-Parties, Motorradfahren, Wochenend-Trips mit den Clan-Jungs oder einzeln, quer über ganz Deuschland verteilt. Ich/Wir waren auf Jungesellenabschieden, Hochzeiten, Konzerten und was weiss ich noch alles. Wir treffen uns teils heute noch, zwischenzeitlich die meisten mit Familie und oder kurz davor Großeltern zu werden. Und natürlich auch aktuelle RL-Kontakte, sogar aus meinen DayZ-Zeiten. Das sind echte, soziale Kontakte, die aus dem Gaming heraus geboren wurden und die ich nicht missen möchte! Mit diesen kann man auch zusammen in ein Game wie DayZ eindringen... aber - und das ist das was ich zu sagen versuche - was dort dann ingame abgeht, muss mit der sozialen Wirklichkeit nicht zwangsläufig etwas gemein haben.

    Gemeinsam auf dem Server als "Arschloch" um die Welt, dafür aber ehrenamtlich, am Wochenende bei 30 Grad, für die Kids mal wieder am Schul-/Sportfest hinterm Tresen, am Limo-Ausschank stehen. Alternativ gerne auch mal 22 Monate Zivildienst absolvieren oder das ein oder andere soziale Jahr in der Pflege/Altenheim etc. absolvieren. Das sind exemplarisch ein paar sozial wichtige Dinge (oder Experimente), auf die es im Leben ankommt und nicht auf ein bescheuertes Computerspiel, bei welchem man einen Frustkrampf bekommt, wenn einem mal wieder offline die Base unterm Hintern weggesnackt wurde und dann schimpfen, wie assozial der Typ / die Gruppe doch ist. Generation X und früher kennt so etwas überhaupt nicht... da hiess es nur, "Komm klar! Wehr dich, wenns dir nicht passt!"

    Es ist nur ein Spiel, nichts davon ist real! Wer es zu etwas realem macht, hat schon verloren. Und das widerspricht auch nicht der Tatsache, dass man trotzdessen, wahre, echte und reale Freundschaften durch dieses Spiel schliessen kann. Dies geschieht aber in einem anderen Kontext und Universum! Ein Kumpel hat seine Spielbekanntschaft (nicht DayZ) sogar geheiratet und ein Kind mit ihr bekommen - super Sache - die sind heute noch zusammen! Differenzieren ist der Schlüssel... im postiven, wie im negativen... denn man kann auch in der Tat durch Spieler RL enttäuscht werden, siehe oben bei "Aktiver sozialer Missbrauch". Daher: Trau, schau, wem... aber verwechsle die Welten nicht!


    Ach, ich schreib mir wohl eh wieder völlig umsonst die Finger wund. Bin aber schon froh, wenn Dagi nicht gleich wieder alles löscht.


    Nachtrag - Falls es immer noch nicht verstanden wurde.

    Mir wurde gesagt, ich solle es mal versuchen so zu erklären:


    Es existieren beide Universen zur selben Zeit, das Reale und das DayZ-Universum. Wenn du/ihr auf Discord zusammen in der Gruppe spielt und euch austauscht, dann tut ihr das im Augenblick in der real sozialen Umgebung. Eure Figuren, welche dabei Zeitgleich von euch gesteuert auf dem Server wandeln, befinden sich hingegen im sozialen DayZ-Universum. In der realen Welt würdet ihr doch auch nicht einfach mal so zu Spaß mit ner schussbereiten Knarre auf jemanden zielen, oder aus jucks und dollerei dem Gegenüber einen Faustschlag ins Gesicht verpassen. Falls doch, dann ist in eurer Erziehung leider etwas schiefgelaufen. Bei DayZ darf man solche Dinge jedoch meist ungestraft tun und man lacht auch gerne mal dabei... auch das Opfer... und dabei können unter umständen sogar RL-Freundschaften entstehen, wenn nicht längst schon vorhanden.

    Meinen besten DayZ-RL-Kumpel hab ich kennengelernt, als er mir gerade die Base weggeraidet hat und dabei auf frischer Tat ertappt wurde - der Schlingel.

    Hätte er mir jedoch im echten Leben die Bude aufgebrochen, wären wir bestimmt keine Freunde geworden.


    Also, lasst das Spiel doch bitte Spiel sein und bleiben... jeder soll spielen wie er möchte... und jeder weiss eigentlich genau, was Dayz im Kern doch für ein Spiel ist. Und vorallem, nehmt es nicht so bitter ernst!

    6 Mal editiert, zuletzt von Cone (15. Juni 2026 um 19:03)

  • Ich glaube tatsächlich, dass wir in vielen Punkten gar nicht so weit auseinanderliegen.

    Natürlich ist die Spielfigur nicht automatisch der Mensch dahinter. Und natürlich sollte man einen Baseraid oder einen Schusswechsel nicht als Aussage über den Charakter eines Menschen im RL verstehen.

    Wo ich anders denke, ist die Frage, wie sauber sich diese Welten in der Praxis wirklich trennen lassen.

    Als ich damals mit DayZ angefangen habe, kannte ich viele Spieler ausschließlich aus Berichten, Geschichten und Erzählungen. Unter anderem auch dich. Ich dachte mir automatisch: „Was ist das für eine Person, die solche Dinge macht?“

    Oder unser kleiner Disput im GDZ-Discord damals in der 1.27 (?) – du erinnerst dich vielleicht noch an die Tankstelle?^^

    Für mich war das damals keine Spielfigur, sondern ein Mensch, von dem ich mir – ob richtig oder falsch – bereits ein Bild gemacht hatte. Mitunter auch, weil ich damals nicht sauber zwischen RP und der Person dahinter differenzieren konnte. Dass vieles davon RP war, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht einmal bewusst realisiert.

    Mittlerweile versuche ich auch hier besser zu trennen. Und trotzdem fällt es mir nach wie vor oft schwer.

    Nicht jeder Beitrag wird im RP geschrieben. Und ich bin überzeugt, dass in vielen Geschichten, Berichten und Diskussionen auch persönliche Gedanken, Werte und Sichtweisen mit einfließen, die Menschen im echten Leben vertreten.

    Und genau deshalb glaube ich, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, vollständig zwischen IC und OOC zu trennen. Nicht weil sie unreif sind oder Spiel und Realität verwechseln, sondern weil unser Gehirn Menschen ständig anhand ihrer Handlungen, Geschichten und Erfahrungen einordnet.

    Besonders schwierig wird es dann, wenn OOC-Geplänkel ins IC übergreift oder umgekehrt. Spätestens dort verschwimmen die Grenzen häufig, egal wie sehr man versucht, sie sauber zu ziehen.

    Deshalb würde ich nicht sagen, dass DayZ das echte Leben ist. Aber ich würde auch nicht sagen, dass alles, was ingame passiert, nichts mit realen sozialen Prozessen zu tun hat.

    • Denn die Zombies sind nicht real.
    • Die Basen sind nicht real.
    • Die Charaktere sind nicht real.

    Vertrauen, Sympathie, Freundschaft, Rivalität und Enttäuschung hingegen schon.

    Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo zwischen unseren beiden Sichtweisen.

    Cheers

  • Ich glaube tatsächlich, dass wir uns bei einem wichtigen Punkt einig sind: Spiel und Realität sollten unterscheidbar bleiben.
    Ich würde niemandem empfehlen, DayZ als Ersatz für das echte Leben zu betrachten oder RL-Maßstäbe ungefiltert auf jede Situation im Spiel anzuwenden.


    Der Punkt, an dem ich anders drauf schaue, ist dieser: Für mich wird etwas nicht automatisch unreal, nur weil es in einem Spiel passiert.
    Wenn nachts in Tisy plötzlich ein Schuss fällt und mein Puls hochgeht, dann ist das echtes Adrenalin.
    Wenn ich mal ein Fass finde oder etwas Besonderes erreicht habe, dann ist das echtes Dopamin, das ausgeschüttet wird.
    Und wenn ich mit Leuten über Monate zusammenspiele, gemeinsam lache oder mich über etwas ärgere, dann sind das echte Gefühle.

    Nicht weil DayZ das echte Leben wäre, sondern weil echte Menschen diese Erfahrungen machen. Niemand würde behaupten, man könne Realität und Fiktion nicht unterscheiden, nur weil man bei einem Film mitfiebert, bei einem Buch traurig wird oder sich über den Sieg seiner Lieblingsmannschaft freut.

    Aber die Fähigkeit, Realität und Fiktion zu unterscheiden, macht erlebte Gefühle nicht unecht.
    Das ist etwas, was DayZ bei mir auslöst, was kaum ein anderes Spiel so geschafft hat.

    Vielleicht sehe ich deshalb auch die Aussage, DayZ sei kein soziales Experiment, etwas anders. Nicht weil es ein wissenschaftlicher Versuchsaufbau wäre, sondern weil immer wieder dieselbe Frage entsteht: Was passiert, wenn man sehr unterschiedliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Spiel, Gemeinschaft und Freiheit in dieselbe Welt setzt?

    Die Zombies, Waffen und Basen sind dabei für mich oft nur die Kulisse. Spannend finde ich die Menschen; was sie erschaffen, was sie verteidigen, was sie aufgeben und wie unterschiedlich sie auf dieselben Ereignisse reagieren. Die Antworten darauf liefert GDZ seit Jahren beinahe täglich und ich mache das seit einigen Jahren sichtbar.


    Ich glaube auch, dass wir an einer weiteren Stelle leicht aneinander vorbeireden: Für mich ist es ein Unterschied, ob ich das Verhalten eines Menschen bewerte oder den Menschen selbst.
    Wenn ich jemandem im Spiel helfe, Zeit investiere, ein Camp versorge oder mich um andere kümmere und diese Person anschließend etwas tut, das meinen Zielen oder Werten widerspricht, dann darf mich das durchaus ärgern. Und ich darf das auch ausdrücken.

    Das bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass ich den Menschen dahinter für schlecht halte.
    Zwischen „Diese Handlung gefällt mir nicht“ und „Dieser Mensch ist ein schlechter Mensch“ liegt für mich ein großer Unterschied.
    Genauso wie zwischen „Das war ein legitimer Raid“ und „Das finde ich gut“.

    Ich glaube, dass viele Diskussionen genau an dieser Stelle entstehen. Denn natürlich darf jeder DayZ spielen, wie er möchte. Aber genauso dürfen andere Spieler auf diese Handlungen reagieren, sie einordnen oder darüber diskutieren. Ihnen zu sagen: „Da dürft ihr euch nicht drüber aufregen. Ist ja nur ein Spiel.“ oder „Dann spiel es halt nicht.“ greift für mich nicht weit genug.

    Denn gerade weil DayZ ein Spiel ist, treffen Menschen dort Entscheidungen. Und Entscheidungen haben Folgen. Nicht nur für Basen, Fahrzeuge oder Ausrüstung, sondern auch für Geschichten, Gruppen, Beziehungen und die Atmosphäre eines Servers. Das bedeutet nicht, dass man Spiel und Realität verwechselt. Es bedeutet lediglich, dass man sich mit den Auswirkungen von Handlungen auseinandersetzt.

    Auf vielen offiziellen Servern stellt sich diese Frage oft gar nicht. Dort verschwindet vieles in der Anonymität einer ständig wechselnden Spielerschaft.

    Hier bei GDZ ist das anders. Wir sind ein Community-Server. Man begegnet denselben Menschen immer wieder, erlebt gemeinsame Geschichten, Konflikte, Projekte und Erinnerungen. Für mich gehört genau das zu einer lebendigen Community dazu.

    Nicht jede Kritik ist ein persönlicher Angriff. Nicht jede Enttäuschung ist eine Charakterbewertung. Und nicht jede Diskussion bedeutet, dass jemand Spiel und Realität nicht unterscheiden kann.

    Manchmal reden Menschen einfach darüber, welche Art von Welt sie gemeinsam erschaffen möchten. Das ist auch der Punkt, den ich mit „DayZ als sozialer Raum“ meine: Nicht als Ersatzwelt oder Parallelgesellschaft. Sondern als Ort, an dem Menschen miteinander interagieren, Beziehungen aufbauen, Vertrauen schenken, enttäuscht werden, gemeinsam lachen, Geschichten erzählen und dadurch eine Kultur erschaffen.

    Unsere Serverkultur entsteht dabei nicht zufällig. Sie wird von den Spielern geprägt und durch das Regelwerk gerahmt. Genau das unterscheidet einen Community-Server von vielen offiziellen Servern.
    Die Ereignisse bleiben virtuell. Die Menschen dahinter sind es nicht.

    Und genau diesen Aspekt finde ich an Community-Servern wie GDZ spannend. [gdz][gdzherz]

    • Offizieller Beitrag

    Ein kurzer Hinweis aus dem Team:

    Unterschiedliche Meinungen dürfen auf GermanDayZ selbstverständlich nebeneinander existieren. Das betrifft Spielstile, RP-Ansätze, Basebau, PvP, Community-Events und viele weitere Themen.

    Niemand muss die Ansichten anderer teilen. Wir erwarten jedoch, dass Diskussionen sachlich geführt werden und andere Communitymitglieder nicht aufgrund ihrer Meinung herabgewürdigt oder als „verrückt“, „gestört“ oder Ähnliches bezeichnet werden.

    Niemand besitzt die Deutungshoheit darüber, wie DayZ „richtig“ zu spielen ist. Unterschiedliche Sichtweisen und Vorlieben sind ein normaler Bestandteil einer vielfältigen Community.

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