[STRENG GEHEIM] – Akte Blacklist: Aus den Schatten von Chernarus

  • Wer wir sind
    Wir sind Blacklist – eine geheime Organisation, die im Verborgenen von Chernarus operiert. Wir agieren abseits der bekannten Fraktionen und behalten unsere wahren Absichten für uns. Geleitet wird die Organisation von unserem Anführer AJSmalls187. Die Koordination nach außen sowie die gesamte Diplomatie übernimmt sein Stellvertreter und offizielles Sprachrohr Tomi. Für unsere Logistik, die Absicherung unserer Ressourcen und die Verwaltung unserer Stützpunkte ist unser Quartiermeister "Desert" Sebastian verantwortlich.
    Alle weiteren Mitglieder unserer Organisation existieren für die Außenwelt nicht. Sie arbeiten im Schatten und sorgen dafür, dass die Maschinerie von Blacklist lautlos läuft. Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir uns noch zu keiner offiziellen Flagge oder Armbinde bekannt – wir bleiben vorerst unerkannt.


    Was wir machen & Wie wir uns verhalten
    Blacklist verfolgt eigene, strategische Ziele auf Chernarus. Wir beobachten, analysieren und greifen dann ein, wenn es für uns von Vorteil ist. Ob verdeckte Operationen, Ressourcen-Sicherung oder gezielte Schläge – wir agieren präzise.
    Für alle anderen Überlebenden da draußen gilt: Solange ihr unsere Wege nicht kreuzt und unseren Operationen nicht im Licht steht, habt ihr von Blacklist nichts zu befürchten. Solltet ihr uns dennoch in die Quere kommen, werdet ihr auf unserer Namensgeberin landen: Der Blacklist.


    Rekrutierung
    Du suchst uns? Such nicht weiter. Wenn wir dich brauchen, finden wir dich. Blacklist nimmt derzeit keine offenen Bewerbungen an, aber wir behalten fähige Einzelgänger im Auge.

  • Hab ihr nicht letztens erst dem ganzen server den krieg erklärt über funk? voll verwirrend seid ihr jetzt neutral oder sind wir jetzt alle mit euch im krieg?🤷‍♂️

    "Blacklist hat jetzt jeder lebenden Person auf dem Server dem Krieg erklärt. Blutrache für den roten Sarka!!!"

    Einmal editiert, zuletzt von Cypress (26. Oktober 2026 um 09:30)

  • An die Verantwortlichen und Überlebenden des Servers,

    unsere Worte aus den vergangenen Tagen sind nicht vergessen.

    Nach dem Tod eines unserer Leute und der Zerstörung unseres Fahrzeugs haben wir in Wut und Trauer reagiert. Wir haben eine Kriegserklärung ausgesprochen, ohne die Situation mit dem nötigen Abstand zu betrachten.

    Wir stehen zu der Tatsache, dass uns der Verlust getroffen hat. Wir stehen auch dazu, dass wir Vergeltungsgedanken hatten.

    Aber wir müssen uns eingestehen, dass wir mit unserer Erklärung einen Schritt gegangen sind, den wir so nicht hätten gehen sollen.

    Wir suchen keinen Krieg.

    Wir wollen keine endlosen Feindschaften, keine Schießereien an jeder Ecke und kein Blutvergießen, das am Ende nur weitere Familien und Gemeinschaften ins Unglück stürzt.

    Daher erklären wir unsere ursprüngliche Kriegserklärung hiermit für zurückgenommen.

    Wir bieten allen beteiligten Parteien an, die Angelegenheit auf diplomatischem Weg zu klären. Wir sind bereit, über den entstandenen Schaden und die Ereignisse zu sprechen und nach einer Lösung zu suchen, mit der alle Seiten leben können.

    Unser Ziel ist es, künftig als neutrale Partei aufzutreten.

    Wir wollen handeln, reisen und mit anderen Gemeinschaften Geschäfte machen können, ohne dass jeder Kontakt zwangsläufig in einer Feindschaft endet. Wer mit uns friedlich umgehen möchte, wird von uns entsprechend behandelt.

    Das bedeutet nicht, dass wir vergessen haben, was passiert ist.

    Es bedeutet lediglich, dass wir uns entschieden haben, nicht noch mehr Menschen für etwas sterben zu lassen, das vielleicht auf andere Weise hätte geklärt werden können.

    Unsere damalige Erklärung entstand aus Wut.

    Diese Erklärung hier entsteht aus Vernunft.

    Wir suchen keinen Krieg.

  • An die Verantwortlichen der Blacklist,

    für Menschen, die im Schatten bleiben möchten, habt ihr ganz schön viel Staub aufgewirbelt.

    Dass ihr nun das Gespräch sucht und Dinge klarstellen möchtet, begrüße ich. Auch wir wünschen uns ein Chernarus, in dem man einem Fremden begegnen kann und hinterher jeder seiner Wege gehen darf. Wir nehmen euer Angebot deshalb ernst.

    Es gibt allerdings etwas, über das wir sprechen müssen.

    Uns wurde berichtet, dass sich Mitglieder eurer Gruppe bei einem Überfall ausdrücklich als "Samariter" ausgegeben und behauptet haben, eine Base "prüfen" zu müssen.

    Vielleicht ist unser Name dabei schnell ausgesprochen gewesen. Aber an dem Vertrauen dahinter haben viele Menschen lange gearbeitet. Mit einer warmen Mahlzeit, einem Verband, einem offenen Ohr. Indem sie stehen geblieben sind, wenn jemand Hilfe brauchte.

    Wer unseren Namen für einen Überfall benutzt, zerstört dieses Vertrauen. Beim nächsten Mal wird vielleicht um das Camp ein Bogen gemacht, statt um Hilfe zu bitte und das nur weil jemand schon einmal den vermeintlichen Samaritern geglaubt hat und dann in einen Lauf geblickt hat...

    Das trifft uns. Und es macht mich traurig und wütend, weil am Ende auch diejenigen darunter leiden, die unsere Hilfe brauchen und unsere Arbeit am Vertrauen mit Füßen getreten wird, nur um einen strategischen Vorteil erhalten. Ich kenne eure Beweggründe nicht, aber wir erwarten von euch eine klare Antwort und die Bereitschaft, Verantwortung für das Geschehene zu übernehmen.
    Die Betroffenen sollen von euch erfahren, dass ihr nicht in unserem Auftrag gehandelt habt. Und wir müssen uns darauf verlassen können, dass ihr unseren und unsere Erkennungsmerkmale künftig aus solchen Aktionen heraushaltet.

    Für die Menschen, die überfallen wurden, können wir dabei weder sprechen noch eine Entschuldigung annehmen. Auch ihnen müsst ihr selbst zuhören.

    Ich bin bereit, mit euch ans Lagerfeuer zu setzen. Ich glaube daran, dass Menschen aus ihren Fehlern lernen und Vertrauen wieder wachsen kann. Dafür braucht es jedoch ehrliche Worte und Taten, auf die man sich verlassen kann.

    Wir werden weiterhin Essen verteilen, Verbände bereithalten und Menschen eine Chance geben. Das liegt uns am Herzen. Und genau dafür stehen wir auch ein. Als Samariter.

    gez.
    Herz-aus-Gold

  • — Stellungnahme der Blacklist —

    Die Blacklist hatte ursprünglich die Absicht, als Zeichen der Entschuldigung und Wiedergutmachung eine Spende an die Samariter zu leisten und in einem persönlichen Gespräch die vergangenen Ereignisse zu klären.

    Aufgrund der aktuellen Situation und insbesondere der Tatsache, dass unser Erster Offizier Tomi durch die Geschehnisse mehr oder weniger dazu gebracht wurde, das Spielen einzustellen, sehen wir derzeit jedoch keinen Anlass, diese Pläne weiterzuverfolgen.

    Die geplanten Verhandlungen sowie die Spendengabe werden daher bis auf Weiteres auf Eis gelegt.

    Das sollte allerdings nicht falsch verstanden werden: Wir suchen keine Konfrontation, haben aber ebenso wenig vor, uns unter Druck setzen oder für etwas verantwortlich machen zu lassen, während unsere eigenen Leute die Konsequenzen tragen müssen.

    Sollte sich die Situation beruhigen und ein Gespräch auf Augenhöhe möglich sein, sind wir weiterhin bereit, die Angelegenheit zu klären. Bis dahin bleibt die Entscheidung bestehen.

    Die Blacklist ist nicht auf Streit aus – aber wir lassen uns auch nicht provozieren.

    Grüße
    Blacklist

  • OOC – als betroffene Spielerin und nicht in-Charakter:

    Ich möchte hier etwas klarstellen: Ich habe mich zu einem persönlichen Gespräch bereit erklärt, nachdem du mich in Discord angeschrieben hattest du seist am Camp und hättest eine Spende. Aber da ich meine Freunde nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen wollte und gerade ohnehin andere Dinge zu erledigen hatte, konnte und wollte ich das Treffen so nicht ausspielen. Das hatte ich dir auch geschrieben, du warst einverstanden damit.

    Dass dieses Gespräch in Ruhe und mit weiteren betroffenen Samaritern stattfinden sollte, war eine nachvollziehbare Bitte.

    Die Spende war euer Angebot. Ihr könnt es selbstverständlich zurückziehen. Unser Anliegen bleibt davon jedoch unberührt: Mitglieder eurer Gruppe haben sich bei einem Überfall als Samariter ausgegeben und damit das Vertrauen in unsere Gruppe beschädigt. Das habt ihr ja inzwischen selbst offiziell bestätigt.
    Das ist es, was mein Charakter im Spiel weiß. Von allen anderen Dingen hat sie keine Kenntnisse.

    Darüber sprechen zu wollen und Verantwortung einzufordern, ist keine Provokation. Auch wir dürfen sagen, wenn uns eine Aktion trifft, und erklären, welche Folgen sie für unser Spiel und vor allem für die Community als solche hat. Tomi hat sich entschieden, das Spielen bei uns einzustellen. Ich respektiere diese Entscheidung. Daraus ergibt sich jedoch keine Verantwortung der Samariter oder des Teams für seinen Abschied.

    Ihr wünscht euch ein Gespräch auf Augenhöhe. Dazu gehört für mich, dass auch unsere Perspektive gehört wird und wir Kritik äußern dürfen, ohne dass sie als Angriff auf eure gesamte Gruppe oder euren Spielstil gewertet wird.

    Meine Bereitschaft zu einer sachlichen Aussprache besteht weiterhin. Unser Anliegen habe ich deutlich gemacht.

  • Beitrag von The Mighty Quin (27. Oktober 2026 um 08:20)

    Dieser Beitrag wurde von Herz-Aus-Gold aus folgendem Grund gelöscht: Offtopic/Zuschauerkommentar im Storybereich (27. Oktober 2026 um 13:58).