Beiträge von Herz-Aus-Gold

    Nachtrag:


    Aufgepasst!
    Es ist mir eine große Freude, für die herausragende Leistung der Rettungstruppe die Trophäe "Beschützer" an die Mitglieder zu geben.


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    Außedem geht für überragendes Geschick im Kampf als Statist auf Seiten der Entführer die Trophäe "Krieger"
    an folgende Forenmitglieder:


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    Tragt die Abzeichen mit Stolz! ;)



    gez.

    Herz-Aus-Gold

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    Zu müde... muss mich kurz fassen.

    (Haha der war gut!)


    Ermm... ja. Zielperson erfolgreich der UNOC zugeführt.

    Das Wie ist eine andere Geschichte, die ich erzählen werde, sobald ich wieder bei Kräften bin...


    Die meisten der Dog-Tags wurden sichergestellt und ebenso die meisten der verdächtigen blauen Substanzen. Ob sich noch einige im Umlauf befinden lässt sich nicht ausschließen. Bitte die UNOC das zu prüfen. Ich konnte insgesamt 5 Päckchen retten.
    Ein ausführlicher Bericht (wie immer) sowie eine Absprache zwecks Übergabe wird zeitnah erfolgen.


    Ich hau mich jetzt erstmal in mein provisorisches Feldlager.


    Gute Nacht und bleibt am Leben!


    //Vielen Dank für das spannende Event heute, das auch von Schwierigkeitsgrad her gut auf unsere bunt zusammengewürfelte Gruppe abgestimmt war. Es war für mich eine besondere Freude, gemeinsam mit zwei Freunden von unserem Vanilla endlich mal an einem eurer Events teilzunehmen. Außerdem waren auch viele wirklich nette Bekanntschaften dabei und es hat mir enorm Spaß gemacht, mit euch allen nach Hickie zu suchen. Es ist wirklich toll, wie viel Ideen und Vorbereitung da in so ein "mini"-Event eingeflossen sind. So "mini" kam es mir am Ende dann gar nicht vor und ich habe es genossen. Bis auf die kommunikativen Bedürfnisse unseres VIPS, aber dafür bekommst du einen Oskar von mir, Wuesti ;)


    Vielen Dank an alle Beteiligten, Planer, Statisten und Helfer!

    Sieh an.

    Mikola Bardak, richtig? Dein Ruf eilt dir sogar über die Grenzen dieser Welt hinaus. Dein Name ist einer von denen, die jeder kennt – ein Synonym für Angst, Einschüchterung und allem, wofür das Movement of the Red Star steht. Nicht gerade oben auf meiner Liste mit den Fünf-Top-Wunsch-Bekanntschaften in Chernarus, aber nun ist es passiert. Tja und jetzt richtest du deine Aufmerksamkeit auf ein kleines Licht wie mich? Interessant. Du scheinst ja auch einiges von mir gehört zu haben.

    Aber genug der Vorrede und zurück zum Thema.


    Operation Snow Track? Warum so viel Interesse an einem Namen, Mikola?
    Oder ist es die Idee dahinter, die dir Kopfschmerzen bereitet?

    Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, warum diese Aktion ausgerechnet dich auf den Plan ruft. Vielleicht hoffst du, dass ich irgendetwas ausplaudere, das für dich von Wert sein könnte. Aber was auch immer du glaubst, von mir zu bekommen, ich fürchte, du wirst enttäuscht werden und ich werde dir auch gerne sagen, warum.


    Was deine Andeutungen über „Hand anlegen“ und meine Freiheit betrifft – schön, dass du dich offenbar so um mein Wohlergehen sorgst. Aber lass mich dir eines klar machen: Meine Freiheit gehört mir. Nicht dir. Nicht deinem „Movement“. Und schon gar nicht deinen Männern. Also, wenn du glaubst, dass deine Drohungen mich beeindrucken, dann überschätzt du deinen Einfluss.

    Ich habe keine Ahnung, was du wirklich willst, und mit Sicherheit ist das auch besser so. Aber wenn du glaubst, dass du Informationen aus mir herauspressen musst, indem du mich einschüchterst, dann bist du auf dem Holzweg. Suche dir jemanden, bei dem diese Maschen ziehen. Bei mir wirst du nicht fündig.


    Denn weißt du, was das Lustige an der ganzen Sache ist? Ich gebe diese Informationen seit Tagen prinzipiell sogar sehr gerne und oft preis. Ich habe zu jeder Gelegenheit unter den Bambis in Prigorodki immer wieder davon gesprochen. Wenn ich so darüber nachdenke, überrascht es mich sogar, dass dir davon bisher noch nichts zu Ohren gekommen ist. "Snow Track" ist ein Gemeinschaftsprojekt für Bambis und andere Hilfsbedürftige, das ihnen dabei helfen soll, in dieser grausamen Welt besser zurechtzukommen. Es soll Vorurteile ab- und Brücken aufbauen und das über die Grenzen dieser Welt hinaus.


    Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum diese Aktion für dich ein Dorn für im Auge ist, aber nun gut.

    Du scheinst ja ganz schöne Furcht vor der UNOC und ihren berüchtigten "Operationen" zu haben, wenn dich dieser Begriff sofort aufhorchen lässt.

    Weißt du, Mikola, es ist ironisch, dass jemand wie du, der Angst und Schrecken verbreitet, sich so sehr von einem Wort wie „Operation Snow Track“ aus der Fassung bringen lässt, denn nicht anders verstehe ich deine unnötige Drohung. Vielleicht liegt es daran, dass du tief im Inneren weißt, dass das, wofür du stehst, auch irgendwann ins Wanken gebracht werden könnte – und zwar durch Zusammenarbeit, Hoffnung, Widerstand.


    Aber lass mich dir noch etwas auf den Weg geben: Ich mag vielleicht eine Gefangene gewesen sein, ein Spielball in den Plänen von Leuten wie dir oder "Chuck". Aber ich bin kein Opfer. Ich bin eine Überlebende. Und selbst wenn ich eines Tages nicht mehr hier sein werde, wird doch der Traum am Leben bleiben. Ich bin ersetzbar, aber die Idee wird fortbestehen.


    Und eines Tages, wenn diese Welt einen weiteren Sieg der Menschlichkeit und des Mutes erlebt, wird auch vielleicht dein Name nur noch ein leises Echo in den Ruinen deiner eigenen Machenschaften sein.


    gez.

    Herz-aus-Gold

    Die erste Kiste hat sich im Camp "Proud Chernarus" befunden.
    Glückwunsch an die glücklichen Finder!




    Chernarus Vanilla: 2. Adventskiste - Gefunden


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    Hallo Niggo und alle anderen,


    ich möchte mich für die offene und ehrliche Diskussion hier im Forum bedanken.

    Schön finde ich, dass du dich hier persönlich im Forum zur Thematik zu Wort meldest und das ist ein wichtiger Schritt. Ich wünsche mir ohnehin schon seit einiger Zeit, dass auch die Spieler von Vanilla sich hier mehr und mehr zu Wort melden und wir so gemeinsam in den Austausch gehen können. Natürlich, wie du schon sagst, in angemessenem und respektvollem Ton. Der macht ja bekanntlich die Musik ;)


    Zur aktuellen Diskussion um das Platzieren von Lagerfeuern zum Überwinden von Mauern:
    Ich verstehe die Frustration, die daraus entstehen kann absolut.

    Das Platzieren von Objekten, um auf Gebäude oder über Mauern zu gelangen, ist jedoch ein Bestandteil der Vanilla-Mechaniken von DayZ, die es erlauben, die Umgebung oder diverse Gegenstände strategisch zu nutzen, zumindest mit den Einstellungen, die wir auf unserem Server eingestellt haben.

    Insofern hat ErnaVII. natürlich Recht: Da wäre Bohemia die richtige Adresse und ich habe meine Tickets dort zu der Sache auch schon gelöst. Klar, bisher ist da der Eindruck entstanden, es kümmert die Entwickler nicht. Aber je mehr Leute sich melden, desto eher kann etwas passieren. Von nichts kommt nichts und man sollte es zumindest versuchen. Aber das ist auch so ein DayZ Problem. Viele beschweren sich über Bugs in einem finalen Release, aber wie viele spielen vorher die Experimental Branches? Hand auf's Herz... das ist einfach schon seit Jahren ein Problem. Aber steter Tropfen und so... vielleicht tut sich ja noch etwas in den nächsten Jahren und Bohemia merkt, dass das Basenbausystem nicht ausgereift ist. Wäre wünschenswert.


    Was die Thematik hier auf dem Server angeht:

    Das Problem ist, dass es exakt diese Diskussion vor 1,5 Jahren bereits einmal gab, sie damals aber aus diversen Gründen in eine völlig andere Richtung gelaufen ist. Das hat viele von den Spielern auf Vanilla frustriert und diese Erlebnisse ziehen in die jetzige Diskussion wieder mit ein. Vor allem ist damals aber auch ein vefälschter Eindruck entstanden, mit dem ich jetzt gerne aufräumen möchte.

    Ich habe gerade noch einen längeren Chat mit DagiWeh geführt (vielen Dank an dieser Stelle für deine Geduld, mir das alles mit Beispielen zu erklären!), viele alte Nachrichten gewälzt und konnten so mit einigen Missverständnissen klären.
    Bei der letzten Diskussion war ich noch nicht Mitglied im Team und habe daher einiges nur am Rande und über Hörensagen mitbekommen. Genau da liegt der wunde Punkt. Es ist schon so etwas wie Flüsterpost, was da passiert ist und ich entschuldige mich, wenn ich durch den einen oder anderen Kommentar da den falschen Eindruck bekräftigt habe. Die Hintergründe kannte ich einfach nicht.


    Fakt ist:

    • Über Wände kann man drüber klettern, mit Hilfe diverser Items (Autos, Autoteile, Kisten, andere Spieler etc...). Auf Vanilla gehen dazu auch Lagerfeuer. Grundsätzlich können also Gegenstände mit Hitbox genutzt werden.
    • Dass sich Lagerfeuer platzieren lassen, liegt daran, dass sich auch Wände gut platzieren lassen. Würden GDZ die Einstellungen verändern, würde es so weit gehen, dass es viele Häuser gibt, in denen man keine Wände mehr platzieren kann. Man könnte keine Zelte mehr in Scheunen bauen, etc. und selbst Unterstände bauen wäre ein Graus. Die Bau-Elemente, die von Vanilla-Seite vorgegeben sind, sind lediglich für Außenbasen vorgesehen. Bohemia Interactive hatte nie geplant, dass man damit Häuser zubaut. Aber durch die Einstellungen in der Serverkonfiguration gibt es nun die Möglichkeit, aber alles hat seine Schattenseite.
    • Es wurde damals einem Spieler rückgemeldet, dass Treppen aus Lagerfeuern prinzipiell okay sind, wenn das letzte Lagerfeuer den Boden berührt.

    Tja und jetzt kommt es: Damals wurde ein wichtiger Fakt außer Acht gelassen: Die Verhältnismäßigkeit!
    Es ging in der Anfrage auch nicht um einen konkreten Vorfall, bzw. ein Ticket zu einem Raid, sondern es war eine "Ist es möglich, dass..."-Frage. Antwort: Ja, es ist möglich.
    Nun kommt aber das ABER.


    Bei einem Raid werden je nach Einzelfall die Admins entscheiden und sich die Ermessensfrage stellen. Baut sich einer beispielsweise mit einem Wachturm (der nicht frei in der Luft schwebt!) nach oben und nutzt ein Lagerfeuer, um die letzte kleine Hürde zu nehmen, ist es ein anderer Fall, als wenn sich jemand ein ganzes Hochhaus nur mit Lagerfeuern entlangbaut. Und genau da sind wir uns als Spieler auf dem Vanilla ja alle einig (oder zumindest die, mit denen ich gesprochen habe), dass das einfach eine "billige" Nummer ist, sich mit Lagerfeuern ohne großen Aufwand hochzuarbeiten.

    Natürlich sind Vanilla-Basen raidbar, aber es geht immer darum dass es verhältnismäßig ist. Sollte es sich herausstellen, dass eine Methode des Raids nicht in diese Kategorie fällt, greift das Team auch ein. Die Regelungen hierzu sind bewusst flexibel gehalten, um auf verschiedene Situationen angemessen reagieren zu können und am Ende liegt natürlich die Entscheidung bei den Admins. Daher wäre es gut, in den Tickets nicht gleich auf den Tisch zu hauen und einen Bann oder so zu fordern, sondern das Ganze erst einmal ergebnisoffen untersuchen zu lassen. Oft entpuppen sich die Dinge auch beim Nachstellen auch als ganz anders, als man es sich eigentlich gedacht hat.


    In den aktuellen Fällen, von denen du da einen angesprochen hast, NiggoB, sieht man das alles auch sehr deutlich.

    Es gab ein Ticket seitens der Spielerschaft und der bzw. die Verantwortliche/n wurden nach unserem Regelwerk entsprechend behandelt. Dann gab es weitere Vorfälle und auch die wurden gemeldet, geprüft und es gab eine Konsequenz. Wie die im Einzelfall aussieht, ist jedoch Sache der zuständigen Admins und den bzw. dem Verantwortlichen und wird an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt.

    Aber es ist wichtig, dass solche Vorfälle über unser Ticketsystem gemeldet werden, damit sie offiziell erfasst und bearbeitet werden können. Das gilt beispielsweise auch für das Nutzen von Beeten zum Raiden, was nicht okay ist.


    Bitte, Bitte:

    Legt nicht einfach die Hände in den Schoß und sagt: "Es bringt ja eh nichts!". Je eher solche Sachen gemeldet werden, desto eher kann das Team reagieren und die Leute verwarnen oder ggf. sperren.

    Und jeder, der ermahnt oder gesperrt wird, wird dann von solchen Dingen absehen oder halt einfach bei fortwährender Uneinsichtigkeit gegangen.

    Am Ende zu sagen, es würde ja eh nichts gemacht werden ist nicht fair, empfinde ich nicht als fair, wenn ich mir so anschaue, wie viel Zeit die zuständigen Teammitglieder aufbringen, um solchen Dingen nachzugehen. Ich habe das bei der Sache mit den Hackern life miterlebt und das wird dem derzeitigen Team einfach nicht gerecht. Ich weiß, dass es aus der Frustration heraus oft anders aussieht, aber in den letzten Monaten habe ich immer wieder gesehen, wie schnell hier auch reagiert wird.


    Dahe mein Appell: Bitte öffnet ein Ticket in solchen Fällen. Das hilft uns, schneller und effektiver zu reagieren.

    Ich weiß, dass viele von euch frustriert sind und mit dem Gedanken spielen, den Server zu verlassen. Allerdings bringen solche Gedanken dieses Thema hier nicht weiter und auch wenn ich es persönlich sehr schade finde, so steht es jedem frei sich einen anderen Server zu suchen. Allerdings bevorzuge ich kommunikative Lösungen, denn nur so können sich Dinge ändern oder Missverständnisse klären, wie in diesem Fall. Ich hoffe, mit meiner Antwort etwas zur Aufklärung der Situation beigetragen zu haben.


    In diesem Sinne: Bleibt am Leben und genießt das Spiel :)



    ~Herz

    Stay alive and listen...


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    ...der Samariter Wochenbericht vom 18.11.2024 bis 24.11.2024 (47/2024) und vom 25.11.2024 bis 01.12.2024 (48/2024)



    Liebe Leserinnen und Leser,


    diese Ausgabe des Wochenberichts kommt etwas verspätet und unter außergewöhnlichen Umständen zu euch. Wie einige vielleicht bemerkt haben, gab es in den letzten Wochen keine Neuigkeiten von mir.
    Der Grund dafür ist ernst und war unvorhergesehen.


    Während meines geplanten Besuchs in Tishina entwickelte sich die Situation dramatisch. Ich wurde in unserem Community-Dorf von einer Gruppe von Entführern überwältigt und an einen unbekannten Ort verschleppt. Die Entführer hatten es auf meine seltene Blutgruppe abgesehen und hielten mich mehr als zwei Wochen fest. Trotz meiner Bemühungen, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen und Hinweise auf meinen Aufenthaltsort zu hinterlassen, gelang es den Entführern, meine Versuche zu vereiteln und mich an einen anderen Ort zu verlegen.


    Dank der unermüdlichen Bemühungen der anderen Samariter und der Unterstützung von vielen Freunden und Verbündeten konnte meine Spur verfolgt werden. Die entscheidende Rettungsaktion fand in Chernogorsk statt, wo ich aus der Gewalt der Entführer in einer dramatischen Befreiung aus der Polizeistation gerettet wurde. Ich bin meiner "Bambi Armee" unglaublich dankbar! Danke für alles, was ihr an dem Abend und in der Zeit für mich gemacht habt! Danke, dass ihr mich nicht aufgegeben habt.


    Naja eigentlich wurde ich am Ende von Solnichniy nach Prigorodki eskortiert, aber das ist eine andere Geschichte.


    Am 30.11. erreichte ich, zwar verletzt, aber lebend, wieder Prigorodki. Diese Erfahrung hat deutliche Spuren hinterlassen, doch ich bin unendlich dankbar, wieder sicher zu Hause zu sein. Ich habe meinen Dienst bereits wieder aufgenommen und blicke - wie immer - optimistisch in die Zukunft.


    Ich möchte mich bei allen bedanken, die an meiner Rettung beteiligt waren und die während meiner Abwesenheit ihre Unterstützung und Sorge ausgedrückt haben.
    Ihr habt gezeigt, wie stark und verbunden unsere Gemeinschaft ist.


    Der nächste Wochenbericht wird wie gewohnt folgen, und ich freue mich darauf, euch wieder regelmäßig über die Geschehnisse in unserer Gemeinschaft zu informieren.


    In diesem Sinne: Stay alive and keep listening...

    gez.

    Herz-Aus-Gold

    Ein Dank aus tiefstem Herzen: Meine Rettung durch das CRK


    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei den Jungs vom CRK bedanken, die mir am vergangenen Mittwoch buchstäblich das Leben gerettet haben.



    Ich danke besonders + CRK + Shaitan und + CRK + Tobi, die vor Ort waren, aber auch allen anderen, die an diesem Abend im Kanal zur Unterstützung bereitstanden. Ihr habt mir nicht nur geholfen, sondern mich auch daran erinnert, wie wichtig Zusammenhalt ist.


    Es war ein ereignisreicher Abend, an dem mindestens drei weitere Notrufe eingingen. Ihr wart wirklich gut beschäftigt – und ich bin froh, Teil dieses Moments gewesen zu sein.


    Und für die ewigen Kommentatoren: Ja, ich weiß, mein Medikamentenverbrauch war hoch (insgesamt 14 Tentracyclin-Tabletten, 5 Vitamintabletten, 2 Flaschen Desinfektionsmittel und 2 Health Sticks). Aber ich beteuere: Es lag nicht daran, dass ich Vanilla-Spielerin bin, denn in der Regel weiß ich, was ich tue und in diesem Fall habe ich sogar extra in eurer kleines Discord-Nachschlagewerk in Bezug auf die Krankheiten geschaut, um keinen Fehler zu machen. Wenn die Angaben dort stimmen - wovon ich ausgehe - war es einfach Schicksal, dass ich diesen Notruf an diesem besagten Abend aufgeben sollte. Wer weiß?


    Nochmals vielen Dank an euch alle! Ihr seid großartig. <3


    [gdzherz] :lovedayz:

    Also die Sichtweite auf Vanilla ist nun einfach nur noch Wahnsinn... der Nebel ist komplett verschwunden!
    Keine Ahnung, ob das mit dem Wetter zu tun hat oder ob die ViewDistance da eine Rolle spielt, aber so klare Sicht hatten wir seid Mod-Zeiten nicht mehr.


    Von daher, vielen Dank für's Aktivieren.

    Das letzte Wort von Moab war Selbstmitleid.


    Hier kommt die Schlagzeile aus den Buchstaben:


    Severograd erleben! Leidenschaftliche Bustour sieht Touristen mitten im Trend. Lebt eigentlich irgendjemand dort?


    das nächste Wort ist: dort


    Aua den Buchstaben muss jetzt eine Schlagzeile geschrieben werden :)

    Neuer Monat, neues Glück!

    Dieses Mal vom gemoddeten. Ich mag eure Zombies! Echt. Ganz ehrlich.

    Aber manchmal vergesse ich im Eifer des Gefechts (und in der Freude über Dünger...) einfach, dass es sich um gemoddete Zombies handelt. Dann passiert genau das:


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    Aber mal Hand aufs Herz: Die wurden ja ordentlich angepasst und sind nun echt "nett" zu spielen an der Küste ;)

    Rundbrief 2/1.26 - Weihnachtszeit, es ist soweit!


    Liebe Vanilla-Spielende,


    die Weihnachtszeit wird nun auch auf dem Vanilla-Server in Form eines Weihnachts-Updates und eines Advents-Events Einzug erhalten.

    Das sind unsere heutigen Themen:


    1. Rückblick: Event (Operation Herzblut)

    Wir beginnen mit einem kurzen Rückblick auf das wirklich epische Event "Operation Herzblut". Ich möchte mich kurz fassen, denn ich habe es schon so oft im Forum geschrieben, aber es war einfach giganisch, was da auf unserem Vanilla Server möglich war. Es war das erste Event mit RP-Anteilen auf unserem Server, das sich über mehrere Wochen gezogen hat und für mich eine ganz neue Erfahrung. Bis zur letzten Minute im Finale (dann mit PVP-Anteil) war es eine spannende Sache und am Ende konnte ich wieder heil nach Prigorodki zurückkehren. :)

    Wer es verpasst hat und wen es interessiert, kann sich hier einlesen in den Erkundungsteil, den PVP-Teil und natürlich auch in meine Tagebuchaufzeichnungen, die nach und nach noch veröffentlicht werden.


    Vielen Dank an alle in irgend einer Form Beteiligten! <3


    2. Es weihnachtet sehr!

    Unser Administrations-Team war so freundlich, den Vanilla-Leuten eine Anpassung der Texturen in Aussicht zu stellen. An der Umfrage haben sich im Forum und über Discord einige beteiligt.

    Vielen Dank an dieser Stelle!

    Da das Interesse am neuen, winterlichen Look groß war, wird es nun am 06.12.2024 ab 18:00 Uhr den Early Winter auf unserem Vanilla zu bewundern geben.


    Zeitgleich wird dieser Tag auch den Stichtag für den Start des Weihnachtsevents in DayZ geben.

    Ihr könnt ab dann an verschiedenen Orten wieder Weihnachtsbäume mit Geschenken finden. Die Zahl der Geschenke wird (wie im Vorjahr) wieder angepasst, sodass es nicht mehr zu viele Pakete sind.

    Ein Wort zur Wahrung: Wir gehen stark davon aus, dass es wieder explosive Geschenke sein werden, also macht euch bereit und schützt eure Basen!

    Aber natürlich können in den Paketen können nach wie vor Gegenstände aus dem Spiel sein sowie weihnachtliche Gaben wie Zuckerstangen, Rentiermützen, Weihnachtsmannmützen, weihnachtliche Handschuhe und natürlich den Rauschebart. Außerdem gibt es nun drei Weihnachtspullover, die für wohlige Wärme sorgen ;)


    Sind die Geschenke einmal ausgepackt, bleibt benutztes Geschenkpapier übrig, mit dem man wieder Geschenke verpacken kann. Frohes Geben und Nehmen!
    Auch bei Zug-Events kann man Geschenke finden. Außerdem kann es vorkommen, dass eine seltsame Melodie die Gegend füllt und ein lauter Aufprass zu hören ist. Dann war unser Vanilla-Weihnachtsmann vermutlich mal wieder betrunken und ist mit seinem Schlitten abgestürzt ("Santa-Crashes"). ;)

    An der Absturzstelle lassen sich diverse Geschenke und manchmal auch weihnachtliche Zombies und Rentiere, pardon... Hirsche finden.


    Man munkelt auch, dass in diesem Jahr erstmalig Rentiere Chernarus besuchen werden. Eines von ihnen, Rudolph, soll besonders sein und eine Lichterkette im Geweih tragen. Viel Spaß bei der Jagd!


    Wem das alles noch nicht reicht, für den gibt es jeden Sonntag (also Advent) unsere "Vanilla-Adventsbescherung", wo ihr einen Schatz aufspüren könnt. Näheres dazu hier:


    3. Serverseitige Erhöhung der View-Distance

    Ebenfalls wird am 06.12.2024 die View-Distance auf Seiten des Servers erhöht. Das kann zu Einbußen bei euren Frames führen und liegt dann nicht am Schnee, sondern an euren Einstellungen. Ihr müsst dann im Client eure View Distance einfach etwas reduzieren, dann sollte es wieder passen.

    Einen Nachteil habt ihr dadurch nicht, denn für alle sind Spieler nach wie vor erst ab ca. 1300m erkennbar. Aber es sieht natürlich schon schick aus, wenn der PC das auch mitmacht ;)
    Man munkelt, es könnte sogar wieder einen Stimmuuungsturm mit Ausblick geben... wir werden sehen!

    4. Vorwarnung: Ammo-Boxen despawnen schneller!

    Außerdem gibt es eine Vorwarnung: Bohemia hat die Haltbarkeit der Ammoboxen stark reduziert und zwar von 45 Tagen auf die üblichen 8 Stunden. Heute ist dies noch nicht aktiv, wird aber in den kommenden Tagen der Fall sein, also sichert eure Sachen so bald wie möglich, damit nichts davon despawnt.



    5. Spieler- und Gruppensuche/Krabbelgruppe

    Da zahlreiche neue Spieler auf dem Vanilla-Server unterwegs sind, wird natürlich auch immer wieder nach Gruppen gefragt.

    Hierfür lege ich euch den Bereich "Spieler- und Gruppensuche" im Forum ans Herz: Spieler- & Gruppensuche


    Ihr könnt aber auch abends im TS vorbeischauen oder im offiziellen GDZ Discord (Vanilla Bereich) versuchen Anschluss zu finden oder euch direkt bei mir melden.


    Neue Spieler, die über den Vanilla-Tellerrand hinaus neue Dinge erleben möchten, können nun auch ohne Voranmeldung an der Krabbelgruppe der gemoddeten Server teilnehmen. Smokey Eyes hat freundlicherweise die Arbeit fortgeführt und bringt euch auf ihre charmante und einfühlsame Art die Flötentö... erm ich meine natürlich die Grundlagen des Überlebens bei. Grüße gehen raus für diese überaus wertvolle Arbeit.


    Weitere Infos hier:


    Für alle, die sich noch nicht sicher sind, ob das alles wirklich etwas für sie ist oder nach einer längeren Pause biete ich nach wie vor auf dem Vanilla den Schnupperkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger an.

    Bei Bedarf bitte einfach Kontakt zu mir aufnehmen.

    6. Community Storys und Karte

    Natürlich auch hier der Hinweis, dass ihr im Forum eure Geschichte des Vanilla Servers ebenfalls posten könnt.

    Community Storys Vanilla


    Außerdem könnt ihr euch noch immer in die Karte für 1.26 eintragen lassen, wenn ihr eine Gruppe oder gar Fraktion seid und mal über längeren Zeitraum aktiv seid:



    7. Ausblick: geplante Community-Events

    Einige Ideen für Community-Events sind schon wieder in der Planung und zu gegebener Zeit werdet ihr natürlich im Forum wieder informiert, wenn etwas ansteht.

    Falls ihr selbst ein Event planen oder ausrichten wollt bzw. eine Idee habt, dann meldet euch einfach bei Herz-Aus-Gold, dann können wir alles Nötige veranlassen und bei Bedarf gibt es auch tatkräftige Unterstützung. Ihr braucht es nicht alleine stemmen, das schaffen wir zusammen :)

    Egal, ob PvP, PvE eine Mischung oder RPG... alles ist möglich.


    ~ ~


    In diesem Sinne: Seid vorsichtig, kommt gut durch die kalte Jahreszeit und genießt die Weihnachtsstimmung!

    Euch allen weiterhin Spaß auf dem GDZ Vanilla Chernarus Server!



    ~Herz


    :lovedayz: [gdzherz]

    Hallo zusammen!


    Was für ein aufregendes Mini-Krabbelgruppen-Event das war! Ich habe spontan mit Smokey Eyes und Vika (Schneemond76) im Team teilgenommen, und wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt, um alle versteckten Orte zu finden. Wie die Irren sind wir durch Cherno gerannt, um den Mikrofilm zu studieren und dann genau die Stellen ausfindig zu machen, an denen die Bilder entstanden sind.

    Bei den Fotos haben wir uns auch sehr viel Mühe gegeben und natürlich auf das Zielfernrohr verzichtet. Wäre an manchen Orten auch etwas komisch gewesen ;)


    Es gab ein paar brenzlige Momente, in denen wir mit mehreren meiner Erzfeinde, - liebevoll genannt "Voldis" - zu tun hatten und zweimal habe ich mich auch vor einem Spieler-Heli verstecken müssen. Dreimal bin ich anderen Spielern auf dem Weg zum Missionsort ausgewichen, denn man weiß bei euch ja nie ;)

    Alles in allem haben wir tapfer durchgehalten.


    Vielen Dank für die Trophäe und vor allem vielen Dank für das schöne, gemeinsame Erlebnis gestern Abend.
    Es war eine sehr entspannte Runde und das Suchen hat mir viel Spaß gemacht. Eine willkommene Abwechslung nach dem Stress der letzten Monate ;)


    Danke für die Organisation dieses tollen Events und bis zum nächsten Mal!


    Alles Liebe

    Herz-Aus-Gold


    Unbekanntes Datum – Polizeistation Chernogorsk

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    "Show 'em what you′re made of

    Victory's for the brave ones

    Never bow the knee

    'Cause it′s do or die."


    Das große Finale (3) - Demoralisierung

    Die Luft in meiner Zelle ist stickig, die Spannung greifbar. Jeder Atemzug fällt mir schwer, als ich erneut versuche, am Zahlenschloss zu drehen. Meine Finger zittern vor Angst und Erschöpfung, aber ich gebe nicht auf. Noch eine Zahl… dann vielleicht die nächste… Doch mein Bewacher hat genug von meinem Spiel.


    Ein lauter Knall zerreißt die Luft. Der Schuss trifft den Boden direkt vor mir, prallt vom Boden ab und streift mein Bein. Ein scharfer Schmerz durchzuckt mich, und ich keuche auf. Sofort hebe ich die Hände, lasse das Schloss los und weiche zurück. Mein Herz hämmert wie wild. Sie können mich offensichtlich nicht töten – noch nicht –, aber ich weiß, dass sich das bald ändern könnte. Und wenn das passiert, dann Gnade mir Gott.

    Wieder erschüttert eine Explosion das Gebäude, und ich werfe mich instinktiv auf den Boden. Der Staub rieselt von der Decke, und die Wände vibrieren unter der Wucht des Angriffs.

    Für einen Moment erfasst mich eine dunkle Vorahnung. Was, wenn meine Retter nicht wissen, wo ich bin? Was, wenn sie den Turm in Grund und Boden sprengen, ohne zu ahnen, dass ich hier bin?

    Der Gedanke lähmt mich fast, aber ich schüttele ihn ab.


    Plötzlich zischt etwas in meine Richtung. Eine pinke Rauchgranate rollt in meine Zelle, und der aufsteigende Rauch füllt den Raum mit einer erstickenden Wolke. Ich huste heftig und versuche, den Drang nach Luft zu unterdrücken. Schüsse und das Surren von Kugeln hallen durch den Turm. Einer meiner Bewacher geht zu Boden – nicht der Asiate, aber es ist ein erster Erfolg. Hoffnung keimt in mir auf, doch sie wird sofort von einer hallenden Durchsage erstickt: „Verstärkung ist unterwegs! Wir sind die Chuckattacks. Flieht, ihr Narren!“ Die Stimme ist tief und ruhig, doch in ihrem Unterton liegt eine höhnische Genugtuung. Es ist klar, sie versuchen, meine Retter zu demoralisieren.


    Der Asiate kommt zurück, sein Gewehr bedrohlich auf mich gerichtet. „Aufstehen!“, bellt er, und ich zwinge mich, seine Anweisungen zu befolgen. Er hält wirft mir einen Zettel hin und presst die Worte durch zusammengebissene Zähne: „Sprich!“


    Ich nehme den Zettel mit zitternden Händen und beginne, die Worte zu lesen.


    „Dies ist eine Nachricht an die Samariter und alle, die mich suchen.

    Ihr müsst aufhören. Bitte. Ich weiß, dass ihr es gut meint, aber es ist zwecklos.

    Es gibt keinen Plan, keinen Helden, der mich hier rausholen wird.

    Ihr werdet alle verletzt, ihr werdet alle sterben… Alles, was ihr tut, bringt niemandem etwas – schon gar nicht mir.


    Die Entführer haben recht.

    Ihr seid keine Retter, ihr seid nur Dummköpfe, die versuchen, eine verlorene Sache zu retten.

    Wenn ihr euch jetzt zurückzieht, wenn ihr mich vergesst, könnt ihr wenigstens euch selbst schützen.

    Eure Gruppen, eure Freunde – die brauchen euch.

    Nicht ich.

    Nicht mehr.


    Bitte… lasst mich los. Es ist zu spät.“


    Meine Stimme zittert, als ich die letzten Worte lese. Mein Herz rast, während ich verzweifelt überlege, wie ich meinen Freunden eine geheime Botschaft zukommen lassen kann. Der Asiate fixiert mich mit einem kalten Blick, und ich weiß, dass ich keine Zeit habe.

    Ich muss es auch versuchen. Das ist meine Chance!

    „Soll ich den Rest auch noch vorlesen?“, sage ich schließlich, fast beiläufig, als hätte ich nicht bemerkt, dass die Aufnahme noch läuft.


    Das sitzt. Shaitan sei Dank... ich konnte mich an die Berichte über die Operation Nightingale bzw. The Movement of the Red Star erinnern. Damals wurde der Leiter des CRK, Shaitan, von Terroristen entführt und sollte eine Lösegeldforderung vorlesen. Der schlaue Fuchs griff zu einer brillianten Taktik und konnte so den anderen genau vermitteln, dass die Nachricht nicht echt war. Damals hatte er einen Satz in seine erzwungene Rede eingebaut, der wie ein beiläufiger Kommentar klang, aber seine Retter erkennen ließ, dass er unter Zwang handelte.


    Meine Worte verhallen für einen Moment, dann höre ich ein unheimliches Lachen aus der Sendeanlage: „Sie hat so recht! Gebt auf! Ich hab schon Tinnitus im Auge, ich seh nur Pfeifen da draußen!“

    Es hat funktioniert. Die ruhige, tiefe Stimme aus dem Lautsprecher versucht, es zu überspielen, aber ich bin sicher, dass meine Freunde meine wahren Worte hören. Der Asiate lacht ebenfalls, boshaft und höhnisch, doch er drückt nicht ab. Stattdessen zieht er sich zurück, und ich sinke in die Ecke meiner Zelle.


    Ich habe ihnen die Nachricht übermittelt, die sie wollten, doch mit diesem unscheinbaren Satz habe ich auch meine eigene Botschaft gesendet. Meine Freunde werden verstehen. Sie kennen mich. Sie wissen, dass ich niemals so sprechen würde – nicht ohne Zwang.


    Ich hoffe, dass sie die wahre Nachricht hören können: "Ich bin hier. Ich kämpfe auch. Kommt und holt mich.“

    Kurze Frage zum Verständnis: Zählt jede Reaktion auf den Clip oder muss es ein Daumen sein? Es steht ja nur, dass man für den Clip "voten" muss, aber wie wird das genau gezählt? Ist ja keine Umfrage wie beim Videostar-

    //Ab hier behandeln die Beiträge die Geschehnisse während des Event-Finales aus Herz-Aus-Golds Sicht.



    Unbekanntes Datum – Polizeistation Chernogorsk

    Das große Finale (2) - Eigeninitiative


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    "All the bones that you′re breakin′ (Breakin')

    You pretend that you′re the one that can save me (Save me)

    Now I'm takin′ it back, it was never yours (Never yours)

    I'm fightin′"



    Das kalte Licht des Nachmittags fällt durch das Tarnnetz vor meinem Verschlag, während ich regungslos auf dem Boden sitze. Mein Magen knurrt, und meine Prellungen pochen schmerzhaft bei jeder Bewegung. Plötzlich höre ich eilige Schritte, die über das Dach hin und her hallen. Die Entführer sind in Aufruhr, ihre Stimmen werden lauter, schärfer. Es ist nicht zu übersehen, etwas ist im Gange.


    Dann fallen die ersten Schüsse, dumpf und schallgedämpft, und ich halte den Atem an. Kommen sie aus Richtung Prigorodki? Meine Hoffnung keimt auf, aber ich wage nicht, sie zu nähren. Stattdessen hebe ich die Hände über den Kopf, ein entwaffnendes Zeichen, das meine Unterwürfigkeit zeigen soll. Wenige Sekunden später öffnet sich das Tor, und ein Entführer, den ich noch nie gesehen habe, tritt ein. Ohne ein Wort fesselt er meine Hände hinter dem Rücken, grob und schnell. Er will sichergehen, dass ich keinen Versuch wage, ihren Plan zu durchkreuzen.


    Ich hocke mich in die Ecke meiner Zelle, meine Hände eingeschränkt, die Bewegungen schmerzlich. „Das wird nicht leicht“, denke ich, während ich die Stimmen draußen höre. Es sind mindestens zwei, vielleicht drei Bewacher auf dem Dach. Die Waffe des Asiaten ist plötzlich wieder auf mich gerichtet, als er erneut vor meiner Zelle auftaucht. Seine Augen funkeln bedrohlich, und mit einer klaren Geste deutet er auf mich. „Dir wird’s heute dreckig ergehen!“, sagt er mit einem Grinsen.

    Welcome to my world. Mal ehrlich, schlimmer als das, was ich bisher durchgemacht habe? Ich bitte euch… es kann einfach nur besser werden.


    „Angst, Potter?“, stoße ich hervor, der Sarkasmus ist meine einzige Verteidigung. Warum dieses Zitat? Es scheint aus einer längst vergangenen Welt zu kommen. Aber es ist heraus, und ich spüre einen Funken Triumph, als er kurz stutzt. „Träum weiter“, gibt er schließlich zurück. Sein Lachen hallt in meinem Kopf wider, doch seine Worte fügen sich nahtlos in die Widersinnigkeit der Situation. Es ist ein Duell, das wir beide gerade begonnen haben.


    Als er sich entfernt, beginne ich damit, an meinen Fesseln zu arbeiten. Das Metall der Handschellen drückt sich in meine Haut, aber ich muss etwas tun. Sobald ich Schritte höre, halte ich inne, um keinen Verdacht zu erregen. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das ich mir nicht leisten kann zu verlieren. Ein Schuss hallt über das Dach, diesmal näher. Meine Finger arbeiten weiter, trotz des metallischen Klicken der Handschellen, das die Stille durchbricht.


    Endlich bin ich frei. Meine Handgelenke pochen, aber ich kümmere mich nicht darum. Stattdessen wende ich mich dem Zahlenschloss zu, das mein Tor sichert. Es hat nur drei Stellen – ich kann das schaffen! Mit zitternden Fingern stelle ich eine Kombination nach der anderen ein, immer wieder innehaltend, wenn Schritte näherkommen.


    „Benimm dich, sonst Beine krack krack!“, schreit der Asiate plötzlich und schlägt mit seinem Gewehr nach mir, als er meine Versuche bemerkt. Ich weiche zurück, ein erschöpftes „Lern mal Deutsch!“ entfährt mir, bevor ich mich wieder in die Ecke meiner Zelle zurückziehe. Von unten höre ich Trinitys Stimme, scharf und genervt: „Schnauze da oben!“ Sie ist also auch hier. Doch wo ist Chuck?


    Die Zeit vergeht, Schuss um Schuss hallt über das Dach. Ich mache weiter. Langsam, geduldig. Wieder stelle ich eine Ziffer ein. Plötzlich eine Explosion – der Boden unter meinen Füßen bebt. Eine Sprengladung muss unten detoniert sein. Der Asiate rennt vorbei, das Gewehr im Anschlag, und ich nutze die Gelegenheit. „Haha, siehst du? Sie kommen! Spürt die Power meiner Bambi-Armee!“, rufe ich ihm einschüchternd hinterher, während ich am Schloss arbeite. Als hätte ich eine Armee zur Verfügung, aber vielleicht zeigt der Bluff ja Wirkung.


    Meine Finger zittern so stark, dass ich kaum die nächste Zahl einstellen kann, aber ich lasse mich nicht aufhalten. Die Welt um mich herum scheint in einer Kakophonie aus Schüssen, Explosionen und panischen Schreien zu versinken.


    Dann höre ich ihn wieder. „Du wirst noch dein blutiges Wunder erleben!“, droht der Asiate, seine Worte verlieren sich fast in der tosenden Geräuschkulisse. Doch diesmal ist es mir egal. Ein letztes Mal nehme ich all meine Kraft zusammen und fokussiere mich auf das Schloss. Schüsse. Explosionen. Schritte, die über mir dröhnen. Ich weiß nicht, ob meine Befreier es bis hierhin schaffen, aber ich muss am Ball bleiben.


    ~ ~ ~


    Die Zeit schleppt sich dahin wie eine Schnecke auf einem Sandweg. Ich sitze auf dem harten Boden meiner Zelle, die Hände schmerzen von den Fesseln, und meine Gedanken kreisen unaufhörlich um Fluchtmöglichkeiten. Immer wieder beobachte ich die Bewegungen der Bewacher, lausche auf die Schüsse und das dumpfe Echo der Detonationen, die aus der Ferne durch die Mauern dringen. Ich kann nur langsam am Schloss arbeiten und muss alles gut timen. Wenn ich das Schloss nicht knacken kann, so lenke ich wenigstens die Aufmerksamkeit eines potenziellen Schützens auf mich. Aber ich muss vorsichtig sein und darf den Boden nicht überspannen.


    Die Retter sind da, davon bin ich überzeugt. Es ist alles nur eine Frage der Zeit.


    Mit zittrigen Fingern taste ich erneut das Schloss ab, kaum dass mein Bewacher sich entfernt hat. Eine Zahl nach der anderen stelle ich ein, so vorsichtig wie möglich. Doch das metallische Klicken bleibt nicht unbemerkt. „Wirst du wohl aufhören!“, donnert der Asiate von draußen, sein Gewehr im Anschlag. Ich hebe sofort die Hände und weiche zurück. Doch kaum ist er wieder verschwunden, mache ich weiter.

    Ein perfides Spiel beginnt. Ich bin am Zug auf diesem Schachbrett, meine Bewegungen begrenzt, während die Bauern um mich herum patrouillieren. Doch ich bin nicht gewillt, mich schlagen zu lassen. Mein nächster Zug: Ich greife eine der Hundefutterdosen aus dem gelben Fass und werfe sie mit voller Wucht auf den Boden. Ohne Dosenöffner bekomme ich sie ohnehin nicht auf. Ein weiterer Ausdruck von Hohn durch meine Entführer.

    Das dumpfe, blecherne Scheppern hallt durch die Zelle, und wie erhofft, stürmen gleich zwei Bewacher mit erhobenen Waffen herbei. Ihre Augen sind weit aufgerissen vor Anspannung, vermutlich haben sie mit einem weiteren Granatenangriff gerechnet.

    „Die Gefangene möge sich ruhig verhalten, sonst werden ihr die Beine gebrochen.“ Die Durchsage hallt durch die Lautsprecher der Stadt, fast wie die Bahnhofsdurchsage in der alten Welt. Die Stimme ist ruhig, fast gelangweilt, als wäre das alles ein routinemäßiger Tag im Büro. Es wäre beinahe absurd, würde nicht gerade meine Freiheit auf dem Spiel stehen.


    Ich lausche auf das Geräusch ihrer Schritte, warte, bis sie sich entfernen, dann greife ich wieder zum Schloss. Die Zahlen stellen sich träge unter meinen zittrigen Fingern, eine nach der anderen. Doch plötzlich ein Schrei: „Hör auf damit, sonst brech‘ ich dir die Füße!“, brüllt der Asiate und stürmt erneut auf mich zu. Dieses Mal gebe ich ihm eine Blutkonserve durch die Gitterstäbe, ein Akt der Beschwichtigung. „Hey, ich will dir ja nur die Blutspende geben.“, sage ich ruhig, obwohl mein Herz rast.


    „Warum seid ihr so nervös?“, frage ich, meine Stimme so beiläufig wie möglich. Seine Augen verengen sich. „Ein Vögelchen hat gezwitschert, dass du heute eine Befreiungsmission erleben wirst.“ Seine Worte sind übertrieben gewählt, als hätte er meinen Spott von vorhin in Bezug auf seine Deutschkenntnisse tatsächlich ernst genommen.

    „Na, das freut mich doch“, antworte ich, und meine Erleichterung ist echt. Sie kommen. Meine Befreier kommen wirklich! „Na dann haut rein, da draußen!“, rufe ich, wobei ich jede Silbe betone, damit meine Stimme das Mikrofon in der Sendezentrale unter mir erreicht.

    „Die Chuckattacks werden es verhindern!“, tönt die tiefe Stimme aus den Lautsprechern, doch ich lasse mich nicht einschüchtern. „Holt mich hier raus, jawoll! Die Typen sind komplett irre!“, schreie ich, so laut ich kann. Der Asiate kehrt zurück, sein Gesicht verzerrt vor Wut. „Du wirst noch dein blutiges Wunder erleben!“, zischt er, doch ich antworte mit einem sarkastischen Grinsen. „Oh Mann, der Wortwitz! Hast du da lange dran gesessen?“ Seine Fassade bröckelt. Er greift nach seinem Gewehr, doch eine Explosion unter uns lässt ihn zurückschrecken. Der Boden erbebt, Staub rieselt von der Decke. Meine Retter sind nicht weit und er eilt zurück zu seinem Posten.


    Ich mache mich erneut am Schloss zu schaffen, meine Finger zittern, doch ich bin entschlossen. Ein Schuss durchbricht die Luft, dann noch einer, und die Panik der Entführer wird greifbar. Die Welt um mich herum versinkt wieder in jener Kakophonie aus Schüssen, Explosionen und panischen Rufen. Der Boden bebt erneut, und das Tor gibt ein leises Knirschen von sich. Es ist noch nicht offen, aber ich weiß, ich bin nah dran. Sehr nah. Mein Herz hämmert in meiner Brust, die Freiheit ist greifbar.


    Ich werde nicht aufgeben. Nicht jetzt. Nicht hier. Heute endet das. Auf die eine oder andere Art.



    ~ ~ ~

    Unbekanntes Datum – Polizeistation Chernogorsk

    Das große Finale (1): Der Masterplan

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    "What a twisted web you weave

    Inside a maze of mirrors

    But you're afraid you're false, I was deceived"



    Das erste Licht des Tages sickert durch das vergitterte Fenster meiner Zelle, kalt und unbarmherzig wie alles hier. Mein Magen knurrt leise und die Schmerzen in meinem Bein sind schwerer zu ignorieren. Der Streifschuss, den ich vor einigen Tagen davongetragen habe, mag keine tiefe Wunde hinterlassen haben, aber die Prellungen und der Blutverlust haben meinen Körper ausgelaugt. Jede Bewegung kostet mich Kraft, die ich kaum noch aufbringen kann.


    Ich liege auf der harten Pritsche, die Hände zitternd vor Erschöpfung, als ich das vertraute Klicken des Türschlosses höre. Schritte hallen durch den Flur – schwer, zielgerichtet. Es ist der Asiate. Ich habe noch immer keinen Namen für ihn und ich weigere mich zu akzeptieren, dass es Chucks Bruder sein soll, also kann ich ihn nur nach seinem Erscheinungsbild benennen. Er bewegt sich mit einer Entschlossenheit, die heute noch bedrohlicher wirkt. Doch etwas ist anders.


    „Aufstehen!“, bellt er, während er näherkommt. Seine Stimme ist scharf, und ich weiß, dass Widerspruch keine Option ist. Langsam rolle ich mich zur Seite, lasse meine Beine über den Rand der Pritsche baumeln und starre ihn an. Jede Bewegung brennt, aber ich zwinge mich dazu, nicht die Schwäche zu zeigen, die mich innerlich auffrisst.

    „Heute wird’s interessant“, sagt er mit einem Grinsen, das nichts Gutes verheißt. In seinen Händen hält er etwas, das mir sofort auffällt: rote Sanitäterkleidung. Meine rote Sanitäterkleidung – oder zumindest ein nahezu identisches Set. Sie sieht fast neu aus, nur leicht verschmutzt. Keine Risse, keine Flecken, nichts, was von den Strapazen erzählt, die ich durchgemacht habe. Mein Blick wandert zu meinen eigenen Kleidern, die zerschlissen und dreckig wie ich selbst sind. Sie sind ein stummer Zeuge meiner Qualen, ein Schatten dessen, was ich einmal war.


    Er schließt die Zellentür hinter sich, beugt sich leicht vor und bringt sein Gesicht auf eine Höhe mit meinem. Nur das Gitter trennt uns. Sein Grinsen wird breiter, während er die Uniform vor seinen Körper hält, als würde er sie anprobieren. „Steht mir doch, oder?“, fragt er spöttisch und dreht sich einmal wie ein Schauspieler auf einer Bühne.

    „Du bist krank“, stoße ich hervor, meine Stimme zitternd vor Wut. Doch er lässt sich nicht beirren. „Deine Samariter“, beginnt er, und in seinem Ton liegt unverhohlene Verachtung, „diese Möchtegern-Helden. Sie sind bestimmt schon unterwegs. Vielleicht sogar schon in der Stadt. Und weißt du, was das Beste daran ist?“ Er macht eine dramatische Pause, und mein Magen zieht sich zusammen. „Sie werden MICH retten.“


    Ich starre ihn an, unfähig zu antworten. Sein Plan ist grausam in seiner Einfachheit: Er will sich als mich ausgeben, die Retter in die Falle locken und sie dann aus dem Hinterhalt ausschalten. Sein Lächeln wird noch breiter, als er mit übertriebener Gestik meine Haltung imitiert. „Oh nein, mir wird Gewalt angetan!“, sagt er in gespielter Panik. „Holt mich doch endlich hier raus!“



    „Sie werden dich durchschauen“, sage ich schließlich, langsam, doch die Überzeugung in meinen Worten fühlt sich hohl an. Er schüttelt nur den Kopf. „Wirklich? Schau dich doch an – dreckig, kaputt, zerschlissen wie deine Hoffnung. Sie sehen nur, was sie sehen wollen: Herz-Aus-Gold, die arme Geisel, die gerettet werden muss.“


    Ein zweiter Entführer tritt in den Flur, bleibt an der Tür stehen und sichert die Umgebung. Der Asiate nickt ihm zu. „Bring sie rauf“, befiehlt er, und bevor ich reagieren kann, packen mich grobe Hände. Meine Hände werden erneut gefesselt, und Schritt für Schritt werde ich nach oben gezerrt – ganz nach oben, bis kurz vor das Dach der Polizeistation.



    Ich bekomme die Handschellen abgenommen und werde gezwungen, eine Feuerleiter hinaufzuklettern. Mein Körper schreit vor Schmerz, aber ich habe keine Wahl. Irgendwie schaffe ich es, den Aufstieg zu bewältigen, bis ich endlich nach Luft schnappend auf dem Dach ankomme. Der Turm, der sich hier erhebt, ist umgeben von hölzernen Zäunen und Tarnnetzen. In der Mitte steht ein Verschlag, gesichert durch mehrere Holzwände und ein Gittertor.


    Ich werde in die Zelle geschoben. Das gelbe Fass, mein „treuer Begleiter“, erwartet mich bereits. Ich bekomme eine schwere Plattenweste gereicht, die ich „zu meinem Schutz“ - wie sie sagen - anziehen soll. Scheint, als würde es hier zumehmend ungemütlich werden, aber sie brauchen mich lebend. Noch.

    Der Asiate bleibt einen Moment stehen, mustert mich in der Plattenweste und sagt nur: „Warte hier. Die Show beginnt bald.“


    Ich sinke auf den Boden, die Arme brennend, mein Herz schwer vor Angst und Erschöpfung. Der Hunger in meinem Magen ist ein dumpfes Pochen, übertönt von der Ungewissheit, die vor mir liegt. Doch tief in mir keimt ein winziger Funke Hoffnung auf. Vielleicht ist dies der letzte Ort, an dem sie mich festhalten. Vielleicht sind meine Retter, die ich mir so sehr wünsche, schon auf dem Weg. Vielleicht endet es heute.

    2. Vanilla-Adventsbescherung

    Jeden Adventssonntag wartet eine Überraschung, prall gefüllt mit Loot auf euch.

    Alles, was ihr tun müsst, ist den Ort auf dem Foto zu finden und die Schatzkiste zu bergen.

    Das Foto der Woche wird immer am Adventssonntag gegen 18:00 Uhr hier gepostet.


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    Festliche Neuigkeiten für Chernarus Vanilla! 🎄❄️

    Liebe Vanilla-Spieler,


    wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass der "Frühe Winter" ab dem 6. Dezember auf unserem Chernarus Vanilla Server Einzug halten wird!


    Nach unserer letzten Umfrage haben 58% von euch positiv auf die Idee einer saisonalen Retexturierung reagiert und auch in zahlreichen Gesprächen in Discord haben sich einige darüber geäußert, dass es mal Zeit für diesen Schritt wäre. Natürlich haben wir zur Kenntnis genommen, dass nicht jeder die neuen Texturen so toll findet. Daher wird das zeitlich begrenzt sein.


    Ab dem 06.12 (Nikolaustag) geht es los und pünktlich zum 06.01.25 soll dann wieder die alte Textur her.


    Bedenkt: Dies ist nur eine leichte optische Anpassung zur Steigerung der winterlichen Atmosphäre – keine Sorge, Vanilla bleibt Vanilla!
    Es wird keine gefrorenen Lebensmittel oder ähnliches geben, sondern nur eine visuelle Veränderung der Landschaft, die das Gefühl eines späten Herbstes bzw. frühen Winters vermittelt.


    Zusätzlich zu dieser Veränderung wird das Bohemia Weihnachtsevent aktiviert!


    Freut euch auf Santa-Crashes, festlich geschmückte Tannenbäume mit Geschenken, Rentiere und passende Winterkleidung, die euch durch die kalten Tage helfen wird. Es ist die perfekte Zeit, um einige festliche Abenteuer zu erleben und gemeinsam mit Freunden die Feiertagsstimmung zu genießen.


    Wir danken euch für eure aktive Beteiligung an der Umfrage und euer kontinuierliches Feedback, das unseren Server zu einem lebendigen und dynamischen Ort macht.
    Ob ihr nun für oder gegen die Änderung gestimmt habt, wir hoffen, dass ihr die winterliche Veränderung genießen werdet und das Beste aus dem kommenden Weihnachtsevent macht.


    Packt eure Winterkleidung aus, die festliche Saison beginnt bald!



    Frohe Feiertage und viel Spaß auf dem Server!

    ~Herz <3