Beiträge von Rannulf

    Zum Thema „Man-Stop-Wirkung“ vielleicht nochmal etwas genauer erklärt, wie wir uns das gedacht haben:

    Hintergrund ist, dass es im Spiel zwar ballistische Westen und Helme gibt, die bis zu einem gewissen Kaliber auch gut schützen – was ja auch realistisch ist. Allerdings bedeutet das in der Realität nicht, dass man einen Treffer einfach „wegsteckt“. Selbst wenn die Kugel nicht durchgeht, bekommt die getroffene Person trotzdem einen heftigen Einschlag ab (vergleichbar mit einem starken Schlag), was z. B. zu Atemverlust, Orientierungslosigkeit oder sogar kurzzeitiger Kampfunfähigkeit führen kann.

    Genau da setzt unsere Idee an:

    Spieler mit Schutzwesten sollen durch kleinere oder mittlere Kaliber nicht direkt sterben, aber dafür spürbare Konsequenzen haben – z. B. Ausdauerverlust. Wenn die Ausdauer komplett aufgebraucht ist, könnte das sogar in eine Art K.O.-Zustand übergehen.

    Zur besseren Einordnung (angelehnt an DayZ-Kaliber + grobe Realitätsnähe):

    Kaum/keine spürbare Wirkung (bei Weste):

    • .22 LR
    • .380 ACP

    → Würden von guten Westen problemlos abgefangen, kaum „Man-Stop“-Effekt

    Mittlere Kaliber (gute „Man-Stop-Wirkung“):

    → Wird ggf. von Westen gestoppt, aber starker Treffer → Ausdauerverlust, Taumeln, evtl. K.O. bei mehreren Treffern

    Hohe Kaliber (tödlich / durchschlagend):

    → Hohe Durchschlagskraft → trotz Weste oft tödlich oder zumindest extrem kritisch

    Wichtig ist uns dabei:

    Es geht nicht darum, Spieler künstlich zu „nerfen“, sondern das Trefferfeedback realistischer und gleichzeitig spielerisch interessanter zu gestalten. So hätten Schutzwesten weiterhin ihren Sinn, ohne dass man sich komplett „unverwundbar“ fühlt.

    Zusätzlich würde dadurch auch eine neue Spieldynamik entstehen – wie Kuekenbereits angesprochen hat. Überfälle könnten dadurch interessanter und kontrollierter ablaufen.

    Für uns als 501st wäre es z. B. auch möglich, aggressive Spieler gezielt kampfunfähig zu machen, anstatt sie direkt zu töten, und sie anschließend zu verhören. Das würde dem RP nochmal deutlich mehr Tiefe geben.

    Vielleicht wäre das ja ein Ansatz, den man technisch prüfen könnte.

    ^^

    Hey zusammen,

    erstmal großes Lob an die Admins – ich finde es wirklich stark, dass ihr eure Freizeit investiert, um die GDZ-Server am Laufen zu halten und euch gleichzeitig die Sorgen, Fragen, Ideen und auch Beschwerden der Community anhört. Das ist absolut nicht selbstverständlich.

    Mir persönlich gefällt vor allem das Zusammenspiel der installierten Mods richtig gut. Dadurch entsteht eine erweiterte Freiheit im Gameplay, die das Ganze deutlich abwechslungsreicher und interessanter macht.

    Auch das Fraktions-, Gruppen- und Institutionssystem finde ich echt klasse. Die zusätzlichen Fraktions-Items geben dem Ganzen nochmal mehr Tiefe und machen das Zusammenspiel einfach stimmiger.

    Ein Punkt, über den wir in der 501st öfter gesprochen haben:
    Vielleicht könnte man bei den Waffen eine Art „Man-Stop-Wirkung“ einbauen. Also dass bestimmte Kaliber einen nicht direkt töten, aber z. B. kurzzeitig außer Gefecht setzen (K.O.) oder stark verlangsamen – quasi so, dass es einem erstmal die Luft aus den Socken haut und man sich kurz erholen muss.

    Ansonsten bin ich insgesamt sehr zufrieden – danke für eure Mühe!

    Viele Grüße
    Rannulf

    Leises Rauschen, dann Rannulfs Stimme – trocken, ruhig, mit spürbarem Grinsen zwischen den Worten:

    „Hier spricht Rannulf von der 501st – Empfang klar.
    An die Kleine Gemeine Bande: Willkommen in Chernarus. Der Name ist ehrlich, das schätzen wir. Täuschung ist hier draußen Luxus, Ehrlichkeit selten – ihr startet also mit einem Pluspunkt.

    Solange ihr mehr Hirn als Munition einsetzt und erst funkt, bevor ihr ausprobiert, wie gut Helme wirklich halten, werden wir vermutlich keine Probleme bekommen. Und falls doch: Keine Sorge, wir nennen das hier ‚Missverständnis mit Nachhall‘.

    Haltet den Funk offen, die Bande zusammen und den Humor scharf. Chernarus frisst Einzelgänger – Gruppen haben zumindest eine Chance.
    Rannulf – Ende.“

    Kurzes Knacken, Funkstille.

    Kurzes Rauschen, dann Rannulfs Stimme – ruhig, trocken, mit einem Hauch Sarkasmus:

    „Hier spricht Rannulf von der 501st – Empfang klar.
    An die Fraktion Dead Rabbit: Willkommen in Chernarus. Wir haben gehört, ihr seid neu in der Gegend – keine Sorge, der Ort sieht für jeden gleich lebensfeindlich aus.

    Solange ihr redet, bevor ihr schießt, und schießt nur, wenn Reden nichts mehr bringt, kommen wir vermutlich ganz gut miteinander aus. Falls doch mal etwas knallt: War bestimmt die Umgebung. Oder ein Kaninchen.

    Haltet den Funk offen, den Finger locker und den Humor am Leben. Man trifft sich hier draußen schneller wieder, als einem lieb ist.
    Rannulf – Ende.“

    Übertragung endet mit einem leisen Knacken.

    Hey Markusboom,

    zu deinen Punkten im Einzelnen:

    Zwei. Das habt ihr selbst so geschrieben. Hör auf zu lügen


    Zum ersten Punkt: Der Begriff „mehrere“ beschreibt eine nicht exakt festgelegte Anzahl. Laut allgemeinem Sprachgebrauch und Wörterbuch kann darunter auch „ein paar“ fallen. „Ein paar“ wiederum wird im Deutschen durchaus häufig auch für die Zahl zwei verwendet. Das nur zur sprachlichen Einordnung.

    Dann ordnet es ein. Namen blurren und Beispiele geben, damit man sich daran orientieren kann was als ok angesehen wird.

    Außerdem: Zeitraum nennen. Wie viele Tickets gesamt und dann wie viele "unberechtigt". Ihr habts ja schon ausgewertet.

    Es hätte aber auch klügere Alternativen gegeben. Mal mit beiden Seiten zusammensetzen und das Ganze besprechen. Wie ich bereits geschrieben habe hat auch Banter Grenzen und dann gehört in meinen Augen auch dazu an die Spielerschaft zu appellieren auch weniger anzuecken. Stichwort Gentleman agreement.

    Am Ende solltet Ihr ja auch deeskalieren und nicht direkt durch weitere Regeln eskalieren.


    Die beteiligten Spieler, Gruppen, Institutionen bzw. Fraktionen sind über die Thematik informiert. Mit den bestehenden Regeln und einem gesunden Menschenverstand sollte grundsätzlich klar sein, was als angemessen gilt.

    Dazu passt auch das bekannte Prinzip: „Was du nicht möchtest, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“

    Gleichzeitig muss man realistisch bleiben: Es wird immer Personen geben, die Regeln bewusst dehnen oder Grauzonen maximal ausreizen. Genau deshalb ist ein Vorgehen nach Einzelfallprüfung sinnvoll und notwendig.

    Schlichtungsversuche hat es in der Vergangenheit bereits gegeben. Zusätzlich existiert ein Gentleman’s Agreement zwischen den Fraktionen. In diesem Rahmen wurde auch festgelegt, dass bei Problemen ein Fraktionsrat einberufen werden kann. Diese Möglichkeit besteht weiterhin, wurde bislang jedoch von keiner Fraktion in Anspruch genommen.

    Super, also genau das was ich kritisiere.

    Dieses Fehlverhalten wird beim nächsten Ticket gegen den User herangezogen.

    Ich wiederhole: Spieler die ewig nicht mehr hier sind oder nachweislich nichts getan haben.

    Hört auf sowas herunterzuspielen von wegen es war ja nur eine Ermahnung.


    In der Vergangenheit gab es Gespräche und Ermahnungen, ebenso wie eine entsprechende Dokumentation. Das ist nichts Ungewöhnliches und findet sich in vielen Bereichen des Lebens wieder – ein bekanntes Beispiel wäre etwa das Punktesystem in Flensburg.

    Was mich an der Stelle interessieren würde:

    Welche konkreten Spieler meinst du, die „ewig nicht mehr hier sind“ oder „nachweislich nichts getan haben“?

    Wenn du von Belegen sprichst, wäre es hilfreich, diese auch konkret benennen zu können.

    So - jetzt lasse ich andere lesen und reden. Wer weiteres wissen will just ask me.

    Wir können gerne einmal in Ruhe darüber sprechen. Ich habe dafür jederzeit ein offenes Ohr.

    —krrrzt—

    "Hier spricht Rannulf, Marschall der 501st… Wolfskrieger, ich klär das mal kurz auf.

    Wir suchen dich nicht, also keine Panik. Wir haben nur eine Nachricht weitergegeben, mehr nicht.

    Aber…"

    —krrzt—

    "…du spielst mit dem Feuer, wenn du die Frau Hauptmann als „die Alte“ bezeichnest. Das ist keine gute Idee, glaub mir. Wenn sie ihre tägliche Dosis Sarkasmus und Jagdtrieb nicht ausleben kann, wird sie schnell… nun ja — ungemütlich.

    Ich glaube auch nicht, dass sie dich überhaupt kennt — noch nicht. Aber mit solchen Sprüchen sorgst du sicher dafür, dass sich das bald ändert..."

    —krrzt—

    "...Rannulf, Marschall der 501st. Over.“

    —krrzt—

    Eine einfache Patrouille

    Der Duft von frischem Morgenkaffee zog durch die Gänge von Arkadius. Rannulf stand am Fenster seines Büros, blickte hinunter in den Hof und beobachtete das morgendliche Treiben.
    Mitten im Gewusel: Nici – wie immer mit sarkastischem Tonfall, wie ein General auf Koffein, der seine Ameisenkolonie organisiert.

    Rannulf nahm einen Schluck Kaffee, schmunzelte und machte sich auf den Weg nach unten.
    So! Was machen wir heute? Faulenzen? Inventur? Nein! Wir fahren unsere Patrouille. Sollte schnell und einfach gehen“, hörte man Sarafiya_Nicirufen, mit einem Unterton, der bereits ahnen ließ, dass es nicht einfach werden würde.

    Als Rannulf in den Hof trat, rief sie ihm schon entgegen:
    WeizenWarriorund ich übernehmen die nördliche Route. JJH und Rannulf fahren die südliche – und nehmen Katurionunterwegs mit!
    Rannulf hob eine Augenbraue, nickte und nippte an seinem Kaffee.
    Ich mach den Rover klar“, sagte JJH.
    Ich komm gleich nach – muss nur noch was packen“, erwiderte Rannulf und verschwand im Lager, um seine Stiefel notdürftig zu flicken.

    Währenddessen waren Nici und WeizenWarrior bereits losgefahren.
    Nach einer Weile knisterte das Funkgerät:
    Seid ihr schon unterwegs? Könnte was zu essen gebrauchen.
    Katurions Stimme.
    Warten noch auf Rannulf, dann geht’s los“, antwortete JJH – und hupte zweimal.
    Rannulf hörte das Hupen, griff nach seiner Ausrüstung und stieg in den Rover.

    JJH übernahm das Navigieren – das tat er gern, vor allem, wenn sein selbstgebrautes Bier als „Verpflegung“ mit an Bord war.
    Die Fahrt verlief ruhig, bis der Funk wieder aufrauschte.
    Rannulf an Nici, kommen.
    Rannulf hier, kommen.
    Wir haben eine Absturzstelle entdeckt, sehen uns das an – vielleicht gibt’s Überlebende.
    Verstanden. Und passt auf euch auf. Ende.

    Am Ziel angekommen, sprang plötzlich Katurion aus einem Busch.
    Halt! STOPP! Hier bin ich!
    Rannulf trat auf die Bremse, der Rover kam quietschend zum Stehen.
    Einsteigen!“, rief JJH, und kurz darauf ratterte der Rover wieder los.

    Der geht ja ab!“, meinte Katurion.
    Ab hundert Sachen bist du quasi unsterblich“, erwiderte JJH grinsend.
    Spitze schafft er 130 – mit Rückenwind“, murmelte Rannulf.


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    Kaum ausgesprochen, krachte der Rover mit voller Wucht gegen einen Pfosten, der hinter einem Busch verborgen war.
    Joah… das war so nicht geplant“, meinte Rannulf trocken und kratzte sich am Kopf.
    Ich hab nur ’ne Glühkerze und ’ne Batterie – aber keinen Kühler“, fluchte JJH, öffnete die Seemannskiste – und grinste: „Ah, was ein Glück, da liegt noch einer drin!

    Schnell wurde repariert, Katurion sicherte währenddessen die Umgebung. Kurz darauf waren sie wieder unterwegs.
    Hätte nicht gedacht, dass wir das überleben“, murmelte Katurion.
    Der Motor hält mehr aus, als er sollte. Ein kleiner Krater ist nix für ihn“, erwiderte Rannulf, halb stolz, halb erleichtert.

    Über Funk kamen immer wieder kurze Berichte von Nici – Züge, Absturzstellen, keine Überlebenden. Routine eben.
    Bis JJH meinte: „Bald sollten uns die anderen entgegenkommen. Halten wir uns rechts.
    Doch da raste plötzlich der weiße Rover der Nordpatrouille um die Kurve.

    Rannulf war noch auf der linken Seite, riss das Steuer herum und schoss knapp vorbei.
    Von der Rückbank hörte man Katurion kreischen und dann lachen:
    Der Chef fährt einfach weiter! Ich hab Tränen in den Augen!
    Was? So schlimm?“ fragte Rannulf, trat auf die Bremse und drehte um.

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    Vom Weiten sah man Rauch aus dem Fluss aufsteigen – und zwei klatschnasse Gestalten am Ufer stehen.
    Wäre ich nicht ausgewichen, wären beide Rover Schrott!“, rief WeizenWarrior.
    Ach was, da war genug Platz – du hattest nur Angst!“, rief Rannulf zurück.
    Nici warf ihm diesen typischen Blick zu – halb genervt, halb resigniert.
    Es sollte eine einfache Patrouille werden“, meinte sie trocken.

    Weizen, wir gehen zum Außenposten. Da steht noch ’ne Olga, damit holen wir den Rest hier raus.
    Die beiden stapften davon, während der Rest die Ausrüstung aus dem nassen Rover lud.


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    Rannulf, JJH und Katurion setzten sich wieder in Bewegung – doch keine hundert Meter später begann der Motor zu qualmen.
    Was ist los, Chef?
    Wenn ich das wüsste. Sieht aus, als hätte der Bock endgültig genug.“


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    Sie stiegen aus, betrachteten den rauchenden Motor.
    JJH funkte Nici an.
    Ihre sarkastische Antwort hallte durch den Funk:
    Wir sind unterwegs. Irgendwas mit hohem Verschleiß und einem Rannulf-Faktor...

    Rannulf grinste, griff zum Funkgerät und meinte nur:
    Die… sind… schlecht.“ Dann schaltete er es aus.
    Katurion lachte laut. „Ich glaub, ich bleib hier. Solche Chaoten findet man nicht überall.


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    Sie begannen, den kaputten Rover auszuschlachten, während JJH loszog, um ein Ersatzfahrzeug zu suchen.


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    Kurz darauf traf Nici mit der Olga ein. Alles wurde verstaut, und man fuhr getrennt zurück Richtung Arkadius.
    Unterwegs kam über Funk noch eine letzte Meldung: Auch die Olga hatte kurz gestreikt – wurde aber wieder flottgemacht.

    Am Ende schafften es beide Patrouillen heil zurück.
    Zwei Rover verloren, einige neue Waffen und Materialien gewonnen — und das Gebiet war gesichert.


    Fazit:
    Eine einfache Patrouille wurde – ganz in 501st-Manier – zu einem klassischen Glorreichen Missgeschick.
    Zwei Fahrzeuge weniger, drei Geschichten mehr fürs Lagerfeuer.
    Das Oberkommando hat nach gründlicher Sichtung der Ereignisse entschieden, dass künftig eine Führerscheinprüfung für Einsatzfahrer sowie eine Pilotenprüfung für Luftoperationen ausgearbeitet und verpflichtend eingeführt werden soll – zum Schutz von Material, Moral und Maschinen.

    Im Funkraum von Arkadius herrscht gedämpftes Licht. Rannulf sitzt an seinem Schreibtisch, die Kaffeetasse dampft neben einem Stapel Berichte. Mit einem leichten Knacken schaltet er das Funkgerät ein. Ein kurzes Rauschen füllt den Raum, bevor seine Stimme durch die Leitung geht.


    Hier spricht Marschall Rannulf der 501st, kommen.
    Wolfskrieger, danke für deine Vorschläge und die gut gemeinten Ratschläge aus deiner Erfahrung.
    Die 501st ist bereits gut organisiert – unsere Position Arkadius ist auf der Fraktionskarte verzeichnet und jedem auf Chernarus Survival bekannt, ebenso wie die Stützpunkte der anderen Fraktionen.
    Daher sehen wir keinen Grund, weitere Gebiete oder Bewegungen offen zu markieren oder anzukündigen – das wäre eine Einladung für Hinterhalte und unnötige Risiken."


    Man hört ein leises Klirren, als Rannulf seine Kaffeetasse absetzt.


    "Zur Kennzeichnung verwenden wir unsere eigenen Fraktionsmittel: Flaggen, Banner, Armbinden und Rucksäcke, alle klar mit dem Wappen der 501st versehen.
    Unsere Philosophie bleibt dieselbe – wir halten uns neutral, meiden unnötige Konflikte und bleiben bedeckt, solange die Lage nicht als gefährlich eingestuft wird.
    Wenn die Sicherheit der Truppe jedoch auf dem Spiel steht, hat sie oberste Priorität – ohne Ausnahme.
    501st Rannulf, Ende.“


    Ein kurzes Knacken folgt, dann verstummt das Funkgerät. Rannulf lehnt sich zurück, nimmt einen letzten Schluck Kaffee und macht sich Notizen für den nächsten Bericht.