Höhenluft steigt wilden Baumeistern in den Kopf
Wilde Baumeister fassten einen kühnen Plan, um ein Experiment durchzuführen, welches so auf Deer Isle noch nie durchgeführt wurde. Sicher kennt der geneigte Abenteurer das ein oder andere Bauwerk, es sei an ein Lüftungsschacht im KMUC erinnert, welches Schwindelfreiheit erfordert. Aber was heute am Airfield erbaut wurde, schlägt dem Fass den Boden aus. Ein Turm von mindestens 120 Meter Höhe und mehr als 42 Stockwerken! Fotografisch war das Holzbauwerk nicht so einfach abzulichten. Der wenige hundert Meter entfernte Funkturm überragte zwar mit seiner Spitz den Turm, die letzte begehbare Plattform liegt aber deutlich tiefer. Und so war es auch kein Wunder, dass die Anwesenden Personen, Sultanatspersonal und Bürger aus Stonington, ganz neue Ausblicke genießen konnten. Warren Cove, das Prison und andere Landmarken die sonst nie im Panorama sichtbar sind, liessen sich bei guter Sicht von einer Stelle erblicken!
Einer Person berichtete von feutchten Fingern und wackeligen Knien beim Ersteigen. Dem Vorarbeiter wurde zunehmend kälter, je höher er baute. Leider führten die fahrlässigen Sicherheitsvorkehrungen zu Fallschäden. Gerüchten zufolge wurden die benötigten Nägel aus Haushaltsauflösungen bezogen. Fallexperimente mit Gegenständen wurden ebenso getätigt, wie diverse Versuche die Zapfsäulen der nahen Tankstelle erfolgreich zu treffen.
Von unten:

Ressourcengewinnung

Funkturm, auch Pommes-piekser genannt

Vorarbeiter nach Platzieren des Zaunsets

ungewohnte Perspektiven

Weitwinkelpflicht

Vom Funkturm aus

Wenn das Teleobjektiv nicht mehr ausreicht

Seltsamer Baum

Silouette bei einsetzendem Regen
