" Es ist ein Hinterhalt, Es ist ein Hinterhalt" dann wurde alles leise.
DAs waren die letzten Medlungen, die ich von meinem Team erhalten habe. Wir wurden betrogen, sabotiert hintergangen und was weiß ich was noch alles.
Fast hätten wir sie in Berenzino gehabt, doch der Vodnik war zu Stark gepanzert und wir haben ihn nicht zum halten
bringen können und dann war er weg.
Zu viele Scharfschützen hatte sich auf den Dächern in Stellung gebracht, um den Konvoi zu schützen.
Sokamen wir leider nicht in Schussposition für unsere Dicke BERTA. So mussten wir zusehen, wie der Gefangene wegfuhr,mit dem Rest, der noch übrig geblieben war von
den Verteidigern.
Viele waren es nicht mehr.
Egal dachten wir uns, ab in die Autos und hinterher. Mein Team schnappte sich den UAZ , den wir in Bere den Gangstern abgenommen hatten.
der Rest des Teams machte sich auf zu den anderen beiden Autos, die wir ausserhalb des Gefechtes geparkt hatten.
Angekommen an den Positionen mussten wir feststellen, GESTOHLEN.
Die Autos waren weg und somit auch der schnelle weg hinterher des Gefangenen.
Der UAZ musste es richten.
Doch dann hörte ich nur noch " Es ist ein Hinterhalt, Es ist ein Hinterhalt". Ich konnte nicht mal fragen wo,da war schon alles leise.
Durch das Funkgerät hörte ich nur noch Schüsse und Explosionen.
Zu Fuß machten wir uns hinterher und versuchten herauszufinden was passiert war.
Doch nichts, nur ein Verlassenes Auto hinter Kamyshovo war noch zu sehen, sonst nichts.
Als wir dann endlich in Cherno angekommen waren, war es schon zu spät.
Zombiesnack der letzte überlebende der Gruppe, der schon vorab in Cherno in Stellung gegangen war,
hatte Inge schon erledigt.
Ich werde herausfinden was passiert ist und wer uns sabotiert hat.
Diese Leute werden bezahlen und anfangen werden wir bei der 501, sobald das große Unwetter vorbei ist.
Jetzt müssen wir erstmal unsere Verwundeten versorgen.