Die Tage eines Halbbambis

  • Erstes Kapitel A.1

    Die einsamen ersten Tage eines Halbbambis


    Lasst mich euch eine Geschichte erzählen, über die einsamen und brutalen Tage eines kleinen verunsicherten Halbbambis, ihr Name lies sich nur leise in den Schatten verlauten, denn zu mehr war ihr nicht zumute. *NOCH*

    Es begann alles vor einer gefühlten Ewigkeit, doch eigentlich sind es nur 3. oder doch 4 Wochen. Ein kleines Halbbambi fand sich komplett durchgefroren am Rande einer Stadt, dessen Name sie leider nicht verstand. Eine andere Art und Weise die Schriften zu lesen, sie noch nie kennen gelernt hatte, wie aus ihrer eigenen Welt, ihrem eigenen Land, ihrer Mutterzunge. Hier wusste sie nun wirklich nicht womit sie das ganze verdient hatte. Gestern noch an einem Lagerfeuer auf einem molligen Campingplatz gehockt, mit Freunden die sie Jahre nicht gesehen hatte und nun das HIER. ' doch sie schüttelt einmal den Kopf, klatscht sich mehrmals auf die Wangen und fühlt sich entschlossen. '

    Sie war und ist einfach nicht der Typ Mensch, der so leicht aufgibt. Erst durchsuchte sie ihre Kleidung und bemerkte, dass sie in ihrer Sportjacke einen Apfel und einen Stock oder eine Art Stift erfühlte, wie ein Röhrchen. Als sie es herauszog, einen kurzen Blick erhaschte wusste sie, das dies ein schlechter Scherz sein musste. Was sollte sie denn mit einem Leuchtstab. Sie stecke diesen gar nicht erst wieder in die Jacke, sondern warf ihn gleich in den nächsten Graben. 'Verfluchtes DING': dachte sie sich. Sie suchte noch weiter an ihrer Kleidung herum und binnen einer kurzen Minute war ihr klar, dass dies nicht ihre Kleidung und auch erst recht nicht ihr eigenes Kontinent war. Wo hatte man sie nur hin befördert? Wieso wurde sie umgekleidet und halb verhungert und ohne irgendwelche Hilfsmittel irgendwo liegen gelassen, an einem Ort den sie noch nie gesehen hatte? War sie in einem schlechten Witz von einem Hungerspiel oder gleich auf eine Schlachtbank geschmissen worden... Aber wichtigste war, gab es hier noch andere?
    ZuzuCookie schaute sich um und bemerkt ein Rascheln und Räuspern an einem kleinen Hüttchen nähe eines Waldes. Im Hinterkopf hatte sie die Stimme ihres Vaters, der Ihr immer sagt bei jedem kleinsten Geräusch vorsichtig zu sein und nicht wie ein dummes Reh, darauf zuzulaufen oder gar gänzlich wie angewurzelt stehen zu bleiben. Doch genau das war sie DUMM, sie besaß so einen gewaltigen Hunger und ihr war klar, dass sie deutlich besser denken könnte, wenn sie sich etwas hinter die Kiemen stecken würde. Mutigen Schrittes schlich sie sich an das Rascheln heran in der Hoffnung ein Eichhörnchen oder einen Hasen zu entdecken (...)


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    Kleiner DayZ Rookie, macht Pew Pew. :lovedayz:8o

    Einmal editiert, zuletzt von ZuzuCookie (15. September 2026 um 12:03)

  • Kleiner technischer Hinweis: Auf dem dunklen Foren-Theme ist ein großer Teil des Textes leider fast nicht lesbar. 😅

    In den Beitrag Formatierungs-Guidelines wird ja auch empfohlen, für Fließtext die Standard-Schriftfarbe zu verwenden. Vielleicht einmal die Farbe zurücksetzen – ich würd die Geschichte nämlich tatsächlich gern lesen, ohne dafür erst ein NVG suchen zu müssen. 😄