Überleben? Optional! Folge 008: Vorbeben
Suedas Wochenbericht 19. Januar bis 25. Januar 2026
Hallo? … Hallo?
Ah, jetzt geht’s.
Einsatzzentrale, bitte kommen.
Hier meldet sich wieder mal Ersetzbares Crewmitglied Nr. 371, direkt von der emotionalen Front.
Ich fühl mich heute wie ein schlecht geführter Lageplan.
Überall Markierungen – aber keiner weiß mehr so genau, welche davon eigentlich noch gelten.
Willkommen zu einer Woche, in der sich Gruppen auflösten, nur um in anderer Form wieder aufzutauchen.
In der Camps diskutiert, verteidigt, angegriffen und sehr selektiv respektiert wurden.
Zu einer Woche, in der der große Knall nicht mehr nur ein Gerücht war, sondern sich spürbar anbahnte.
Und in der es bereits jede Menge Vorbeben gab.
Also macht es euch bequem.
Oder versucht es zumindest.
Hier kommt mein ganz persönlicher Wochenbericht
aus einer Gegend, in der Neutralität verdächtig wirkt, Urlaub taktisch genutzt wird und Hoffnung inzwischen mehrere Vornamen hat.
🍫Montag – 19.01.2026 – Wie Schokoladenpulver in Milch
🍫Montag – 19.01.2026 – Wie Schokoladenpulver in Milch
Über Funk gab die BzU ihre Auflösung bekannt.
Zumindest klang es im ersten Moment so.
Ich fand das… sagen wir: ausbaufähig.
Also hielt ich eine kurze Ansprache: Dass man sich jetzt bitte nicht dramatisch in Einzelteile zerlegen solle.
Und überhaupt – was würde denn dann aus ihren Steaks?
Gehen könnten sie ja. Aber bitte das Geheimrezept dalassen. Man hat ja auch Verantwortung.
Relativ schnell stellte sich heraus: Nein. Weg waren sie nicht.
Eher… umgerührt.
Ich stellte mir das Ganze wie Schokoladenpulver in Milch vor.
Aufgelöst. Nicht verschwunden.
Etwas Neues entstand. Wahrscheinlich mit Klümpchen.
Die BzU, wie man sie kannte, gab es so nicht mehr, aber Geschichte waren sie damit auch noch nicht.
Namen sind hier ohnehin dehnbar.
Ich meinte scherzhaft, solange im anderen Chernarus das Chernarussische Rote Kreuz auf Deer Island nicht plötzlich „D.I.R.K.“ hieß und Samariter von Chernarus auch fröhlich auf Livonia ihr Unwesen treiben durften, musste sich die Berezino Union ganz sicher nicht umbenennen, nur weil sie gerade woanders schlief.
Ich stellte klar: Mauern sind kein Konzept. Basen kein Vermächtnis.
Und Berezino war nie der Kern der Union.
Der Kern – das waren sie.
Der Name war am Ende nur Farbe.
Ziemlich okaye Farbe. Nicht glänzend, aber deckend.
Währenddessen lief Prigorodki ganz normal weiter.
Herz-Aus-Goldgärtnerte, besorgte Benzin, machte Herz-Dinge.
Also Dinge, bei denen man sich fragt, warum sie noch stehen, während andere schon wieder diskutieren.
jayphiiyo kam ans Camp und traf einen Neuankömmling namens André am Brunnen.
Er stattete sich aus und verschwand wieder aus der Geschichte, wie das mit Nebenfiguren eben so ist.
Ich nahm Tom – Sloptalk – mit nach Solnichniy.
Der angekündigte Ada-Tausch lief erstaunlich unspektakulär: weiß gegen blau.
Den weißen Ada brachte ich zu seinem eigentlichen Besitzer, E.C.H.O.
Der war nicht da – Überraschung – also nahm Jannnik ihn stellvertretend entgegen.
Ich ging davon aus, dass E.C.H.O. sich freuen würde. Oder zumindest nicht schimpfen.
Nebenbei trug ich wieder Dinge von A nach B.
Botendienst.
Ich sollte mir dafür irgendwann mal einen Stempel geben.
Dann kam aus Solnichniy die Meldung: Stolperdraht.
So ein Mist!
Kaum denkt man, es läuft, liegt schon wieder jemand auf der Nase.
In Prigorodki traf ich mal wieder auf Schmetterling08 .
Die Tanz- und Theatergruppe, die Maskitos, überlegten nun doch, Stary Sobor zu verlassen.
Nichts war entschieden.
Die Luft war dick.
So dick, dass man sie hätte schneiden können, wenn gerade jemand ein Messer übrig gehabt hätte.
Zuvor hatte es erneut einen Angriff auf die Theatergruppe gegeben.
Ja. Schon wieder.
Man glaubt es kaum, aber es wurde zur Gewohnheit.
Der Angriff entpuppte sich allerdings als Vorwand, um die Chicks und die BzU aus der Reserve zu locken.
Und die?
Die rückten natürlich sofort aus, um zu helfen.
Weil man das halt so macht.
Und gerieten prompt in eine Falle.
Bei Grishino wartete eine Straßensperre.
Sie wurden aus dem Fahrzeug geholt.
Wie im Lehrbuch. Bitter, aber berechnet.
Ich sammelte sie samt Jannnik wieder ein und brachte Schmetterling08 zurück nach Hause.
Die Lage blieb angespannt.
Jemand war definitiv noch in der Nähe ihrer Base.
Unsichtbar, still, sehr präsent.
Schmetterling08schlich sich trotzdem hin.
Ein Fremder sah sie.
Alle hielten kurz die Luft an.
Nichts passierte.
Am Ende stellte sich heraus: Der Fremde war Tabasko gewesen.
Er war den Schüssen gefolgt, ließ einen Teddy in einer Kiste zurück
und war – ausnahmsweise – nicht der Angreifer.
Das waren andere gewesen.
Man verliert ja sonst leicht den Überblick.
Ich fuhr zurück.
Am Camp fanden wir eine Nachricht.
Aus Kürbiskernen gelegt: We are still here.
Dazu ein trauriger Smiley.
Und ein Kürbiskernpenis im Farmingzelt.
Na wunderbar.
Wenn schon Botschaft, dann bitte mit Niveau.
Oder wenigstens mit weniger Gemüse.
Basti ( SebastianThe1st. )wurde an der Küste bei Prison Island angeschossen.
Er wehrte sich – und traf.
Später stellte sich heraus: Es war WhiskeyMixer gewesen.
Er hatte Basti ( SebastianThe1st. ) verwechselt.
Passiert den Besten.
Zum Glück für Basti ( SebastianThe1st. ) klemmte dessen Waffe und der verzweifelte Feuerwehrmann war somit einfach schneller.
Er hatte sich verteidigt.
Und man sah etwas Neues an ihm.
Nicht mehr nur den Feuerwehrmann, sondern jemanden, der zurückschoss.
Herz-Aus-Golds Wandlung – nur kompakter. Und mit wesentlich mehr Munition.
In „Last Hope“ wurde ein Unterstand abgebaut.
Basti ( SebastianThe1st. ) meinte trocken, man brauche das Holz vermutlich für ein Kreuz.
Für welches Grab auch immer diesmal.
jayphiiyofand eine schwarze Olga.
Sie ging an autisticdeer (Trubo-Tommy).
Und eine helfende Hand sicherte den überfallenen Gunter von ninja2.00926 (UltrA), den die Chicks in Action an der Straßensperre verloren hatten.
Er stand noch da.
Geduldig. Wie alles, was hier zu lange stehen bleibt.
⛺Dienstag – 20.01.2026 – Stöckchen statt Stoff
⛺Dienstag – 20.01.2026 – Stöckchen statt Stoff
Der Tag begann mit einer Grundsatzdiskussion: Horten die Samariter – beziehungsweise die Auffanglager – eigentlich zu viele Zeltplanen?
Kommt drauf an, wann es „zu viel“ wird. Natürlich haben sie viele Unterstände. Und natürlich ist es kein Wunder, dass Leute dann anfangen, genau diese Unterstände abzubauen, wenn sie dringend Planen brauchen. Ursache trifft eben Wirkung und einige sahen ihn den Camps nichts anderes als gratis Baumaterial.
Herz-Aus-Gold zog Konsequenzen.
Befehl nach unten: Prigorodki auf das Nötigste reduzieren.
Zeltplanenunterstände raus. Stöckchenunterstände rein.
Wer Planen will, durfte sie sich künftig woanders suchen.
In Prigorodki und Solnichniy wurde das direkt umgesetzt.
In Absprache mit BzU_GraveDigger auch im Auffanglager in Nizhnoye.
Wie es in „Camp Gucci“ oder „Last Hope“ weiterging, würde sich zeigen; beides keine Samariterlager, also nicht Herz-Aus-Golds Zuständigkeitsbereich.
Die Stimmung blieb trotzdem angespannt.
Crippsy meldete sich im Funk. Er sei geraidet worden. Vierundfünfzig Granaten weg.
Vier.Und.Fünfzig.
Genug für mehrere Tore und einen kollektiven Nervenzusammenbruch.
Ich fragte mich kurz, wie man so viele Granaten ungesichert in einer Scheune lagern konnte und ob der Mann eigentlich komplett den Verstand verloren hatte.
Dann lachte er. War nur ein Scherz. In Wahrheit waren es nur vier Granaten gewesen.
Haha. Sehr witzig. Wir lachten nicht.
Am Camp tauchten zwei Bambis auf.
Einer davon mit Presseweste. Keine Ahnung, was sie wollten, aber am Ende zogen sie weiter.
In Prigorodki wurde das schwarze Brett aufgebaut.
Endlich ein Ort für Nachrichten, Andeutungen und passiv-aggressive Kunst.
Zwei Überlebende jagten ein Huhn mit einem Baseballschläger und zu diesem Zeitpunkt stellte ich schon keine Fragen mehr.
Jannnik und NiggoBbeobachteten MISAs neue Base.
Herz-Aus-Goldfand beim Zugevent ein Fass.
Und Pinky hatte – wie so oft – eine brillante Idee.
Warum das Fass nicht als Benzinfass nutzen?
Und warum nicht gleich im Auto zur Tankstelle fahren und es dort befüllen?
Gesagt. Getan.
janinesta (Selina) lief durch Chernarus, wurde aber am Containerhafen von einem Überlebenden mit gezogener Waffe verfolgt. Pinky gab einen Warnschuss ab.
Der Fremde zog sich zurück.
Aber als janinesta (Selina) sich zum Camp vorarbeitete, wurde sie beschossen.
Wir zogen uns zurück und beobachteten. Dann spottete Jammet einen der Schützen und erwischte ihn.
Es stellte sich heraus: Es war Bandaska von MISA. Weißes Armband im Inventar, nicht am Arm. Ein bedauerlicher Zwischenfall?
Herz-Aus-Goldversuchte zu vermitteln und einen Tauschhandel anzustoßen.
Kleidung wurde dringend gebraucht, doch die übliche Loot-Route gen Westen war tabu, die Küste zwischen Balota und "Last Hope" war inzwischen Kampfgebiet. Und MISA brauchte Stauraum.
Man einigte sich: Kleidung gegen ein Fass und ein Zelt.
LackrosCZE kam mit einem Freund vorbei, um das abzuwickeln.
Dabei stellte sich heraus, dass der zunächst stille Freund mit weißer Armbinde niemand Geringeres als Greeny_29 war. Überraschung!
Herz-Aus-Gold übergab den gesicherten Loot von Bandaska, der Tausch wurde vollzogen – und die Gerüchte bestätigten sich endgültig: MISA und die Silberfische waren enger verbunden, als Herz-Aus-Goldgeahnt hatte. So viel zum Thema Fronten. Oder besser gesagt: Pole.
Herz-Aus-Gold sortierte weiter am Camp, räumte Kleidung weg.
Basti ( SebastianThe1st. )fragte sich kurz, ob nicht einige der Hosen aus "Last Hope" stammten. Sie kamen ihm bekannt vor… Herz-Aus-Goldmeinte, Hilfe sei wichtiger als Herkunft.
Crippsy holte sich einen Rest Zeltplane ab. Currahee kam vorbei. Man jagte zusammen. Basti ( SebastianThe1st. )erlegte ein Schwein. Currahee zog weiter.
Zwei Fremde blieben noch kurz am Camp und wurden aus der Distanz beobachtet.
Kurz darauf tauchten am schwarzen Brett die Buchstaben „D“ und „K“ auf.
Nein. Nicht Donkey Kong. Wahrscheinlich Davus und Kallele .
Später waren Whiskey, Kallele und Davus unterwegs und kämpften um einen Militärkonvoi. Wo genau, wusste ich nicht.
Am Ende brachte ich Kallele, frisch als Bambi gespawnt, zurück nach Balota.
Whiskey hatte weniger Glück. Er blieb in einem Zugwaggon hängen und wurde von Davus erwischt. Ich sagte das war einfach nicht sein Tag.
💣Mittwoch – 21.01.2026 – Täglich grüßt Tabasko
💣Mittwoch – 21.01.2026 – Täglich grüßt Tabasko
Der Tag, an dem Verstecken wieder einmal überschätzt wurde.
Am Camp waren Pinky, Lina ( janinesta ) und Basti ( SebastianThe1st. ).
Dazu ein weiterer Überlebender, der seinen Namen nicht nennen wollte.
Sehr geheimnisvoll. Sehr bewusst. Sehr … auffällig.
Es war Melo Katar . Natürlich war es Melo.
Melo Katar erkannte ihn nicht daran, wer er war, sondern daran, was er tat.
Ein Scherz hier eine Stichelei dort, ein „Wer macht denn auch sowas?!“ Unauffällig wie ein Clown im Tarnanzug.
Bei der Tanz- und Theatergruppe, den Maskitos, gab es währenddessen wieder Ärger.
Schon wieder Angreifer vor der Base.
Einer ging down, zwei flohen.
Die Truppe bekam wirklich keine Pause.
Tabasko meldete sich ebenfalls zurück aus der Kategorie: „Man kann’s ja mal versuchen“. Diesmal in Severograd. Wachturm-Raid.
Jannnik begann den Einsatz standesgemäß damit, sich erst einmal das Bein zu brechen.
Traditionen wollen gepflegt werden.
Es folgten Trash-Talk, Explosionen und dann ein Moment, der so sauber war, dass man ihn eigentlich einrahmen müsste. Jannnik richtete sich auf und schoss Tabasko gezielt durch eine Lücke ins Bein. Sauber, präzise. Fast schon unverschämt gut.
Tabasko war down. Kommentierte das Ganze später mit:
„Den Versuch war es wert.“
Optimismus stirbt zuletzt. In der Base selbst lagen danach gefühlt mehr Minen als gute Entscheidungen in dieser Woche. Die Leute waren erstmal mit Aufräumen beschäftigt statt mit Siegesgefühlen.
Rio brachte später noch Dosen vorbei und legte sie in die Feuerkiste.
Unaufgeregt. Verlässlich.
Herz-Aus-Gold bedankte sich.
Am Ende tauchten noch zwei Überlebende am Camp auf.
Einer holte kurz etwas ab, grüßte und zog weiter, ohne irgendwas anzuzünden, umzubauen oder jemanden zu bedrohen. Kein Drama.
Kein Knall.
💛Donnerstag – 22.01.2026 – Prigorodki trägt
💛Donnerstag – 22.01.2026 – Prigorodki trägt
Donnerstag.
Einer dieser Tage, an denen man nicht weiß, ob man müde ist – oder einfach durch.
Pinky meldete eine Straßensperre vor Prigorodki. Autoteile quer über die Straße.
Wir räumten das weg. Kommentarlos. So, wie man Müll eben entsorgt.
Kurz darauf stand ein Fremder am Camp. Nannte sich Held.
Sprach kein Deutsch. Kaum Englisch. Rüstete sich aus, nickte höflich und verschwand wieder. Mehr Begegnung war nicht drin.
In Novodimiktrovsk ging es derweil rund. Streetfights überall. Die Leute waren übermütig geworden. Man brauchte keine Gegner mehr, das erledigten sie selbst.
Jammet, Pinky und ich brachten jayphiiyo ein Geschenk und 14 Kohletabletten nach Novo.
Man weiß ja nie.
Danach holte ich ninja2.00926 (UltrA) in Berezino ab und fuhr wieder runter nach Novo.
Taxi spielen. Tom, sloptork, fuhr mit.
Auf dem Rückweg meldete Rio einen Sniper auf das Camp.
Der Überlebende verschanzte sich und war dann weg. Wie so oft.
Ich begegnete am Containerhafen einem Hirsch.
Kurz. Ich jagte ihm nach, aber verlor seine Spur. Wie verhext.
Rio machte es besser und erlegte später zwei Hirsche im Nordwald.
Fleisch gesichert. Wir grillten.
Der Bert kam vorbei und brachte Klebeband und Nägel.
Manche Menschen tauchen immer mit genau dem auf, was man braucht.
In „Last Hope“ traf Basti ( SebastianThe1st. ) auf Greeny_29 und einen Freund.
Parallel hörte ich plötzlich eine sehr… liebliche Stimme.
Später stellte sich heraus: Sarafiya_Nici von der 501.
Stimmverstellung versucht. Gescheitert. Am Ende wurde es doch noch ein netter Besuch.
Am Apfelhain tauchte ein Bambi auf.
Nannte sich Mister Plus. Haute sogar Sarafiya_Nici , überlebte das und zog dann weiter.
Ich erklärte ihm vorher aber noch die Regeln. Sehr deutlich.
Mora und Greeny_29kamen nachts ans Camp. jayphiiyo tauchte auf – im Ghillie. Inkognito.
Crippsy kam vorbei, freute sich mit jayphiiyo , bekam von ihr den Ghillie und schenkte ihr eine Granate. So entstehen Freundschaften.
Internationale.
Ich stellte klar: Das war kein Date.
Für ein Date hätten noch die Schüsse gefehlt.
Die kamen später.
In Cherno: Explosion. Feuergefecht. Vermutlich MISA gegen irgendwen.
Vielleicht Mister Plus. Vielleicht nicht.
LackrosCZE schaute kurz vorbei. Schüsse waren zu hören. Ruhig war anders.
Davus kam dazu. Es wurde dunkel.
Wir saßen am Lagerfeuer.
Zwei Kollegen sollten noch kommen.
Dann stand plötzlich ein Helm-Mann da.
Motorradhelm. Wenig Worte.
So saßen wir da:
Inkognito-Jay ( jayphiiyo), der Helm-Mann, Kallele, Greeny_29 , Davus, Mora, Sarafiya_Nici und ich.
Grillen mitten in der Nacht in Prigorodki. Trotz aller Spannungen.
Ich erzählte einen Silberfisch-Witz.
Der Helm-Mann brachte eine Tür, setzte sich drauf.
Wir lachten.
Dann: Menschenpyramide.
Mora nannte sie das geheime Silberfisch-Raidyoga: die Loselblüte.
Dann bekam der Helm-Mann eine Art Anfall.
Zittern. Wir stabilisierten ihn.
Davus drohte, ihn zu fixieren.
Und der Helm-Mann? Willigte ein.
Er ging mit Kallele und Davus vor das Camp. Man munkelte etwas von Fesselspielchen.
Ich fragte nicht nach. Draußen passierte irgendwas.
Drei gingen, drei kamen zurück.
Dann ein Boxkampf.
Inkognito-Jay ( jayphiiyo) gegen den Helm-Mann.
Er hatte eine Waffe dabei.
Legte sie auf Geheiß von Davus weg.
Waren nur Gummislugs drin, aber sicher war sicher..
Rio nahm die Waffe.
Der Boxkampf endete tödlich.
Der Helm-Mann starb.
Rio warf die Waffe weg.
jayphiiyohob sie auf. Die Situation drohte zu kippen. Niemand wusste, ob die Camp-Regeln halten würden. Immerhin waren das hier verfeindete Fraktionen.
Aber Prigorodki trug sich selbst, wie Herz-Aus-Goldspäter sagte. Ich forderte jayphiiyo bestimmt auf, die Waffe abzulegen und schließlich tat sie es. Eskalation verhindert.
Später die Klarstellung: Sie hatte nicht vor, die Silberfische anzugreifen. Schon gar nicht am Camp. Der Morgen dämmerte und alle zogen wieder ihrer Wege.
Später kam ein Notruf von Kallele und Davus.
Gasangriff. Krankheit. Westen.
Ich fuhr los – mit Null Negativ im Gepäck.
Brachte Blut in Richtung “Last Hope“, versorgte unterwegs Kallele und Davus. Allerdings konnte ich nicht direkt zur Tankstelle fahren, denn dort war noch immer alles voller Gas. Wirklich ein reizender Ort für ein Camp, Basti ( SebastianThe1st. )…
Ich wartete.
Hörte Schüsse an der Küste.
Greeny_29 kam vorbei und warnte mich, nicht zurückzufahren.
Feuergefecht.
Servicehinweis danke angenommen.
Am Ende stellten die Silberfische zwei Angreifer.
Ich holte Mora ab und gab in „Last Hope“ endlich die sieben Blutkonserven ab.
Ich bot noch an, Der Bert von Prigorodki aus mitzunehmen.
Für ihn war es zu spät.
Er ging schlafen.
Ich verstand das.
Es war ein verdammt langer Donnerstag gewesen.
🔥Freitag – 23.01.2026 – Reibungen
🔥Freitag – 23.01.2026 – Reibungen
Freitag. Der Tag, an dem aus Reden zunehmend Reibung wurde.
In Elektro wurde das Partyzelt abgebaut.
Oder ehrlicher: zerstört. Gleiches Schicksal für ein mittelgroßes Zelt.
Herz-Aus-Gold bekam die Meldung und fand klare Worte.
Allgemeingüter ohne Sinn zu zerlegen, war genau das Verhalten, das hier nichts verloren hatte. Wer Zelte brauchte, konnte fragen.
So kompliziert war das nicht.
Darauf folgte eine erneute Grundsatzdiskussion.
Wieder über Camps, über Größe.
Die eine Seite meinte, es gäbe davon eindeutig zu viele. Zu groß, zu sichtbar. Außerdem war die Rede von Waffen, die nahe den Camps gelagert wurden. Einige Raider hatten davon berichtet. Herz-Aus-Gold stellte klar: Die Samariter-Camps waren bereits reguliert.
Seit Tagen. Sie war auch jederzeit bereit Leute in ihren Turm oder zur Fahne zu lassen, damit sie sich selbst davon überzeugen konnten. Andere Camps – Gucci, Last Hope –
waren nicht ihr Zuständigkeitsbereich. Auch wenn sie ein ähnliches Konzept hatten und Basti ( SebastianThe1st. ) machte in der Runde deutlich, dass man auch das Recht hatte, sich zu verteidigen. Herz-Aus-Gold nickt schwer. Sie hatte es in Prigorodki bereits mehrmals erlebt und ja, man musste sich leider auf Vandalen und Banditen einstellen. Trotzdem stand sie nach wie vor dafür ein, dass es an ihren Camps keine Waffen gab, auch wenn einige Scherzkekse immer wieder Munition in die Zelte legten…
Die Diskussion zog sich.
Zwei Fronten.
Wie zuvor.
Nur der Ton war distanzierter und teils rauer geworden. Einige stellten auch klar, dass die Camps für sie nichts weiter als „kostenloser Content“ waren. Ein Ort für Ressourcen und Action.
Immerhin machten die Silberfische deutlich, dass sie die Samariter-Camps respektierten. Und das hatte sich am Vortag auch bereits gezeigt. Herz-Aus-Gold war darüber sehr dankbar.
Währenddessen versteckte Rio eine Kiste und ein Fass.
Unauffällig. Effektiv. Kleiner Engel. Später holten wir sie ab.
Am schwarzen Brett tauchten die ersten seltsamen Nachrichten auf:
Zwei Kreuze. Ein I = H.
Ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte.
Vielleicht wusste Herz-Aus-Gold mehr.
Oder ihr da draußen.
Über Prigo Industrie ging plötzlich ein Feuerwerk hoch.
Am helllichten Tag.
Die Tanz- und Theatergruppe kam ans Camp.
Schmetterling08fragte, ob mir etwas Besonderes aufgefallen sei.
Ich sagte: „Ja. Das Feuerwerk.“ Sie grinste. Theatergruppe eben.
Am Lagerfeuer erzählte Herz-Aus-Gold später noch Geschichten.
Von Fetzi, der fröhlichen Landmine.
Und von Anansi, der Spinne die alle Weisheit der Welt einsammeln wollte.
Schön erzählt.
Guter Moment.
In der Nähe: Rio, Jannnik, janinesta (Selina) und BzU_GraveDigger.
Greeny_29 wollte auch kommen, schaffte es aber nicht mehr rechtzeitig.
Später brachten BzU_GraveDigger, janinesta (Selina), Rio, Pinky und Herz-Aus-Gold zwei Zelte nach Elektro. Ein Unterstand wurde wieder aufgebaut.
Unspektakulär. Aber notwendig.
autisticdeer (Trubo-Tommy) und Chris tauchten als Bambis auf und liefen mit Herz-Aus-Gold und mir nach Prigorodki.
In Novo gab es noch einen Raidversuch.
Silberfische gegen Chicks.
Offenbar abgewehrt.
Am schwarzen Brett blieb zum Schluss ein neues Zeichen:
Ein „Hi!“ mit Herz.
Ich musste zugeben:
Fast schon… herzallerliebst.
💣Samstag – 24.01.2026 – Erschütterung
💣Samstag – 24.01.2026 – Erschütterung
Samstag.
Einer dieser Tage, an denen man sich fragte, ob hier eigentlich noch jemand Luft holen durfte.
Die Tanz- und Theatergruppe, die Maskitos, wurde schon wieder geraidet.
Zweite Woche. Fast täglich.
Diesmal war das Auto weg. Die Olga, die sie von jayphiiyo bekommen hatten.
Und dann wundert man sich, wenn Gruppen enger zusammenrücken und irgendwann beschlossen, dass Schluss war. Ich hatte es angekündigt:
Der große Knall würde kommen.
Ein Bambi mit Knebel im Mund tauchte am Camp auf. Seltsamer Anblick, aber Herz-Aus-Goldkannte die Strategie. Es wollte nicht gehört werden und rüstete sich aus. Dann zog es Richtung Westen. Etwas zog auf.
Kurz darauf wurde klar, dass sich die Silberfische und MISA sich auf der Gefängnisinsel niedergelassen hatten. Das erklärte die vielen Schusswechsel und Gefechte auf der westlichen Route und warum es rund um „Last Hope“ zuletzt ständig gekracht hatte.
In Solnichniy, Svetlojarsk und Nizhnoye tauchten nach den Diskussionen vom Vortag plötzlich Waffen und Granaten auf.
Überraschung! Oder auch nicht.
Herz-Aus-Goldstellte erneut klar, dass Waffen und Granaten in oder direkt an den Camps nichts verloren hatten und dass man gegen die Scherzkekse nichts tun konnte, außer die Dinge wegzuräumen. Jemand hatte wohl gedacht, es sei jetzt besonders witzig ihnen wieder so einen Streich zu spielen.
Wir entfernten alles. Kommentarlos.
Ein Neuer kam dazu: Carlo.
Freund von autisticdeer (Trubo Tommy).
Gut gelaunt. Etwas zu neugierig.
Er nahm sich erst einmal heimlich die Kisten aus dem Tower in Solnichniy.
Er dachte, es sei eine verlassene Base.
Seine neuen Freunde erklärten ihm freundlich aber bestimmt, dass es ein Camp war und dass es gesünder für den Stresspegel aller sei, die Sachen stehen zu lassen.
Basti ( SebastianThe1st. ) wurde später in seinem Boot beschossen, konnte aber entkommen.
Sein Flaggenmast in "Lost Hope" wurde inzwischen vollständig abgebaut.
Auch das ist eine Form von Kommunikation.
Herz-Aus-Goldbegann Gemüse anzubauen wie wild.
Sie hatte so ein Gefühl.
Dieses leise Flackern, das sagt: Heute Nacht wird’s noch hässlich.
Kallelekam als Bambi ans Camp und fragte nach einer Zündkerze.
Herz-Aus-Gold gab sie ihm. Ohne Diskussion.
Sie grillte Fisch.
Vier Leute kamen ans Camp.
Davus kam – und blieb mit seiner Olga über Nacht.
Rio meldete einen LKW bei Krasnostav.
Herz-Aus-Goldsortierte nach dem Gärtnern das Gemüse ordentlich in die Zelte.
Fast liebevoll und künstlerisch. „Die Kunst des Essens“ nannte sie es. Wie einst bei Silas Kunstwerken.
Herz-Aus-Gold saß die halbe Nacht mit Davus am Camp.
Er wollte eigentlich weiter nach Westen fahren, aber dort tobte offenbar der Kampf.
Ohne genau zu wissen, was draußen passierte, erzählte Herz ihm eine Geschichte.
Dann noch eine.
Und noch eine.
Die von den Silberfischen.
Die von Fetzi, der fröhlichen Landmine.
Und die von Anansi der Spinne.
+ CRK + Tobi vom CRK tauchte vor dem Camp auf.
Kam aber nicht rein.
Stand draußen, fror, zitterte, aß etwas. Später kam er aber dann doch und zeigte uns ein totes Bambi vor dem Rohbau.
Der Kampf lief also weiter und Davus brach auf.
Herz-Aus-Gold erzählte noch die Geschichte von Wind, Regen und Sonne.
+ CRK + Tobi, Pinky und BzU_GraveDigger hörten zu.
Im Morgengrauen kündigte ninja2.00926 (UltrA) eine Bambi-Horde an.
Herz-Aus-Goldstellte klar: Wir bleiben neutral. Keine Waffen. Keine Prügelei. Niemand fliegt raus.
Die Bambis rüsteten sich aus und zogen weiter nach Westen.
Schankmeister(Schankie) bekam von Herz-Aus-Gold „HOFFNUNG“.
Version fünf oder sechs – niemand wusste es mehr genau.
Ein roter Sarka.
Er nannte ihn „JOCHEN“. Guter Name.
Wenn Hoffnung jetzt Jochen heißt, kann man sie wenigstens nicht klauen.
Basti ( SebastianThe1st. ) nannte später seine Armbrust ebenfalls Hoffnung.
Wir würden sehen, ob das eine gute Idee war.
In Severograd kam es zum Counter-Raid, nachdem der Angriff auf die Gefängnisinsel erfolgreich gewesen war. Die Insel war nun in der Hand von I.K.E.A., den Chicks in Action und der Berezino Union und der Tanz- und Theatergruppe.
Letztere hatten sich angeschlossen.
Aus Gründen.
Während der Kampf noch tobte, brachten andere bereits nach Severograd auf.
Timing war offenbar flexibel und Prioritäten hatten sich gewandelt.
Sarafiya_Nici war noch am Camp. jayphiiyo und ich fuhren später mit ihr in Richtung Severograd und beobachteten.
Whiskey gab einen Schuss auf die Raider ab, die munter sein Zuhause demontierten.
Dann flohen sie in einem Auto. Spur verloren.
Der Raid war nicht sauber abgeschlossen.
War das der große Knall gewesen? Ich zweifelte. In jedem Fall war es ein Vorbeben.
🔫Sonntag – 25.01.2026 – Severograd fällt
🔫Sonntag – 25.01.2026 – Severograd fällt
Sonntag,
Der Tag, an dem sich das Vorbeben in ein regelrechtes Erdbeben verwandelte.
Der Raid in Severograd lief weiter. Nach einer kurzen Pause in der Nacht stieg man am Morgen wieder ein und zwar ohne Zurückhaltung.
Hier einer down.
Dort einer down.
dakel. (MISA) ROB. Irgendwer immer.
Ich hörte irgendwann auf zu zählen.
(MISA) ROB sprach später von fünfzehn bis zwanzig Leuten, die sie getötet hatten.
Bei mir kam nur noch Funkrauschen an.
Ich selbst war nicht mittendrin.
Ich war draußen. Hörend. Beobachtend. Wartend.
Und in einer kurzen Feuerpause, widmete ich mich dem LKW, der noch immer in der Basis stand. Ich hatte janinesta (Selina) versprochen, ihn zu sichern.
Und genau das versuchte ich dann auch.
Ich näherte mich von Norden her, traf eine schlechte Entscheidung und fiel vom Dach.
Klassischer Jannik-Move. Beinbruch.
Ich lag im Gebüsch, bandagierte mich notdürftig und zerschnitt dafür Hose und Jacke. Und dann tat ich, was man in solchen Momenten offenbar tut: Ich humpelte halb nackt, mit Plattenträger und Waffen übers offene Feld, zur Base. Innerlich hatte ich schon abgeschlossen. Überleben war optional.
Aber ich kam schließlich an. NiggoBkommentierte meinen jämmerlichen Anblick ausgiebig, das könnt ihr mir glauben...
Am Ende bekam ich aber von ihm Ersatzklamotten, hievte mich in den LKW und brachte ihn in mehreren Etappen in Sicherheit. Aufgabe erledigt.
Währenddessen wurde Schmetterling08 aus ihrem blauen Gunter geschossen. Das Auto, das sie von Herz getauscht hatten war nun auch fort.
Am schwarzen Brett in Prigrodki tauchte ein neues Zeichen auf.
Sah aus wie ein O mit einem T.
Keine Ahnung.
Fall für Kommissar Herz-Aus-Gold. Oder für euch.
Der Kampf in Severograd ging weiter.
Jannnik hatte zwischendurch noch einen Autounfall bei Elektro und landete auf dem Dach.
Timing wie immer.
Also rückte der ACAC der Samariter aus und schob das Auto wieder um.
Die Berezino Union wurde müde.
Sehr müde.
Sie zog sich zurück – in den Untergrund.
Bitwanted verabschiedete sich von Herz-Aus-Gold .
Nicht endgültig.
Eher so, wie man sich verabschiedet, wenn man weiß, dass das kein Abschied ist.
Nach sechs bis zwölf Stunden Dauerfeuer war Severograd schließlich… still.
Der große Knall war verhallt. Die Basis im Besitz der Silberfische und von MISA.
Über Funk folgten noch Provokationen seitens MISA. Nachglühen.
Berezino sei down.
Severograd sei down.
Und Novodimitrovsk Tag würde kommen.
(MISA) ROB meinte später zu Herz-Aus-Gold , vielleicht würde man sich vorher noch ein paar andere Basen holen. Es gäbe ja genug große da draußen. Sie wusste nicht so recht in welchem Chernarus er lebte, aber große Basen standen kaum noch.
Sie reagierte ruhig.
Wenn jemand ihren Turm oder die BBA raiden wolle, solle er einfach anklopfen.
Sie würde dann die Tür aufmachen und alles zeigen.
In Prigorodki wurde ein Feld von helfenden Händen angelegt,
In Krona meldete Schwester Yeva, dass einer ihrer Unterstände abgebaut worden war.
Feldarbeit kaum noch möglich.
Die Tanz- und Theatergruppe suchte sich eine neue Bleibe.
Stary Sobor war endgültig zu heiß geworden.
Doch selbst in der neuen Heimat Novaya Petrovka meldete autisticdeer(Trubo-Tommy):
Erste Nacht. Wieder geraidet.
Man konnte es ihnen nicht verdenken, dass die Stimmung im Keller war. Sie hatten aber auch ein Pech mit der Ortswahl für ihre Base.
Bei I.K.E.A. dagegen war die Stimmung überraschend gut.
Die Finte war aufgegangen. Rückzug. Durchatmen. janinesta (Selina) und NiggoB gingen in den wohlverdienten Urlaub. Gegenmaßnahmen würden folgen. Aber nicht heute.
Und für die nächste Woche lag ein Name bereits in der Luft: Novodimitrovsk.
Man durfte gespannt sein.
Fazit...
Und damit, liebe Auflöser, Neugründer, Untergrundurlauber,
Straßensperrenbauer, Lagerfeuerphilosophen und Menschen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen davon, wann der „großer Knall“ eigentlich beginnt das war sie. Diese Woche.
Eine Woche, in der Fronten nicht nur verhärteten, sich verschoben und neu sortierten, sondern sich auch teilweise einfach ineinander auflösten.
Nicht immer leise. Nicht immer sauber.
Herz-Aus-Gold tat, was Herz immer tut.
Sie regulierte, erklärte, räumte auf, baute ab, baute um, baute wieder auf
und hielt ihre Camps offen, während andere anfingen, Türen zu verschließen.
Sie blieb neutral, auch als Neutralität unbequem wurde.
Und sie machte sehr klar, wo ihre Grenze verlief.
Und ich?
Ich lauschte im Funk. Viel.
Ich zählte irgendwann keine Kills mehr, sondern die Pausen dazwischen.
Ich merkte mir, wer sich verabschiedete, wer blieb, und wer bereits laut ankündigte,
wo es als Nächstes knallen sollte.
Severograd war gefallen.
Berezino war müde.
Und irgendwo in der Ferne lag bereits der nächste Name in der Luft.
Diese Woche endete nicht mit einem Schlussstrich.
Sie endete mit Vorbeben. Und der große Knall würde nicht lange auf sich warten lassen.
Wenn ihr mich braucht, ich bin irgendwo zwischen Funkrauschen und Feldarbeit, mit schmutzigen Stiefeln, einer halbvollen Pipsi und der leisen Ahnung, dass nächste Woche kein bisschen leichter wird.
Nr. 371 - Ende.
🎞️VIDEOBEITRAG (ab Sonntag, 01.02.2026, 18:00 Uhr):