Guten Tag Chernarus,
Vor ca. drei Wochen kontaktierte uns ein sehr besorgter Mitarbeiter der CRK, dieser gab an, man habe ihm Informationen zugespielt, dass die neue Sanitätergruppe "FMC", lediglich Sanitäterkleidung trage, um ungestört Material von A nach B zu transportieren.
Der CRK Mitarbeiter zweifelte an der Rechtschaffenheit dieser Gruppe und bat die UNOC in diese Richtung zu ermitteln.
Schnell konnten wir ermitteln, dass weitaus mehr als zwei Personen zugriff auf die "FMC" Basis hatten und nicht alle Sanitäterkleidung trugen. Der Personenkreis, welcher Zugriff auf diese Basis hat, wurde vollständig durch uns ermittelt.
Im weiteren Ermittlungsverlauf erreichte uns eine Zeugenaussage des A. Dieser teilte uns mit er habe die zwei FMC Mitarbeiter getroffen und sei ihnen anschließend gefolgt. Dann habe er beobachtet wie sie sich mit einer 5er Gruppe trafen. Er habe den subjektiven Eindruck gehabt, dass sich die Personen bereits kannten. Des Weiteren gab er an, dass es so ausgesehen habe als würde man Bildaufnahmen stellen.
Tatsächlich stellten wir fest, dass eine Bildschirmaufnahme manipuliert wurde. Dies verstärkte zunächst den Verdacht, dass FMC etwas zu verbergen zu versuche.
Durch Antestor wurde der Zeuge M vernommen. Dieser teilte mit, dass er zufällig auf die FMC traf und diese ihn mit Nahrungsmitteln versorgte. Weitere Angaben konnte er nicht machen.
Aus ermittlungstaktischen Gründen habe ich meine vorherige Nachricht bewusst etwas schärfer formuliert, um ein wenig Druck aufzubauen. Dies hat zwar funktioniert, aber nicht im Bezug auf FMC.
Am gestrigen Tag führte ich eine Vernehmung mit Dr.Eisbein und Dr.Gonzo420 . Beide wurden mit dem "Tatvorwurf" und den Beweisen konfrontiert.
Im Verlaufe der Vernehmung gaben beide glaubhaft an, dass man sich zur Zeit noch die Basis mit einer Zweckgemeinschaft teile, da noch kein eigenes Codelock vorhanden sei. Mit den "Mitbewohnern" habe man allerdings im Rahmen des Dienstes nichts zu tun. Ihre Arbeit sei lediglich auf das Wohl der Bevölkerung ausgelegt. Eine Aussage bezüglich des störungsfreien Materialtransportes habe es nicht gegeben.
Weiterhin gaben sie an, dass sie tatsächlich eine Personengruppe getroffen hätten, welche man noch aus alter Zeit (// Vanilla) kannte. Diese hätten aber tatsächlich Hilfe benötigt.
Anmerkung: Der Ursprungszeuge, R., dieser Aussage, wurde ebenfalls festgestellt und im Nachgang hierzu befragt. Dieser gab an, dass die Aussage, welche uns durch den besorgten CRK Mitarbeiter zugespielt wurde, stark aus dem Kontext gerissen wurde.
Abschließend können wir nur sagen: Keine "strafbaren" Handlungen festgestellt. Den FMC kann voll und ganz vertraut werden.
Statement FMC
Dringend schlagen wir ein Gespräch zwischen Fifthy und dem FMC vor. Es besteht definitiv Aussprachebedarf.
Vielen Dank auch an meinen hauptverantwortlichen Ermittlungsführer Antestor .
gez.
Wuestenfuchs
Oberstleutnant u. stellv. Kommandeur
UNOC
// "Leider" nicht der GDZ-Skandal oder "Raider 2.0 Skandal", den hier einige vermutet haben :P.