Da krieg ich richtig Hunger....
Beiträge von Antestor
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Weil ihr genauso ein verbot dafür vordert ..
ich kann doch auch nicht ein verbot gegen Diebstahl gut heißen .. und sobald
das fällt... weil man sich vielleicht denkt, ah die Gesellschaft hat es gerafft..
ja ne, dann kommen so helden wie ihre .. die anfangen zu klauen
weil gibt ja keine Regel mehr ...
Puh, mach die welt wie sie dir gefällt... wer hat das nochmal gesagt ?Ich würde das jetzt nicht so eng nehmen. Man kann auch etwas vorschlagen oder erbitten und es trotzdem auch tun. Ist jetzt nicht immer so extrem verwerflich.
Was das Thema selbst betrifft: Ich bin schon für ausgewogene Spielprinzipien, weshalb ich es auch eher als Problem für Raider sehe. Habe aber, wie Zoppel , auch keine Ideen. Eine Regel dafür fände ich aber auch überzogen.
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Weitere Meldungen der UNOC im März 2022
VERSTÄRKUNG FÜR DIE UNOC
Zuallererst freue ich mich, im Auftrag der UNOC-Führung bekanntgeben zu dürfen, dass Roter Baron heute der UNOC als Rekrut beigetreten ist. Er steht mit uns seit längerem im Rahmen eines Praktikums in Kontakt und nun haben wir diesen Schritt gemeinsam besiegelt. Wir wünschen ihm viel Spaß und Erfolg bei uns und freuen uns, ihn in den gemeinsamen Dienst zum Schutz und zur Unterstützung der Überlebenden in Chernarus stellen zu können.

UNITED NATIONS OPERATION IN CHERNARUS
Rekrut Roter_Baron
EINSATZBERICHT OPERATION "ART OF WAR" (26.03.2022)
Missionsbefehl:
Auslagerung freigegebener Asservaten und Lieferung dieser nach Tishina zur weiteren zivilen Verwendung.
Zeitpunkt:
262130Bmar22
Beteiligte Kräfte:
Obergefreiter (FA) Antestor
Obergefreiter (FA) venoX
Roter_Baron (zu diesem Zeitpunkt noch UNOC-Praktikant)
Verlauf:
Von der Asservatenkammer am UNOC-Hauptquartier wurden die betreffenden Gegenstände abgeholt und verstaut. Dann wurde der Marsch nach Tishina angetreten.
Obergefreiter (FA) venoX
Roter_Baron (Mitte oben) bereitet die Verpflegung unter vorbildlicher Berücksichtigung aller militärischen Sicherheitsvorkehrungen vor, wie es im Lehrbuch steht.
Das Einsatzteam erreichte Tishina ohne Probleme. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass der Hausmeister Zoppel nicht zugegen war, obwohl die Übergabe der Gegenstände angekündigt worden war. Die Einsatzkräfte konnten diese [Information nicht freigegeben] einlagern - vorsorglich wurde eine Notiz für den Verwalter hinterlassen.
Damit war das Einsatzziel erreicht. Ob Zoppel die Asservaten in Empfang genommen und weiterverwendet hat, ist uns nicht mehr bekannt geworden. Es hieß, er würde sie zur Vollendung eines Kunstwerkes in Tishina benötigen. Da die UNOC auch kulturelle Projekte in Chernarus unterstützt, wurde dem Anliegen nachgekommen.
CRK UND TISHINA
Ein Gespräch mit + CRK + Shaitan vom Roten Kreuz ergab, dass es zuletzt vermehrt Anschläge auf das CRK gegeben habe und die Mitarbeiter äußerst vorsichtig seien. Tishina selbst sei in einem guten Zustand und die medizinische und humanitäre Versorgung für Hilfesuchende sei gut ausgebaut.
Gespräche mit Besuchern in Tishina ergaben ein positives Bild.
Der UNOC ist bewusst, dass die aktuelle Lage sich im Vergleich zum letzten Wochenende bereits verändert hat. Nicht nur auf das CRK wurden in den letzten Tagen Anschläge verübt. Reisenden wird bei der Nutzung der Versorgungsstrukturen äußerste Vorsicht geboten und geraten, nicht als Gruppen eng beieinanderzustehen oder zu sitzen.
ÜBERGABE DES VERLOSTEN CODELOCKS (28.03.2022)
Das im Rahmen der Operation "Helping Hands" verloste Codelock konnte an die Free Medics Chernarus ( Dr.Eisbein und Dr.Gonzo420) gestern übergeben werden.
Rendezvous mit FMC am Übergabeort.
Übergabe des Codelocks durch Uz. an FMC im Beisein des Obergefreiten venoX und Roter_Baron
Anschließend stellten sich die UNOC-Kräfte noch für Blutspenden zur Verfügung. Der Anwendung des neuen Entsaftungs-Verfahrens der FMC wurde aus Kulanz- und Zeitgründen ausnahmsweise stattgegeben - der Vorlage der patentrechtlichen Berechtigungen wird jedoch bis maximal zum 31.03.2022 entgegengesehen ( Dr.Eisbein)!
EDIT: Missverständnis, es wurde nicht das Entsaftungs-Verfahren angewendet.
Roter Baron bei der Blutentnahme.
SONDERMISSION OBERSTLEUTNANT WUESTENFUCHS
Oberstleutnant Wuestenfuchs befindet sich derzeit auf einer Sondermission im Ausland. Was berichtet werden kann, ist, dass dieser Auftrag dem stellvertretenden Kommandeur große kognitive und disziplinierte Leistungen abverlangt. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei dieser Mission und eine gute Rückkehr.
Stellvertretender Kommandeur in Abwesenheit von Wuestenfuchs ist unter Brig. Mad Dog nun Fähnrich Remixx.
Natürlich lässt es sich der Oberstleutnant nicht nehmen, mehrfach täglich fernmündlich Rapport einzufordern und sich über die hiesige derzeitige Lage unterrichten zu lassen. Auch steht er weiterhin in schriftlicher Korrespondenz mit der Bevölkerung. Von "sturmfreier Bude" kann somit nicht die Rede sein (selbstverständlich würden alle UNOC-Mitglieder auch so ihre Dienste und Aufgaben in vorbildlicher Weise erfüllen).
gez.
Antestor
Obergefreiter (FA)
UNOC
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Wir starten dann nun mit dem komplexen Prozess der Auslosung.

Zahl der Beiträge (insgesamt):
1 ( Dr.Eisbein )
Zugelassen für die Auslosung (Zahl der Beiträge):
1
Mögliche Auslosungsergebnisse:
1
AUSLOSUNGSERGEBNIS
Gewinner:
mit seiner und Dr.Gonzos
Herzlichen Glückwunsch zum Codelock.

Übergabeprozedere erfolgt über PN.
Danke fürs Mitmachen.
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Unter der Prämisse, dass eine WG keine eigene Basis ist und die FMC dringend eine eigene Bleibe brauchen:
Wir schreiben das Jahr 2008 und mein Studium ist grade abgeschlossen.
Mein Studienkollege Gonzo versuchte mich bereits zur Einnahme eines Substanz names "Shagger" zu überreden und hing schon in den Seilen, scheinbar war "Shagger" ein Diazepamderivat. Dr. Gonzo hatte seine Approbation ebenfalls mit Bravur abgelegt und ich konnte ihm seinen Drang nach Entspannung nicht verübeln.
Die Behausung hatte die letzten stressigen Monate mehr schlecht als recht überstanden. Etliche Papiertüten, Pizzakartons und eine Wand aus Unterlagen füllten die kleine Mietwohnung zwei Blocks vom Krankenhaus "St. Franziskus" in Köln. So ordentliche unsere Arbeit auch erledigt wurde, so unordentlich schaute es hier aus. Es war Zeit hier für Ordnung zu Sorgen und sich über die kommenden Jahre als Arzt Gedanken zu machen, aber meine Energie war nach den letzten Monaten im Keller. Ich griff zu und gab mich der Entspannung hin.
Die kommenden Wochen wurde, neben einer gründlichen Reinigung der Wohnung, dafür genutzt, sich über mögliche Einsätze und Tätigkeiten zu informieren. Zwar hatten wir beide schon Angebote diverser Kliniken vor Ort, jedoch zog es uns nach Süd-Zagoria, da der dort stattfindene Konflikt zu eskalieren drohte und es für die Bevölkerung keine Aussicht auf humanitäre Hilfe von außen gab.Der Einsatz des Roten Kreuzes und der Ärzte ohne Grenzen war schließlich teil meiner Motivation und Hingabe für den Beruf des Arztes. Der leitende Chefarzt der Uniklinik stellte uns freundlicherweise eine Empfehlung aus und somit war es erstaunlich leicht bei der Bewerbung bei den ÄoG erfolgreich zu sein. Wir sprachen uns für einen Einsatz in Chernarus aus, einer kleinen ex-sovietischen Republik und Provinz in Süd-Zagoria und einen Monat später saßen wir bereits im Flieger.
Vor Ort angekommen war die Situation schlechter als gedacht. Zwar war bereits früh im Kriesengebiet auch die Präsenz der UN bemerkbar und ihre Versuche der Stabilisierung der politischen Lage erkennbar, aber viele Patienten konnten nur sporadisch behandelt werden und so gingen vier Jahre ins Land, geprägt von brutalen Auseinandersetzungen der ansässigen Milizen und der eingreifenden russischen Regierung sowie militärischen Einsätzen der UN. Die ungewohnten Arbeitsbedingungen stellten zwar anfangs noch ein Problem dar, lehrten uns aber besonders in weniger gut ausgestatteten Gegenden und mit nicht immer sterilem Werkzeug umzugehen. Hier galt wirklich das Motto, dass jede Hilfe zählt und genau dies sollte der Leitspruch meines Lebens werden. Unabängig von Fraktion und vergangenen Taten, ein Patient war hier wirklich einfach nur ein Patient, die meisten nur Marionetten von gierigen Befehlshabern der ChDKZ, gesandt in den persönlichen Tod.
Der Konflikt welcher seit 2009 in Süd-Zagoria wütete, gipfelte im Jahreswechsel von 2012 zu 2013. Was hier passieren sollte in den kommenden Monaten, schrieb unser aller Verständnis von klassischer Medizin um.
Ich kann mich noch an den Funkspruch erinnern, welcher mich in der Nacht vom dritten Januar aus dem Schlaf riss
"Dr....Dr. sind sie da?!"
"Es ist drei Uhr früh Mischa, was ist los?"
"Dr. die verstorbenen von gestern, die die wir noch nicht verbrannt haben..sie...sie sind nicht mehr tod"
"Was meinst du mit 'nicht mehr Tod'?"
"Na was soll ich schon meinen!! Komm vorbei und schau dir das an. Die Säcke bewegen sich und ich höre sie schwer atmen, eher röcheln!""Das muss ein schlechter Witz sein Mischa.."
"JETZT WACH ENDLICH AUF UND KOMM HIER HIN!"Ich zog mich so schnell ich konnte an, rüttelte Dr. Gonzo wach und versuchte ihm die Situation zu schildern. Ebenso verwundert wie ich, fand er die Aussage von Mischa eher grotesk, aber auch er musste zugeben, dass die Gerüchte über experimentelle Biowaffen in den letzten Wochen mehr als nur Spinnereien waren.
Unsere Behausung war kaum fünf Minuten mit dem Auto vom Feldlazarett entfernt, doch schon diese kurze Zeit fühlt sich anders an. Niemand war auf den Straßen, selbst dort wo sich normalerweise die Soldaten und Söldner nach ihren Einsätzen aufhielten war keine Menschenseele zu sehen. Die Angst stieg in uns empor und setzte sich wie ein Kloß in den Hals. Angekommen am Lazarett fuchtelte Mischa bereits wild mit den Armen in der Luft umher und winkte in Richtung des Eingangs. Beim Aussteigen vernahmen wir bereits das "Röcheln"...
Wir traten in das zugesperrte Lazarett ein und trauten unseren Augen kaum. Die Leichensäcke wandten sich hin und her, versuchten wie Schmetterlinge aus ihrem Kokon zu kommen. Was sich uns darbot entzog sich jeglichem Verständnis, die dort gelagerten Verstorbenen war genau dies, mit Sicherheit tot. Zumindest haben wir dies gedacht.
Handelte es sich um einen Parasiten welcher die Hirnströme des Befallenen manipulierte? War ein solch einfacher Organismus dazu überhaupt in der Lage? Mir schoss 'Der Schwarm' von Frank Schätzing in den Kopf...verrückt.
Da ich Arzt bin und kein Virologe, war eine Beurteilung quasi unmöglich. Auch Dr. Gonzo war mit seinem Verständnis am Ende und so konnten wir nur hoffen, dass sich dieses Phänomen nicht auch noch auf andere Teile der Bevölkerung ausgeweitete. Natürlich wurden wir enttäuscht.
Innerhalb von einer Woche war klar, das Phänomen betrifft nicht nur die kleine Sektion in die wir eingeteilt wurden. Immer mehr Meldungen aus ganz Chernarus trafen im Hauptquartier ein und die Lage eskalierte. Wir taten das einzig Richtige in der Situation und flohen, besser gesagt wir probierten es. Alle Verkehrswege waren innerhalb von 24 Stunden nach Bekanntgabe völlig überlastet. Dutzende Unfälle von panischen Bürgern versperrten jeden Weg aus Berezino. In der Panik verlor ich nicht nur einen Großteil meiner Ausrüstung an Plünderer, auch Dr. Gonzo ist mir abhanden gekommen..
Getrieben von Angst zog ich mich ins Landesinnere zurück, ich hoffte einen Unterschlupf zu finden und mit meinem Funkgerät auf Hilfe zu warten.
Hilfe, welche nie erscheinen sollte. Das Funkgerät war das, was ich von den Verstorbenen dachte, tot. Nach Wochen ohne Ziel und Motivation, nur von Brunnen zu Brunnen laufend fand ich meinen Antrieb wieder. Ein Priester nahe meiner alten Arbeitsstätte in Berezino, in der Kirche von Lumbermill, öffnete mir an einem Abend die Augen. Auch er war in dieser Zeit von mehr als nur schlechten Träumen geplagt und mit ihm mein Leid zu teilen gab mir ein Stück meiner Kraft wieder. Der Grund für meinen Einsatz war schließlich noch nicht abgeschlossen, verwieß er mich richtig.
Trotz meiner Abneigung gegen den christlichen Glauben, konnte ich seiner freundlichen Art kaum widerstehen und so machte mich ich auf meine Vorräte zu füllen und dem Tagewerk als Arzt nachzugehen. Es war schon befremdlich solange ohne Dr. Gonzo im Einsatz zu sein, immerhin haben wir die letzten acht Jahre zusammen verbracht. Ich lernte in der Zeit jedoch meinen treuen Begleiter 'Smacky' kennen. Einen gelb lackierten Vorschlaghammer mit Gummigriff und hohem Gewicht. Er gab mir die Sicherheit eines treuen Freundes und die Durchschlagskraft, die es brauchte um diesen Untoten den Gar aus zu machen. Vielleicht personifiziere ich dies Gerät auch deshalb, weil an ihm das Blut eines echten Freundes klebt.
Kaum drei Monate ist es her gewesen nach dem Treffen mit dem Priester als ich Mischa wiederfand. Damals noch hatte ich ihn verloren im Trubel des Aufbruchs, nun hatte ich ihn endlich wieder. Er wirkte verstört, angstgetrieben und leicht schizophren. Sein Schicksal war kaum besser als das meine gewesen, doch war er wohl nicht so Umsichtig um Umgang mit Schnittverletzungen und anderen Beschädigungen der Hautschicht. Eines Nachts in unserem kleinen Lager in einem verlassenen Apartmentblock in Berezino fing er im Schlaf an zu verkrampfen. Blaue Adern zogen sich über seinen Schädel und schienen in den Augenhöhlen zu verschwinden. Die Krämpfe entstellten sein Gesicht und er stammelte "Bitte lass es nicht zu!"
Ein Schauer lief mir den Rücken hinab als mir klar wurde, dass ich derjenige war, der sein Leben beenden wird. Trauer und Ekel mischten sich in meinem Kopf zu einer skurrilen Mixtur aus Hass und Angst. Es galt schneller zu handeln als mir lieb war. Ich griff nach meinem Werkzeug und erfüllte ihm seinen Wunsch.
...das Knacken von Mischas Schädel ist meine letzte Erinnerung an ihn, welche mich jede Nacht heimsucht...
Trotz dieser tragischen Erfahrung schien das Leben es nicht ganz so schlecht mit mir zu meinen. So fand ich Dr. Gonzo eines Tages beim Durchsuchen des Krankenhauses in Elektrozavodosk leicht benebelt neben dem Medikamentenschrank vor. Scheinbar hatte der Kollege eine Kombination diverser milder Betäubungsmittel konsumiert und war kaum ansprechbar, aber wirkte in seine Studien vertieft. Dies tat meiner Freude jedoch keinen Abbruch und überglücklich schloss ich meinen alten Freund in die Arme. Wir beschlossen uns an der Küste nach Berezino aufzumachen, irgendwie strahle unser alter Arbeitsplatz eine gewisse Anziehungskraft auf uns aus.
Jahrelang streifen wir nun schon durch die Lande Chernarus und versorgen die meisten Bedürftigen aus unseren Taschen heraus. Das Team aus Dr. Gonzo und mir ist für mich, neben der Arbeit, ein Fels in der Brandung dieser Apokalypse. Neben dem Verbinden von Schnitten, dem Richten von Brüchen und einer exzellenten Beratung bei der Einnahme und Auswahl von Pillen, wuchs auch unsere Freundschaft weiter und so entschlossen wir uns die 'Freien Mediniziner aus Chernarus' zu gründen.
Aus diesem Anlass und aufgrund unserer aktuellen Wohnsituation bewerben sich die FMC hiermit auf die Verlosung des Codelocks.
Wir wollen den Überlebenden helfen und benötigen dringend eine eigenes Dach über dem Kopf in der Küstenregion.
Ich bin schließlich Arzt und kein Schlosser.gez.
Dr. Eisbein
Leitender Arzt der FMC
PS: Sollten wir nicht teilnehmen können, möchte ich mit der Backstory immerhin einen ersten Schritt wagen und weitere Überlebende motivieren, es mir gleich zu tun!
Konnte es jetzt erst ausführlich lesen. Was für eine Geschichte! Super und spannend geschrieben.

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Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich, ihr packt Deer und Chernarus auf eine Karte.
Einige Kilometer voneinander entfernt, so 5 bis 10 Minuten Flugzeit (was ich übrigens sehr spannend fände).Aber ich bin auch gespannt auf das angedachte Reisesystem. Hoffe nur, dass die einzigartigen Items nicht zu wichtig sind, sodass man für den normalen Spielablauf zum Serverwechsel gezwungen wird (z.B. Basebau Items oder sowas).
Viel Erfolg, bin gespannt.
Ach ja, und vielleicht zwei oder maximal drei Abreisehäfen pro Server? Und Zielhafen aussuchen können? Um z.B. Hinterhalten eventuell aus dem Weg gehen zu können.
Edit: Sorry, Baumaterial ist ja nicht betroffen, wie im OP schon beschrieben. Danke!
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Die Bedingungen für die Clanfreischaltung orientieren sich nach den Fraktionen auf dem Server!
Fraktionen die hier geslistet sind und somit als fester Bestandteil von
anerkannt sind werden in der Clanfunktion freigeschaltet!Die Clanfunktion ist ein Bonus für Spieler die für die Community etwas geleistet haben und kein goody für jeden der hierher verläuft.
Dies nur zur Klarstellung.
Finde ich gut.
Wir werden uns bemühen
![Tishina [tishina]](https://germandayz.gg/images/smilies/smiley41.png)
Sind denn die Gebiete nach dem wipe wieder ähnlich verteilt?
Ich denke, manche werden woanders hinziehen. Oder ihr könnt ja mal den Server aufmischen und eines der bereits belegten Gebiete für euch beanspruchen.

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"Herr Major" ging leichter von der Zunge, als "Herr Oberstleutnant".
Aber wir werden uns gerne umgewöhnen und freuen uns, denn die Beförderung ist verdient!Danke für alles und weiter so!
O7
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Die aktuelle Diskussion um das Stamina und um die Wirksamkeit des Epi Sticks hat mich auf einen Gedanken gebracht. Als Mitglied der UNOC fände ich es sehr bedenklich, wenn es auf dem Server einen größeren und detaillierteren Schwerpunkt auf Drogen geben würde.
Ich hätte z.B. große Sorge, wenn es bestimmte und seltene Drogen geben würde (wie Z.B. das Blue Candy oder andere, neue Drogen), die sehr starke und lange Auswirkungen haben. Zum Bsp. deutlich höhere körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer) oder ein für längere Zeit komplett unterdrückter Hunger und Durst.
Sorge deshalb, weil durch diese Drogen als Konsequenz (nach den vermeintlich positiven Auswirkungen) die Gesundheit schaden nehmen könnte (ein Teil des weißen Kreuzes weg). Oder stark erhöhte oder gesunkene Körpertemperatur.
Also: Erst mal Vorteile durch Leistungssteigerung, aber dann danach Nachteile durch gesundheitliche Konsequenzen.
Aufputschen würden sich die Betroffenen dann sicherlich durch den Missbrauch von Health Sticks oder sowas, was den Drogenkonsum noch attraktiver und leider umfangreicher machen würde.
Dadurch, dass diese Drogen dann auch noch so selten vorkommen, wäre meine große Befürchtung, dass sie einen sehr hohen Wert bekommen würden und dass dadurch ein Untergrundhandel entstehen könnte, den die UNOC und weitere Verbündete sicherlich versuchen würden zu bekämpfen. Es wurden somit nur noch mehrere und ganz neue Problembereiche in der Interaktion zwischen den Bewohnern und Fraktionen in Chernarus entstehen, was schlimm wäre.
Das fände ich überhaupt nicht toll und spannend.
Spoiler anzeigen
Weil die Führung der UNOC ihre Augen überall hat, konnte ich diesen Post, der als Moddingvorschlag verstanden werden könnte (der aber keiner ist!!!) nicht anders verfassen.
//Es gab doch mal diese Drogen Mod, weiß jemand, ob da solche Auswirkungen dabei waren? Ich kann mich nur an visuelle Effekte erinnern, das wäre aber eher nur Spielerei und hatte nur oberflächlich einen Mehrwert, IMHO.
//RL Zusatz: Finger weg von Drogen! Ich rede hier nur von RP Möglichkeiten in einem sehr vielfältigen Spiel
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Und der eilige Stuhl war damals das Opfer...
Ok

Bitte um Verzeihung, Stuhl...
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Sorry, gerade das Bild von Freshmaker gesehen, scheint kein Notizzettel zu sein
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Stell dich lieber einem Gericht, dann gehts dir besser

Hör sofort auf, alte Wunden aufzureissen... Ich hatte mir den Scheiss gerade mühsam aus dem Kopf gesoffen ?
Zum Thema:
Diese 8 Übel, die sind doch auf Notizen geschrieben? Die despawnen doch nach paar Tagen oder wurde da was an der Lifetime geändert?
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Cooles Ende der Geschichte und cooler Trailer, Bascht at his best.

Fast schon schade, dass das nicht stattfindet.
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Negativ, wir waren da, um dem CRK den Rücken freizuhalten. Alles weitere lag in eurer Verantwortung.

Spoiler anzeigen
ZitatKeine gute Party ohne Alkoholeskapaden & Schlägereien.
Volle Zustimmung und davon gab's genug

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Einsatz der UNOC bei der 5. BB Box Night
Auf Anfrage des Veranstalters (BB) wurde durch das UNOC Oberkommando ein kleines Einsatzteam aufgestellt. Dessen Auftrag war, den Mitarbeitern des CRK Schutz zu bieten und sicherzustellen, dass sie ihre Arbeit verrichten können.
Details zum Einsatz:
Zeitpunkt: 282100Bjan22
Standort: Airfield (Vybor), flacher Hangar bei 4899.35 / 10273.37 (BB Veranstaltungshalle)
Einsatzkräfte:
Obergefreiter (FA) Antestor
Gefreiter xeron
Anwesendes Personal des CRK:
Verlauf:
Im Vorfeld der Veranstaltung und nach Eintreffen am Einsatzort fanden Vorbesprechungen mit dem CRK und dem Veranstalter ( RazorSchwarz ) statt.
Im weiteren Verlauf legte das Einsatzteam den Fokus auf das Unterbinden von Handlungen gegen das Personal des CRK, auf die Sicherung ihrer Arbeitsabläufe sowie auf den Schutz ihres für die Eventteilnehmer mitgelieferten medizinischen Materials. Wo ersichtlich, wurden neben diesem Auftrag auch gefährliche Gegenstände (z.B. Stichwaffen) oder aber Materialien für die Herstellung dieser beschlagnahmt.
Es mussten beim Material- und beim Leichenbeseitigungsdepot zahlreiche Platzverweise ausgesprochen werden, die von den angesprochenen Personen aber größtenteils eingehalten wurden. In einem Fall (Betroffener: Fetel ) war der Einsatz der durch die Einsatzkräfte mitgeführten Bodycams und daraufhin die Androhung von körperlicher Gewalt nötig, was zum Erfolg führte. In einem anderen Fall (unbekannter Betroffener) musste vom Mittel der einfachen körperlichen Gewalt Gebrauch gemacht werden, was zum Erfolg führte. Diese Maßnahmen konnten den Diebstahl von medizinischen Utensilien des CRK trotzdem nicht ganz verhindern.
Körperliche Gewalt wurde auch beim unmittelbaren Schutz des CRK Personals nötig. Bei dem Event wurden vom Veranstalter große Mengen an stark alkoholischen Getränken für die Zuschauer zur Verfügung gestellt. Auch wurde der Zugang zum Service- und Teilnehmerbereich nicht kontrolliert (freier Zugang für jeden überall hin). Das ermöglichte es hinterhältigen Charakteren, Unbeteiligten unbemerkt große Mengen an Alkohol zuzuführen, bis diese aufgrund des starken Rausches bewusstlos zu Boden gingen und so Opfer von Diebstahl wurden.
Auch beim CRK wurde diese kriminelle Methode angewandt, was durch das Einsatzteam jedoch bemerkt und unterbunden wurde. Die betreffenden Personen wurden verwarnt, das künftig zu unterlassen.
Der Einsatz war erfolgreich und die Zusammenarbeit zwischen CRK und UNOC verlief wie gewohnt reibungslos und in guter gegenseitiger Kooperation. Dem Veranstalter wird gedankt für die gute Organisation der Veranstaltung. Ein Protokoll über bemerkte Sicherheitsrisiken wurde übergeben.
Zahlreiche aufgedeckte Straftaten:
Während des gesamten Verlaufs des Boxevents wurde eine beträchtliche Anzahl kleinerer und schwererer Delikte und Straftaten festgestellt, die in gesonderten Ermittlungsvorgängen aufgearbeitet werden. Ironischerweise wurden einige von diesen Taten durch die kriminelle Vorgehensweise der massiven Alkoholzufuhr aufgedeckt.
Der Leiter des Kriminalen Ermittlungsdienstes (KED) hat die folgenden Vorgänge für die Öffentlichkeit freigegeben. Grund: Bereits einschlägig amtsbekannte Personen involviert:
Gesonderte Ermittlungsvorgänge
Rawcherry
Anzeige einer Ordnungswidrigkeit
Tat: Herstellung und Führen verbotener Gegenstände bei einer öffentlichen Großveranstaltung (Seile, Steinmesser)
Tatort: Airfield (Vybor), BB Eventhalle
Tatzeit: Freitag, 28.01.2022 ab 22:05 Uhr
Täter: Rawcherry
Zeuge: + CRK + Shaitan
Zeuge: xeron
Kurzsachverhalt:
Der Rattenjunge teilte den anwesenden UNOC Einsatzkräften mit, gesehen zu haben, wie ein Verdächtiger mit Aluhut ein Seil aus Stofffetzen hergestellt habe. Nach der Fertigstellung des Seils habe er (der Zeuge) dieses sofort an sich genommen, bevor der Verdächtige es einstecken konnte. Der Rattenjunge händigte der UNOC das Seil aus.
Anhand der Personenbeschreibung stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um den polizeilich gut bekannten Rawcherry handelte (frühere Gewaltverbrechen auf Großveranstaltungen).
Im späteren Verlauf wurde dem Rawcherry von Unbekannten eine beträchtliche Menge alkoholischer Substanzen zugeführt. Während des dadurch ausgelösten Rausches verlor er die Bewusstlosigkeit und fiel zu Boden. Das wurde durch die in der Nähe stehenden Zeugen Rattenjunge und xeron gesehen. Beim Aufprall auf dem Boden rutschte aus der offenstehenden Jackentasche des Rawcherry ein Steinmesser. Dieses wurde durch den Rattenjunge sofort aufgenommen und der UNOC ausgehändigt.
Der Rawcherry hat bereits ein Teilgeständnis (Seile) abgelegt. Zum Steinmesser vernommen, äußerte er, dieses gefunden zu haben. Er habe es gerade der UNOC übergeben wollen, sei dann aber in Ohnmacht gefallen. Die Glaubwürdigkeit dieser Aussage wird aktuell überprüft. Dabei werden auch frühere charakterliche Erkenntnisse mit einbezogen.
Ergänzung: Als der Rawcherry nach der Veranstaltung die Halle verlassen wollte, geriet er nach Verlassen des gesicherten inneren Bereichs in eine Gruppe betrunkener und extrem aggressiver Zuschauer. Im Rahmen der darauffolgenden Auseinandersetzung wurde er durch Schläge und Tritte schwer verletzt. Zu diesem Vorfall laufen gesonderte Ermittlungen.
Hansdieter
Strafanzeige
Tatverdacht: Verstoß gegen § 29 BtMG (Besitz von Betäubungsmitteln, ohne zugleich im Besitz einer schriftlichen Erlaubnis für den Erwerb zu sein)
Tatort: Airfield (Vybor), BB Eventhalle
Tatzeit: Freitag, 28.01.2022 um ca. 22:30 Uhr
Beschuldigter: Hansdieter
Zeuge: Antestor
Kurzsachverhalt:
Der durch etliche Eigentumsdelikte und Selbstanzeigen amtsbekannte Hansdieter gelangt zur Anzeige, weil er während des 5. BB Boxevents eine kleine Tüte mit sog. "Blue Candy" mit sich führte. Nach der Beschlagnahmung gab er zwar an, im Besitz eines "Rezeptes" dafür zu sein, konnte aber keinen Nachweis einer schriftlichen Erlaubnis für den Erwerb des verbotenen Mittels vorweisen.
Der Verstoß gegen das BtMG fiel auf, weil dem Beschuldigten zuvor von Unbekannten unbemerkt eine beträchtliche Menge alkoholischer Getränke zugeführt wurde. Während des dadurch ausgelösten Rausches verlor er die Bewusstlosigkeit. Bei einer stichprobenartigen Durchsuchung seiner Kleidung durch die UNOC Einsatzkräfte wurde die Tüte mit dem "Blue Candy" festgestellt und sofort beschlagnahmt.
Videoausschnitt Bodycam Antestor:
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Strafanzeige, Fahndungsmitteilung
Tat: Schwere Körperverletzung mit Todesfolge
Tatort: Airfield (Vybor), BB Eventhalle
Tatzeit: Freitag, 28.01.2022 um ca. 23:00 Uhr
Geschädigter: Fetel
Täter: Inge
Täter: unbekannt
Täter: unbekannt
Zeuge: CinZane
Kurzsachverhalt:
Unmittelbar nach dem Finale des Boxevents wurde der bereits durch den Wettkampf angeschlagene Geschädigte in einem unbewachten Seitenbereich der Veranstaltungshalle von einer Gruppe um die Inge (Rufnamen u.a. "rüstige Inge", "Alte Pflaume", "Joachims Bitch") in einer Auseinandersetzung zu Tode geschlagen.
Dies wurde von dem Eventreporter Cinzane auf Video aufgezeichnet.
Die an "vorderster Front" beteiligte Greisin Inge war zuvor aufgrund ungenügender sportlicher Leistung aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Neid auf den Erstplatzierten Fetel könnte somit ein Motiv sein. Wahrscheinlicher ist aber der Zusammenhang mit einem laufenden Krieg zwischen zwei in Chernarus stark verfeindeten Banden.
Die Inge war in der Lage, sich nach der Straftat auf noch unbekanntem Wege vom Tatort (von der verriegelten Eventhalle) zu entfernen. Eine Fahndung wurde eingeleitet, Hinweise über ihren Aufenthaltsort werden entgegengenommen.
VORSICHT: Die Inge ist trotz ihres vorangeschritten Alters als gefährlich und unberechenbar einzustufen und ist höchstwahrscheinlich schwer bewaffnet.
Video von Cinzane (ab 2:48:00):
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Antestor
Obergefreiter (FA)
UNOC
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UNOC "Neujahrsschießen" am 22.01.2022
Bericht über Team 1
Teilnehmer Team 1:
BB RazorSchwarz
BB vollkaracho
BB @Nik - Alien
Jagdaufsicht:
UNOC Gefreiter Antestor
UNOC Gefreiter Vittorio/Heleranos (Co-Aufsicht ab 22:15)
Team 1 (Aufnahme von Vollkaracho)
Ablauf:
Nach Bekanntgabe des Startpunkts von Team 1 trafen die Teilnehmer am Wirtshaus südlich von Stary Yar ein. Dort wurden sie kurz vor dem Start der Jagd auf mitgeführte Fleischstücke durchsucht. Insbesondere wurde hier auf versteckte Behältnisse in der Kleidung aller Teilnehmer geachtet. Alle hatten sich vorbildlich gemäß den Teilnahmeregeln vorbereitet, so dass nichts zu beanstanden war und das Manöver um 21:30 Uhr starten konnte.
Vor dem Start war schon ein frei umherlaufendes Hausschwein ausgemacht worden, so dass die Gruppe sich sofort in Richtung des schnell wieder georteten Grunzens aufmachte. Ein schneller und leichter Start mit sechs guten Stücken Fleisch nach circa zwei Minuten.
Team 1 orientierte sich dann in Richtung Osten, wo man ein großes Aufkommen von Wild oder Nutztieren erwartete. So wurde die Route Skalka / Polesovo genommen und die Richtung Kamensk anvisiert. Tatsächlich konnten in dieser Phase einige Tiere erlegt werden, das erste von ihnen war sogar ein Eisbär, nur ca. 500 Meter vom Startpunkt entfernt.
Erlegen einer größeren Kuhherde mit sechs Tieren.
Zubereitung der früh erlangten Fleischstücke, um Verfaulung vorzubeugen.
Um 22:15 Uhr begann dann der zweite Teil der Übung. Eine zweite Aufsichtsperson (Gefreiter Heleranos) wurde dem Team zugeteilt und musste in Stary Yar abgeholt werden.
Rückkehr nach Stary Yar.
Gefreiter Heleranos schließt sich der Gruppe an.
Weiteres Fleisch zubereiten und Aufwärmen.
Die Zuteilung der zweiten Aufsicht ermöglichte den Teilnehmern eine Aufteilung in zwei Gruppen. Das Team begab sich zuerst wieder nach Osten, durchquerte Kamensk und näherte sich der ansässigen Militärbasis, in der Hoffnung, auf Wölfe oder weitere Bären zu treffen, was in dieser Gegend nicht außergewöhnlich ist. In dieser Phase konnten jedoch zunächst keine weiteren Ziele ausgemacht werden.
Auf Höhe der Militärbasis entschied sich das Team dann für eine Aufteilung. RazorSchwarz und Vollkaracho (Team 1.1) nahmen Antestor als Aufsicht mit, während Heleranos bei Lux, Holrockx und Nik (Team 2.2) blieb.
Beide Kleinteams streiften durch die Wälder und waren in der Lage, weitere Tiere zu erlegen. Team 1.1 rückte dabei bis über Svergino bis in den Großraum Krasnostav vor, während Team 1.2 die Gegend um Nagornoe absuchte.
Ein eigentlich eingeplanter Nachzügler von Team 1 ( mythomania ) nahm zwar per Funk Kontakt zu den Teilnehmern (BB) auf und äußerte, auf dem Weg zu sein, konnte jedoch aufgrund des Einbruchs der Nacht nicht zur Gruppe stoßen. Er wurde deshalb nicht als Teil von Team 1 gewertet.
Endphase:
Die Notrufe von Lt. Maloy wurden durch die Teilnehmer bemerkt. Als die Jagd dann um 23:30 Uhr als beendet erklärt wurde und die UNOC Führung ( Brig. Mad Dog) die Teams für die Eliminierung des unbekannten "Wesens" einberief, eilten Lux, Holrockx und RazorSchwarz zum NWAF, um diese Aufgabe zu übernehmen. Vollkaracho und Nik verließen das Team an dieser Stelle.
Das verkleinerte Team 1 (Razor) geriet in Tishina in einen Hinterhalt, jedoch konnten die drei Verbliebenen zu der von der Führung benannten Position gelangen. Leider war Team 2 ihnen aber zuvor gekommen und die Wesen (es waren drei Tarks) waren bereits erlegt. Zusätzlich gab es Gefechte mit externen störenden Elementen, die letztendlich zum Stillstand des Kleinteams 1 führten.
Die Teilnehmer wurden dadurch aber nicht entmutigt, sondern waren sich bewusst, dass sie die ganze Übung bestmöglich absolviert hatten und dass es letztendlich auf die Punkte für die erlegten Tiere ankommen würde.
Ergebnisse:
Wie dem Hauptbericht von Major Wuestenfuchs zu entnehmen ist (siehe Tabelle), war insbesondere die große Anzahl von geschossenem Rehwild entscheidend für den Sieg von Team 1 (54 Fleischstücke x 6 Punkte = 324 + die Köpfe). Dafür war natürlich Voraussetzung, dass die Teilnehmer weite Strecken auf sich nahmen, um durch die Treibjagd möglichst viele Jagdziele zu finden und zu schießen. Auch brauchten sie genügend Stauraum, weshalb große Rucksäcke angelegt und manche Teilnehmer am Ende sogar mit zusätzlichen Rucksäcken in den Händen weiterliefen. Nicht zuletzt war beobachtbar, dass eine gute Schützenqualität vorhanden war. Es konnten insgesamt nur sehr wenige (1-2) Rehe entkommen, alle anderen wurden entweder auf der Flucht oder schon vorher, dank guter und unauffälliger Annäherung erlegt.
Diese Anstrengungen zahlten sich im Endeffekt aus, womit Team 1 dem fast ausschließlich "stationären" Team 2 überlegen war. Selbst die große Punktzahl durch den Abschuss der drei Tarks durch die Gegner konnte nichts an dem deutlichen Sieg von Team 1 ändern.
Glückwunsch an Team 1 zum engagierten Sieg !
Weitere Impressionen
Leises Anpirschen, Wild hinter der Kuppe.
Verarbeitung der Beute.
Verarbeitung der Beute.
Treibjagd
Ein Teil der abgelieferten Tierreste.
gez.
Antestor
Gefreiter
UNOC
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Petri Heil kann man da nur sagen.

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Finde die Sounds jetzt auch viel besser, Urs.

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