Beiträge von Rannulf

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    Abschlussbericht – Tag 13 der Expedition

    Datum: 09.10.2025

    Deerisle ist zweifellos eine Reise wert – doch die Insel trägt ihre eigenen Gefahren in sich: wilde Tiere, unberechenbare Einheimische und die Überbleibsel der Sicherheitskräfte der Firma S.T.A.G.

    Zur Mission S.T.A.G. – Schatten über Deerisle lässt sich viel sagen. Sie begann holprig – mit einem Schuss auf einen Einheimischen, der lediglich helfen wollte – und führte über teils fragwürdige Verhörmethoden bis hin zu einem Attentat an der Tankstelle in Stonington.
    Trotz dieser Zwischenfälle kann die Operation insgesamt als erfolgreich abgeschlossen gelten.

    Ich habe den D.E.P.P. angewiesen, die gesammelten Informationen in der Akte S.T.A.G. – Schatten über Deerisle zu veröffentlichen, um die Bevölkerung in den Gebieten von Chernarus wie auch Deerisle über die Ereignisse auf dem Laufenden zu halten.


    Operation „Vorboten des Schattens

    Im Auftrag der Expedition Force wurden Frau Hpt.  Sarafiya_Nici und WvC. WeizenWarrior als Vorhut nach Deerisle entsandt, um die Lage zu sondieren und erste Erkenntnisse über mögliche S.T.A.G.-Aktivitäten zu sammeln.
    Während ihrer Nachforschungen stießen sie auf Spuren der Organisation – und verschwanden kurz darauf spurlos.


    Gefundene Informationen:

    S.T.A.G. - Urbaner Untergrund: Rotes Wasser

    S.T.A.G. - Urbaner Untergrund: Rotes Wasser


    OPSEC im Bezug Operation Sender St.:

    • nicht direkt zum Sender fahren
    • Fahrzeuge wechseln
    • Ausgänge wechselseitig nutzen
    • Brave Bürger Stonigton unbedingt meiden!


    gez. : S. Ecurity

    Logbuch-Eintrag – Standort 3324.00 / 3806.00

    Logbuch-Eintrag – Standort 3324.00 / 3806.00
    Datum: 17.08.2025
    Forschungsmitarbeiter: Dr. H. Lang, S.T.A.G. Feldteam Deerisle

    Beobachtungen:
    Vegetation ungewöhnlich dicht, Sichtlinien stark eingeschränkt. Geräusche der Fauna normal, doch visuelle Anomalien festgestellt. Koordinaten 3324.00 / 3806.00 – Gefahr. Bewegungen unregelmäßig, schemenhafte, rauchähnliche Silhouetten in der Ferne. Keine direkte Konfrontation möglich, Verhalten unvorhersehbar. Kommunikationsversuche blockiert, möglicherweise elektromagnetische Störung.

    Empfehlung:
    Bereich meiden, bis Verstärkung und Analyse möglich. Alle Daten verschlüsselt sichern.

    Alte Forschungsstation

    Koordinaten: unbekannt
    Forschungsmitarbeiter: Dr. L. Meinhardt
    Datum: 12.07.2025

    Status:
    Verlassene Forschungsstation. Teile der Infrastruktur stark beschädigt, dennoch teilweise intakte Laborausrüstung. Anomalien in der Umgebung festgestellt – starke elektromagnetische Störungen.

    Empfehlung: Nur unter Schutz und mit Vollausrüstung betreten. Dokumentation gesichert, Materialien für Analyse markieren.

    Verschlüsselte Notiz: Jhiqdaqqqlv – 8199.33 / 7175.33 Qhxhuh Vfkohvvo: -5


    D.E.P.P. – Ergänzung:

    Entschlüsselt: Gefnaxnnnis – 5866.00 / 4842.00 Neuere Schlessl: -2
    Nachbesserung: Gefängnis – 5866.00 / 4842.00 Neuer Schlüssel: -2

    Gefängnis

    Forschungsmitarbeiter: Lt. K. Faber
    Datum: 18.07.2025

    Beobachtung: Gebäude teilweise eingestürzt, erhöhte Präsenz mutierter Organismen in den Zellen. Geräusche aus Untergeschoss – vermutlich mechanische Aktivitäten oder Bewegungen unbekannter Art.

    Sicherheitsbewertung: Hoch. Nur Notfallzugang erlaubt.

    Hinweise auf mögliche Überlebende: vergrabene Vorratskammern entdeckt, Daten zur BBS-Bevölkerung dokumentieren.

    Verschlüsselte Notiz: Qafsjrslptepmb – 1731.00 / 2576.00 Lmscpq Qfjsqqcjm +3


    D.E.P.P. – Ergänzung:

    Entschlüsselt: Schultunrvgrod – 3953.22 / 4798.22 Nouers Shlusselo +5

    Nachbesserung: Schuluntergrund – 3953.00 / 4798.00 Neuer Schluessel +5

    Schuluntergrund

    Forschungsmitarbeiter: Dr. H. Lang
    Datum: 22.07.2025

    Beobachtung:
    Unterirdische Bereiche der Schule untersucht. Gefahren durch instabile Decken und rostige Metallträger. Hinweise auf experimentelle Lagerung von Proben und unvollständige Notizen über mutierte Pflanzen.

    Empfehlung: Bereich kartieren, keine direkte Annäherung ohne Schutzanzug.

    Verschlüsselte Notiz: Gfwfhpjs – 9162.50 / 0028.50 Sjjzw Xhmqzjxxjq -9


    D.E.P.P. – Ergänzung:

    Entschlüsselt:Baracken – 4617.05 / 5573.05 Neeur Schluessel -4

    Nachbesserung:Baracken – 4617.50 / 5573.50 Neuer Schlüssel -4

    Barracken

    Forschungsmitarbeiter: Sgt. D. Klein
    Datum: 25.07.2025

    Zustand:
    teilweise zerstört, Lagerbereiche geplündert. Hinweise auf Vorräte und Unterlagen gefunden, vermutlich S.T.A.G.-Team vor Ort.

    Beobachtungen: Spuren unbekannter Personen oder Gruppen. Vorsicht bei Annäherung.

    Empfehlung: Bereich sichern, Kartierung auf Ingame-Touristenkarte

    Verschlüsselte Notiz: Zareh Aua – saepanaoky dqjcopawi


    D.E.P.P. – Ergänzung:

    Entschlüsselt: Devil Eye – weiteresoc hungsteam

    Nachbesserung: Devil Eye – weiteres Forschungsteam

    Devil Eye

    Forschungsmitarbeiter: Dr. L. Meinhardt
    Eye Datum: 30.07.2025

    Bemerkungen:
    Berichte über ein weiteres, bisher nicht zugeordnetes Forschungsteam. Aktivitäten unklar, möglicherweise eigene Experimente mit Anomalien. Koordinaten teilweise unvollständig, Kontaktaufnahme riskant.

    Empfehlung:
    Vorsichtig vorgehen, Datensicherung priorisieren, keine direkte Konfrontation ohne Verstärkung.

    Hinweis:
    Einige Teammitglieder berichten über seltsame Geräusche und Raucherscheinungen in der Nähe – mögliche Verbindung zu den Anomalien.

    Kartenmaterial
    qPOwWsv.jpg
    Kartenmaterial

    nOE2fYX.jpg

    12.09.2025 - Nachricht and die 501st

    12.09.2025

    Nachricht an die 501st

    Unser Boot ist gekentert. Konnten uns ans Ufer retten.

    Einiges gesammelt - 6458.00 / 980.00

    501501

    19.09.2025 - Nachricht and die 501st

    19.09.2025

    Nachricht and die 501st


    Viele Spuren deuten auf Experimente der S.T.A.G. Industrie hin.

    Aktivitäten bei Devils Eye. Bei einer genaueren Untersuchung ist Frau Hpt. Sarafiya_Nici spurlos verschwunden.


    Ich begebe mich auf Such- und Rettungsmission. Nur leichte Ausrüstung. Rest bleibt hier.


    [5011st] WeizenWarrios, Wölfe von Chernarus


    Operation „S.T.A.G. – Schatten über Deerisle

    Nach dem Kontaktverlust zur Vorhut wurde der Expedition Force ein weiteres, optionales Einsatzziel erteilt:
    Die Lokalisierung und Rückführung von Nici und WeizenWarrior – nach Möglichkeit lebend.

    Da die Erfolgsaussichten ungewiss waren, wurde ein kleiner, schlagkräftiger Trupp unter der Führung von ErsetzbaresCrewmitglied entsandt, um Aufklärung über das Verschwinden der beiden zu erlangen.
    Ich habe und hatte volles Vertrauen in die Fähigkeiten von Sueda, und werde ein Empfehlungsschreiben an Oberstleutnant Wüstenfuchs verfassen, um sie für ihre Leistungen und ihren Einsatz zu belobigen.

    Einsatzresultate:

    GEHEIM – DIENSTBEFEHL (Söldner)

    Operationsgebiet: Deerisle
    Einrichtungen: S.T.A.G.-Anlagen
    Abteilung: S.T.A.G. – Sicherheit & Verteidigung

    Befehl:

    • Sämtliche S.T.A.G.-Einrichtungen auf Deerisle sind unter allen Umständen abzuriegeln und gegen unbefugtes Eindringen zu sichern.
    • Überreste und Materialien des Experiments sind zu schützen und in unverändertem Zustand zu bewahren.
    • Kontaktaufnahme mit Zivilisten ist strengstens untersagt. Jede Annäherung ist umgehend zu unterbinden.
    • Gefundene Dokumente, Aufzeichnungen und Artefakte sind unverzüglich an das übergeordnete S.T.A.G.-Kommando weiterzuleiten.
    • Der Schutz der Einrichtungen hat oberste Priorität. Einsatz von Gewalt ist genehmigt und bei Bedarf ohne Zögern durchzuführen.

    Zuwiderhandlungen werden als schweres Dienstvergehen gewertet und mit maximaler Härte geahndet.


    Unterschrift:
    Lt. M. R. Havelock
    S.T.A.G. – Sicherheitskommando Deerisle

    Gefundene Notiz – Söldner

    „Wir sind auf der Spur des Forschungsteams. Sie hielten sich zuletzt in Devil Eye auf. Alle Beobachtungen und Bewegungen melden. Vorsicht – Projekt S.T.A.G.-Schatten hat höchste Priorität.“

    Unterschrift:
    Unleserlich / Kürzel

    S.T.A.G. – DIENSTANWEISUNG (Verschlüsselt)

    Klassifizierung: VERTRAULICH
    Absender: S.T.A.G. – Forschungsleitung Deerisle
    Betreff: Verlegung Projektpersonal „S.T.A.G.-Schatten“

    Alle Mitarbeiter, die mit Projekt „S.T.A.G.-Schatten“ in Verbindung stehen, haben sich unverzüglich am neuen Standort einzufinden.

    Die exakten Daten sind in verschlüsselter Form beigefügt:

    ZJLHN SKYKV GVXIB YYUZR SXAWC NDHLS ELNLJ YEPME KCJPR IGJZW VROME KAVJK WJBHB DSCKM MTGVX QSQAE LKWGE ORXUI JMPMH E

    Zweck der Maßnahme:

    • Sicherstellung der fortlaufenden Arbeiten am Projekt.
    • Zentrale Zusammenführung aller relevanten Forschungsergebnisse.
    • Überprüfung der Sicherheitslage nach den jüngsten Zwischenfällen.

    Die Anreise ist eigenverantwortlich und unauffällig durchzuführen. Jegliche Verzögerung oder Nichterscheinen wird als grobe Pflichtverletzung gewertet und zieht disziplinarische Maßnahmen nach sich.


    Unterschrift:
    Dr. A. Krell
    Leitung Wissenschaftliche Abteilung
    S.T.A.G. – Deerisle

    S.T.A.G. – DIENSTANWEISUNG (Unverschlüsselt)

    Klassifizierung: VERTRAULICH
    Absender: S.T.A.G. – Forschungsleitung Deerisle
    Betreff: Verlegung Projektpersonal „S.T.A.G.-Schatten“

    Alle Mitarbeiter, die mit Projekt „S.T.A.G.-Schatten“ in Verbindung stehen, haben sich unverzüglich am neuen Standort einzufinden.

    Bis spätestens 15.09.2025, 1200 Stunden, haben sich alle Projektmitarbeiter im neu eingerichteten Außenposten in der Sumpfstadt zu melden.

    Zweck der Maßnahme:

    • Sicherstellung der fortlaufenden Arbeiten am Projekt.
    • Zentrale Zusammenführung aller relevanten Forschungsergebnisse.
    • Überprüfung der Sicherheitslage nach den jüngsten Zwischenfällen.

    Die Anreise ist eigenverantwortlich und unauffällig durchzuführen. Jegliche Verzögerung oder Nichterscheinen wird als grobe Pflichtverletzung gewertet und zieht disziplinarische Maßnahmen nach sich.


    Unterschrift:
    Dr. A. Krell
    Leitung Wissenschaftliche Abteilung
    S.T.A.G. – Deerisle

    Gefundenes Dokument - Sumpfstadt

    S.T.A.G. – Forschungsleitung Deerisle
    Projekt: S.T.A.G.-Schatten
    Statusbericht – Fortschritt und Ereignisse
    Klassifizierung: VERTRAULICH

    19.08.2025

    • Weiteres Sicherheitspersonal eingetroffen, um die neue Anlage zu sichern und die Sicherheit des S.T.A.G.-Personals zu gewährleisten.

    20.08.2025

    • Bauphase für das Testgelände abgeschlossen.
    • Anlage wurde vollständig inspiziert und offiziell abgenommen. 25.08.2025
    • Vorbereitung für die Verlegung des wichtigen Projektpersonals an das Testgelände abgeschlossen.

    30.08.2025

    • Logistikroute zum Vulkan etabliert und voll einsatzfähig.

    01.092025

    • Die ersten Forscher treffen am Testgelände ein.

    05.09.2025

    • Vorbereitungen für den ersten Testlauf am 10.09.2025 laufen im vollen Gang.

    10.09.2025

    • Berechnungen bestätigen: Alle Systeme und Parameter sind für den ersten Testlauf optimal eingestellt.

    11.09.2025

    • Der Testlauf verlief katastrophal.
    • Es kam zu einer Explosion, Rauchentwicklung in allen Bereichen.
    • Dr. A. Krell befindet sich noch auf dem Turm. Sofortmaßnahmen erforderlich, um ihn zu retten und den Test zu sichern.

    Anmerkung:

    • Dringend: Rettung des verantwortlichen Forschers priorisieren.
    • Weitere Analysen und Sicherheitsmaßnahmen sind unverzüglich einzuleiten.


    Unterschrift:
    Unbekannt
    S.T.A.G. – Forschungsleitung Deerisle

    S.T.A.G. – Testanweisung

    Projekt: S.T.A.G.-Schatten
    Verfasser: Dr. A. Krell, Leitung Wissenschaftliche Abteilung
    Klassifizierung: STRIKT GEHEIM

    Ziel des Tests

    Die Umwandlung und Analyse des Kristallkerns im Rahmen des Projekts „S.T.A.G.-Schatten“. Ziel ist es, die chemische Zusammensetzung und Eigenschaften des im Kristall enthaltenen Rauches zu bestimmen.

    Testaufbau

    • Reaktorkammer vorbereiten, alle Sicherheitsprotokolle prüfen.
    • Kristallprobe in die dafür vorgesehene Haltevorrichtung einsetzen.
    • Messinstrumente (Spektrometer, Rauchdetektor, Temperatur- und Drucksensoren) kalibrieren und einsatzbereit aufstellen.

    Durchführung

    1. Vorbereitung der Messinstrumente
      • Alle Sensoren aktivieren und auf Normwerte überprüfen.
      • Kontrollmessungen im Leerlauf durchführen, um Hintergrundwerte zu dokumentieren.
      • Messdatenlogger starten, Sicherungskopie bereitstellen.
    2. Hochfahren des Reaktors
      • Reaktorkammer auf Solltemperatur bringen.
      • Sicherheitsabschaltungen und Notfallprotokolle überprüfen.
      • Energieversorgung stabilisieren, minimale Fluktuationen tolerieren.
    3. Einsetzen des Kristalls
      • Kristallprobe mit Schutzvorrichtung einsetzen.
      • Positionierung überprüfen: Kristall darf keinen direkten Kontakt zur Reaktorkammerwand haben.
    4. Aktivieren der Energiespitze
      • Energiespitze auf Kristall ausrichten.
      • Energiezufuhr schrittweise erhöhen, bis der Kristallkern aktiv reagiert.
      • Umwandlungsvorgang beobachten, Daten kontinuierlich protokollieren.
    5. Entnahme des umgewandelten Items
      • Nach Abschluss der Umwandlung Kristall vorsichtig entnehmen.
      • Abkühlphase einhalten, Temperaturkontrolle aktiv.
      • Vorläufige Prüfung auf Stabilität und Veränderung der Kristallstruktur.
    6. Zerstörung der Hülle und Analyse des Inneren
      • Kristallhülle mechanisch vorsichtig zerstören.
      • Rauchproben entnehmen und in Messkammern überführen.
      • Analyse: Zusammensetzung, Dichte, Temperaturprofil, Reaktionsfähigkeit.
      • Daten vollständig dokumentieren und Sicherheitsbericht erstellen.

    Sicherheits- und Notfallmaßnahmen

    • Schutzkleidung und Atemschutz verpflichtend.
    • Notfallabschaltung jederzeit verfügbar.
    • Keine Personen in der Reaktorkammer während der Umwandlung.
    • Jede Abweichung vom Protokoll sofort melden.


    Unterschrift:
    Dr. A. Krell
    Leitung Wissenschaftliche Abteilung
    S.T.A.G. – Deerisle

    Nici und WeizenWarrior konnten schließlich lebend in einer Gefängniszelle in Rotten Village aufgefunden und befreit werden.

    Zudem konnte die Ursache der Funkstörungen auf Deerisle ermittelt werden:
    Ein Experiment von Dr. Krell, bei dem ein unbekannter Kristall im Vulkangebiet eingesetzt wurde, ist fehlgeschlagen – dabei wurde offenbar ein mysteriöses, nicht identifiziertes Schattenwesen freigesetzt.

    Beim Abmarsch vom Krater kam es zu einem weiteren Zwischenfall:
    Der Partybus der BBS wurde angegriffen, sämtliche Insassen schwer verwundet. Laut Berichten war der Angreifer HerrMueller von BB – offenbar ein Wiederaufflammen alter Rivalitäten, ausgelöst kurz nach der offiziellen Beendigung der Operation durch mich, Marschall Rannulf.


    Wir haben den Vorfall nicht weiter untersucht, jedoch wurde beim D.E.P.P. bereits eine neue Akte eröffnet:


    📁 Operation „Echos des Schattens“

    Untersuchung und Erforschung des freigesetzten Schattenwesens auf Deerisle.


    Die bürokratischen Waffen der 501st: Anträge zum Abfeuern:

    Empfehlung zur Belobigung – Ersetzbares Crewmitglied

    501st Expeditionary Corps – Außenposten Arkadius
    Abt. „Glorreiche Missgeschicke und nasse Füße“
    Chernarus, den 09.10.2025

    An:
    <UNOC> OTL Wuestenfuchs
    Leitung Expedition Force

    Betreff: Empfehlung zur Belobigung – ErsetzbaresCrewmitglied
    Operation: S.T.A.G. – Schatten über Deerisle

    Sehr geehrter OTL Wüstenfuchs,

    im Zuge der Operation S.T.A.G. – Schatten über Deerisle möchte ich hiermit Ersetzbares Crewmitglied ausdrücklich zur Belobigung empfehlen.

    Während der Expedition bewies sie in einer kritischen Phase außergewöhnlichen Mut, Entschlossenheit und Pflichttreue. Unter Einsatz ihres Lebens trug sie maßgeblich zur Rettung von Nici und WeizenWarrior bei und ermöglichte durch ihr umsichtiges Handeln die Fortführung der Erforschung der Störung.

    Ihr Verhalten war beispielhaft und diente nicht nur der Sicherheit des Einsatzteams, sondern auch dem übergeordneten Erfolg der Mission. Trotz widriger Umstände, technischer Störungen und feindlicher Aktivitäten blieb sie handlungsfähig, ruhig und konzentriert – eine Qualität, die im Feld selten, aber von unschätzbarem Wert ist.

    Aus Sicht der 501st verdient diese Leistung besondere Anerkennung.
    Ich empfehle daher, ErsetzbaresCrewmitglied im Rahmen der UNOC für ihren herausragenden Einsatz offiziell zu belobigen oder auszuzeichnen.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Rannulf
    Marschall der 501st
    Außenposten Arkadius
    „Wir überleben. Meistens.“

    Spezieller Antrag

    501st Expeditionary Corps – Außenposten Arkadius
    Abt. „Glorreiche Missgeschicke und nasse Füße“
    Chernarus, den 09.10.2025

    An:
    <UNOC> OTL Wüstenfuchs
    Leitung Expedition Force

    Betreff: Antrag auf Langzeitdienststellung – Ersetzbares Crewmitglied

    Sehr geehrter OTL Wuestenfuchs,

    nach Abschluss der Operation S.T.A.G. – Schatten über Deerisle sieht sich die 501st veranlasst, einen ungewöhnlichen, aber aufrichtig gemeinten Antrag zu stellen:

    Wir beantragen hiermit die Langzeitdienststellung von Ersetzbares Crewmitglied an die 501st.

    Während ihres Einsatzes bei uns hat sich das sogenannte „Blauhelmchen“ nicht nur als fähige Kameradin und verlässliche operative Unterstützung erwiesen, sondern auch als moralische Stütze inmitten unseres üblichen Chaos. Ihr unerschütterlicher Humor, ihr ruhiges Auftreten und ihre bemerkenswerte Fähigkeit, die spitzen Kommentare unserer Truppe nicht nur zu ertragen, sondern mit Bravour zu kontern, haben den Dienstalltag erheblich bereichert.

    Darüber hinaus hat sie – zu meinem eigenen Erstaunen – mehrfach geschafft, mir ein ehrliches, amüsiertes Lachen zu entlocken. Das ist eine Leistung, die hier sonst nur durch explodierende Fahrzeuge oder The Mighty Quin's Zielübungen erreicht wird.

    Wir versichern, dass wir sorgfältig mit dieser Leihgabe umgehen werden, regelmäßige Wartung und Verpflegung inbegriffen. Rückgabe erfolgt nur auf ausdrückliche Anforderung oder bei Totalausfall – was wir selbstverständlich vermeiden werden.

    Mit kameradschaftlichem Respekt und einem Schmunzeln

    Rannulf
    Marschall der 501st
    Außenposten Arkadius
    „Wir überleben. Meistens.“


    Fazit:


    Abschließend sei erwähnt, dass das Empfehlungsschreiben für Sueda bereits aufgesetzt wurde – ebenso wie der „Spezieller Antrag“ des Ersetzbares Crewmitglied auf eine Dauerleihga… ähm, natürlich Diplomatischer Feldagent bei der 501st.


    Die Bürokratie dreht noch ihre endlosen Runden (inklusive drei Kaffeeflecken, einem zerknitterten Formular und einem leicht panischen Praktikanten), aber wer einmal mit uns im Dreck gelegen hat, weiß:

    Aus einer Leihgabe wird bei uns schnell Inventar – manchmal sogar mit Helm und Schutzweste.


    Sollte die UNOC zustimmen, legen wir schon mal ein Namensschild und eine Tasse mit der Aufschrift Blauhelmchen des Monats bereit – rein zur moralischen Stärkung natürlich, und eventuell als Wurfgeschirr bei akuten Langeweile-Attacken.


    Und ja: diesmal kein Explosivbolzen involviert. Fortschritt. (Zählt als offizieller Erfolg, auch wenn der Bürokratie-Praktikant noch immer nervös guckt.)

    30.09.2025 – Expedition Force, Tag 6


    Der Tag begann friedlich – was in Deerisle schon verdächtig genug ist. In Groothill trafen wir auf die + CRK + Tobi, ein selten freundliches Gespräch. Thema war das verlassene Labor in Devil’s Eye. Man sprach von einem Fremden in Weiß, der im Süden leben soll. Ob Mythos oder Mann, bleibt abzuwarten.

    In Stonington, beim Autohandel, trafen wir Moe, um Antworten zu finden.

    • Der Fremde in Weiß? - Nie gesehen.
    • Ein Labor in Devil’s Eye? - Nie gehört.
    • Hinweise zu Enigma-Verschlüsselung? - Paris Island, dort stünde angeblich ein Hochleistungs-PC, gut genug, um die Enigma-Verschlüsselung zu knacken.
    • Stromversorgung? Laut Moe sei das AKW tot. Keine Generatoren mehr, wir müssten uns anders behelfen.

    Mitten in der Unterhaltung kam ein verletztes BBS-Mitglied zu uns, angeschossen, kaum noch auf den Beinen. Kurz darauf weitere Schüsse – diesmal traf es Zwie8el schwer. Der Klang ließ auf eine M300 schließen.

    Die EF-Einheiten teilten sich auf, suchten nach dem Schützen. Auf dem Glockenturm wurde eine verdächtige Gestalt gesehen. Beschreibung passte zu einer Einheimischen namens Zara. Fast zeitgleich ging Moe zu Boden, bewusstlos. Mit letzter Kraft schaffte er es in seinen Land Rover und raste davon.


    129bZXV.png


    Die Fragen werden größer: Haben sich die Einwohner von Stonington offen auf die Seite der S.T.A.G. geschlagen? Und wenn ja, wo endet dann die Front – und wo beginnt der Hinterhalt?

    Der Vorfall wurde dem D.E.P.P. gemeldet, um schnellstmöglich eine Analyse zu erhalten.


    D.E.P.P.-Analysebericht

    Abteilung: Decodierung & Encodierung Profaner Papiere (D.E.P.P.)

    Berichtsnummer: DEP-0925-STN-404

    Schauplatz: Tankstelle Stonington („BBS-Handelsplatz“)

    Datum/Zeit: 01.10.2025

    Verteiler: 501st Expedition Force


    1. Ausgangslage

    Während des Aufenthaltes der Expedition Force (EF) im Bereich Stonington/BBS-Autohandel kam es zu einem gezielten Beschuss auf verbündete Kräfte.

    • Gefallener: Zwie8el (vermutlich M300 – basierend auf Augenzeugenangaben zum Schussgeräusch)
    • Verwundete: Moe (bewusstlos), Rick (Schussverletzung)

    Augenzeugenberichte deuteten zunächst auf eine Person auf dem Glockenturm hin, äußerlich passend zur Beschreibung einer Überlebenden namens Zara.

    2. Untersuchungsmethoden D.E.P.P.

    • Ballistische Rückverfolgung der Einschlagwinkel.
    • Dekodierte Funkschnipsel aus dem Bereich Stonington (gesichert von improvisierter Funkstation „Rannulf-Box Mk.II“).
    • Korrelation von Bewegungsmustern auf Grundlage von Sichtungen, Schussfolge und Waffenprofilen.

    3. Ergebnisse

    • Die berechneten Schusskanäle zeigen eine Abweichung von 17° zum Glockenturm → Täter konnte dort nicht gestanden haben.
    • Funkschnipsel und Bewegungsdaten deuten auf zwei externe Signaturen hin, die als AOC Ingame und Robertosmrtka identifiziert werden konnten.
    • Zuordnung der Schützen zu den einzelnen Treffern ( Zwie8el, Moe, RickSanchez) konnte jedoch nicht eindeutig erfolgen.
    • Zara wird durch Abgleich der Zeitmarken entlastet. Position und Waffenprofil stimmen nicht mit den Taten überein.

    4. Bewertung

    • Der Angriff war koordiniert von externen Akteuren.
    • Ein gezielter Zusammenhang mit BBS-Handelsplatz konnte nicht nachgewiesen werden.
    • Risiko einer Fehlinterpretation durch Augenzeugen war hoch – Korrektur durch D.E.P.P.-Analyse notwendig.

    5. Empfehlung

    • Keine Eskalation gegen Zara oder BBS aufgrund falscher Verdachtslage.
    • Weitere Überwachung durch D.E.P.P. empfohlen, Schwerpunkt: Stonington Nord, erhöhte Turm- und Dachpositionen.
    • Erinnerung: EF sollte „nicht immer zuerst auf Glockentürme zeigen“.


    Anmerkung der D.E.P.P.-Sachbearbeitung:

    Die Wahrheit ist manchmal so klar wie Nebel über Chernarus. Wir wissen nur: Es war nicht Zara– alles andere bleibt ein Schachspiel.


    Signiert:

    Hauptmann Dieter Falkenberg (Leiter D.E.P.P.)


    Fazit des Tages:

    Die Lage ist angespannt wie ein zu straff gespannter Draht. Ein Funke reicht, und wir haben ein Feuerwerk, das niemand mehr kontrollieren kann. Und wenn die falschen getroffen werden, ist alles, was wir hier aufbauen, verloren. Genau das darf nicht passieren – nicht im Sinne der EF.


    – Rannulf, Kommandeur der Expedition Force

    28.09.2025 – Expedition Force, Tag 4


    Eingesetzte Kräfte der EF:

    Vanguard:

    Allied Contingents (AC):

    1. Faction Forces (FF):
      1. HerrMueller
    2. Volunteers (VL):
      1. Black Lion
      2. Segestes


    Heute roch alles nach Sumpf, Schweiß und falschen Versprechen.
    Unsere Kundschafter haben einen Hinweis aus einem Verhör verfolgt – angeblich sollte sich S.T.A.G. im Moor eingenistet haben. Viel Gerücht, wenig Handfestes, aber immerhin genug, um einen sechsköpfigen Einsatztrupp loszuschicken.


    MMHB4v5.png


    Kaum vor Ort, Funkmeldung: Acht Mann starkes S.T.A.G.-Sicherungselement im Zielgebiet. Neutral reagiert, hieß es.

    Also schickten wir Black Lion nach vorn, als Verhandlungsstimme.
    Er kam keine drei Schritte weit – dann eröffneten sie ohne Vorwarnung das Feuer. So viel zum Thema Neutralität.

    Das Gefecht war hart. Wir brachen ins Gelände ein, stellten aber fest, dass die Gegner bereits in besseren Stellungen saßen – Hochhaus im Zentrum und eine Hütte nahe des alten Supermarkts. Verluste auf beiden Seiten. Dann der nächste Schlag ins Gesicht: Zivilisten tauchten auf, plünderten mitten durch die Schusslinie Ausrüstung und verschwanden im Turm.

    Ob Wahnsinn oder Berechnung, lässt sich schwer sagen.

    Schließlich kam der Befehl: Abwarten. Verdeckte Position halten. Wir sahen zu, wie die Reste von S.T.A.G. gemeinsam mit den Zivilisten die Zone verließen – mit mehr Ausrüstung, als uns lieb sein kann.
    Übrig blieb kaum etwas: eine zerknitterte Notiz, ein paar Wracks, nichts, das uns wirklich weiterhilft.

    Doch ein Detail bleibt hängen: Gerüchte über ein Rekrutierungszentrum in Stoningten. Wenn die Zivilisten dort mit S.T.A.G. gemeinsame Sache machen, dann haben wir ein Problem, das größer ist als jeder Sumpf.


    Die Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wem können wir auf Deerisle überhaupt trauen?

    Das wird beim nächsten EFC-Briefing auf den Tisch müssen.

    Bis dahin: Wir halten uns bedeckt und zählen Munition.


    – Rannulf, Kommandeur der Expedition Force

    Funkspruch an die Einheimischen von DeerIsle:

    Hier spricht Kommandeur Rannulf von der Expeditionsforce 501st. Achtung, wichtige Mitteilung...

    Berichte der letzten Tage sind auf meinem Schreibtisch gelandet. An einigen Stellen wäre ein diplomatischeres Vorgehen wünschenswert gewesen.

    Als Leiter der Expeditionsforce rufe ich daher ein Treffen mit den Vertretern der Einheimischen ein, um die Vorfälle zu klären und zu besprechen, wie eine künftige Zusammenarbeit oder Koexistenz ohne unnötige Gewalt gestaltet werden kann.


    Ich habe bereits Funkkontakt mit Bürgermeisterin Zara aufgenommen und bitte sie, als neutrale Instanz einen sicheren Ort für das Gespräch bereitzustellen.


    Es liegt mir persönlich am Herzen, dass die EF keine weiteren unnötigen Übergriffe auf unschuldige Einheimische verübt.


    Daher mein dringender Aufruf: Nehmt an diesem Treffen teil, damit wir gemeinsam eine tragfähige Lösung erarbeiten können.

    Rannulf, Ende der Durchsage.

    25.09.2025 – Expedition Force, Tag 1

    Heute war es also soweit – wir brachen nach Deerisle auf. Die Truppe war bunt gemischt, aber immerhin ansehnlich:

    Dazu die Allied Contingents (AC):

    Und natürlich meine Wenigkeit.

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    Mit Booten fuhren wir zum Sammelpunkt, lasen BB auf und machten uns weiter zum Abreiseort. Auf Deerisle angekommen, erwarteten uns + CRK + Franky und + CRK + Tobi vom CRK. Wir verstauten die zusätzliche Ausrüstung in einem Haus, doch kaum war das erledigt, hörten wir die ersten Schüsse.

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    Ich befahl, das Gebiet zu sichern. Die FF gingen in den direkten Konflikt, während die Vanguard Deckung gab. Die Volunteers wurden kurzerhand der Vanguard unterstellt. Der Feind? Offenbar S.T.A.G.-Sicherheitstruppen. Ergebnis: Drei Ausgeschaltete auf ihrer Seite, zwei Schwerverwundete auf unserer.

    Währenddessen stieß die Vanguard in den Tunneln auf menschliche Überreste – und ein Dokument. Dieses wird nun vom „ Ersetzbares Crewmitglied“ untersucht. (Immerhin erfüllt sie ihren Namen bisher nicht.)


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    Erster Meilenstein: Wir sind gelandet. Deerisle nimmt uns in Empfang – mit Leichen und Papierkram.


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    Danach zogen wir weiter zur Wasserüberquerung. Während des Gefechts hatte ich kurz Kontakt mit einer einheimischen Gruppe namens BBS, die uns Hilfe beim Transport anbot. Leider geschah bei der Abholung ein Missgeschick: Ein LKW kam näher, und noch ehe jemand klarsehen konnte, eröffnete einer das Feuer – kurz darauf fast der ganze Trupp. Der LKW fuhr nur noch auf den Felgen davon. Sieg für die Expedition Force, Niederlage für die Reifen.

    Bei Grood Hill legten wir einen Halt ein, um Ersatzteile für das beschädigte Fahrzeug zu bekommen. Dort sprachen wir auch mit den Einheimischen über mögliche Außenposten. Wir wurden fündig: Ein brauchbarer Platz, schnell gesichert und mit einer improvisierten Barracke für unsere Logistik versehen.

    Da es schon spät wurde, blieb uns nichts anderes, als den ersten Tag zu beenden.

    Fazit: Wir sind angekommen. Wir leben noch. Der erste Eintrag ins Tagebuch – möge es so bleiben.

    – Rannulf

    Hallo Jammet,

    ob komplett-Bambi oder alter Hase – im Event ist das völlig egal, wir kriegen alle durch. =)

    Das Event findet auf Deerisle statt. Da es serverübergreifend ist, können Spieler von Chernarus Vanilla und Survival teilnehmen:

    • Survival-Spieler reisen per Reisepunkte (mit Handgepäck) nach Deerisle.
    • Vanilla-Spieler nutzen das sogenannte „Strandticket“ (Fresh Spawn) und starten bei Stonington.

    Wenn du noch keinen Charakter auf Deerisle hast, kannst du als Vanilla-Spieler einfach frisch ins Event einsteigen. Der Plan ist, dass sich die Vanilla-Teilnehmer am Anfang erstmal untereinander finden und dann gemeinsam Kontakt zur EF-501 aufnehmen.

    Der eigentliche Treffpunkt entwickelt sich im Verlauf des Events.

    Solltest du schon einen Charakter auf Deerisle haben (z. B. wie Black Lion), kannst du natürlich versuchen, dich direkt mit den anderen zusammenzutun und schneller bei der EF-501 aufzuschließen.

    Am besten haltet ihr euch grob im Raum Camp Eagle auf und lauscht dem Funk – da kommt ihr sicher schneller auf Spur.

    Wenn du mir noch deine bevorzugten Rollen mitteilen könntest, trag ich das für dich ein. Eingetragen bist du ja schon einmal.

    gez.

    Rannulf