Ja, die Jungs haben solche Dinge echt beängstigend gut drauf. Neulich haben sie mit mehreren LKW eine ganze Basis umgezogen... das war ein Anblick.
Beiträge von Herz-Aus-Gold
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Prolog
Erstellt mit dem Image Creator, unterstützt von DALL·E 3Prolog
In den düsteren Tagen, die das osteuropäische Land Chernarus heimgesucht hatten, blieb eine Sache unverändert - die Sehnsucht nach einem besseren Leben. Dabei war Chernarus, oder genauer gesagt seine Provinz Süd-Zagorien, einst ein Ort von atemberaubender Schönheit. Ich kann es nicht genug betonen, aber es war ein Land von fesselnder Vielfalt, geprägt von bewaldeten Hügeln, weiten Tälern und malerischen Küsten. Die Städte strahlten einen Hauch von Erhabenheit aus, ihre Gebäude erzählten Geschichten von vergangenen Zeiten eines großen Reiches.
Einst pulsierend vor Leben und Hoffnung, waren die Städte von den Schatten der Apokalypse regelrecht verschlungen worden. Die Straßen, einst belebt von fröhlichen Menschen, wurden nun von den Schritten derer heimgesucht, die auf der Suche nach Überleben und Zusammenhalt waren oder derer, die in Folge der Seuche ihr Leben gelassen hatten und nun als wandelnde Tote die Straßen unsicher machten, selbstverständlich immer auf der Suche nach Menschenfleisch. Im schlimmsten Fall jedoch waren es die Schritte jener Zeitgenossen, die ihren moralischen Kompass über Board geworfen hatten und aufgrund von Gier oder Angst alles töten, was vor ihre Flinte lief. Selbst die idyllischen Dörfer, einst Schauplatz von Gemeinschaft und Landleben, waren nun ebenfalls verlassen oder von untoten Horden überrannt.
Es war in dieser Welt, die von der Seuche heimgesucht wurde, dass ich mich entschied, mein vertrautes Zuhause zweitweise hinter mir zu lassen und neue Gefilde zu erkunden. Der Himmel über der Küste war von jenem grauen Schleier durchzogen, der uns mittlerweile so vertraut geworden war, und ich spürte den Drang, das andere Chernarus kennenzulernen. Ein Chernarus, das jenseits unserer kleinen, eingeschworenen und liebgewonnen Gemeinschaft existierte.
In dieser neuen Welt, die sich Chernarus Survival nannte, wurden die Sinne von der rauen Realität des Überlebens gefordert. Die Dunkelheit hatte sich ebenfalls über das Land gelegt, aber genau wie in meiner Heimat war sie nicht absolut. Es gab immer noch Funken von Menschlichkeit, die im Verborgenen glühten, Lichter in der Dunkelheit. Sogar von einem Ort war die Rede, an dem Ruhe und Hoffnung in Form einer Gemeinschaft erstrahlten. Ich war fest entschlossen, mir dies einmal anzusehen.
Ich hatte von Reisenden und unseren Bekannten des CRK – Chernarussischen Roten Kreuzes - viel über Chernarus Survival gehört, von den Abenteuern, die die Überlebenden dort erlebten, von den Begegnungen, die sie machten, von den Herausforderungen, die sie meisterten. Doch all diese Geschichten waren nur Worte gewesen, bis zu dem Tag, an dem ich beschloss, selbst Teil dieser Welt und ihrer Geschichten zu werden.
Chernarus Survival war ein Ort voller Leben, voller Träume und vor allem voller Menschen, die, genau wie ich, versuchten, sich in dieser neuen Realität zurechtzufinden. Ich war fest entschlossen, mehr über die Bewohner, die Gruppierungen und die Fraktionen zu erfahren.
War das der einzige Grund? Nein. Es war in der Tat die Sehnsucht nach Veränderung, nach neuen Herausforderungen. „Du würdest da mit deiner Einstellung nicht einen Tag überleben…“, hallten die Worte in meinem Ohr und ich wollte sie Lügen strafen.
Vielleicht war es auch der Wunsch, mich selbst auf die Probe zu stellen, in einer Welt, die sich so von meinem liebgewonnen Chernarus unterschied, aber doch die gleiche Seele haben sollte. Oder vielleicht war es einfach die Neugierde, die mich trieb, die Geschichten und Legenden von Chernarus Survival mit eigenen Augen zu sehen und selbst zu erleben.
In dieser neuen Welt kämpfte ich nicht nur gegen die wandelnden Toten, meine eigenen Ängste und Unsicherheiten, sondern auch mit neuen Gefahren und Regeln. Ich wusste, dass der Tod in dieser neuen Realität mich zwingen würde, von vorne zu beginnen, jedes Mal mit leeren Händen an der Küste. Aber es gab noch eine andere Bedrohung, eine noch gefährlichere: das gefürchtete Zombievirus. Eine Infektion, die selbst die tapfersten Überlebenden in willenlose Kreaturen verwandelte. Und so mussten ich nicht nur gegen die Untoten kämpfen, sondern auch gegen die unaufhaltsame Ausbreitung des Virus.
Dies ist die Geschichte meiner Reise ins andere Chernarus, ein Tagebuch meiner Erlebnisse, meiner Begegnungen und meiner inneren Kämpfe. Es ist eine Geschichte von Dunkelheit, die diese Welt erfüllt, aber auch von der unerschütterlichen Hoffnung, die in den Herzen der Überlebenden lebt. Es ist eine Welt, in der wir lernen mussten, zu kämpfen, zu überleben und uns selbst neu zu erfinden, um einen Funken Menschlichkeit in dieser erbarmungslosen Realität aufrechtzuerhalten. Und es ist eine Welt, in der unsere Entscheidungen nicht nur unser eigenes Überleben, sondern auch das der anderen bestimmen.
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Vielen Dank für eure Erklärungen, Razor und Vittoria. Ich verstehe nun etwas besser, was ihr meint.
Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber das Problem für euch ist, dass jemand ein Drittprogramm nutzt und man so keine Kontrolle darüber hat, ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.
Ich kann das absolut nachvollziehen. Die Überprüfung, was in wie fern noch erlaubt ist, gestaltet sich äußerst schwierig. Auf der anderen Seite würde ein PvPler vermutlich kein Video veröffentlichen, wenn da eine solche Funktion ausgenutzt worden wäre. So wie ich die Gemeinschaft hier erlebt habe, ist das nichts, mit dem man sich in irgendeiner Gruppe würde brüsten können.
Aus diesem Grund würde ich an dieser Stelle auch nur noch über die in diesem Thema geposteten Video reden, denn dort ist ja wirklich klar die Absicht zu betrügen und sich einen Vorteil zu verschaffen.
Wie sieht das jetzt mit dem Nutzen von Drittprogrammen allgemein aus?
Ich habe mir nochmals die Regeln zur Hand genommen. Da steht:ZitatIch denke der Punkt, der schwierig auszulegen sein wird, ist "Vorteile im Spiel verschaffen". Da stimme ich euch zu, es ist wirklich schwierig so etwas zu überprüfen. Wo fängt es an, wo hört es auf?
Aber gut, dass wir an dieser Stelle die Regeln nicht auslegen müssen, sondern dass das die Aufgabe des Teams ist. Ich glaube, dass das Team schon der Sache nachgehen wird, wenn es entsprechende Hinweise auf einen solchen Missbrauch (und nichts anderes ist das ja letzten Endes) ist. Wenn ein Spieler aufgrund körperlicher Einschränkungen, Ermüdung etc. derartige Programme nutzt. finde ich da nichts Verwerfliches dran.Ich würde mich da auch Murphys Frage anschließen: Wie könnte man denn als Serverbesitzer ein Nutzen derartiger Tools überhaupt unterbinden? Ich frage aus Interesse, da ich mir das auch sehr schwer vorstelle.
Auf jeden Fall ist das Thema Filter nun etwas in unser Bewusstsein gerückt und von daher begrüße ich es, dass einmal darüber geredet wurde. Vieles wusste ich in der Tat nicht.
Dennoch bin ich auch der Überzeugung, dass die Spielerschaft auf dem Vanilla (für gemoddet bin ich einfach noch nicht zu lange dabei...) solche Dinge vermutlich nicht nötig hat. Zumindest ist mir da noch nichts zu Ohren gekommen, aber natürlich kann man da nie für externe Gelegenheitsspieler sprechen. Vielleicht mag ein solcher Filter den einen oder anderen Kill bei uns erklären können, aber ich fürchte die wären legal auch alle möglich gewesen. Wir geben in Rot halt einfach zu gute Ziele ab, egal ob wir hinter Bäumen oder Kartoffeln stehen

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Interessant, dass auch das Video im alten Thema von Vittorio und Razor in die Kategorie "cheaten" eingereiht wird.
Meine Einschätzung wäre da ja eine andere, wie oben erwähnt und geht in Richtung der von Shz.
Aber ja, ich bin ja relativ unbedarft in dieser Thematik. Daher meine Bitte: Könnt ihr mir das vielleicht etwas genauer erklären? Für mich sieht es nur so aus, als ob die Farben etwas kontrastreicher wären und eben die Kanten etwas deutlicher zu sehen sind. Und vielleicht kann ja auch die Person, deren Aufnahmen das sind mir kurz erklären, wozu die Filter denn dienen? Es könnte ja auch gut sein, dass jemand solche Filter nutzt, um Sehschwächen auszugleichen, oder? Ich kenne ja die Personen hier nicht so gut, daher würde ich mal nichts ausschließen.
Technisch gesprochen: Worin liegt da der Vorteil? Ich bin nun überhaupt kein PvPler, daher würde mich schon interessieren, wie ihr zu eurer Meinung kommt.
Oder ist das ein Missverständnis und du beziehst dich auf das von Razor gepostete Video? Dahingehend wären wir uns ja alle einig.
Das Ganze erinnert mich damals an die Alpha von DayZ, als einige Spieler an ihrem Monitor mit dem Gamma rumgespielt haben, um nachts besser sehen zu können. Ich weiß gar nicht, ob es das heute noch in der Art gibt... aber zwischenzeitlich wurde es sogar von BI erschwert durch Farbrauschen. Mein Monitor macht eh alles dunkler, von daher ist das kein Thema

Ob etwas vom Team erwartet wird, da bin ich mir nicht so sicher. Ich denke die Meinung wurde kundgetan und nun geht es hier mögicherweise eher um einen Austausch über die Sache an sich. Nach dem Motto: Was möchten wir hier, was nicht und was ist grenzwertig?
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Hi Rankor!
Da freut sich der Zoppel bestimmt über Zulauf in der Krabbelgruppe. Viel Spaß!Also ich starte das Spiel ja immer über den DayZSA Launcher. Da kann ich sagen "Mods installieren und beitreten". Ob es sonst noch anders geht, müssten dir die anderen hier sagen

Die Ips für die Server sind:
80.151.187.57:27016 - Chernarus Survival80.151.187.57:27020 - DeerIsle Survival
80.151.187.57:27021 - Vanilla Survival
Vielleicht findest du sie ja so

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Ja... ich hatte die Hoffnung, dass es vielleicht in der 1.23 endlich mal gelöst wird, aber leider nein
Da werden wir halt weiterhin je nach Server und Community andere Prioritäten setzen müssen 
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ZitatAlles anzeigen
Tagebucheintrag vom dritten Tag der Bärenjagd:
Die Sonne schien erbarmungslos auf Chernarus herab, als wir unsere Ausrüstung für die große Bärenjagd vorbereiteten. Das Gerücht von mutierten Bären mit kostbaren Fellen hatte sich unter den Überlebenden verbreitet, und die Aussicht auf wertvolle Pelze und eine neue Chance, unser Überleben zu sichern, trieb uns an.
Unser Team war gut ausgerüstet, bewaffnet mit Jagdgewehren und der Hoffnung auf eine erfolgreiche Expedition. Wir hatten uns gründlich vorbereitet und die Wälder von Chernarus schienen uns gnädig gestimmt zu sein, als wir tief in das Dickicht eindrangen.
Doch je weiter wir vordrangen, desto deutlicher wurde ein unheilvolles Rätsel: Kein Anzeichen von Bären! Kein Brüllen, keine frischen Tatzenabdrücke im Schlamm, keine flüchtigen Blicke auf die monströsen Kreaturen, von denen so viele Geschichten erzählt wurden. Es war, als hätte der Erdboden jegliche Bären in Chernarus verschluckt.
Unsere Gruppe begann, besorgt zu sein, während wir die dichten Wälder durchkämmten. Wo waren die mutierten Bären, die uns hierhergelockt und iN vergangenheit mehrfach bedroht hatten? Die Zeit verstrich, und unsere Hoffnung begann zu schwinden. Wir führten Gespräche mit anderen Überlebenden, doch niemand schien in den letzten Tagen einen der Problembären gesehen zu haben. Nicht einmal Anzeichen von Bärenaktivität konnten irgendjemand bemerken.
Unsere Jagd wurde zu einer verzweifelten Suche, und die Enttäuschung wuchs mit jedem leeren Wald, den wir durchstreiften. War es möglich, dass die mutierten Bären sich zurückgezogen hatten, um der apokalyptischen Realität zu entkommen? Oder gab es ein noch größeres Rätsel hinter ihrem Verschwinden?
Mit schweren Herzen kehrten wir schließlich aus den Wäldern zurück, unsere Jagdgewehre und Hoffnungen gleichermaßen leer. Die mutierten Bären, die unsere Neugier geweckt hatten, blieben eine geheimnisvolle Abwesenheit.
Unsere Suche nach den kostbaren Bärenfellen und einem sicheren Ort zum Überleben war vorerst gescheitert. Doch wir wussten, dass Chernarus noch viele Geheimnisse barg, und wir waren entschlossen, sie zu entdecken, egal wie düster die Tage noch werden würden.
Einerseits war das Fehlen der Bären natürlich gut für die Sicherheit von Chernarus, aber das Fehlen der Felle und natürlich die Unsicherheit machte uns schwer zu schaffen.
So rief Herz-aus-Gold in ihrer Verzweiflung stellvertretend für die anderen den Wettergott und sämtliche unbekannte Götter im Chernarussischen Olymp gleich mit an. Dass dabei gewisse bewusstseinserweiternde Substanzen eine tragende Rolle gespielt haben sollen, ist infame Behauptung und nicht faktisch bewiesen.
Die Götter antworteten. Der Wettergott zeigte sich zwar nicht verantwortlich für den Verbleib der Bären, dennoch gab er ein Lebenszeichen von sich und versprach, sich ihrer Bitte anzunehmen. Welcher Gott oder welche Göttin am Ende seine Finger damit im Spiel hatte, ist schwer zu sagen. Aber in einer tranceartigen Vision vernahm Herz-Aus-Gold unerwartet schnell eine klare, weibliche Stimme, die verkündete: "Mit dem 18:00 Uhr Restart solltet ihr wieder normal Bären auf Vanilla finden können". Diese überaus kryptische Botschaft verkündete Herz-Aus-Gold nun Pinky, der daraufhin die anderen Überlebenden informierte. Die Götter hatten sie auf eine harte Probe gestellt, aber nun würde die Jagd von vorne beginnen. Und zwar richtig!
Liebe Eventteilnehmende:
Da die lieben Bären sich bisher nicht zeigen wollten, wird das Event verlängert.
Ab heute um 18:00 Uhr bis zum Freitag um 19:00 Uhr könnt ihr auf die Jagd gehen und so viele Felle besorgen, wie euer Auto oder eure Inventare aufnehmen.
Als kleine Entschädigung gibt es nach dem Event für die bisher unverschuldet erfolglosen Jäger einen kleinen "Komepensations-Teddy".In diesem Sinne: Frohe Jagd!
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Klassikwochen bei GermanDayz!
Und hier ein klassisches Stück, das ich gerne in letzter Zeit immer wieder höre
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*Auf den Streifzügen durch das andere Chernarus fällt mein Blick plötzlich auf einen Brief. Eine Art Anschlag. Neugierig lese ich die Nachricht. Der Name kommt mir sofort bekannt vor. Erinnerungen steigen auf. Ein Schatten, nicht greifbar und doch da. Er erzählt eine Geschichte. Seine Geschichte. Ich hatte ja keine Ahnung. Seine Worte und sein Schicksal bewegen mich tief und ich beschließe mit zittrigen Händen zu antworten. Ich greife mir einen Stift und einen Fetzen Papier und schreibe meine Zeilen auf. Dann verstaue ich den Brief in der Nähe seines Anschlags. Vielleicht liest er ihn ja.*
Lieber Moab,
es gibt kaum Worte, die beschreiben könnten, wie tief mich deine Zeilen berührt haben. Deine Geschichte spiegelt das Grauen und die Dunkelheit wider, die unsere Welt überfallen haben, seitdem die wiederliche Seuche ausgebrochen ist.
Wir alle haben auf unsere eigene Weise Dinge gesehen und erlebt, die uns für immer verändern werden. Du bist nicht allein in deinem Schmerz und deiner Trauer.
Es ist wahr, dass wir in dieser Welt oft an unsere Grenzen stoßen und manchmal über sie hinausgehen müssen, um zu überleben. Doch ich kann deinen inneren Konflikt verstehen, besonders angesichts deiner Vergangenheit als Kinderarzt. Ich weiß, wie schwer es ist zu akzeptieren, zu derartigen Taten gezwungen zu werden, um selbst zu überleben.
Dein Entschluss, ein kleines Zuhause zu bauen und deinen alten Beruf wieder aufzunehmen, um anderen zu helfen, ist bewundernswert und ringt mir viel Respekt ab. Die Welt da draußen braucht Menschen wie dich. Vergiss nicht: Auch wenn wir alle in einer von Chaos und Zerstörung gezeichneten Welt leben, gibt es immer noch Raum für Menschlichkeit und Mitgefühl. Du hast trotz allem deinen Glauben an das Gute nicht verloren, bewahre ihn dir.
Du hast genug gekämpft, Moab, und ich wünsche dir von Herzen, dass du die Heilung und den Frieden findest, nach denen du suchst. Finde deine Bestimmung in Gorka und viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Du wirst da draußen bestimmt Menschen begegnen, die wie du denken und gemeinsam eine bessere Zukunft in dieser düsteren Realität schaffen. Wenn das Schicksal es so will, sehen wir uns vielleicht eines Tages. Bis dahin braucht mich mein Chernarus.
Pass gut auf dich auf und bleib am Leben
~Herz

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Ah danke für die Klärung Murphy, das ist wirklich eine wichtige Hintergrundinformation, woher das kommt. ^^'
Das stellt nämlich echt viele Dinge anders da, als ich sie auf den ersten Blick gesehen habe. In dem Fall erspare ich euch und mir mal das Eingehen auf Personen, Meinungen, Geschichten an dieser Stelle und bleibe als Spieler hinter meinem Charakter einfach mal beim Thema.
Ein Vorweg: Als ich Razors Video gesehen habe, war ich regelrecht empört, aber gleichzeitig erklärt es so viele Dinge. Aber eins nach dem anderen, lasst mich bitte kurz ausholen.
Für mich sind diese Filter absolutes Neuland und ich habe sie auch noch nicht ausprobiert. Allerdings merke ich, dass die Meinungen dazu kontrovers sind und vermutlich auch die Gründe für diese Nutzung sich unterscheiden. Im Video von Brain fielen mir eigentlich nur der erhöhte Kontast auf und dass alles irgendwie schärfer wirkt. Aber gut, das ist wohl Gemschmackssache und ich spiele andere Spiele ja auch ab und an gerne mal mit sogenannten Shadern. War für mich jetzt also nichts Besorgniseregendes.
Dass man sich dadurch theoretisch einen Vorteil in PvP Situationen verschaffen könnte, vor allem wenn man da mit besgatem Drittprogramm die Einstellungen noch weiter verändert, ist schon eine krasse Sache und wäre mir so nicht in den Sinn gekommen. Vielleicht bin ich zu naiv. Umso schockierter war ich darüber, dass es mit derartigen Einstellungen doch relativ leicht ist, Spieler in Verstecken zu erkennen. In Kombination mit einigen Exploits bzw. Bugs (die aber in der neuen Version wohl addressiert wurden) ist das echt schon ein starkes Stück.
Allerdings darf man nun nicht der Bequemlichkeit aufliegen und jeden Kill aus dem Hinterhalt gleich mit den Filtern und dem Cheaten in Verbindung bringen. Das ist ein Bisschen so wie mit den AimBots. Wie war das noch? Gibt einem Psychologen einen Hammer, dann werden alle Probleme zu Nägeln... so einfach ist es leider in der Praxis nicht.
In Bezug auf das gepostete Video von RazorSchwarz schließe ich mich @Lirel auf alle Fälle an: Mit solch einer Grafik hätte ich ohnehin keine Lust mehr zu spielen. Das nimmt dem Spiel doch total die Seele und reduziert DayZ um so viele schöne und liebgewonnene Aspekte. Wobei ich mir relativ sicher bin, dass der Macher des Videos das Spiel ohnehin völlig anders spielen möchte als ich...

Ich verstehe in den Fall noch immer nicht, was es Menschen emotional bringt, sich einen Vorteil zu verschaffen und andere dann fertigzumachen. Aber gut, wir wissen ja alle, dass ich dieses Spiel ein Bisschen anders spiele. Also zurück zum eigentlichen Thema.
Wenn ich die geposteten Videos vergleiche, dann liegen da für mich Welten dazwischen. Ich denke, da greift dann das, was Dagi im vorherigen Thema geschrieben hat, vor allem in Bezug auf den letzten Teil:
Zitat von DagiWehNvidia Filter stellen strenggenommen ein Drittprogramm zur Veränderung von Spieleigenschaften dar, die euch einen Vorteil gegenüber euren Mitspielern ermöglichen.
Grundsätzlich verboten ist das Nutzen solcher Filter allerdings nicht. Auf das Maß kommt es an.
Spiel' ich nur ein bisschen am Kontrast rum, ist das okay.
Und dann kommt aber noch der eigentlich viel wichtigere zweite Teil:
Zitat von DagiWehKann ich plötzlich mehrere hundert Meter weiter als mein Gegner gucken, dann sollte ich mir dringlichst nochmal die Serverregeln durchlesen.
Oder, um es anders auszudrücken:
Sollte ein Kill passieren, der unter normalen Spieleinstellungen (unter Berücksichtigung von Tageszeit und Wetter) so nicht vom Team reproduziert werden kann, dann gehen wir von einem Cheat aus.
Völlig egal, ob es "nur" ein Filter war oder nicht.
Von daher stimme ich dir zu Razor. Ich bin auch empört darüber, dass manche Leute solche Extremeinstellungen und Trick nötig zu haben scheinen. Aber das Team spricht sich klar dagegen aus und ich als mehr oder weniger unbescholtener Spieler auf dem Vanilla finde es gut, wenn ich meine Bedenken per Ticket einreichen kann und solchen Dingen dann nachgegangen wird.
Letzten Endes legt natürlich das Team die Regeln aus und entscheidet von Situation zu Situation.
Auf jeden Fall danke, dass du mich da auf die Thematik aufmerksam gemacht hast. Ich hatte da wirklich keine Vorstellung und bin aber froh, dass nicht gleich ein Generalverdacht erhoben wird, sondern die Meinungen bisher sachlich und begründet waren.
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Liebe Vanilla-Spielende und solche, die für ein Event abends mal reinschnuppern möchten! 
Unser wandernder Wolfgang aka Pinky lädt euch herzlich zu einem weiteren Event ein. PVE oder PVP?
Ihr entscheidet, wie ihr an die Sache herangehen möchtet.
ZitatAlles anzeigenDie Vorgeschichte:
In den dunklen Tagen, die Chernarus fest im Griff hielten, gab es eine schwindende Zahl von Dingen, die Überlebenden noch Hoffnung schenkten. Das Land war von der Seuche gezeichnet, die Städte verlassen und von untoten Horden überrannt. Doch eine kleine Gruppe Überlebender fasste einen gewagten Plan, um sich in dieser apokalyptischen Welt zu behaupten und begann damit, andere Überlebende mit dem Nötigsten zu versorgen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Leider stieß diese freiwillige Hilfsbereitschaft nicht überall auf Gegenliebe. Immer wieder wurden sie Opfer von Provokation, Aggressionen und gelegentlichem Spott und Seitenhieben. Doch davon ließen sie sich nicht beirren. Da allerdings immer wieder Unterstände mutwillig abgebaut wurden, musste eine Lösung her.Doch ein anderes Problem machte sich breit: Einige Wanderer an den Bambi-Auffanglagern berichteten von merkwürdigen Begegnungen mit riesigen, mutierten Bären, die scheinbar auch von der Seuche befallen worden waren. Diese Kreaturen durchstreiften die Wälder von Chernarus auf der Suche nach Nahrung und schienen von einer unstillbaren Gier angetrieben zu sein.
Die Überlebenden hörten von diesen erstaunlichen Geschichten und erkannten, dass die Felle dieser mutierten Bären von unschätzbarem Wert sein könnten und man mit einem Schlag zwei Problem würde lösen können. Diese Felle würden nicht nur besseren Schutz gegen die zunehmende Kälte bieten, sondern auch die Möglichkeit schaffen, dringend benötigte Unterstände zu errichten - einen sicheren Ort für zahlreiche Versorgungsgüter. Zeitgleich würden diese verseuchten Problembären beseitigt und die Gegend wieder etwas sicherer werden.
So rief der wandernde Wolfgang die anderen bewaffneten Überlebenden dazu auf, Jagd auf diese grauenhaften Bären zu machen und die Felle an einem geheimen Treffpunkt abzugeben.Für die meisten Fälle würde eine fürstliche Belohnung winken.
Die Jäger wussten, dass sie sich auf eine gefährliche Mission einließen, aber die Aussicht auf die seltenen, infizierten Bärenfelle und der versprochenen Belohnung für den Überlebenden oder das Team, dass die meisten Bärenfelle würde beisteuern können trieb sie an.
Mit dem ersten Licht des Tages brachen sie auf, tief in die Wälder Chernarus' hinein, auf der Suche nach den gefürchteten Seuchenbären. Es war eine Reise ins Ungewisse, doch sie waren bereit, alles zu riskieren.
Hier kommt ihr ins Spiel. PvE oder PvP-Event, alleine oder im Team.
Schlagt euch in der Wildnis von Chernarus durch und erlegt so viele mutierte, aggressive Bären wie möglich. Sprecht euch mit mir im Forum per PN oder in Discord direkt mit Wolfgang ab, wo ihr die Felle übergeben könnt.
Der Einzelspieler oder das Team mit den meisten Bärenfellen gewinnt sagenhafte 1188 Nägel. Im Falle eines Teams muss natürlich der Preis gerecht aufgeteilt werden.

- Modus: PvE/PvP, allein oder im Team
- Wo: Überall da, wo es Bären gibt auf dem GermanDayz Vanilla-Server.
- Wann: Die Jagdsaisan beginnt am Freitag, den 06.10.2023 um 20:00 Uhr und endet am Sonntag, den 08.10.2023 um 12:00 Uhr MESZ.
- Perspektive: First Person oder Third Person erlaubt
- Übergabe des Preises erfolg an einem sicheren Ort nach der Auswertung.
WICHTIG:
- Es dürfen keine gegärbten Felle sein, sondern die Felle müssen als Bärenfelle eindeutig zu erkennen sein
- Sollte es einen Gleichstand geben, entscheidet die Qualität der mitgebrachten Felle
- Natürlich kann es sein, dass jemand, der nicht so friedlich ist, euch die Felle streitig machen möchte. Seid vorsichtig!
- Felle dürfen nicht ruiniert sein
- Das spawnen von Bären oder Fellen mit Admin/Modrechten zählt nicht
(Wobei ich eh nicht wüsste, wer sowas machen würde... ich schreibe es nur aufgrund der Vollständigkeit hin)
Make Chernarus safe again!
Meldet euch zwecks Übergabe bei mir ( Herz-Aus-Gold oder am besten direkt bei Pinky/Wolfgang im Discord.)
Gute Jagd!
~Herz
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Herzlich willkommen in der GDZ Community!
Ja, die Krabbelgruppe ist ein toller Anlaufpunkt. Und bis dahin: Schau dir in Ruhe mal alles an und überlege dir, auf welchem Server du gerne spielen möchtest.Von GDZ gibt es ja drei zur Auswahl. Schau einfach, was für dich am besten passt

- Germandayz.de - Vanilla Survival --> Die Karte Chernarus+ ohne Modifikationen oder Erweiterung, aber mit Bambi-Auffanglagern zur Erstversorgung und einer Fahrschule, die sich im Aufbau befindet. In gewisser Weise nicht selten die Einstiegsdroge. Man munkelt, das sei unser Tutorial Server, was einige von uns zu Dauer-Tutorial-Spielern macht
Im Grunde sind wir ganz nett und oft freundlich, aber natürlich ist es DayZ und man weiß nie ganz genau, wie das Gegenüber reagiert. - Germandayz.de - Chernarus Survival --> Die Karte Chernrus+ mit einer gut durchdachten Auswahl an verschiedensten Modifikationen und Erweiterungen. Als absoluter Neueinsteiger ist es etwas schwerer an Nahrung zu kommen, aber man hat mehr Ausdauer als auf Vanilla und wenn man die Grundlagen kennt oder sie in der Krabbelgruppe oder auf dem Vanilla gesammelt hat, ist das auch kein Problem mehr. Versuch macht klug und es gibt ne Menge nette Leute dort sowie die begehrten Air Drops.
- Germandayz.de - DeerIsle --> Die Karte DeerIsle mit meist freundlichen Insselbewohnern und natürlich allem, was der Chernarus Survial an Erweiterungen bietet. Reif für die Insel? Dann ab mit dir
Auch hier gibt es Air Drops und jede Menge zu erkunden.
Egal, wo es dich hinzieht: Viel Spaß und bleib am Leben
- Germandayz.de - Vanilla Survival --> Die Karte Chernarus+ ohne Modifikationen oder Erweiterung, aber mit Bambi-Auffanglagern zur Erstversorgung und einer Fahrschule, die sich im Aufbau befindet. In gewisser Weise nicht selten die Einstiegsdroge. Man munkelt, das sei unser Tutorial Server, was einige von uns zu Dauer-Tutorial-Spielern macht
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04.07.2023 - Erschütterungen
Heute gehe ich es nach dem anstrengenden, aber äußerst unterhaltsamen Event gestern etwas ruhiger an. Frisch gestärkt beschließe ich, in Solnichniy nach dem Rechten zu sehen und meine Runde zu drehen. Das Camp sieht gut aus, die Unterstände sind ordentlich gefüllt. Blue gesellt sich zu mir im Funkkanal, und wir plaudern etwas über den gestrigen Abend. „Ja meine Güte, du hast gestern die Leute ganz schön in Schach gehalten!“, starte ich das Gespräch. Blue ist bescheiden und gibt verlegen ein „Naja…“ von sich, „ich habe einen erschossen!“, stellt er dann klar. „Jahaa…! Aber du hast sie in Schach gehalten. Das war noch besser!“, beharre ich. Blue lacht. „Naja, ich wünschte, ich wäre etwas weiter zurückgegangen, dann hätte er mich hinter der Mauer nicht getroffen.“ Ich kontere, dass ich im Gegensatz zu ihm keinen erwischt habe. Er versucht mich aufzubauen, dass ich zumindest einen verletzt habe. So geht es eine Weile hin und her und bald lachen wir gemeinsam. Wir beschließen die Pseudodiskussion mit einem einvernehmlichen: „Ja… war cool, war cool! War auf jeden Fall cool!“
Doch dann geschieht es mitten in der guten Laune im Supermarkt von Solnichniy. Es geschieht plötzlich und ohne Vorwarnung. Als ich gerade die Doppeltüren öffne, gerate ich ins Stolpern. „Oh Scheiße“, fluche ich, „Stolperdraht!“ und kann mich gerade noch rechtzeitig fangen und hinter dem Tresen in Sicherheit bringen. Ein lauter Knall hinter mir bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen. In regelrechter Schockstarre höre ich nur noch den Schall, der sich druckwellenartig ausbreitet, um dann im einsamen Dorf zu verhallen. Dann ist es totenstill. „Wow… DAS war knapp!“, ächze ich, als ich wieder bei Sinnen bin. „Bist du gestorben oder was?“, fragt Blue nach. „Nein… ich hab‘s überlebt“, keuche ich noch immer ganz benommen und stammele weiter Dinge wie „Holy Shit!“ und sonst andere unflätige Ausdrücke. Mein Sprachzentrum funktioniert offensichtlich nur rudimentär, aber es funktioniert. Ergo: Ich lebe ich in der Tat noch. „War das ne Mine oder war das nur ne Granate?“, will Blue wissen, und ich brauche etwas, um die Situation zu analysieren.
Jemand hat offensichtlich einen gefährlichen Stolperdraht gespannt, der zu einer Handgranate führte, direkt am Eingang des Supermarktes. Glücklicherweise habe ich so unfreiwillig die Falle entschärft und habe hinter der Theke nichts abbekommen. Es muss eine explosive Granate gewesen sein, denn bei einer Sprengstofffalle wäre mir nicht genügend Zeit zum Ausweichen geblieben. So bleibe ich zumindest äußerlich unverletzt. Ein Glück, dass ich Jammets Rat beherzigt habe: „Wenn du stolperst, einfach weiterlaufen!“ Sonst wäre ich jetzt wohl überall im Shop verteilt. Allerdings schmerzt der Knall in meinen Ohren und der Schock sitzt nach wie vor tief.
Ich warte einige Minuten, ob durch den Knall ein anderer Überlebender aufgeschreckt wurde und nach seiner Falle sehen möchte, aber nichts passiert. Lediglich eine Horde Zombies ist dem Knall gefolgt und rennt nun zum Supermarkt. Ich wehre mich und bringe mich anschließend in einem Haus in Sicherheit. Gut, eine Falle wäre entschärft, aber das bedeutet, dass da noch andere sein könnten. „Das sitzt tief, Blue. Das sitzt tief!“, murmle ich.
Erinnerungen an die Zeit vor einigen Monaten kommen hoch, als unsere Auffanglager regelmäßig mit Sprengfallen sabotiert wurden. Ich habe keinen konkreten Verdacht, wer dafür verantwortlich sein könnte, aber ich weiß genau, wer die Autos gestern Abend angegriffen hat. Blue meint zwar, dass die Person nicht zwangsläufig das Event willentlich sabotiert haben muss, aber ich bin da anderer Meinung. Ich habe einen Verdacht und der war mir schon gestern Abend kurz gekommen, aber der Trubel des Events hat ihn in den Hintergrund gedrängt. Wenn ich so darüber nachdenke: Alles passt so gut zusammen! Chernogorsk, der Schütze im Tarnanzug, der Drang andere zu veräppeln… Satsuki! Ich beschließe, ihn später zur Rede zu stellen, denn so ganz ohne Beweise möchte ich keine Verdächtigungen erheben.
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02.07.2023 – Sturm auf die Gefängnisinsel!
In den dunklen Tagen nach dem Ausbruch der Zombie-Apokalypse war das Gefängnis von Chernarus ein Ort des Chaos und der Verzweiflung. Lange Zeit galt die Gefängnisinsel Storozh noch als sicherer Ort, doch als einige Überlebende vor lauter Panik übersetzten, brachte einige von ihnen das Virus mit auf die Insel. Bei den hygienischen Zuständen dort dauerte es nicht lange und die Pandemie grassierte ebenfalls auf der kleinen Insel. Es kam, wie es kommen musste: Während draußen die Welt zusammenbrach, kämpften auch die Insassen und das Wachpersonal ums nackte Überleben. Unter den Insassen waren einige, die ihre Chance ergriffen, als das Gefängnispersonal von den Untoten überrannt wurde. Sie erlangten ihre Freiheit, allerdings in einer Welt, die von Gefahren und Unsicherheit geprägt war.
Die ehemaligen Häftlinge bildeten eine Gemeinschaft und nannten sich selbst die ‚Verlorenen Seelen‘. Sie waren gezeichnet von ihrer Zeit im Gefängnis und den Spuren ihrer Vergangenheit, aber sie hatten sich zweckmäßig zusammengeschlossen, um in dieser feindseligen Umgebung zu überleben. Sie hatten keine andere Wahl und sicherten die Gefängnisinsel für sich.
Einige Zeit verging und eine Polizeieinheit von Chernarus, die aus den wenigen überlebenden Polizisten bestand, bekam die Aufgabe Ordnung und Sicherheit aufrechtzuerhalten und die Gefangenen entweder zu eliminieren oder festzusetzen, doch die Situation war überwältigend. Die Polizisten waren in der Unterzahl und ihre Ressourcen begrenzt.
Einige Mitglieder der Verlorenen Seelen hatten in Erfahrung gebracht, dass die Polizeieinheit Pläne schmiedete, um das ehemalige Gefängnis zurückzuerobern. Sie sahen dies natürlich als eine direkte Bedrohung an und beschlossen, sich zu verteidigen. Sie wussten zwar, dass die Polizei besser ausgerüstet war und dass der Kampf hart werden würde, aber sie waren bereit, bis zum Ende zu kämpfen. Viel zu verlieren hatten sie ohnehin nicht.
Die Polizeieinheit hatte ihren Auftrag, die Insel zurückzuerobern. Allerdings war den leitenden Wachmännern klar, dass sie allein keine Chance haben würden. Darum sollte eine Einheit die Insel stürmen und als Signal für das Festland eine Fahne im Gefängnishof hissen, um zu signalisieren, dass der Aufstand unter Kontrolle war.
Die Spannungen zwischen den Verlorenen Seelen und der Polizeieinheit erreichten ihren Höhepunkt, als die Pläne beider Seiten enthüllt wurden. Die Verlorenen Seelen würden das Gefängnis verteidigen, während die Polizei versuchen würde, die Fahne zu hissen.
Tja, und da kommen wir ins "Spiel". Ich benutze das Wort "Spiel" bewusst, denn tatsächlich hat Tabasko sich dieses Event ausgedacht, um unseren oft tristen Alltag ein wenig aufzulockern. Solche kleinen Gelegenheiten gibt es immer wieder bei uns, und wir nennen sie liebevoll "Events". Dieses spezielle Event sollte nicht nur ein Kampf um das Gefängnis sein, sondern auch eine Gelegenheit für beide Seiten bieten, ihre Stärke und ihren Überlebenswillen zu beweisen sowie als Gruppe enger zusammenzuwachsen. Schon seit Wochen hat Tabasko auf der Insel im Stillen gewerkelt, Waffen, Ausrüstung und Munition besorgt, um uns dieses Spektakel zu ermöglichen und heute war es endlich soweit.
Nachfolgend werde ich kurz schildern, was sich während unseres Events auf der Gefängnisinsel ereignet hat. Alles begann damit, dass wir uns am Bambi-Auffanglager in Prigorodki verabredeten. Dies war ziemlich riskant, da wir damit rechneten, dass Schaulustige und vielleicht auch Leute, die ihr eigenes kleines Event planten, indem sie auf uns schossen, in der Nähe sein könnten. Trotz einiger neckischer Kommentare am Brunnen und ein paar Verletzter (die jedoch sofort professionell versorgt wurden), machten wir uns auf den Weg in mehreren Fahrzeugen.
Unser "Wettergott" Murphy war persönlich zum Event erschienen, und wir fuhren voller Vorfreude auf das bevorstehende Spektakel die Küstenstraße entlang. Unsere Gruppe bestand aus Alexej von den Chernarussen, Bex, Blue, Charly, Henrik, Kanu, Murphy, Proxxo, Shizo, Tabasko, einem Freund von Alexej (der nur Russisch sprach) und meiner Wenigkeit.
Auf Höhe der Tankstelle östlich von Chernogorsk war es dann soweit: Schüsse zerrissen die Luft, und der Fahrer vor uns wurde getroffen. Auch Blue hatte es erwischt. Sofort hielten wir an und suchten Deckung. Die Kugeln flogen knapp über unsere Köpfe hinweg. Eindeutig ein Scharfschütze, der es auf uns abgesehen hatte! Es entbrannte ein wildes Gemetzel, bei dem auch ich einige Treffer abbekam. Wir boten ohnehin wenig Gegenwehr, denn wir waren alle praktisch als Bambis mitgekommen, ohne nennenswerte Ausrüstung, da unsere Eventbekleidung erst auf der Gefängnisinsel auf uns wartete. Glücklicherweise hatte jemand – ich glaube, es waren Murphy und zwei der Jungs – doch einige Waffen dabei. Sie teilten mit uns ihre Habe und gingen auf die Jagd, um den Angreifer zu stellen. Es kam zu einem Schusswechsel in der Nähe der Kirche, aber glücklicherweise konnten Murphy und Tabasko den Schützen auf dem Hügel unterhalb des Kriegerdenkmals stellen und außer Gefecht setzen.
Mit einiger Verzögerung erreichten wir schließlich doch die Gefängnisinsel. Dort musste erst einmal der größte Hunger gestellt werden und anschließend teilten wir uns in zwei Teams auf: die Wärter und die Gefangenen, und wir übernahmen unsere Rollen.
Die Sonne senkte sich langsam am Horizont, als die ersten Schüsse durch die Luft peitschten. Murphys Aufzeichnungen, die wir liebevoll "Logfile" nannten, erzählen diese Geschichte besser, als ich es je könnte. Meine Hände zittern immer noch von dieser intensiven Erfahrung.
Um 21:18 Uhr erlitt Bex Verletzungen durch Wachmann Murphy, der offensichtlich nicht gewillt war, Bex einfach so ziehen zu lassen. Wenig später, um 21:20 Uhr, stand Wachmann Shizo Charly gegenüber, dessen Schüsse ihr Ziel präzise trafen. Shizo verstarb, und die Stille danach sprach Bände.
Es dauerte nicht lange, bis der Schlagabtausch weiterging, als Wachmann Alexej und Henrik in das Geschehen eingriffen. Henrik, von Murphy schwer verwundet, hielt jedoch tapfer stand und setzte den Kampf von seiner erhöhten Position aus fort. Efim, ein Freund von Alexej, beteiligte sich ebenfalls und verwickelte Kanu in einen unerfreulichen Schusswechsel, bei dem Kanu leider den Kürzeren zog.
Der Kampf erreichte einen weiteren Höhepunkt, als Proxxo und Wachmann Tabasko sich in ein hitziges Gefecht verwickelten. Tabasko gelang es, Proxxo zu besiegen, doch er selbst erlag den Schüssen von Murphy.
Das Blatt wendete sich erneut, als ich versuchte, aus meiner Deckung heraus Murphy das Leben schwer zu machen. Leider traf ich nur teilweise und fiel so kurzerhand selbst Murphys M16 zum Opfer.
Es schien, als gäbe es kein Ende in Sicht, denn Henrik und Bex erlagen ebenfalls den Angriffen von Murphy. Doch die Geschichte nahm eine überraschende Wendung, als Efim erschossen wurde und Blue den Chernarussen Alexej zunächst ins rechte Bein und dann in den Bauch traf, woraufhin dieser leblos auf dem Gefängnishof zusammenbrach. Gekonnt schnappte sich Blue die Fahne aus Alexejs Inventar und war bereit, sie mit seinem Leben zu verteidigen.
Die Wachmänner waren nun etwas ins Hintertreffen geraten, aber noch gab der letzte Überlebende, Murphy, nicht auf. Es kam, wie es kommen musste: Blue stand nun Murphy gegenüber – oder vielmehr versteckte er sich im Gefängnishof und wartete darauf, einen Treffer zu landen. Leider knurrte Blues Magen sehr laut, sodass Murphy versuchte, seinen Gegner mental zur Aufgabe zu überreden: „Na Kollege? Hast du Hunger? Hab was zu Essen, das tausch ich gegen die Fahne!“ Aber da hatte er nicht mit Blues Siegeswillen gerechnet! Blue verharrte trotz knurrendem Magen ruhig und blieb im Gefängnishof auf der Lauer. Unterdessen humpelte der sichtlich mitgenommene Murphy mit seiner Waffe im Anschlag vor dem Eingang zum Hof hin und her. „Also, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten…“, begann er erneut vor dem Hof wieder eindringlich auf Blue einzureden, „entweder du gibst auf, oder du gibst auf.“ Viel konnte er nicht machen, denn sein gebrochenes Bein hinderte ihn daran, schnell in den Hof zu sprinten oder über die Mauer zu klettern. So wartete er ruhig ab, bis er an der Mauer dann einen Teil von Blues Kopf bemerkte. Sofort schoss er mehrfach, bis sein Gegner endlich umfiel. Schwer verwundet humpelte Murphy zu Blues Leiche, schnappte sich die Fahne und hisste sie stolz im Gefängnishof. Der Aufstand war niedergeschlagen worden.
Blue zog seine Maschinenpistole und schoss damit Murphy direkt in den Kopf. Er legte nach und bezwang so einen letzten Widersacher.
Die Sonne sank weiter dem Horizont entgegen, als der Rauch der Schusswechsel langsam verzog. Die Spuren dieses Tages bleiben in unseren Herzen und in diesen Logeinträgen festgehalten. Wer weiß, was der morgige Tag bringen wird? In dieser Welt ist nichts sicher, außer der Tatsache, dass der Kampf ums Überleben niemals endet. Aber für heute war es doch mal eine willkommene Abwechslung, wenn man von dem Fremden Scharfschützen einmal absieht.
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Haha das ist ja mal ne coole Idee, danke für die Erklärung.
Das mit den Lagerfeuern ist ein unschöner Nebeneffekt, der mit der Einführung der Möglichkeit des NoClip-Placements in der 1.15 (die war es glaube ich…) ins Spiel kam. Kurz: man nutzt einen Exploit, um in andere Basen zu gelangen. Das Problem ist bekannt, aber leider gab es noch keine Verbesserung seitens der Entwickler.
Siehe hier:
⚓ T168158 Exploit - Fireplace/Garden Plot stacking used for base boosting
Auf dem GDZ Vanilla kamen wir auch mal auf das Problem zu sprechen. Leider ist es so, dass mit dem Ausstellen einiger Abfragen in Bezug auf den Basenbau zwar das Bauen an sich erleichtertsirs, aber eben Feuer dann auch stapelbar sind. Speziell bei der Variabel „disableCollidingBBoxCheck“ in der cfggameplay.json ist mir das aufgefallen.
Soweit ich das verstanden habe, muss man sich für eines der beiden entscheiden:
-leichteres Bauen aber mit stapelbaren Items wie Lagerfeuern, dafür kann man dann auch mal in eine Wand etwas reinragen lassen oder eine Mauer durch einen Stuhl ziehen, z. B.
oder
-Strenges Bausystem und keine stapelbaren Items, dafür keine nicht abbaubaren Zelte (deren Interaktionspunkt in eine Wand gelegt wird) oder eben zwecksentfremdete Lagerfeuer.
ThemaLagerfeuer / Zelte Hitbox
Hallo liebes Forum und vor allem Admins,
wir haben seit einigen Tagen eine Gruppe von Spielern auf dem Server die gefühlt alle Basen und Lager auseinandernehmen-gehört ja zum Spiel. Aber vor allem fällt auf, dass viele Lagerfeuer und Zelte in der Luft zurückbleiben und sie wahrschienlich die Funktion der Hitbox des Lagerfeuers abusen. Man kommt innerhalb einer halben Stunde über eine Mauer, indem man sich einfach eine Treppe mit Lagerfeuern baut und die Wände dannach einfach abbaut. Man…
schorzilla4. Juli 2023 um 21:29 Ist halt alles eine Geschmacksfrage. Standardmäßig ist meist auf Vanilla Servern das strenge Bausystem eingestellt, das aber manchmal echt keinen Spaß macht.

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Danke für den Hiwneis auf deinen Server.
Als Vanilla-Stammspieler finde ich es schön, dass es noch anderorts Vanilla" Server gibt. Ich hoffe, ihr findet auch eine entsprechende Spielerschaft. Ist ja nicht so einfach, da viele einfach die Vorzüge von gemoddeten Servern bevorzugen. Aber jedem das Seine, nicht?

Ich bin mit GDZ Vanilla, meinem Buchprojekt und Livonia momentan neben meinem Familien- und Berufsleben gut ausgelastet, sonst würde ich sicher auch mal vorbeischauen. Möglicherweise zieht es mich im Winter ja mal auf eine Winterkarte

Eine Frage hätte ich: Wie handhabt ihr das mit den Lagerfeuer-Exploits? Habe ihr in der Gameplay-Datei alle Bauerleichterungen auf "true" stehen und nehmt die Lagerfeuer, die stapelbar sind in Kauf? Gibt es Regeln dagegen oder habt ihr dafür eine Mod? Ich frage aus Interesse, da ich mich seit einem halben Jahr immer wieder mit der Thematik befasse und da verschiedene Meinungen sehr wertvoll sind.
Achso und Last but not least: Warum "Kies Schubser"? XD
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Hi Taylor und willkommen in der Community.
Ich spiele leider nicht auf der Konsole, aber vielleicht hilft dir der Discord zur PS Version ja weiter:
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Wow... ich finde gerade nicht das richtige Smiley als Reaktion auf diesen Beitrag aber der hier passt 😲
Ich bin nicht wirklich mit der Modding-Szene vertraut und spiele ja meist auf Vanilla Servern, aber ich muss zugeben, dass das schon beeindruckend aussieht. Ich weiß zwar nicht, was ich in DayZ mit einem PC machen würde, aber die Idee an sich ist echt krass. Keine Ahnung, ob das auf den gemoddeten Servern hier schon irgendwie eingebaut ist. Ich habe von Gameboys gehört und man weiß ja nie. Aber ich fand das jetzt doch sehr beeindruckend und danke dir fürs Teilen!
Es ist echt immer wieder beeindruckend, was Spieler aus DayZ noch rausholen bzw. beitragen können

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Das Problem haben heute viele. Es gab wohl schwierigkeiten bei Cloudflare, sollte aber bald behoben sein.

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