Jetzt wirds auch mal Zeit, nach meiner ausgiebigen Foto-Safari den besten Schnappschuss zu posten. Das Leben als Naturfotografin ist nicht ungefährlich und so habe ich auf dem Weg Leib, Leben, Freunde und Equipment der Zerstörung preisgegeben. Danke an alle, die mich dabei begleitet haben! 
Hier nun meine Nummer 1 aus 407 Fotos
#ihavenolife
Sein Name ist Günther.
Nachts durchstreift er die Slums von Novaya Petrovka auf der Suche nach vergorenem Obst. Er hat oft Probleme mit Aggressionen und auch schlimmen Mundgeruch.
Nun hat er sich aber geschworen, sein Leben in den Griff zu kriegen und wieder mehr aus sich zu machen.
Hier sehen wir ihn an seinem ersten Arbeitstag auf dem Weg zum Haribo Hauptquartier.
Die Hoffnung strahlt honiggolden aus seinen Äuglein.
Günther, du kannst es schaffen. Wir glauben an dich!